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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Wie Unsterblichkeit und ewiges Leben schon heute erreichbar sind

Teil #G: Beobachtungen bereits aktiver Magnokräfte dritter Generation bzw. UFO-Vehikel, die unter der Konvention der Zeitreise fliegen:

#G1. Zeitmaschinen sind bereits beobachtet und fotografiert in ihren Flügen über die Erde:

Zeitmaschinen sind schon auf der Erde gesichtet worden. Nur, dass die Menschen sie einfach UFOs nennen. Beispiele für Zeitmaschinen werden gezeigt auf der Abb.638-640 (#G1) der vorliegenden Seite, aber auch auf Abb.172 (#2a) der totaliztischen Seite UFO-Fotografien. Des weiteren sind Beschreibungen der Zeitmaschinen, mit Illustrationen vervollständigt, im Kapitel N /???/ und auf der Abb. N1 /???/ aus Band 11 der Monographie [1/5] vorgestellt, auch im Unterkapitel C9. des polnischsprachigen Traktats [4c].
br> Mehr Informationen zum Thema der Gründe, warum Zeitmaschinen auf der Erde gesehen und sogar fotografiert worden sind, ist im Punkt
#F1. der Seite Katrina, im Punkt #L2. der Seite Magnokraft, und auch auf fast der ganzen Seite Unheil – über die Herkunft des Bösen auf der Erde. Weiterhin ist ein formaler wissenschaftlicher Beweis dafür, dass die Zeitmaschinen real und materielle technische Geräte sind, auf der Seite UFO-Beweis – über den formalen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von UFOs – vorgestellt.


Abb.637 (#G1a)

Abb.637-640 (#G1abcd): Hier ist meine eigene Zeichnung (in der Vergangenheit mühsam mit der Handtechnik "Tusche auf Transparentpapier" angefertigt), die veranschaulicht und erklärt, was in "Zeitfahrzeugen der dritten technischen Ära" tatsächlich sichtbar wird, wenn sie jemanden in einen anderen Zeitpunkt seines früheren Lebens versetzen (gemeint ist das, was auf Fotos von UFOs zu sehen ist, die in der Funktionsweise von "Zeitfahrzeugen" über der Erde schweben und die einen auf ihren Decks aufgenommenen Erdenbewohner in die Zeit zurückversetzen, die seiner Entführung auf ein UFO-Deck vorausging). Schließlich sind solche Zeitfahrzeuge schon lange auf der Erde im Einsatz, nur dass man sie UFOs nennt. Aus der Gruppe der Menschen habe nur ich das Funktionsprinzip von relativ einfachen "Zeitfahrzeugen der dritten technischen Ära" für den Bau von Menschen erfunden - die bereits seit den 1980er Jahren auf der Erde gebaut werden konnten. Nachdem sie mit magnetischen Antrieben ausgestattet sind, die es ihnen ermöglichen, auch im Weltraum zu reisen, werden sie nur wie eine etwas fortgeschrittenere (dritte) Generation des Raumschiffs meiner Erfindung namens Magnokraft aussehen (für das Aussehen und die Größen meiner scheibenförmigen Magnokräfte aller 8 Typen - siehe das kostenlose, nur 4 Minuten lange Video Wie groß ist die Magnokraft resp. in YouTube, auch verlinkt auf der Seite Portfolio und der Seite Videos). Auf Fotos von Zeitfahrzeugen ist deutlich eine Raumkugel zu sehen, die durch die Energie der Schwingungen des Magnetfeldes dieser Fahrzeuge zum Leuchten gebracht wird. Im Zentrum dieser Sphäre sind wiederum die Umrisse von scheibenförmigen Sternchen zu sehen, die stark leuchtende Ausgänge aus den Schwingungskammern haben, die in den Propulsoren dieser Fahrzeuge eingebaut sind.

Wie die obige Zeichnung zu verdeutlichen versucht, zeigen Fotos von "Zeitfahrzeugen der dritten technischen Ära" typischerweise eine ideal runde Raumkugel, die durch die Schwingungsenergie ihres präzise gesteuerten Magnetfeldes zum Leuchten angeregt wird. Die Kugel oben ist mit dem Symbol "E" (von "Energy") gekennzeichnet. Diese Energie breitet sich vom Hauptantrieb eines bestimmten Zeitfahrzeugs gleichmäßig in alle Richtungen aus - bis hin zu den Schwingungen des Feldes, dem eine Person ausgesetzt ist, die in ihrem früheren Leben zu einem anderen Zeitpunkt versetzt wurde. Die Eigenschaften ihrer einzigartigen Schwingungen bewirken, dass sich diese Energie ähnlich wie thermische Energie verhält (Wärme ist ja auch eine Schwingung). Das discoidale Zeitfahrzeug selbst ist mit dem Symbol "TV" gekennzeichnet (aus dem Englischen "Time Vehicle") befindet sich wie versteckt in dieser Sphäre aus leuchtendem Raum. Die obige Zeichnung zeigt es in der so genannten "stehenden Position". Wegen der geringen Transparenz dieser Sphäre sind von diesem Zeitfahrzeug in der Regel am deutlichsten die Auslässe aus den Oszillationskammern seiner Antriebe zu sehen.

#G1b
Abb.638 (#G1b)
#G1c
Abb.639 (#G1c)
#G1d
Abb.640 (#G1d)

Abb.638/ 639/ 640 (#G1bcd): Erläuternde Abbildungen, was eigentlich auf den Bildern der Zeitmaschinen zu sehen ist. Wie die Zeichnung darstellt, erfassen die Bilder der Zeitmaschinen typischerweise eine ideal runde Raumkugel, zum Glühen erweckt durch die Vibrationsenergie des Magnetfeldes des Vehikels. Diese Kugel ist mit dem Symbol „E“ (aus dem englischen „energy“) bezeichnet. Diese Energie verbreitet sich gleichmäßig in alle Richtungen vom Hauptstab der betreffenden Zeitmaschine aus und verhält sich ähnlich der Wärmeenergie (denn Wärme sind auch Vibrationen). Die scheibenartige Zeitmaschine ist mit dem Symbol „TV“ gekennzeichnet (aus dem englischen „Time Vehicle“) und befindet sich wie versteckt in der Mitte dieser glühenden Raumkugel. Die Zeichnung zeigt sie in der sog. „stehenden Position“. Auf Grund der geringen Transparenz dieser Kugel sind gewöhnlich am besten die Ausgänge der Oszillationskammer ihrer Antriebe.

Abb.638 (Foto #G1b): Eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Zeitfahrzeugs, das in aufrechter Position fliegt (d. h. mit dem Boden nach unten, während der Hauptantrieb nach oben gerichtet ist). Das Einzigartige an diesem Foto ist, dass es neben dieser Raumkugel, die durch die Energie der Magnetfeldschwingungen zum Leuchten angeregt wird, relativ deutlich die Umrisse eines scheibenförmigen UFOs einfangen konnte, das im Inneren dieser Kugel schwebte.

Abb.639 (#G1c): Ein Foto eines UFOs der dritten Generation, das in schwebender Position und in der "Konvention des Zeitfahrzeugs der dritten technischen Ära" schwebt. Es zeigt deutlich eine Raumkugel, die durch das vibrierende Magnetfeld dieses Fahrzeugs zum Leuchten angeregt wird, mit weiß leuchtenden Ausgängen aus den seitlichen Propulsoren dieses Fahrzeugs. Dieser kugelförmige "induzierte Raum" unterscheidet das Erscheinungsbild von UFOs, die als solche Zeitfahrzeuge operieren, von telekinetischen und von magnetischen UFOs. Um diese Unterschiede im Erscheinungsbild kennenzulernen und zu bemerken, lohnt sich auch ein Blick auf die Webseiten explain.htm - über die wissenschaftliche Interpretation authentischer UFO-Fotos, und ufo_proof.htm - über den formalen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von UFOs. Diese Webseiten zeigen das Auftauchen von UFOs, die in der magnetischen Konvention und in der telekinetischen Konvention fliegen. Fotos von UFOs, die in diesen beiden Konventionen fliegen, sind auch in der PDF-Version der polnischen Abhandlung [4c] (siehe dort Unterkapitel C9) und der Monographie [1/5] (siehe dort Unterkapitel P2., T2. und N3.1. /???/) enthalten.

Abb.640 (#G1d): Noch ein Bild von einem UFO in fliegend-stehender Position, das einen Sprung in eine andere Zeit ausführt. Auch hier kann man die Raumkugel sehen, die durch das Magnetfeld dieses Vehikels zum Glühen gebracht wird, mit weiß leuchtenden Ausgängen der Seitentriebwerke dieses Vehikels.

#G2. Beobachtungen von UFOs, die unter der „Konvention für Zeitfahrzeuge“ fliegen, sind die Quelle für wertvolle Daten, die einen schnelleren Bau unserer Zeitmaschinen gestatten:

Auf vielen totaliztischen Seiten, darunter solchen Seiten wie UFO-Beweis – über den formalen wissenschaftlichen Beweis zur Existenz von UFOs, UFO-Fotografien – über wissenschaftliche Interpretationen authentischer UFO-Bilder, oder UFOnauten auf der Erde – über Beweise permanenter Tätigkeit von UFOnauten auf der Erde, erläutere ich allen Interessenten, dass wissenschaftliche Beobachtungen von UFOs eine Quelle sein können für viele wertvolle Daten. Diese Daten können uns Menschen im schnelleren Bau unserer eigenen interstellaren Raumschiffe helfen – siehe das Beispiel Abb.612 (#G2). Wie auch die Fotos aus den Abb.637-640 (#G1) zeigen, können auch die UFOs, die unter der „Konvention von Zeitmaschinen“ arbeiten, eine Quelle für wertvolle Daten sein, die uns beim schnelleren Bau der Zeitmaschinen helfen – und daher auch um die Erringung der Unsterblichkeit.


Abb.612 (#G2)

Abb.612 (#G2) Abbild eines „Oszillationskammer“-UFOs im Gras. Das obige Beispiel illustriert, wie die UFO-Untersuchungen uns beim schnelleren Bau unserer interstellaren Raumschiffe helfen können – in diesem Fall beim Bau der Magnokraft der ersten Generation des Typs K5. Ich habe obiges Beispiel zur Darstellung hier ausgewählt, weil es NICHT vieler Erläuterungen bedarf, aber es immer wieder seinen hohen Nutzen illustriert und es den direkten Zusammenhang zwischen den UFOs und meinem Untersuchungsgegenstand beweisen. Außerdem verbergen die Fotos der UFOs, die unter der „Konvention der Zeitmaschinen“ arbeiten, zahlreiche Daten und Hinweise, nur, dass wenn ich sie auf vorliegender Seite erläutern würde, müsste ich den Leser mit langen Beschreibungen und schweren Theorien langweilen. (Klicke auf die Zeichnung, um sie in der Vergrößerung zu sehen oder um es auf einen anderen Platz des Bildschirms zu schieben.)

Das obige Bild zeigt magnetisch verbranntes Gras von einer „Landung eines UFOs“ erster Generation, Typ K5, das in „hängender Orientierung“ landete (d.h. mit seiner Kuppel nach unten zur Erde gerichtet). In der Mitte dieses Landeplatzes ist eine quadratische Spur sichtbar, die genau die Parameter des Ausgangs aus der Zweikammer-Kapsel des zentralen Antriebs dieses UFOs illustriert. Diese Kapsel hat die Konstruktion, die auf der Abb.147 (#E2a) dargestellt ist.

Um besser die Maße dieser Spur nachmessen zu können, legte ich einen weißen Kreis mit exakt einem Meter Durchmesser in die Nähe. Diese quadratische Spur der Zweikammer-Kapsel der ersten Generation, magnetisch durch das durch die Kapsel nach außen geworfene magnetische Feld ins Gras gebrannt, bietet uns einen ganze Reihe von Daten zur Verifizierung der Richtigkeit meiner Theorien zum Thema des Baus und Betriebs der Oszillationskammer, und auch zum Bau und Betrieb des Raumschiffs, Magnokraft genannt – das diese Kammer als ihren Antrieb nutzt.

Beispielsweise gestattet diese Spur die genaue Messung der Ausmaße der Oszillationskammer in jener zentralen Kapsel des UFOs des Typs K5, aber auch die Feststellung, dass diese Kapsel während der Landung mit der sog. „Dominanz des äußeren Flusses“ arbeitete, und ebenso erlaubt es die Feststellung, dass beide in diesem UFO genutzten Kammern der Zweikammer-Kapsel ein Muster erfüllen (F9) aus [1/5], in der Abb.147 (#E2a) mit der Einschreibung: ao=ai(sqrt(3)) gezeigt.

Beachte, dass das obige Bild auch gezeigt und beschrieben wurde auf der Seite "UFOs" auf der Abb.612 (#H1) auf der Seite "Oszillationskammer" und im Kapitel S. aus Band 15 der Monographie [1/5].

= > #H.
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