Wie Unsterblichkeit und ewiges Leben schon heute erreichbar sind
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Wie Unsterblichkeit und ewiges Leben schon heute erreichbar sind

Teil #D: Beweismaterial für den Software-Charakter der Zeit und daher für die Möglichkeit des Zurücksetzens der Zeit:

#D1. Jeder von uns kann sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass die Zeit sprunghaft verläuft (d.h. sie hat einen „diskreten“ Charakter) und daher sind meine Erkenntnisse über die Möglichkeit des Bauens von Zeitmaschinen, die den Tod besiegen und den Menschen erlauben, unendlich zu leben, richtig und lassen sich technisch realisieren

Ja, Ja! Es gibt tatsächlich ein allgemein bekanntes Phänomen, das jedem einen konklusiven experimentellen Beweis für die Existenz und die Wirkung auf die Menschen der künstlich programmierten, sprunghaft verlaufenden sog. „umkehrbaren Software-Zeit“ liefert – in der die Menschen leben und alle Wesen, die eine DNA besitzen.

Dieses Phänomen wird also auch ein allgemein zugänglicher experimenteller Beweis für die Möglichkeit des Baus meiner „Zeitmaschinen“ und für die Fähigkeit dieser Maschinen zum Zurücksetzen der Zeit. Jeder Leser kann diesen Beweis mit eigenen Augen bei normalem Tageslicht anschauen. Um ihn zu sehen, genügt es, irgendein drehendes Objekt zu finden, das frei von Null auf eine Geschwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro Minute beschleunigt wird und so etwas wie Speichen, Löcher, Unebenheiten, Linien usw. hat, die wir bei immer höheren Umdrehungen mit dem Auge verfolgen können. So ein Objekt kann beispielsweise ein schrittweise beschleunigter Propeller oder die Lüfterflügel eines Einlaufventilators /? Einlassventilators/ in einem alten Düsenantrieb sein, den wir auf dem nahesten Flughafen observieren können, oder ein Loch in der „Scheibe“ eines dreiphasigen Elektromotors, der irgendeine schwere Landmaschine beschleunigt und langsam seine Geschwindigkeit von Null auf eine für diese Motoren typische Geschwindigkeit von 1800 U/min erhöht, oder die Reifen eines uns überholenden Autos oder zur Not auch die Speichen eines Hinterrads eines auf dem Sattel stehenden Fahrrads, das von jemandem langsam beschleunigt wird, während wir den Vorgang beobachten.

Wenn wir so ein langsam beschleunigtes, sich drehendes Objekt ernsthaft beobachten, dann sehen wir etwas Seltsames in seiner Drehrichtung. Nämlich bemerken unsere Augen zu Beginn deutlich, in welche Richtung es sich dreht. An einem gewissen Punkt der Beschleunigung sagen uns unsere Augen, dass die Drehung dieses Objekts zunächst stoppt und dann beginnt, in die entgegengesetzte statt der wirklichen Richtung zu drehen.

Der optische Eindruck der Umkehrung der Drehrichtung des langsam beschleunigten drehendes Objekts ist eben jener Beweis, dass die Zeit einen sprunghaften Charakter hat – wie es uns das Konzept der Dipolaren Gravitation beschreibt, und daher auch ein Beweis, dass Zeitmaschinen sich doch bauen lassen. Mehr Informationen zum Thema des visuellen Beweises für den sprunghaften (diskreten) Charakter der Zeit ist im Punkt #D2. der Internetseite Gott Beweis – mit einer Übersicht über die wissenschaftlichen Beweise für die Existenz Gottes, und auch im Punkt #D1. der Internetseite Zeitmaschine – über Zeitmaschinen und die technische Zurücksetzung der Zeit.

Um genau zu verstehen, warum diese scheinbar rückwärts drehenden Objekte faktisch ein Beweis dafür ist, dass sich die Zeit zurücksetzen lässt (und sich daher die Zeitmaschinen bauen lassen und dass wir durch wiederholtes Zurücksetzen der Zeit in die Jugend ohne Ende leben könnten), genügt zwei Dinge zu erkennen, nämlich (1) die Nutzung sog. „Stroboskoplampen“ zum Anhalten bzw. zur Umkehrung der Umdrehungsrichtung der drehenden Objekte und (2) das Prinzip der Wirkung der Zeit.

Die Nutzung von Stroboskoplampen ist in vielen Quellen beschrieben, z.B. im Internet, in Handbüchern zur Autoreparatur oder in Handbüchern der Physik. Ich werde sie also hier nicht wiederholen. Um aber das Prinzip der Wirkungsweise der Zeit zu verstehen, muss man den Punkt #C1. dieser Seite und sogar besser den Punkt #G4. der Seite Konzept der Dipolaren Gravitation lesen. Dort erfahren wir zum Thema „Zeit“, dass faktisch die „Zeit einfach die Bewegung der Ausführungskontrolle durch das natürliche Programm unseres Lebens ist“.

Dieses Programm ist zusammengesetzt aus einer Reihe von Einzelbefehlen – so wie unsere heutigen Computerprogramme. Jene Ausführungskontrolle realisiert Befehl nach Befehl auf sprunghafte Art. Wenn wir also auf ein sich drehendes Objekt schauen, ist die Realisierung jedes dieser Befehle unseres Lebensprogramms wie ein einzelner Blitz der Stroboskoplampe auf das sich drehende Objekt. Wenn sich dieses Objekt sehr schnell dreht, dann zeigt uns die Realisierung jedes einzelnen Befehls in unserem Lebensprogramm dieses Objekt nur in einer bestimmten Position.

Wenn sich also die Häufigkeit der Umdrehungen der Speichen auf diesem rotierenden Objekt zur Häufigkeit der Realisierung der Befehle in unserem Lebensprogramm annähert, beginnen beide Frequenzen miteinander zu interferieren – was wir eben als scheinbare Umkehrung der Drehrichtung des beobachteten Objekts sehen. Ein ähnlicher Effekt wurde, wenn auch ausschließlich in der Dunkelheit statt bei gewöhnlichen Tageslicht, vor langer Zeit bei drehenden Objekten durch Nutzung wiederholter Blitze einer „Stroboskoplampe“ simuliert.

Natürlich war zu erwarten und leicht herauszufinden, dass die heutige Wissenschaft keinen Schimmer hat, warum der hier beschriebene Effekt faktisch im Tageslicht auf den sich drehenden Objekten auftritt. Schließlich lehnen die heutigen Wissenschaftler mein ganzes Konzept der dipolaren Gravitation ab und machen sich über meine Entdeckungen lustig. Damit lehnen sie auch meine Erläuterungen zu diesem vom sprunghaften Verlauf der Zeit herbeigeführten Phänomen ab und belächeln sie.

Ohne die Akzeptanz des Faktes, dass die Zeit in kurzen Sprüngen verläuft und so pulsiert wie die Stroboskoplampe, lässt sich diese Erscheinung nicht erläutern. Es ist auch leicht vorauszusagen, dass die heutigen Wissenschaftler NIEMALS freiwillig ihre Ignoranz in der Angelegenheit zugeben. Als ich den hier beschriebenen Beweis im Internet in Google-Diskussionsgruppen diskutierte, versteckten verschiedenste „Experten“ plump ihre Ignoranz durch arrogante Wichtigtuerei und Zitieren wissenschaftlicher Terminologie der Art „Stroboskopeffekt“ oder „Trägheit des menschlichen Körpers“. Jedoch waren die gut bezahlten „Experten“ NICHT in der Lage, weder den Mechanismus zu erläutern, der jene wissenschaftlichen Termini beschreibt, der scheinbare Rückwärtsumdrehungen der drehenden Objekte herbeiführt, noch auf irgendeinen Beweis hinzuweisen, dass jene hohe wissenschaftliche Terminologie faktisch durch irgendwelche anderen untersuchten Eigenschaften oder Erscheinungen bestätigt ist.

Nachdem uns das Konzept der Dipolaren Gravitation deutlich erklärte, was die Zeit ist, wie die Zeit arbeitet und welchen allgemein zugänglichen Beweis jeder von uns sich anschauen kann, um die Sicherheit zu haben, dass jene Erläuterungen die Wahrheit sind, fällt es uns sehr leicht zu verstehen, dass das Zurücksetzen der Zeit möglich und relativ einfach ist. Um unsere Zeit nämlich zurückzusetzen, genügt es, jene Ausführungskontrolle zu schnappen und sie zum Anfangsteil unseres Lebensprogramms zu verlagern. Das Gerät, dass dies vollziehen kann, ist uns bereits bekannt. Es ist die sog. Oszillationskammer – die ich schon lange hätten bauen können, wären da nicht zig Leute, die alles Mögliche unternehmen, um mich daran zu hindern.

Ich werde hier nicht die Beschreibungen durch Erläuterungen verlängern, dass jeder Beweis für den sprunghaften Verlauf gleichzeitig ein Beweis für die Existenz Gottes ist. Der Leser muss selbst imstande sein zu deduzieren, dass die Software-Zeit, die in Sprüngen verläuft und sich zurücksetzen lässt, nur im Falle der Existenz Gottes verwirklicht werden konnte, der zielgerichtet diese Zeit auf diese ungewöhnliche Weise projektierte. (Für mehr Details siehe die Beschreibungen der sog. von Gott konstruierten und des in den Punkten #C6. und #E1. der Seite Zeitmaschine – über die Wirkungsweise der Zeit, Zeitreisen und über Zeitmaschinen – erläuterten „Zeit-Raums“.)

Der obige, allgemein zugängliche visuelle Beweis für den sprunghaften (dezenten) Charakter der Zeit ist auch im

• Punkt #D2. der Seite Gott Beweis, im
• Punkt #A1. der Seite Zeitmaschine sowie im
• Unterkapitel M1.3. aus Band 11 der Monographie [1/5] beschrieben.

#D2. Methode und Mess-Set zur experimentellen Bestimmung der Geschwindigkeit des Zeitverlaufs bei Individuen

Der oben beschriebene physikalische Beweis für den sprunghaften (dezenten) Charakter der Zeit bietet uns gleichzeitig die Grundsätze zur Geschwindigkeitsmessung des Verlaufs von jemandes Zeit, aber er zeigt uns auch den Grundsatz des ersten Messgerätes jener Verlaufsgeschwindigkeit von jemandes Zeit. Wie uns die Philosophie des Totalizmus erklärt, fließt die Zeit NICHT mit derselben Geschwindigkeit für jede Person und für jede Situation.

Beispielsweise ändert sich die Geschwindigkeit mit dem Alter, weswegen z.B. die Zeit bei alten Menschen bedeutend schneller verläuft als bei der Jugend. Ebenso ändert die Zeit ihre Geschwindigkeit deutlich in Situationen, die starke Gefühle auslösen. Wenn man eine Art Propeller baut, der bei der betreffenden Person die Häufigkeit (Geschwindigkeit) des Flimmerns zu messen erlaubt, wobei die Person bemerkt, dass der Propeller sich scheinbar in die entgegengesetzte zur eigentlichen Richtung zu drehen beginnt, dann bekommen wir ein Gerät zur Geschwindigkeitsmessung des Zeitverlaufs bei Individuen.

Die Konstruktion so eines Messgerätes für die Geschwindigkeit des Zeitverlaufs bei Individuen ist so weit einfach, weil es von einfachen Meistern und Bastlern möglich ist zu realisieren. Da es KEINERLEI Hoffnung gibt, dass solche Messungen jemals von heutigen Wissenschaftlern durchgeführt werden, die feindlich meinen Forschungen und Theorien gegenüber eingestellt sind, ermutige ich den Leser, wenn er dazu die Möglichkeit hat, so ein Gerät im Rahmen der Hilfe für meine Forschungen zu bauen, wie in Punkt #K2. dieser Seite beschrieben. Nach dem Bau dieses Gerätes sollte es die Geschwindigkeit des Zeitverlaufs messen sowohl bei sich selbst als auch bei altersmäßig und emotional unterschiedlichen Menschen aus der eigenen Umgebung.

Dann würde ich um die Zusendung der Messergebnisse bitten. Die Hauptkomponente dieses Messgerätes ist ein kleiner Elektromotor mit regulierbarer Drehgeschwindigkeit. Am besten wäre es, wenn es gelingen würde, einen Motor zu bekommen, der sich mittels eines Oszilloskops versorgen ließe. Dann brauchen wir in der Tat NICHT seine Drehgeschwindigkeit zu messen, sondern das Oszilloskop zeigt uns diese Geschwindigkeit. An die Auslassachse des Motors gilt es einen einarmigen, sichtbaren Zeiger zu befestigen – z.B. schwarz oder weiß angemalt. Außerdem ist eine Verbindung dieses Motors mit irgendeinem elektronischen System zur Messung seiner Drehgeschwindigkeit notwendig. Die Messung selbst beinhaltet die schrittweise Erhöhung der Drehgeschwindigkeit „UpM“ /Umdrehungen pro Minute/ des Motors, und gleichzeitigem aufmerksamen Beobachten des wirbelnden Zeigers bei Tageslicht.

Die Geschwindigkeit des Verlaufs unserer Zeit wird uns angezeigt durch die Drehgeschwindigkeit „UpM“ des Motors, bei der der einarmige Zeiger auf uns visuell den Eindruck macht, als ob er seine Umdrehungen anhält (d.h. der Moment direkt vor dem, wo sich der Zeiger beginnt angeblich in die Gegenrichtung zur eigentlichen zu drehen). Am besten kann man die Geschwindigkeit des Verlaufs der eigenen Zeit in Hertz (Hz) ausdrücken. Wenn also unser Mess-System die Drehgeschwindigkeit in „UpM“ – in „Umdrehungen pro Minute“ – und wenn wir nur einarmige Propeller-Zeiger /?, ev. Antriebs-Zeiger/ verwenden, drückt sich unsere Geschwindigkeit des Zeitverlaufs in der Formel „Hz = UpM/60“ in „Hz“ aus.

Es lohnt sich daran zu erinnern, dass das oben beschriebene Messgerät das bekannte Sprichwort „Einfachheit ist der Schlüssel zum Erfolg“ erfüllt. Es ist enorm einfach. In seiner Schlichtheit erinnert es an das erste elektronische Messinstrument, das Elektroskop. Aber man muss bedenken, dass dieser lange Weg, den die Elektronik bis zum heutigen Erfolg durchlief, auch mit einer enorm einfachen Beobachtung begann. Schließlich war der Anfang der Elektronik die Beobachtung des Elektroskop-Erfinders, dass wenn man geriebenen Bernstein auf zwei goldene Blätter anlegt, diese Blätter sich dann voneinander divergieren. Auf diese Weise wurde das erste elektronische Messgerät gebaut (d.h. Elektroskop), dass die Existenz von Elektrizität nachwies. Dann lernten die Menschen nur, wie diese Elektrizität zu nutzen ist.

Eben daher kam es, dass wie heute bereits Computer, Fernseher und Telekommunikationssatelliten haben. Ähnlich ist es auch mit dem einfachen Gerät, das ich im vorherigen Absatz beschrieb. Es beginnt mit einer einfachen Beobachtung, kann uns aber zur Unsterblichkeit führen. Dies ist jedoch ein bescheidener Anfang und genauer die symbolische „Spitze des Eisbergs“, der sich uns zu erkennen gibt, weil er über der Wasseroberfläche hinausragt.

Mit dem hier besprochenen Gerät ist es lohnenswert, Messungen der Geschwindigkeit des Zeitverlaufs bei mindestens zwei Personen drastisch unterschiedlichen Alters durchzuführen, z.B. von einem Teenager und einem Rentner. Je größer der Altersunterschied ist, desto größer sollte auch der Unterschied in den Geschwindigkeiten des Zeitverlaufs sein.

Experimentelle Geschwindigkeitsmessungen des Zeitverlaufs bei Individuen können zu eher schockierenden Ergebnissen führen. Sie bestätigen nicht nur, dass die Zeit einen Software-Charakter hat – wie das das Konzept der Dipolaren Gravitation, erläutert, aber auch dass z.B. einige Menschen übergewichtig sind, NICHT aus Gründen ihrer Gene oder der Menge der Kalorien, die sie zu sich nehmen, sondern z.B., weil ihr Tag bedeutend kürzer ist als der Tag von Schlanken, und daher fehlt einigen Übergewichtigen gewöhnlich Zeit am Tag für die Verbrennung der Kalorien, die sie zu sich nehmen.

Die obige Methode der Messung der Geschwindigkeit des Zeitverlaufs bei Individuen ist auch im Punkt #D2. der Seite Gott Beweis besprochen.

Ich sollte hier hinzufügen, dass eine der Personen, die mit mir zusammenarbeiten (DM), die oben genannten Messungen durchgeführt hat. Ihre Ergebnisse ergaben, dass bei einer etwa 40-jährigen Person die Frequenz der Zeitsprünge eine der Oberschwingungen des Basiswerts von 11 Hz ist. Aber welche Frequenz von den zahlreichen Oberschwingungen dieser 11 Hz genau die Frequenz ihrer Zeitsprünge ist, das konnte diese Person mangels Möglichkeit, ihr Messgerät zu verbessern und zu modifizieren, NICHT feststellen. Denn die genaue Bestimmung dieser Frequenz erfordert den Bau immer perfekterer Messgeräte, die Durchführung mühsamer Experimente und ein tiefes Wissen über die Natur der "menschlichen Zeit" und über die Phänomene, die diese Natur freisetzt.

#D3. Beispiele für Beweise, die von lebenden Organismen stammen, die die Software-Natur der Zeit bestätigen und damit auch die Möglichkeit, die hier beschriebenen Zeitfahrzeuge zu konstruieren

Organismen von Menschen und Tieren sind die Quelle einer Fülle von Beweisen für die Software-Natur der Zeit. Indem sie bestätigen, dass die Zeit eine Softwarenatur hat, bestätigen diese Beweise auch, dass die Zeit zurückgeschoben werden kann und dass die auf dieser Webseite beschriebenen "Zeitfahrzeuge" gebaut werden können. Im Folgenden werde ich Beispiele für die bekanntesten Beweise anführen.

#D3.1 Biologische Beispiele für unterschiedliche Raten des diskreten Zeitablaufs bei jeder Spezies, in jedem Alter und bei jeder Art von intensiver Emotion

Die Software-Zeit, die von der Theorie von allem beschrieben wird, die das Konzept der Dipolaren Gravitation genannt wird, hat es in sich, dass sie für alle Lebewesen NICHT mit der gleichen Geschwindigkeit vergeht. Praktisch fließt die Zeit für jede Art von Lebewesen mit einer anderen Geschwindigkeit. Für eine Fliege oder eine Maus vergeht sie zum Beispiel um ein Vielfaches schneller als für eine Schnecke oder eine Schildkröte. Selbst innerhalb einer einzigen Art von Lebewesen, z. B. bei Menschen, ändert sich die Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht, mit dem Alter und der Intensität der erlebten Gefühle.

Am deutlichsten zeigen sich Veränderungen in der Geschwindigkeit des Zeitablaufs für Menschen bei lebensbedrohlichen Unfällen. Menschen, die solche Unfälle überleben, berichten später, dass sich die Zeit dann fast auf ein Schneckentempo verlangsamt. Es ist fast schon eine Art Sprichwort, dass eine Person, die von einem Dach fällt, in der kurzen Zeit des Fluges zwischen dem Dach und dem Boden genug Zeit hat, einen bildhaften Rückblick auf ihr ganzes Leben zu machen. Natürlich wäre es unmöglich, diesen Rückblick in der kurzen Zeit des Sturzes zu machen, wenn die Zeit danach mit normaler Geschwindigkeit vergehen würde. Von ähnlichen Erfahrungen einer enormen Veränderung der Geschwindigkeit des Zeitablaufs berichten auch all diejenigen, die eine sogenannte "NTE" - oder "Nahtoderfahrungen" (NTEs) erlebt haben.

Andererseits, wenn man es genau betrachtet, dann müsste die Zeit, wenn sie eine objektive und konstante Größe ist, wie sie von der offiziellen menschlichen Wissenschaft betrachtet wird, für alle Lebewesen, für alle Zeitalter und für alle Emotionen auf genau dieselbe Weise vergehen. Aus diesen Gründen sind empirische Beobachtungen und Erkenntnisse der biologischen Wissenschaften, dass die Zeit in manchen Situationen und bei manchen Lebewesen unterschiedlich schnell vergeht, in der Tat ein biologischer Beweis für den Softwarecharakter der Zeit und für die Möglichkeit, Zeitfahrzeuge zu konstruieren.

***

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Tatsachen gibt es auch eine Vielzahl von Beweisen dafür, dass das Verstreichen der Zeit eine Art "Programm" ist, das in unserem genetischen System gespeichert ist (oder genauer gesagt im sogenannten "Lebens- und Schicksalsprogramm", das in der DNA dieses genetischen Systems gespeichert ist). Eine ausführlichere Erörterung dieses umfangreichen Beweismaterials findest du unter Punkt #J6. der Webseite Wszewilki morgen.

#D3.2. Die Übertragung der Natur von Spendern transplantierter Organe bestätigt, dass die DNA softwareartige sog. „Lebens- und Schicksalsprogramme“ beinhaltet

Sobald die Menschen begannen, Herz, Nieren, Lunge, Leber und andere betroffenen Organe von einem Menschen auf den anderen zu verpflanzen, zeigte sich plötzlich, dass zusammen mit der Organtransplantation die Empfänger auch Charaktereigenschaften des Spenders erhalten. Beispielsweise stellte sich bei den Organempfängern plötzlich ein Appetit auf eine Speise und ein Musikgeschmack ein, die der Spender liebte, sie ändern plötzlich ihren Lebensstil zu einem ähnlichen Modus wie der Spender, plötzlich zeigen sich Allergien und Phobien, die der Spender hatte, plötzlich werden sie traurig, mürrisch oder voll sprudelnden Humors – genau so wie es von ihren Spendern bekannt war usw. usf.

Es hat sich bereits eine Menge von Beweisen für so eine Annahme der Charaktereigenschaften des Spenders durch den Organempfänger angesammelt. Beispielsweise sah ich einen Ausschnitt aus der populären amerikanischen Serie „Weird or What?“, in Neuseeland im TVNZ 3 am Montag, dem 31. Januar 2011 von 19.30 – 20.30 ausgestrahlt, in dem eine ganze Reihe von Beispielen für diese Änderung des Charakters gezeigt wurden.

Wenn man dieses mit diesen Fakten dokumentierte Phänomen genau abwägt, zeigt sich, dass es KEINE andere Möglichkeit der Charakterübertragung des Spenders auf den Organempfänger gibt als mittels des „Lebens- und Schicksalsprogramms“, beschrieben auf dieser Seite. Auch wenn man jene Übertragung des Charakters mit Hilfe irgendeines „Hardware-Speicher“-Mechanismus, z.B. des auf Dauer in die biologische Struktur des betreffenden Organes geschriebenen Speichers, erklären kann (so wie das die heutige Wissenschaft tut), so gestattet das immer noch NICHT die Erklärung, welcher Mechanismus es ist, der diesen Hardwarespeicher der Organzellen auf das Schicksal (d.h. Charakter und Verhalten) des betreffenden Menschen überträgt.

So ein Hardwarespeicher lässt sich vergleichen mit einer Karte Papier mit dem Text einer E-Mail – die NICHT gestattet, das jene E-Mail den Empfänger erreicht (denn um als Empfänger die E-Mail lesen und realisieren zu können, ist immer vom Absender ein Drücken auf die Tastatur nötig, „Cyber Cafe“, Internet, und ein Computer des Empfängers). Unterdessen erklärt der softwareartige Eintrag in das „Lebens- und Schicksalsprogramm“ auf einen Schlag alle Mechanismen dieses Phänomens. Des weiteren ist die Bestätigung des hier beschriebenen Beweismaterials, dass die transplantierten Organe zum Empfänger ihr eigenes softwareartiges „Lebens- und Softwareprogramm“ übertragen, auch gleichzeitig eine Bestätigung dafür, dass die Zeit einen softwareartigen Charakter hat, dass die Zeit sich rückversetzen lässt und dass sich „Zeitmaschinen“ bauen lassen – so wie das die vorliegende Seite erläutert.

#D4. Die Beweise für die Möglichkeit des Rückversetzens der Zeit sind von den UFO-Forschungen abgeleitet

Die UFOnauten nutzen schon seit langer Zeit ihre „Zeitmaschinen“ auf der Erde. Daher sind die Untersuchungen zu UFOs der größte Anbieter für Beweise für die Baumöglichkeit von Zeitmaschinen und des Rückversetzens in der Zeit. Auf der vorliegenden Seite werden einige dieser Beweise im Punkt #G1. besprochen.

#D5, Blog #175: Wie die Bibel das Prinzip der Überwindung des Todes durch die Umkehrung der Zeit mit dem Rückzug des "Schattens" entlang der Stufen der DNA-Spirale bekräftigt

Motto: "Die Bibel ist keine Liste mit kostenlosen Rezepten für Faule und Unwissende. Vielmehr ist sie die weltweit größte Sammlung von Chiffren, die dazu gedacht ist, diejenigen zu bestätigen und zu unterstützen, die sich das Wissen um einige immens wichtige Wahrheiten durch ihre eigenen Anstrengungen verdient haben."


Viele Menschen werden wahrscheinlich schockiert sein, wenn sie erfahren, dass die Bibel, die von vielen heutigen Wissenschaftlern ignoriert wird und noch in der Antike geschrieben wurde, in ihrem Inhalt die Bestätigung für das Prinzip enthält, nach dem die DNS für den Betrieb von "Zeitfahrzeugen" zur Überwindung des Todes und für den Zugang der Menschen zu einem unendlich langen Leben genutzt werden kann. Mit anderen Worten: Diese alte Bibel bestätigt genau das Prinzip der Unsterblichkeit, das ich erst 1985 auf der Grundlage meiner Theorie von allem, dem Konzept der Dipolaren Gravitation, entdecken durfte und das ich auf dieser Webseite ausführlich beschrieben habe. Erinnern wir uns hier an dieses Prinzip. Auf dieser Webseite wird es als Ergebnis des Einsatzes so genannter "Zeitfahrzeuge" erklärt, mit denen ausgewählte Menschen immer wieder in die Zeit ihrer Jugend zurückversetzt werden, und zwar jedes Mal, wenn diese Menschen ein hohes Alter erreichen und dem Tod nahe sind. Das Prinzip der Zeitverschiebung läuft darauf hinaus, den Indikator der so genannten "Exekutivsteuerung" (d.h. den "Software-Cursor") in den natürlichen "Lebensprogrammen" zurückzuschalten. In jedem Menschen sind diese "Lebensprogramme" in der Doppelhelix der DNA geschrieben, die in ihrem Aussehen den Stufen einer Wendeltreppe ähnelt.

Eine biblische Bestätigung für das hier beschriebene Prinzip der Überwindung des Todes durch Rückwärtsdrehen der Zeit findet sich in den ersten 11 Versen des "Zweiten Buches der Könige", 20:1-11. In diesen 11 Versen beschreibt die Bibel einen Fall von Zeitrückkehr für eine historische Figur, nämlich einen König von Judäa namens Hiskia. Dieser König regierte Jerusalem 29 Jahre lang, von 729 bis 716 v. Chr. Zu dieser Zeit war er für seine Frömmigkeit berühmt. Als er krank wurde und zu sterben drohte, beschloss Gott, sein Leben um 15 Jahre zu verlängern - indem er einfach die Zeit zurückdrehte. Zum Entsetzen der heutigen Historiker bedeutete diese Rückwärtsdrehung seiner Zeit, dass er, während er bereits König war, wieder in der Zeit landete, in der sein Vater Ahas noch König war. (In Judäa konnte ein neuer König erst nach dem Tod des vorherigen Königs auf dem Thron sitzen.) Infolgedessen musste er im zweiten Teil seiner Zeit einen großen Teil seines Lebens gemeinsam mit seinem Vater regieren. Diese Mitregentschaft mit seinem Vater wird auch von den historischen Quellen bestätigt - und damit indirekt auch, dass Hiskias Zeit tatsächlich zurückgestellt wurde. (In der Bibel wird König Hiskia an vielen Stellen erwähnt. So sind ihm zum Beispiel im "Zweiten Buch der Chronik" ganze Kapitel 29 bis 32 gewidmet.) Die Bibelverse dieses "Zweiten Buches der Könige", 20:1-11, beschreiben genau, wie Gott diese Umkehrung der Zeit Hiskias erreicht hat. Die Details und technischen Daten sowie die Wahl der anschaulichen Vergleiche dieser Beschreibung, der Art der Rückwärtsbewegung des "Schattens" auf der Wendeltreppe von "Ahas", liefern also genau die Bestätigung für die auf dieser Seite beschriebenen Schlüsselprinzipien. Wie die weitere Diskussion in diesem Abschnitt zeigen wird, wird das in der Bibel beschriebene Prinzip der Zeitumkehr ebenso wie das auf dieser Seite beschriebene Prinzip durch die Umkehrung des Indexes der exekutiven Kontrolle in den Supercoils der DNA-Spirale erzwungen.

In Punkt #C5. der Webseite Bibel - wird das von Gott verwendete Prinzip (und die Empfehlung für Menschen) erklärt, dass "die Bestätigung für jede Angelegenheit in zwei oder drei unabhängigen Zeugen oder Quellen gesucht werden sollte". Deshalb werden diese Beschreibungen des Prinzips der Überwindung des Todes durch Zurückverschiebung der Zeit zur Sicherheit auch in der Bibel in gleich zwei separaten Büchern ausführlich diskutiert und wiederholt. Unabhängig vom oben erwähnten "Zweiten Buch der Könige" 20:1-11 werden sie mit anderen Worten auch in "Jesaja" 38:1-8 wiederholt. Außerdem wird ihr tatsächliches Vorkommen im "Zweiten Buch der Chronik", 32:24-26, bestätigt.

#D5.1 Schauen wir uns also diese 11 Verse aus "Zweite Könige", 20:1-11, an:

Da NICHT jeder Leser während der Lektüre dieses Artikels ein Exemplar der Bibel zur Hand haben wird, habe ich mich entschlossen, hier diese kurzen 11 Verse aus dem "Zweiten Buch der Könige", 20:1-11, zu zitieren. Das Zitat, das ich hier anführe, stammt aus der von den Katholiken verwendeten Bibel mit dem Titel "Pismi Święte Starego i Nowego Testamentu", Dritte revidierte Auflage, Pallottinum Verlag, Poznań - Warschau 1990, ISBN 93-7014-218-4. Hier sind also diese äußerst bedeutsamen 11 Verse:

/deutsches Zitat aus „Revidierter Elberfelder Bibel (Rev.26) © 1985/1991/2008 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten/ 1 In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sagte zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus! Denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.

2 Da wandte er sein Gesicht zur Wand und betete zu dem HERRN. Und er sprach:

3 Ach, HERR! Denke doch daran, dass ich vor deinem Angesicht in Treue und mit ungeteiltem Herzen gelebt und dass ich getan habe, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.

4 Und es geschah – Jesaja war noch nicht aus der inneren Stadt hinausgegangen -, da geschah das Wort des HERRN zu ihm:

5 Kehre um und sage zu Hiskia, dem Fürsten meines Volkes: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen. Siehe, ich will dich heilen; am dritten Tag wirst du ins Haus des HERRN hinaufgehen.

6 Und ich will zu deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzufügen. Und aus der Hand des Königs von Assur will ich dich und diese Stadt retten; und ich will diese Stadt beschirmen um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

7 Und Jesaja sagte: Bringt einen Feigenkuchen! Und sie brachten ihn und legten ihn auf das Geschwür. Da genas er.

8 Und Hiskia sagte zu Jesaja: Was ist das Zeichen, dass der HERR mich heilen wird und dass ich am dritten Tag in das Haus des HERRN hinaufgehen werde?

9 Jesaja sagte: Dies wird dir das Zeichen vom HERRN sein, dass der HERR das Wort, das er geredet hat, tun wird: Soll der Schatten an der Sonnenuhr zehn Stufen vorwärtsgehen, oder soll er zehn Stufen zurückgehen?

10 Da sagte Hiskia: Es ist dem Schatten ein Leichtes, sich an der Sonnenuhr um zehn Stufen zu neigen; nein, sondern der Schatten soll zehn Stufen rückwärtsgehen.

11 Da rief der Prophet Jesaja zu dem HERRN. Und er ließ den Schatten um so viele Stufen der Sonnenuhr zurückgehen, wie die Sonne an den Stufen der Sonnenuhr des Ahas hinabgegangen war, zehn Stufen zurück.


Ich lade die Leserinnen und Leser nun ein, mit mir die oben genannten 11 Verse aus dem ältesten Teil der Bibel sorgfältig zu prüfen. Diese Verse (1) bestätigen die Rolle der DNA für das Prinzip der Unsterblichkeit, (2) bestätigen das Prinzip der Zeitverschiebung und (3) bestätigen die Software-Natur der Zeit. Damit bestätigen diese Verse Prinzipien und Phänomene, die zur Zeit der Abfassung der Bibel nur Gott selbst bekannt waren. Ich analysiere hier wissenschaftlich den Inhalt dieser Verse im Lichte des Wissens, das ich bisher über die in ihnen angesprochenen Themen gesammelt habe. Wenn du erfährst, was diese Verse wirklich aussagen, kann der Leser oder die Leserin vielleicht die gleichen Gefühle der Erleuchtung und Verzückung erleben wie ich im Oktober 2009, als sich mir zum ersten Mal die Erkenntnis über ihren Inhalt eröffnete. Schließlich war es für mich wie ein Wunder, die wahre Bedeutung dieser Verse zu erfahren. Schließlich bestätigten sie, dass das Funktionsprinzip des "Zeitfahrzeugs", das ich erst 1985 entwickelt und beschrieben habe, tatsächlich schon seit über zweitausend Jahren in der Bibel beschrieben wird. Nur dass frühere Generationen von Koryphäen der Wissenschaft dafür blind waren. Außerdem dokumentierten sie, dass Gott schon in der Antike genau wusste, dass eines Tages auf der Erde jemand wie ich erscheinen wird, der diese Beruhigung und Unterstützung, die Gott so lange in der von ihm autorisierten Bibel vorbereitet hat, verstehen und schätzen wird (wie aus dem Zitat am Anfang der Webseite god.htm hervorgeht - schon damals kannte Gott sogar den Namen dieser Person). Diese Verse zeigen also, wie weitsichtig und durchdringend die Gedanken Gottes sind. Sie zeigen auch, wie großartig unser Gott ist!

#D5.2. Analysieren wir gemeinsam, was diese 11 Verse aus dem „Zweiten Buch der Könige“ 20:1-11 tatsächlich feststellen

Mir persönlich imponiert am meisten die Präzision und Kunstfertigkeit, mit denen Gott es schaffte, in nur 11 Satz-Versen jenes „Zweiten Buches der Könige“ 20:1-11 alle Schlüsselprinzipien der Überwindung des Todes durch Rücksetzung der „Software-Zeit“ zu bestätigen, deren Beschreibungen hier die ganze Seite einnehmen.

Damit es noch schwieriger wird, chiffrierte Gott diese Beschreibungen, damit für die Nichtgläubigen (Atheisten) und für die Personen, die sich KEINE Mühe gaben, die Prinzipien der Wirkungsweise und Rückversetzung der „Software-Zeit“ kennenzulernen, beschrieben auf dieser Seite, sie aussehen wie irgendwelche Faseleien altertümlicher Pastoren. Tatsächlich wird die hier diskutierte Bestätigung des Prinzips der Rückversetzung der Zeit gleichzeitig zur Bestätigung der These, die z.B. in de Punkten #C1., #C5. oder #C11. der totaliztischen Seite Bibel erläutert wird – nämlich, dass Gott den tatsächlichen Inhalt nur Gläubigen und Eingeweihten eröffnet.

Um zurückzukehren zur Kunstfertigkeit und Präzision, mit denen in den 11 Sätzen des „Zweiten Buches der Könige“ 20:1-11 Gott die auf dieser Seite beschriebenen Grundsätze der Überwindung des Todes durch Rückversetzung der Zeit bestätigte, so tat er dies durch Formulierung seiner Erläuterungen in mehreren Schritten. In den ersten Zeilen 20:1-31 nämlich versicherte er dem Leser, dass die betreffende Beschreibung eine Person betrifft, die an ihr Lebensende gekommen ist und sterben soll.

Beispielsweise, im Vers 20:1 ist geschrieben u.a.

"… Ezechia … du stirbst – du wirst nicht leben."
/deutsche Übersetzung Elberfelder Bibel: “
"Denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben."/


Dann erklärte Gott in den Versen 20:4-7, dass er sich entschied, das Leben dieses Sterbenden um 15 Jahre zu verlängern. Beispielsweise, im Vers 20:6 stellt Gott fest

"… ich gebe zu den Tagen deines Lebens 15 Jahre dazu."
/deutsche Übersetzung Elberfelder Bibel:
"Und ich will zu deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzufügen."/


Weiter in den Versen 20:8-10 nutzt Gott eine allen bekannte Analogie der einseitigen Bewegung des Sonnenschattens in nur eine Richtung für die eindeutige Feststellung, dass diese Verlängerung des Lebens von Ezechia durch die Rücksetzung der Zeit durchgeführt wird.

Beispielsweise ist in dem Vers 20:10 u.a. die Feststellung enthalten

„… soll sich der Schatten um zehn Stufen zurückziehen.“
/deutsche Übersetzung Elberfelder Bibel:
"… sondern der Schatten soll zehn Stufen rückwärtsgehen."


Am Ende des Verses 20:11 nutzt Gott das Wissen der eingeweihten Lesenden, um sie zu informieren, dass das Prinzip dieses Rücksetzens der Zeit zur Rücksetzung der Ausführungskontrolle im natürlichen „Lebensprogramm“ führt, das in der zweifachen DNA-Spirale aufbewahrt ist (das wie eine Wendeltreppe ausschaut). Zu diesem Zweck ist der versteckte Symbolismus „Stufen der Uhr Ahas’“ genutzt, codiert im Kontext des Ausdrucks

"… verlagerte den Schatten auf den Stufen der Uhr Ahas"
/deutsche Übersetzung Elberfelder Bibel:“
"...Und er ließ den Schatten um so viele Stufen der Sonnenuhr zurückgehen, wie die Sonne an den Stufen der Sonnenuhr des Ahas hinabgegangen war…"/


Manche Menschen verlieben sich in geschickten Maskierungen der Offensichtlichkeit dessen, was sie meinen und nennen es scherzhaft „Wortspiel“ (besonders mögen das die Engländer). In so einem Wortspiel werden dieselben Worte benutzt in mindestens zwei verschiedenen Bedeutungen. Beispielsweise anstatt sich grob über einen Jugendlichen auszudrücken, dass „in einem reifen Körper ein unreifer Geist wohnt“, gestattet ein Wortspiel über ihn scherzhaft zu meinen „gesunder Körper in gesundem Körper“.

Die heutigen Menschen benutzen eher selten „Wortspiele“ – denn die heutigen Geister, betäubt von Gedankenlosigkeit des Fernsehens und dem allgemeinen Fall der Bildung, sind NICHT mehr so geistreich wie die aus frühen Zeiten. Damals war es anders. Beispielsweise auf Seite 822 des Buches “The Oxford Companion to the English Language“, edited by Tom McArthur (Oxford University Press, 1992, ISBN 0-19-214183-X), unter dem Motto „Pun: In Scripture” ist geschrieben: „In alten Zeiten wurden Wortspiele dazu verwendet, tiefe Wahrheiten zum Ausdruck zu bringen.“ (Im Original: “In ancient times, puns were used to suggest deep truths.”) Je früher die Zeiten, desto mehr wurden „Wortspiele“ geschätzt. Wir müssen uns also nicht wundern, dass in der von Gott selbst autorisierten Bibel besonders oft solche „Wortspiele“ benutzt. Sie maskiert auch vor unberufenen Leuten den wahren Inhalt dessen, was in den betreffenden Versen Gott ausdrückt. Daher besitzen dieselben Worte, die in betreffenden Versen der Bibel benutzt werden, relativ oft eine völlig andere Bedeutung.

Auf diese Weise ist es unbedingt erforderlich, um die Tiefe der Bibel und tatsächlich die Bedeutung der betreffenden Verse zu verstehen, fundierte Kenntnisse über das Thema zu erlangen. Ein Beispiel für so ein in der Bibel enthaltenes „Wortspiel“ ist die Verwendung des Wortes „Wasser“, ein Mal in der Bedeutung der „Gegen-Materie“ und ein anderes Mal in der Bedeutung des tatsächlichen „Wassers“, besprochen im Punkt #C3. der totaliztischen Seite Gott Beweis und im Punkt #B5. der Seite Evolution.

Dank der Nutzung solch eines „Wortspiels“ mit zwei Bedeutungen des Wortes „Wasser“, tarnen die biblischen Beschreibungen auf nützliche Weise den Prozess der Erschaffung der physischen Welt ihre wirkliche Bedeutung vor unberufenen Leuten und vor Ignoranten. Deshalb wahrscheinlich, um vor Unberufenen die wahre Bedeutung der Verse aus dem „Zweiten Buch der Könige“ 20:1-11 zu tarnen, wird in diesen Versen die Worte „Schatten“ und „Ahas“ in zwei völlig verschiedenen Bedeutungen benutzt (d.h. dasselbe Wort vertritt dort zwei verschiedene Worte).

Beispielsweise, der erste Gebrauch des Wortes „Schatten“ bezieht sich auf den tatsächlichen „Sonnenschatten“. Doch der zweite Gebrauch desselben Wortes „Schatten“ bezieht sich bereits auf den „Indikator“ (Cursor) im „System der Steuerung der Ausführungskontrolle“. Ebenso bezieht sich in der Gesamtheit der Bibel das Wort „Ahas“ auf die historisch bekannte Persönlichkeit, d.h. auf den König von Juda mit dem Namen Ahas – der in den Jahren 735 bis 715 v.u.Z. regierte. Dieser König war der Vater des Königs Ezechia (der, der in der Zeit rückversetzt wurde). Auf diesen Namen „Ahas“ bezieht sich die Bibel an einer Vielzahl von Stellen, beispielsweise im "Ersten Buch der Könige" (siehe dort das ganze Kapitel 16), im "Zweiten Buch der Chronik" 28:22-25 und im "Buch des Proheten Jesaja" (siehe dort das ganze Kapitel 7). Doch im Vers 20:11 aus dem „Zweiten Buch der Könige“ bezieht sich das Wort „Ahas“ nicht auf die Person diesen Namens, sondern zum „System der Steuerung der Ausführungskontrolle des Zeitverlaufs“. Erläutern wir jetzt genauer, warum dem so ist.

In der Bibel ist das Wort „Ahas“ meistens allein oder mit dem vorangehenden Wort „König“ benutzt. (In der hebräischen Sprache verändert sich das Wort „König“ NICHT – was zusätzlich seine heutige Interpretation erschwert.) Doch im „Zweiten Buch der Könige“ 20:11 ist dieses Wort mit dem vorangehenden Wort „Stufe“ gekoppelt. Wie wir aus der freien Sprache wissen, kann die Änderung eines vorhergehenden Wortes die Bedeutung des betreffenden /Haupt-/Wortes total ändern.

In diesem Fall ersetzt diese Änderung die Angabe „Person“ durch die Angabe „Objekt“. Welches „Objekt“ ist also genau gemeint in diesem Vers. Die erste Information zu diesem Thema erfolgt aus der Enthüllung durch die Bibel, dass dieses „Objekt“ zum Ausdruck des Zeitverlaufs dient. Einige Bibel übersetzen es sogar als „Uhr Ahas’“.

Dieses „Objekt“ ist ein System oder Mechanismus, um den Lauf der Zeit auszudrücken. Der zweite Hinweis folgt aus der Bedeutung des Wortes „Ahas“. Dieses Wort ist eine Abkürzung des Wortes „Joahas“ – wortwörtlich bedeutend „der, der steuert“. Daher bedeutet nach Änderung der Indikation „Person“ zum „Objekt“ das Wort „Ahas“ etwas, was wir heute fachmännisch „Ziffernsystem zur Steuerung der Ausführungskontrolle“ nennen würden.

Der dritte Hinweis ist die geschickte Verwendung des vorhergehenden Wortes „Stufen“ im hier besprochenen Vers. Es zeigt, dass die Rede von einem „stufenmäßigen Steuersystem“ ist. Der folgende Hinweis lässt eine semantische Verbindung dieses stufenmäßigen Steuersystem mit einer kreisenden Bewegung des Sonnenschattens vermuten, dass dieses Steuersystem die Gestalt einer „Wendeltreppe“ hat.

Alle diese Anspielungen der Bibel vervollständigt noch ein Hinweis, d.h. mit betreffenden Zahlen. Schließlich betont sie z.B. das Rücksetzen des „Indikators der aktuellen Zeit“ (d.h. „Schattens“) in diesem spiralförmigen und abgestuften Steuersystem um 10 Grad führt zur Rücksetzung um 15 Jahre. Dies informiert uns in Verbindung mit dem Inhalt des Verses 6:3 des "Buches Genesis", dass dieses spiralförmige Steuersystem, von dem hier die Rede ist, insgesamt etwa 80 Grad beinhaltet. (D.h. es ist eher riesig.)

Alle diese biblischen Hinweise zusammengenommen legen nahe, dass hier die Rede von einem wirklich komplexen und spektakulären System oder Mechanismus ist. Wenn so ein System tatsächlich von den Menschen im berglosen Juda (Jerusalem) gebaut worden wäre, dann wäre es eine Art weiteres „technisches Wunder der antiken Welt“.

Daher hätten es zahlreiche historische Quellen in die gesamte antike Welt trompetet. Derzeitig findet sich nichts zu diesem Thema in der Geschichte. Es war mit Sicherheit NICHT das Werk des Menschen. Am deutlichsten bezieht sich die Bibel auf ein Steuersystem, das in der Natur existiert. Wenn man alle Informationen, die die Bibel uns über dieses natürliche Steuersystem gibt, zusammennimmt, dann drängt sich seine Identifizierung uns auf. Es ist die DNA – die das einzige natürliche Werk ist, welches alle Eigenschaften erfüllt, die in der Bibel chiffriert sind.

Fasst man die Ergebnisse der Decodierung zusammen, so gibt uns der Vers 20:11 des biblischen "Zweiten Buches der Könige" die geschickt verschlüsselte Information, dass, um jemandes Zeit nach hinten zurückzusetzen, man den „Indikator der aktuellen Zeit“ (d.h. den „Schatten“) im „Steuersystem des Zeitverlaufs“, das die DNA ist, zurücksetzen muss. Auf diese Weise offenbart dieser biblische Vers den eingeweihten Personen, die den Inhalt der vorliegenden Seite kennen, dass das Steuerungssystem der „Ausführungskontrolle“ des menschlichen „Lebensprogramms“ dem „Ziffernsystem der Steuerung“ ähnlich ist, das in den heutigen Computern zur Steuerung der Programmrealisierung genutzt wird. Das alles zusammengenommen, offenbart denen, die bereits die Wirkungsprinzipien kennen, die im Inhalt dieser Seite beschrieben sind, dass dieser Vers 20:11 tatsächlich das Prinzip des Rücksetzens der Zeit durch Rücksetzen des Resonanzpunktes in der zweifachen DNA-Spirale bestätigt. (Interessant, dass der Resonanzpunkt auf der frei vibrierenden Spirale dem Betrachter eben wie ein „Schatten“ auf dieser Spirale erscheint.)

Obwohl ich oft die Bibel lese, konnte ich die hier besprochenen Verse aus dem „Zweiten Buch der Könige“ 20:1-11 erst im Oktober 2009 wirklich einschätzen – trotzdem kannte ich das Prinzip des Rücksetzens der Zeit, das hier auf der vorliegenden Seite präsentiert wird (d.h. das ich selbst entdeckt und genau beschrieb), schon viele Jahre früher. Erst im Oktober 2009 lenkte unser Landsmann, Herr Jerzy Miazgowicz (E-Mail jurekrichard@gmail.com) meine Aufmerksamkeit auf diese Verse. Dies wiederum macht bewusst, wie geschickt und effektiv die wahre Bedeutung dieser Verse vor nichtberufenen Personen getarnt wurde.

Gottes deutlichste Absicht bei der Formulierung dieser Verse war offenbar die Bestärkung und Unterstützung der Erfinder – erst nachdem die „Zeitmaschinen“ erfunden und ausgearbeitet wurden, und NICHT die Lieferung einer „Komplettlösung“ für Faule und Ignoranten, die NICHT die Ehre der Erkenntnis der Prinzipien, nach welchen Zeitreisen tatsächlich stattfinden werden, verdient haben. (Mit anderen Worten, „Die Bibel gibt NICHT den Menschen die fertigen Lösungen, die sie noch nicht kennen, sondern einzig bestätigt und unterstützt sie die schwer erarbeitete Lösung.“ Auf diese Weise auch unterstützt die Bibel die Moralvorstellung, dass „alles, was moralisch ist, im ‚moralischen Feld‘ bergauf entlang der sog. ‚Linie des größten Widerstands‘ klettern muss“ – für weitere Erörterungen siehe Teil #G der Seite Benzinfreie Autos.)

Das obige lohnt sich mit der Hervorhebung des Einflusses zu vervollständigen, welchen die hier beschriebene biblische Bestätigung des Prinzips der Überwindung des Todes und des Erreichens der Unsterblichkeit zu unserer Sicherheit führt, dass Gott existiert. Sogar ein Kind erkennt, dass, wenn die Bibel überhaupt NICHT von Gott selbst autorisiert gewesen wäre, in nur 11 Sätzen NICHT so viele präzise und kunstfertig chiffrierte Informationen enthalten wären, die die Prinzipien des Rücksetzens der Zeit bestätigen, basierend auf Bezugnahmen auf die Doppel-Helix der DNA.

Schließlich hat die vorliegende Dechiffrierung dieser Prinzipien, die in der Bibel nur 11 Sätze einnehmen, mir hier über drei Seiten in Word eingenommen. Mit anderen Worten, außer Gott selbst ist NIEMAND im Universum imstande, kunstfertig derart viele präzise technische Informationen in 11 Sätze zu packen, die in altertümlicher Alltagssprache geschrieben sind. Noch dazu, da die DNA-Helix erst in jüngerer Zeit entdeckt wurde.

Zur Zeit der Niederschrift der Bibel konnte nur Gott selbst von ihr /DNA/ etwas wissen. Aus diesem Grund ist die hier besprochene, erst durch mich entdeckte biblische Bestätigung des Prinzips des Erreichens der Unsterblichkeit nicht nur ein weiterer Beweis von denen, die auf der totaliztischen Seite Bibel NICHT nur zum Fakt beschrieben sind, dass die „Bibel vom allwissenden Gott selbst autorisiert ist“, sondern auch noch einen weiteren wissenschaftlichen Beweis darstellt, dass „Gott tatsächlich existiert“. Dieser Beweis kommt zur langen Liste ähnlicher wissenschaftlicher Beweise hinzu, die auf der Seite Gottesbeweis identifiziert und interpretiert sind.

#D5.3. Wie die Zusicherung aus der Bibel das moralische Bewusstsein der Menschheit hebt, dass sich die Zeitmaschinen bauen lassen und den Menschen die Unsterblichkeit zu erlangen gestattet

Die Philosophie des Totalizmus erläutert folgendermaßen die Rolle der physischen Welt und unseres Planeten:

"Die physische Welt und die Erde sind intelligent programmierte und hervorragend vor den Menschen maskierte Maschinen, die bei den durch sie hindurchgelassenen Seelen das moralische Bewusstsein heben."

Mit anderen Worten kann man das Leben auf der Erde mit dem Durchlauf der Ähren durch die Mechanismen von Landwirtschaftsmaschinen für das Dreschen von Getreide vergleichen. Nach so einem Durchgang durch die „moralische Dreschmaschine“ werden unsere Seelen „gedroschen“ von den wichtigsten Neigungen zur Kultivierung von Unmoral.

Gegenüber den Seelen, die beim Gang durch das Leben nichts dazulernen und sich mit ihrer angeborenen Unmoral immer als unreif zeigen für das „Dreschen“ auf der Erde, hat Gott in seiner Reserve einige zusätzliche Methoden der Moralisierung, beschrieben auf der Seite Seele (z.B. die sog. „Reinkarnation“ und den wiederholten Gang durch die „Dreschmaschine“, beschrieben vom Hinduismus, oder auch die „Hölle“ und „Löschung“, erklärt in der Bibel.)

Wenn wir gut darüber nachdenken, dann stellt sich heraus, dass buchstäblich alles in unserer physischen Welt so intelligent programmiert wurde, damit es einen Mechanismus der natürlichen Heben des moralischen Bewusstseins unserer Seelen darstellt – für Beispiele siehe Punkt #G3. der Seite Benzinfreie Autos oder Punkt #D6. der Seite Evolution. Klären wir jetzt also, wie die in der Bibel enthaltene Feststellung in diesem Punkt beschrieben ist, dass sich die „Zeitmaschinen“ bauen lassen und dass mit Hilfe dieser Zeitmaschinen die Menschheit Zugang zur Unsterblichkeit erlangt, auch einen Teil darstellt.

Die hier beschriebene biblische Bestärkung führt ohne Zweifel dazu, dass mit dem Lauf der Zeit immer mehr Menschen beginnen verlockt zu sein ob der Perspektive des Baus der Zeitmaschinen und des Erlangens des Zugangs zur Unsterblichkeit. Gleichzeitig macht der beträchtliche Ablauf der Zeit und der Mangel an wirklichen Fortschritten in der medizinischen Verlängerung des Lebens den menschen bewusst, dass tatsächlich das, was ich in den Punkten #B2. bis #B5. dieser Seite erläutert habe, seinen Platz im Leben hat. Als Ergebnis wird irgendwann einer der Entscheidungsträger letztendlich der Versuchung unterliegen und sich zur Finanzierung des Baus von Zeitmaschinen entscheiden.

Wenn sich die Menschheit letztlich entscheiden wird, den Bau in Angriff zu nehmen, wird sich zeigen, dass ähnlich wie ich damals wieder Erbauer von „Zeitmaschinen“ kamen, die auch gequält sind von der starken Wirkung des sog. „Fluches gegen die Erfinder“ – den ich im Punkt #B4.4. der Internetseite Możajski und im Teil #G. der Seite Benzinfreie Autos beschrieben habe. Dieser „Erfinderfluch“ /Kurzform von "den Erfindern auferlegter Fluch"/ wird tatsächlich den Bau der „Zeitmaschinen“ so lange verhindern, so lange die tatsächliche Moral der am wenigsten moralischen Mitglieder der Gesellschaft nicht auf das erforderliche Niveau gehoben wird. Im Ergebnis dessen, wenn die Menschheit letztlich der Versuchung unterliegt, Zeitmaschinen haben zu wollen und mit ihnen die Unsterblichkeit zu erreichen, wird sie letztlich KEINEN anderen Ausweg haben als das Moralniveau sogar der unmoralischsten ihrer Bürger zu heben – siehe Punkt #I1. auf dieser Seite.

#D6. Filmischer Beweis, dass das Reisen durch die Zeit möglich ist

Es ist 1928. Charlie Chaplin dreht seinen Film mit dem Titel „Der Zirkus“. Nach einer Szene richtet sich die Kamera auf die Zuschauer, die sich die Dreharbeiten anschauen. Eine Frau kommt in den Sichtbereich. Ähnlich wie ihre Nachfolgerin fast 100 Jahre später spaziert die Frau und diskutiert intensiv mit jemandem über Handy. Auf der Aufnahme ist deutlich ihr Telefon und ihr Engagement im Gespräch zu sehen. Diese unglaubliche Aufnahme bleibt in den Filmarchiven unerreichbar über die nächsten 80 Jahre.

Schließlich in den damaligen Zeiten wusste niemand irgendetwas darüber, was ein Handy ist. Dieses Telefon wird schließlich NICHT in den folgenden 50 Jahren erfunden. Erst Ende 2010 erkennt ein aufmerksamer Filmproduzent aus Irland die Bedeutung dieser Aufnahme. Er ist schließlich Fachmann, der Original und Fälschung zu unterscheiden vermag. Er hat auch das nötige Wissen, um zu verstehen, was dieser Filmausschnitt bedeutet. Doch von den Menschen wurde gedankenlos seit vielen Jahren, unwissend, was dieses Filmfragment darstellt, es auf DVD mit den originalen Exemplaren dieses alten Filmes verbreitet. Es ist also absolut sicher, dass dieser Film eine authentische alte Aufnahme ist (und nicht irgendjemandes z.B. moderner Fälschung).

Die Originalversion dieser Aufnahme ist als fabrikmäßige DVD mit dem Film „Der Zirkus“ verbreitet worden, genauer im Teil dieser DVD, „Document“ genannt, gespeichert dort unter dem Titel „The Hollywood Premiere“. Das diese ungewöhnliche Aufnahme enthaltende Filmfragment stellte der aufmerksame Ire bei YouTube ein, so dass die ganze mit ihr verbundene Sache über die Nachrichtenagenturen der Welt berichtet wurde. Ich las von ihr im Artikel ” ‘Time traveller’ snapped” (d.h. „‚Zeitreisender‘ gefilmt“) auf der Seite A3 der Zeitung The New Zealand Herald, Ausgabe vom Donnerstag, 28. Oktober 2010. Am nächsten Tag schaute ich mir selbst dieses Filmfragment an, das in Youtube unter der Adresse www.goo.gl/DLV3 eingestellt war.

Die Reaktion auf diesen objektiven Beweis der Existenz von Reisenden, die sich in der Zeit zurückzogen, ist typisch für die überklugen Menschen des 21. Jahrhunderts. Die meisten der Unwissenden und Unfähigen zum eigenständigen Denken verstecken ihre Verlegenheit mit der eigenen Ignoranz in Sachen Wirkungsweise der Zeit, typischerweise sarkastisch spottend ob dieses offensichtlichen Beweises. Die wenigen, die sich ständig bemühen zu denken, vermindern die Beweiskraft dieses Films durch die Behauptung, dass diese angeblich aufgezeichnete Frau nicht mit einem Handy telefonieren konnte, weil es 1928 auf der Erde noch keine Sendemasten und Übertragungssysteme solcher Anrufe zum Empfänger gab.

Leider übersehen sie in ihrer Negierung der Wahrheit dieser Aufnahme einige offensichtliche Möglichkeiten. Wenn beispielsweise jemand mit einer Zeitmaschine in der Vergangenheit ankommt, wird diese Maschine irgendwo in der Nähe geparkt werden, und daher kann diese Maschine die Funktion des Übertragungssystems des Gesprächs zum Empfänger erfüllen. Oder, dass die Zeitmaschinen noch eine ganze Weile NICHT auf der Erde gebaut werden, dann können sich die Handys in der Zwischenzeit so weit vervollkommnen, dass sie dann schon KEINE solchen Systeme zu ihrer Verbinndung mit dem Empfänger des Gesprächs wie heute mehr benötigen.

Natürlich werden die Gegner meiner Untersuchungen unermüdlich schreien oder diese bittere Wahrheit auf der vorliegenden Seite verspotten, dass wenn mir zur gegebenen Zeit anständige wissenschaftliche Bedingungen zur wissenschaftlichen Suche und zur erforderlichen Finanzierung für meine Untersuchungen offeriert worden wären, unsere Zivilisation heute bereits laufende Zeitmaschinen hätte. Aber wie auch immer die Argumentation dieser Gegner meiner Untersuchungen ist, ein Fakt bleibt ein Fakt, dass der hier besprochene Filmbeweis für die Existenz von Zeitreisenden, kommt zu einer ganzen Reihe von anderen Beweisen, die meine guten rationalen und gut dokumentierten Erläuterungen feststellen, dass der Bau von Zeitmaschinen möglich ist, denn „Zeitreisende“ sind bereits eine objektive Erscheinung auf unserem Planeten.

Unabhängig von obiger Beschreibung ist die Information über die Existenz dieses Filmes aus dem Jahr 1928, der eine Frau zeigt, die mit einem Handy telefoniert, auch beschrieben im Unterkapitel M1.7. aus dem Band 11 meiner neuesten Monographie [1/5]. Es ist Teil des großen Kapitels M. dieser Monographie, die der genauen Erläuterung der Prinzipien, Wirkung, des Baus und der Probleme der Verwirklichung der „Zeitmaschinen“ gewidmet ist.

#D6.1. Alte Bilder dokumentieren die Existenz „Zeitreisender“

Die Menschen sind sehr skeptisch in Sachen Authentizität „alter Bilder“. Schließlich ist es beim heutigen Niveau der Computertechnik technisch möglich und einfach, „Fotomontagen“ zu erstellen, die vorgeben „alte Bilder“ zu sein. Deshalb versteife ich mich persönlich nicht darauf, dass Bilder ein Beweis für Zeitreisen sind. In Verbindung mit anderen hier auf der Seite vorgestellten Beweisen, besonders in ihren Punkten #D5. #D6. und #D7. dieser Seite, deren „Erstellung“ nicht möglich wäre, sind die Bilder von „Zeitreisenden“ ein zusätzliches Beweismaterial, die wenigstens zum Nachdenken über die „Reise durch die Zeit“ und meine „Zeitmaschine“ animieren sollen. Zum Nutzen der aufgeschlossenen Leser zeige ich hier ein Beispiel eines solchen Bildes.

So ein altes Bild eines „Zeitreisenden“, das für mich authentisch aussieht (obwohl ich NICHT behaupte, ein Foto-„Experte“ zu sein und daher kann ich mich irren), wurde im Dezember 2010 auf die Internetseite eines gewissen Jason Kottke gestellt – siehe die Adresse http://kottke.org. Der Aussteller dieses Fotos „schwörte“ in der Beschreibung, dass es weder digital modifiziert noch retuschiert wurde.

Das Foto zeigt eine alte Versammlung aus dem Jahr 1940. In der Menge altmodisch angezogener Personen ist ein „Tourist“ zu sehen, der wie heute bekleidet ist – der partout nicht zum Rest passt. Wie auf dem Bild zu sehen ist, beobachtet er nur, was sich tut. Bekleidet ist er mit einem „T-Shirt“ mit einem typischen Aufdruck (Siebdruck oder heiß) – solch eine Technik für Textildruck wurden erst 40 Jahre später benutzt. Seine Brille sieht aus wie ein Modell aus den Jahren nach dem II. Weltkrieg. Sein Fotoapparat ist auch modern und total denen aus den 40iger Jahren unähnlich (obwohl es schwierig ist einzuschätzen, welches Modell es ist – weil das Foto unscharf ist). Ich überlasse daher dem Leser die Entscheidung, ob er dieses Bild als weiteres Beweismaterial für die Existenz von „Zeitreisenden“ anerkennt oder nur als jemandes interessante „Fotomontage“ ansieht.

An dieser Stelle möchte ich die Leser animieren, sich ihre alten Bilder, die sich in ihrem Besitz befinden, durchzusehen, auf denen große Menschenmengen zu sehen sind. Im Falle, dass Sie auf den Bildern jemanden entdecken, der mit seiner Kleidung, seinem Verhalten oder seinen Fotogeräten NICHT zur betreffenden Epoche passt, würde ich darum bitten, mir über E-Mail Bescheid zu geben – die Adresse ist weiter unten im Punkt #M5.

#D7. Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass die „Gegen-Materie“ aus der DNA Träger der softwareartigen“Lebens- und Schicksalsprogramme“ ist (der Beweis basiert auf der physischen Identität der DNA-Helices der betreffenden Person)

Motto: „Wenn zwei physikalisch identische Computer drastisch unterschiedlich arbeiten, dann bedeutet das, dass (1) ihre Arbeit durch eine in ihrem Speicher enthaltene Software gesteuert wird, und (2) die Software, die jeden von ihnen /Computer/ steuert, aus völlig unterschiedlichen Programmen besteht.“


Im Punkt #A2. dieser Seite erläuterte ich das Wirkungsprinzip der Zeitmaschinen. Das Prinzip zeigt, dass Reisen in der Zeit, der Bau von „Zeitmaschinen“ und der Zugang zur Unsterblichkeit durch wiederholtes Rücksetzen der Menschen in ihre Jugend jedes Mal, wenn sie ein reifes Alter erreichen, möglich sind, weil die Doppel-Helices der DNA die elementarste Form natürlicher Computer sind. Diese Helices bewegen die im Speicher ihrer „Gegen-Materie“ enthaltenen softwareartigen sog. „Lebens- und Schicksalsprogramme“, die den Lauf der Zeit bei jedem Lebewesen steuern.

Leider trafen sich meine Entdeckungen der Wirkungsprinzipien der Zeit, des Rücksetzens in der Zeit und die Funktion der „Zeitmaschinen“ – die den Menschen den Zugang zur Unsterblichkeit durch wiederholtes Rücksetzen in die Jugend bei jedem Erreichen des reifen Alters ermöglichen, mit einer für die Menschheit hochtragischen Annahme. Nicht nur, dass sie durch die hochbezahlten professionellen Wissenschaftler ignoriert werden, sondern sie sind zusätzlich grober und gellender Krittelei des Internet-Pöbels, der bar jeder Fähigkeit zum rationalen Denken, zivilisierten Debattieren und Argumentieren ist, unterworfen.

Die mir und meinen Forschungen feindlich gesinnten Verfolger denken nicht einmal weder über diese zahlreichen Beweise aus den vorherigen Punkten #D1 bis #D6 nach, noch über meine auf von jedermann überprüfbare Fakten und Logik basierenden Postulate. Deshalb beschloss ich, im vorliegenden Punkt noch einen Beweis zu berühren, der auf allgemein bekannten Fakten basiert und auch gleichzeitig bestätigt, dass „die doppelten Helices der DNA tatsächlich natürliche Miniaturcomputer sind, die die im Speicher ihrer Gegen-Materie enthaltenen ‚Lebens- und Schicksalsprogramme“ realisieren, die dort auf saubere Softwareart eingeschrieben sind“.

Der hier beschriebene bestätigende Beweis, dass die „doppelten DNA-Helices tatsächlich die einfachsten natürlichen Computer sind, die die in ihren Softwarespeichern enthaltenen ‚Lebens- und Schicksalsprogramme’ realisieren, basiert auf einer ganzen Reihe von elementaren empirischen Beobachtungen. Die erste dieser Beobachtungen ist für jeden offensichtlich. Sie stellt fest, dass „jede Körperzelle eine unterschiedliche Entwicklung, Schicksal, Arbeit, Lebensfunktionen, Veränderungen, Vorbestimmung usw. aufweist“. Mit anderen Worten, „der Weg durch die Zeit“ jeder Zelle des lebenden Körpers einer beliebigen Person ist anders als die Wege durch die Zeit aller anderen Körperzellen derselben Person.

Die zweite allgemein bekannte empirische Beobachtung zum Thema DNA ist, dass die „doppelten Helices nur deshalb von der Kriminologie zur Identifizierung der Person, von der sie stammt, genutzt werden können, weil unabhängig davon, aus welcher Körperzelle dieser Person sie entnommen sind, ihre Hardware-Struktur (Atom-) ein- und dieselbe ist.“ Beispielsweise prüfte ich nach der Formulierung des hier beschriebenen Beweises am 23. November 2010, was zum Thema der Nutzung der DNA in der Kriminologie diesem Thema gewidmete Internetseiten schreiben und fand z.B. auf der folgenden Seite “http://www.exploredna.co.uk/dna-and-criminology.html” folgende Feststellung, die die obige (allgemein bekannte) empirische Beobachtung ausdrückt – ich zitiere aus dieser Seite:

„Die DNA der betreffenden Person ist dieselbe in allen Bereichen des Körpers, sie kann weder verändert noch auf irgendeine Weise gefälscht werden“ (im englischen Original “a person’s DNA is the same in all areas of their body, it can’t be altered or modified in any way“); und auch „Die DNA ist enthalten im Blut, Hautzellen, Haaren und allen übrigen Körperstellen“, im englischsprachigen Original “DNA is found in blood, skin cells, hair and all around the human body“).

Natürlich bieten meine Erkenntnisse und mein Wissen über die "Gegen-Materie" - die ich in Band 1, Band 4, Band 5 und Band 11 meiner neuesten Monografie [1/5] beschrieben und mit Beweisen untermauert habe, eine eindeutige Erklärung für die oben beschriebenen empirischen Beobachtungen liefern, dass der Weg durch die Zeit und das Schicksal völlig unterschiedlicher Zellen des Körpers die DNA mit denselben Hardware- (Atom-) Strukturen ansteuern. Diese Erklärung besagt:

"Die DNA muss in sich selbst Software-'Steuerprogramme' enthalten, die im intelligenten Speicher der 'Gegen-Materie' gespeichert sind, die die Hardware (atomare) Struktur dieser DNA bildet".

Mit anderen Worten, die DNA-Helixe sind in der Tat Äquivalente der Computer, die im "Motto" zu diesem Artikel beschrieben werden (dieses "Motto" erinnert uns an die offensichtliche Wahrheit, dass

"wenn es zwei physisch identische Computer gibt, die jedoch drastisch unterschiedliche Operationen ausführen, dann ist das der Beweis dafür, dass diese Computer (1) in ihrem Inneren eine Software enthalten, die ihren Betrieb steuert, und (2) dass diese Software in jedem von ihnen anders ist").

Schließlich wissen wir aus der Anwendung der DNA in der Kriminologie, dass die DNA-Helixen in einer bestimmten Person aus physikalischer Sicht identisch aussehen, egal aus welcher Zelle jemand sie entnimmt. Andererseits steuern diese identisch aussehenden DNA-Helixen in jeder dieser Zellen einen völlig anderen Verlauf ihrer Entwicklung, unterschiedliche Funktionen und das Schicksal dieser Zelle, usw., usw. Das wiederum wäre NICHT möglich, wenn das "Steuerprogramm", das die DNA in sich tragen muss, fest in ihrer Hardware (atomaren) Struktur verdrahtet wäre. Mit anderen Worten: Damit dies der Fall wäre, müsste die DNA ein "Lebens- und Schicksalsprogramm" mit reinem Softwarecharakter in sich tragen.

Die hier bewiesene Tatsache, dass DNA-Helixe tatsächlich Miniaturcomputer mit eigenem Speicher sind, der ihre "Softwarekonstruktion" enthält, wird auch durch eine Menge anderer empirischer Beweise bestätigt, über die Genetiker sogar immer wieder "stolpern". Ein hervorragendes Beispiel für diese Beweise sind die jüngsten Entdeckungen zum Thema "Trauma", über die unter anderem in dem Artikel "Trauma research punches hole in Darwin's theory" auf Seite B13 der neuseeländischen Zeitung Weekend Herald, Ausgabe vom Samstag, 27. November 2010, berichtet wird. Demnach wird bei Menschen, die ein schweres Trauma erlebt haben, z. B. bei Kriegsheimkehrern, ihre DNA so verändert, dass die Folgen dieses Traumas an die nächsten Generationen ihrer Nachkommen weitergegeben werden. Wenn diese nächsten Generationen jedoch KEIN ähnliches Trauma erleben, kehrt der Inhalt ihrer DNA nach etwa 3 Generationen zum vorherigen Normalzustand zurück. Da die Informationen in der DNA "fest verdrahtet" sind, wäre eine solche Weitergabe von Traumata an die nächsten Generationen natürlich unmöglich. Leider glaubt die heutige Ganetik immer noch vorbehaltlos an eine "fest verdrahtete DNA". Deshalb versucht sie immer noch, die vorübergehende Veränderung der DNA-Informationen mit der modifizierenden Wirkung von chemischen "epigenetischen Regulatoren" zu erklären. Diese Erklärung lässt sich jedoch nur auf ein einzelnes Individuum anwenden und kann nicht auf mehrere Generationen ausgedehnt werden. Wenn wir also noch ein paar Jahre abwarten, werden die Genetiker wahrscheinlich endlich zugeben müssen, dass die DNA-Helixe letztlich eine Art Miniaturcomputer sind, die in ihrem Speicher Software-"Steuerprogramme" tragen.

Ich bin immer wieder fasziniert von der Hartnäckigkeit, mit der einige heutige Wissenschaftler ihre Interpretationen der sie umgebenden Realität verzerren. So sind die wissenschaftlichen Verzerrungen der Realität bereits so zahlreich und allgegenwärtig, als ob es das Lebensziel der heutigen Generation von Wissenschaftlern ist, die Menschen mit allen möglichen Schattierungen der Unwahrheit vollzustopfen, bevor ihnen die Wahrheit gegeben werden kann. Ein Beispiel für eine solche verzerrte Interpretation der Realität, die jedoch empirisch die Wahrheit des formalen Beweises aus diesem Artikel stützt, sind "Die kosmische DNA der NASA mit Arsen" / google-Suchlink/ - mit deren Beschreibungen alle Fernsehnachrichten aus Neuseeland am Freitag, den 3. Dezember 2010, begeistert waren. (Zum Thema dieser "kosmischen DNA mit Arsen" erschienen auch Presseveröffentlichungen - siehe zum Beispiel den Artikel " 'Aliens' unter uns auf der Erde" von Seite A3 der Zeitung "The New Zealand Herald" (Ausgabe vom Freitag, 3. Dezember 2010) oder den Artikel "Arsenfressender Keim erhöht Chance, außerirdisches Leben zu finden" von Seite A3 der Zeitung "New Zealand Herald" (Ausgabe vom Freitag, 3. Dezember 2010). "Arsenic-eating germ boosts chance of finding extra-terrestrial life") von Seite A23 der neuseeländischen Zeitung "The Dominion Post Weekend" Ausgabe vom Samstag (4. Dezember 2010), oder siehe Online-Artikel zum gleichen Thema, die zur gleichen Zeit veröffentlicht wurden, z.B. unter news.nationalgeographic.com oder science.nasa.gov.) Diesen Beschreibungen zufolge haben NASA-Wissenschaftler "Weltraumbakterien" in einem kalifornischen See namens "Mono Lake" entdeckt.

In diesem Vulkansee ist das Wasser so stark mit hochgiftigem Arsen gesättigt, dass angeblich irdische Bakterien kein Recht haben, dort zu überleben. Doch NASA-Wissenschaftler entdeckten in diesem See Bakterien namens GFAJ-1 aus der Familie der Holomonadacae, die nicht nur in arsenhaltigem Wasser leben, sondern darüber hinaus Arsen in ihre Zellstruktur aufgenommen haben, indem sie in ihrer DNA Phosphoratome durch Arsenatome ersetzt haben. Nach dem heutigen offiziellen Verständnis der DNS als "fest verdrahtetem" Träger von Lebensinformationen müsste ein solcher Austausch von Phosphoratomen in der DNS durch Arsenatome die Fähigkeit dieser DNS, das Zellleben zu steuern, vollständig torpedieren. Die Schlussfolgerung, die die NASA-Wissenschaftler daraus zogen, ist also, dass diese Bakterien aus dem "Mono Lake" "Aliens" (Außerirdische) sein müssen, die aus dem fernen Weltall auf die Erde gekommen sind. Natürlich fühlen sich die NASA-Wissenschaftler, die diesen Austausch von Phosphoratomen durch Arsenatome so interpretiert haben, wahrscheinlich zu beschäftigt, um jemals von meinen bescheidenen Entdeckungen zu lesen. Das liegt daran, dass ich seit langem versuche, andere Forscher darauf aufmerksam zu machen, dass die DNS in Wirklichkeit natürliche Miniaturcomputer sind, deren Hardware KEINE Informationen trägt, sondern nur die Vervollständigung von Informationen ausführt, die in der Software von "Lebens- und Schicksalsprogrammen" enthalten sind, die in den Speichern dieser DNS gespeichert sind, ähnlich wie in den Speichern von heutigen Computern. Denn wenn diese Wissenschaftler meine Veröffentlichungen kennen würden, dann wüssten sie, dass die Art der Atome, aus denen die Hardware-DNA zusammengesetzt ist, für das Leben und Schicksal einer bestimmten Zelle überhaupt KEINE Rolle spielt. Das liegt daran, dass die Bedeutung nur diese Software "Programme des Lebens und des Schicksals" hat, die im Hardwarespeicher von dieser DNA gespeichert sind. Noch anschaulicher wird diese unbedeutende Bedeutung des Ersatzes von Phosphoratomen durch Arsenatome in der DNS durch meine "Computeranalogie" aus dem "Motto" dieses Artikels erklärt.

Diese Devise besagt:

"Wenn zwei Computer, die an zwei entgegengesetzten Enden der Welt aus völlig unterschiedlichen elektronischen Bauteilen gebaut wurden, genau dieselben Funktionen ausführen und genau dieselben Algorithmen ausführen, dann bedeutet das nur, dass (1) ihr Betrieb von der 'Steuerungssoftware' gesteuert wird, die in ihren Speichern gespeichert ist, und dass (2) diese 'Steuerungssoftware', die jeder dieser Computer in seinem Speicher speichert und dann ausführt, aus sehr ähnlichen oder identischen Programmen besteht".

Mit anderen Worten: Wenn man die hier diskutierte Interpretation der NASA für die Veränderung von Elementen in der DNA mit der Situation heutiger Computer vergleicht, dann ist das, was die NASA behauptet, ein Äquivalent zu der Behauptung, dass z.B. koreanische Computer aus dem Weltraum stammen müssen, weil sie andere Elemente und ein anderes Design haben als z.B. amerikanische Computer. Die Botschaft, die ich mit diesem Beispiel der "Bakterien aus dem kalifornischen Mono Lake mit arsenhaltiger DNA" vermitteln möchte, lautet also, dass diese Bakterien NICHT kosmischen Ursprungs sind (wie sie von den Wissenschaftlern der NASA fälschlicherweise genannt werden), sondern nur ein weiteres hochgradig beweiskräftiges Beispiel sind, das zusätzlich meinen formalen Beweis aus diesem Artikel bestätigt, dass

"die DNA natürliche Miniaturcomputer sind, deren Hardware in ihrem Speicher gespeicherte Softwareaufzeichnungen von 'Programmen des Lebens und des Schicksals' ausführt".

Der hier beschriebene formale wissenschaftliche Beweis ist immens wichtig. Denn zusätzlich zu den Beweisen, die im vorherigen Teil dieser Webseite präsentiert wurden, bestätigt er unter anderem auch die Richtigkeit des auf dieser Webseite beschriebenen Funktionsprinzips der "Zeitfahrzeuge", die den Menschen den Zugang zur Unsterblichkeit ermöglichen. Außerdem bestätigt sie, dass die "Gegen-Materie" die Eigenschaften einer Computer-Hardware aufweist, in deren Speicher Software-Steuerprogramme gespeichert sind. Damit bestätigt sie auch die Wahrheit und Richtigkeit all dessen, was zum Thema Gegen-Materie (also auch zum Thema z.B. der Selbst-Evolution Gottes aus chaotisch agierender Gegen-Materie) u.a. in Punkt #E1. der Webseite Freier Wille und im Unterkapitel A1.1. aus Band 1 der Monografie [1/5] erklärt und bestätigt. Außerdem wird die Wahrheit über die Erschaffung der physischen Welt und des Menschen durch Gott in den Punkten #C3. und #C4. der Webseite Gott Beweis erklärt und mit wissenschaftlichen Beweisen belegt. Außerdem ist der hier besprochene Beweis hilfreich, um zu verdeutlichen, wie gedankenlos und neugierlos die derzeitigen Nutzer der empirischen Entdeckungen zur DNA sind. Schließlich wissen sie ganz genau, dass die DNA in jeder Zelle des Körpers eines bestimmten Individuums eine völlig andere Entwicklung, ein anderes Schicksal, eine andere Arbeit, eine andere Verwandlung, eine andere Bestimmung usw. dieser Zelle steuert.

Gleichzeitig wissen sie auch, dass die Hardware (atomare) Struktur dieser DNA in allen Zellen eines Individuums so identisch ist, dass es möglich ist, anhand der DNA einer beliebigen Zelle das gesamte Individuum zu identifizieren. Trotzdem ist bisher keiner der DNA-Anwender zu dem Schluss gekommen, dass diese Tatsachen bestätigen, dass DNA-Helixe in Wirklichkeit eine Art natürlicher Miniatur-Steuerungscomputer sein müssen, auf denen die in ihnen gespeicherten Softwareprogramme laufen. Keiner von ihnen hat auch erkannt, dass es einen Mechanismus geben muss, der diese Kontrolle auf die Zellen überträgt, damit die in der DNS enthaltenen Codes die Entwicklung, das Schicksal, die Arbeit, die Verwandlungen, das Schicksal usw. der einzelnen Zellen steuern können - und diesen Mechanismus hat die Wissenschaft bis heute NICHT gefunden. Liegt es angesichts eines solchen Mangels an Auffassungsgabe und Einsicht bei anderen Wissenschaftlern im Interesse der Menschheit, meine Entdeckungen und Forschungsergebnisse weiterhin offiziell zu ignorieren? Lohnt es sich wirklich, auch die laute Kritik an meinen Forschungsergebnissen durch die Internet-Crowd ernst zu nehmen, die nicht nur ähnlich gedankenlos und wahrnehmungslos ist, sondern der es auch an Fachwissen mangelt, das zum Verständnis der hier beschriebenen Ideen erforderlich ist?

Um die immense Bedeutung des hier besprochenen Beweises hervorzuheben und ihn auch formell in das ständige Erbe des Wissens der Erde aufzunehmen, werde ich diesen Beweis im Folgenden in der Form wiederholen, die beim Beweisen nach den Prinzipien der mathematischen Logik akzeptiert wird. Hier ist also der formale wissenschaftliche Beweis, der besagt, dass "die unter dem Namen DNA-Helixe bekannten Hardwareformen die einfachsten Formen natürlicher Computer sind, die den Weg ihrer Zellen durch die Zeit mit Hilfe von Software-'Programmen des Lebens und des Schicksals' steuern, die im Speicher der Gegen-Materie gespeichert sind, aus der diese DNA besteht", mit Hilfe von Methoden der mathematischen Logik durchgeführt werden (beachte, dass ich hier der Genauigkeit halber die englische Terminologie verwende, weil mir die polnischen Begriffe der Logik schon etwas in Vergessenheit geraten sind - in Klammern zitiere ich jedoch die polnischen Entsprechungen dieser Begriffe, die in Wörterbüchern zu finden sind):

Theorem (These, die es zu beweisen gilt)
„Die Hardwaregrößen, bekannt als DNA-Helices, sind die einfachste Formen natürlicher Computer, die den Weg ihrer Zellen durch die Zeit mit Hilfe von softwareartigen ‚Lebens- und Schicksalsprogrammen‘ steuern, die im Speicher der‚ Gegen-Materie‘ aufbewahrt sind, die sich mit der DNA zusammenlegt“.

Basis proposition (wissenschaftliche Ausgangsfestlegung, -behauptung, Voraussetzung)
(‘) Steuerung der Entwicklung, Zweck, Transformationen, Schicksal usw. der einzelnen Zellen von Lebewesen, die den Weg der Zellen durch die Zeit repräsentieren, kann nur stattfinden wenn (1) die DNA dieser Zellen in sich entweder ein entsprechendes Programm trägt, das softwareartig eingeschrieben ist (d.h. sie in ihren Speichern irgendeine Art natürlicher „Lebens- und Schicksalsprogramme“ enthalten, die im Speicher der „Gegen-Materie“ eingeschrieben sind, die sich mit der DNA zusammenlegt, oder auch (2) die DNA trägt ein hardwareartig eingeschriebenes Programm in sich (d.h. sind in der Hardwarestruktur (Atom-) jener DNA „permanent verdrahtet“).

Die Tatsache, dass die heutige Kriminologie imstande ist, eine betreffende Person auf der Grundlage der Atomstruktur der DNA dieser Person, entnommen aus einer beliebigen Zelle ihres Körpers, zu identifizieren, beweist, dass die atomare Struktur der DNA nicht der Träger eines hardwaremäßig eingeschriebenen Programms sein kann, weil (a) diese atomare Struktur mit allen Zellen der betreffenden Person identisch ist – und sie daher NICHT die Differenzierung der Entwicklung, des Zwecks, der Arbeit, der Transformationen, des Schicksals usw. widerspiegelt, jede Zelle für sich getrennt, aber auch weil (b) KEIN anderer Mechanismus bekannt ist, der so ein Programm auslesen und die in ihm enthaltenen Befehle realisieren könnte. Aus demselben Fakt heraus ist die Möglichkeit völlig eliminiert, dass so ein Steuerprogramm in der Hardwarestruktur (Atom-) der DNA „permanent hardwareartig festgelegt“ ist.

(”) Die obige Ausgangsfestlegung kann man auch auf etwas andere Art ausdrücken, beispielsweise mit den Worten: Steuerung der Entwicklung, des Zwecks, der Art, der Transformationen, des Schicksals usw. jeder Zelle, die einen anderen Durchlauf für jede individuelle Körperzelle der betreffenden Person haben muss und daher den Weg der betreffenden Zelle durch die Zeit repräsentiert, kann ausgeführt werden entweder (1) durch die DNA, die eine Art elementarster natürlicher Computer sein wird, die entsprechende „Lebens- und Schicksalsprogramme“ realisiert, die softwareartig im Speicher der „Gegen-Materie“ eingeschrieben sind, die diese DNA formt, oder auch
(2) durch die DNA, die eine Art „permanent festgelegte Code“ Programme, die in die Hardwarestruktur (Atom-) dieser DNA hardwaremäßig eingeschrieben sind und die dann auslesbar und realisierbar sind durch einen anderen Mechanismus, der außerhalb dieser DNA enthalten ist.


Die Tatsache, dass die Kriminologie imstande ist, jede Person auf der Grundlage einer hardwareartigen Struktur (Atomstruktur) der DNA dieser Person, die aus beliebigen Zellen ihrers Körpers zu identifizieren – und das ohne Rücksicht auf darauf, welche Entwicklung, Zweck, Verlauf der Transformationen, Schicksal usw. jener Zellen es gab, beweist, dass die Hardwarestruktur (Atom-) dieser DNA nicht der Träger solch eines „in ihr permanent festgelegten Hardwareprogramms“ sein kann, weil (a) diese Hardwarestruktur (Atom-) identisch ist mit allen Zellen der betreffenden Person – und sie daher NICHT die erforderliche Differenzierung für den Ausdruck jener Unterschiedlichkeiten der Entwicklung, des Zwecks, der Transformationen, der Schicksale usw. jeder Zelle des Körpers getrennt widerspiegelt, und weil (b) für so ein hardwareartig permanent festgelegtes Programm irgendein Mechanismus existieren müsste, der es außerhalb der DNA realisiert – auf dessen Spuren die heutige Wissenschaft es bisher nicht schaffte, darauf zu stoßen. Somit eliminieren die obigen Fakten die Möglichkeit, dass so ein „Steuerprogramm“ „auf Dauer festgelegt“ in der Hardwarestruktur (Atom-) der DNA ist.

Proof(Beweis):

Die obige Ausgangsfestlegung transformieren wir mit Hilfe der Methode „disjunctive syllogism“, deren tautologische Form die Aufzeichnung hat: [(p || q) && !p] => q, deren assertion (Behauptung) „p“ „Entwicklung, Zweck, Arbeit, Transformation, Schicksale usw. der individuellen Zellen des Körpers ist, die erst dann so gut unterschieden werden können, wenn die DNA dieser Zellen besitzen eine hardwareartige Einschreibung (d.h. sie sind „permanent festgelegt“ in der Hardwarestruktur (Atom-) dieser DNA)“, währen wenn die assertion (Behauptung) „q“ „die Entwicklung, Zweck, Arbeit, Transformationen, Schicksale usw. individueller Körperzellen ist, die nur dann so gut unterschieden werden können, wenn die DNA dieser Zellen eine softwareartige Einschreibung haben (d.d.) sie eine Art natürliches Programm haben, das im Speicher der ‚Gegen-Materie‘ eingeschrieben ist, während die Hardwarestruktur (Atom-) der DNA einzig die einfachste Form eines Computers ist, der jene Softwareprogramme realisiert)“.

Dagegen die assertion (Behauptung) „!p“ stellt den Fakt fest, dass die heutige Kriminologie imstande ist auf der Identifizierung von Personen zu basieren, auf der Grundlage der DNA aus beliebigen Zellen ihres Körpers, die die Identität der atomaren Struktur der DNA in den Zellen mit anderer Entwicklung, Zweck, Arbeit, Transformationen, Schicksalen usw. beweisen, aber völlig die Möglichkeit eliminiert, dass dieser Eintrag hardwareartig ist, d.h., er ist in der Hardwarestruktur (Atom-) der DNA ‚hardwareartig permanent festgelegt’. Die Transformation dieser Feststellung implies (induziert) conclusion (Schluss), dass „die Entwicklung, Zweck, Arbeit, Transformation, Schicksal usw. der individuellen Zellen des Körpers so unterschiedlich/differenziert/ sind, weil die DNA den Softwareeintrag des Weges der betreffenden Zellen durch die Zeit enthält (d.h. weil die DNA eine Art natürlicher „steuernder Computer“ ist, in dem ihre ‚Steuerprogramme‘ softwareartig im Speicher der ‚Gegen-Materie‘, die die Hardwarestruktur (Atom-) ebendieser DNA formt, eingeschrieben sind“.

Conclusion (Abschluss):

Die obige inference chain (Inferenzkette) bewies also eindeutig die Wahrheit der These, dass „Die Hardwaregrößen, bekannt als DNA-Helices, die einfachste Formen natürlicher Computer sind, die den Weg ihrer Zellen durch die Zeit mit Hilfe von softwareartigen ‚Lebens- und Schicksalsprogrammen‘ steuern, die im Speicher der ‚Gegen-Materie‘ aufbewahrt sind, die sich mit der DNA zusammenlegt“.
* * *
Zum Nutzen der Leser, die nicht mit den Notationen bekannt sind, die ich im obigen Beweis verwendete, erläutere ich, dass mit den Symbolen „p, „q“ und „r“ weitere „assertions“ (Festlegungen) bezeichnet sind, die als logische „Variablen“ der logischen Transformation im hier vorgestelten Beispiel übergeben werden. Dagegen mit den Symbolen „!“, „&&“, „||“ und „=>“ sind die logischen Operatoren „not“ („nein/nicht“), „and“ (und), „inclusive or“ (entweder oder) und „implies“ (impliziert „wenn“… => dann…“) bezeichnet.

#D8. Der obige Beweis für die Rolle der DNA in der Steuerung der Zeit ist nur einer aus einer gnzen Reihe von anderen verwandten formalen wissenschaftlichen Beweisen, die durch den Autor dieser Seite erstmals in der Welt dank der Nutzung der Erkenntnisse /eigentlich Tools/ der neuen sog. „totaliztischen Wissenschaft“ erarbeitet und publiziert wurden

Der obige Beweis ist nur einer aus einer ganzen Serie verwandter formaler wissenschaftlicher Beweise, deren Ehre zu erarbeiten erstmals in der Welt Gott dem Autoren dieser Seite zugestand. Alle diese verwandten formalen Beweise sind kurz beschrieben und verlinkt im Punkt #G3 der Seite Gottesbeweis.

Alle diese formalen Beweise tragen enorm wichtige Folgen ins sich, sowohl individuell für jeden von uns, als auch für die gesamte Menschheit. Schließlich stopfen sie Wissenslücken, die sich aus der zielgerichteten Ignoranz der alten offiziellen sog. „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ praktisch aller Bereiche, die mit diesen Beweisen befasst sind – für ein Beispiel dieser zielgerichteten Ignoranz siehe Punkt #A2. der Seite Petone). (Der Name „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ wird immer öfter verwandt zur Beschreibung dieser alten, monopolistischen Wissenschaft, deren irrige Feststellungen wir weiterhin gezwungen sind in der Schule und an Universitäten zu lernen, und deren Praktiken genauer demaskiert wurden u.a. in den Punkten #C1. bis #C6. der totaliztischen Seite namens Telekinetik.) Alle formalen Beweise dieser Serie wurden unter Nutzung moderner Methoden wissenschaftlicher Beweisführung (z.B. der Methode der mathematischen Logik bzw. der Methode des Attributsvergleichs).
Sie schließen ein:

(1) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass die „Gegen-Welt“ existiert (d.h. dass unabhängig von unseres “physischen Welt“ auch eine völlig andere Welt existiert, die „Gegen-Welt“ genannt wird und die gefüllt ist mit der ewig bewegten Substanz, der „Gegen-Materie“, die die Eigenschaften einer fließenden Computer-Hardware besitzt) – siehe Punkt #D3. der Seite Konzept der Dipolaren Gravitation, oder siehe im Unterkapitel H1.1.4. aus Band 4 der Monographie [1/5] (kostenlos verbreitet u.a. durch diese Seite).

(2) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass „Gott existiert“ – siehe

• Punkt #G2. der Seite Gottesbeweis,
• Punkt #B3. der Seite Gott , oder im
• Unterkapitel I3.3.4. aus Band 5 der Monographie [1/5].

(3) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass "Gott das erste Menschenpaar erschuf" – siehe Punkt #B8. der Seite Evolution, oder siehe im Unterkapitel NF9. aus dem Band 12, oder im Unterkapitel I1.4.2. aus dem Band 5 der Monographie [8/2].

(4) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass „die Menschheit in der Welt lebt, die vom allmächtigen und klug regierenden Gott erschaffen wurde“

– siehe Punkt #B3. der Internetseite Changelings.

(5) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass „die Menschen eine unsterbliche Seele besitzen“ – siehe

• Punkt #G2. der Internetseite Seele,
• Punkt #C1.1. der Seite Nirvana, oder im
• Unterkapitel I5.2.1. aus dem Band 5 der Monographie [1/5].

(6) formaler wissenschaftlicher Beweis, dass „Gott die Bibel autorisierte“ – siehe Punkt #B1. der Internetseite Bibel, oder siehe im Unterkapitel M7.1. aus Band 11.

(7) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass die „DNA die einfachste Form natürlicher Computer ist, die den Weg durch die Zeit der in der DNA residierenden Zellen steuern, und diese Steuerung des Weges der Zellen durch die Zeitführen sie aus durch sequentielle Bewegung /Inbetriebnahme/ der in ihnen enthaltenen‚ Software-Lebens- und Schicksalsprogramme’“ – siehe Punkt #D7. der vorliegenden Seite, oder im Unterkapitel M1.6. aus Band 11 der Monographie [1/5]. (8) Formaler wissenschaftlicher Beweis, dass „die UFO-Vehikel objektiv existieren und bereits mit der Magnokraft realisiert wurden“ – dieser formale Beweis war historisch der erste formale Beweis, den ich erarbeitet und publiziert habe für den von der alten offiziellen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ zielgerichtet ignorierten Wissensbereich – für Details siehe Punkt #G3. der Seite Gott Beweis. Der Beweis für die objektive Existenz von UFOs wurde auf der Seite UFO-Beweis und auch in den Unterkapiteln P2. bis P2.17. aus Band 14 meiner neuesten Monographie [1/5] präsentiert.
***

Ich empfehle den Lesern zu ihrem eigenen Wohl, die Existenz und Wichtigkeit obiger Beweise in allem, was sie in ihrem Leben tun, zu berücksichtigen. So, wie ich z.B. in Punkt #G1. der Seite Freier Wille und im Punkt #I3. der Seite Tag 26 erläutere, kann sich so eine Berücksichtigung der obigen Beweise bei allem, was man tut, in vielen Lebenssituationen als hilfreich zeigen und manchmal kann es sogar über Leben (anstatt Tod) entscheiden.

Die Erarbeitung aller obigen formalen Beweise wurde erst möglich dank des Entstehens der neuen, sog. „totaliztischen Wissenschaft“, die breiter beschrieben wurde u.a. in den Punkten #C1. bis #C6. der Seite Telekinetik oder in den Punkten #F1. bis #F3. der Seite Gott existiert. Der Grund ist, dass die alte sog. „atheistische orthodoxe Wissenschaft (d.h. jene offizielle Wissenschaft, die aus unseren Steuergeldern bezahlt wird, die den Menschen weiterhin in den Schulen und Universitäten lehrt) ihr absolutes „Wissensmonopol“ nutzt, um Untersuchungen zu diesen Themen abzulehnen, die auf irgendeine Art widersprüchlich zu den offiziell angenommenen philosophischen Fundamenten der Art vom sog. „Ockhams Rasiermesser“, Atheismus, Herangehensweise „a posteriori“ an Forschungen – d.h. des Herangehens „von der Wirkung zur Ursache“, usw.

(Beachte, dass diese alte „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ bei Forschungen total das Herangehen „a priori“ ignoriert – d.h. das Herangehen „von der Ursache zur Wirkung“ bzw. „von Gott, als übergeordnete Ursache verstanden, zur uns umgebenden Welt als Wirkung des Tuns dieses Gottes“. Dieses Herangehen „a priori“ auf moderne wissenschaftliche Art wurde erst durch die neue „totaliztische Wissenschaft“ verwirklicht und die obigen formalen wissenschaftlichen Beweise repräsentieren eines ihrer schon zahlreichen Ergebnisse. Andere Ergebnisse desselben Herangehens an die Forschungen sind im Punkt #B1. der Seite Changelings zusammengefasst.)

Der oben präsentierte Beweis wurde in eine öffentliche Diskussion in Internet-Diskussionsforen „Suchmaschine Google“ unter den im Punkt #E2. der Seite FAQ aufgezeigten Adressen gegeben. Darüber hinaus ist dieser Beweis im Unterkapitel M1.6. meiner neuesten Monographie [1/5] verbunden.

= > #E.
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