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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin
WS = Webseite/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Einsatz von moralischen Mechanismen zur Verhinderung von katastrophalen Erdbeben

Teil #G. Wie Gott Erdbeben und alle anderen Katastrophen umsetzt:

#G1. "Standardprozedur" eines Kataklysmus

Am Anfang dieser Webseite habe ich unter Punkt #A1. betont, dass die Bibel sehr eindeutig ist - wenn jemand ein Leben der "Ungerechtigkeit" führt, dann wird er deswegen getötet. Auf mehreren separaten Webseiten, z.B. der Bibel, habe ich mit Nachdruck auf die Etablierung des Totalizmus hingewiesen, der Gottes Gebote und Vorgaben enthält, "wie die Menschen ihr Leben führen sollen", und dass diese Gebote und Vorgaben NICHT verhandelbar sind - wenn jemand sie NICHT befolgt, dann wird er die Konsequenzen tragen. Aus diesem Grund müssen alle so genannten "Gruppenintellekte" - d.h. Nationen, Städte oder Gemeinschaften, die sich weigern, ihr Leben auf eine Art und Weise zu führen, die heute als "moralisch" bezeichnet wird (d.h. auf eine Art und Weise, die mit den Anforderungen Gottes übereinstimmt), mit Kataklysmen behandelt, die die "Übeltäter" töten und die Moral dieser "Gruppenintellekte" korrigieren.

Punkt #A2.6. der Web-Seite Totalizmus (und auch Punkt #C1. der Webseite Telekinetik und Punkt #J2. der Seite Jan Pająk) erklären die Erkenntnis der Philosophie des Totalizmus, dass ein vollständiges und ausgewogenes Bild der Realität nur erreicht wird, wenn diese Realität gleichzeitig mit bis zu zwei Ansätzen, und zwar mit Ansätzen "a posteriori" (d.h. "von der Wirkung zur Ursache") und "a priori" (d.h "von der Ursache zur Wirkung") erforscht wird.

Leider erforscht die ihr "Wissensmonopol" eifersüchtig bewachende gegenwärtige "atheistische orthodoxe Wissenschaft" die Wirklichkeit nur von einem einzigen Ansatz aus - von den klassischen Philosophen "a posteriori" (d.h. "von der Wirkung zur Ursache") genannt. Mit einem solchen Ansatz sieht diese Wissenschaft wiederum nur eine "Hälfte der Wirklichkeit" und ist daher z.B. nicht in der Lage, eine wirksame Methode zur Abwehr von Katastrophen aufzuzeigen. Andererseits, als der Autor dieser Webseite die von ihm bereits gesammelten Beobachtungen von Kataklysmen analysierte, die unter anderem in

Teil #P. dieser Webseite, in
Teil #C. der Webseite Seismograph, in den gesamten Seiten
Tag 26 und
Erdrutsche, in den
• Punkten #H2. bis #H4. der Webseite Tapanui und auch in
• Punkt #B1. der Seite Prophezeiungen,
so ergeben sich klare Regelmäßigkeiten.

Diese Regelmäßigkeiten und der entgegengesetzte philosophische Ansatz, der als "a priori" (d.h. "von der Ursache zur Wirkung") bezeichnet wird, weisen auf mehrere relativ einfache Methoden zur Abwehr von Katastrophen hin. Leider hat dieselbe "atheistische orthodoxe Wissenschaft" Gründe (z.B. die Gefahr, ihren "Wissensmonopol" zu verlieren), die Verbreitung des Wissens über diese Verteidigungsmethoden zu blockieren. Denn wenn sich herausstellt, dass irgendeine der von mir entwickelten Methoden zur Abwehr von Katastrophen wirklich funktioniert, dann würde das auch bedeuten, dass auch alle anderen Ideen, die ich ebenfalls entwickelt habe und deren Verbreitung die offizielle Wissenschaft seit etwa einem Vierteljahrhundert blockiert, weil sie die Korrektheit der Grundlagen der gegenwärtigen atheistischen Wissenschaft entkräften - d.h. solche Ideen wie meine

Konzept der Dipolaren Gravitation,
Totalizmus,
Magnokraft,
Zeitmaschinen,
Oszillationskammer usw.usf.

Daher wird diese Wissenschaft alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Verifizierung jeder dieser Verteidigungsmethoden zu verhindern. In Anbetracht der gegenwärtigen verzweifelten Situation der Menschheit mit Kataklysmen liegt es jedoch im vitalen Interesse der gefährdeten Städte und Gemeinden, sich mit dem Einsatz jeder bereits entwickelten Verteidigungsmethode zu retten, auch wenn die bisherige offizielle Wissenschaft gegenüber dieser Methode einige irrationale Vorurteile hat und versucht, sie NICHT unter den Menschen verbreiten zu lassen. Diese Pflicht, die Verteidigung "auszuprobieren", erstreckt sich auch auf die Verteidigungsmethoden, die ich auf dieser Webseite beschreibe - gemäß dem in Punkt #F1. der Webseite "Totalizmus" erläuterten Prinzip, dass Wahrheit die Quelle des Fortschritts ist, auch wenn sie unangenehm ist.

Die Theorie von Allem (Konzept der Dipolaren Gravitation) erklärt uns, dass Gott einfach ein riesiges, selbstbewusstes, natürliches Programm ist (Details siehe Punkt #C2. auf der totaliztischen Webseite Gott Beweis, oder Punkt #I2. auf der totaliztischen Webseite Dipolare Gravitation). Da Gott seinerseits ein Programm ist, entwickelt er gerne "Standardverfahren für seine Handlungen" für fast alle seine Projekte (Beispiele für eine Reihe solcher Standardverfahren für Gottes Handlungen, einschließlich des Verfahrens zur Erschaffung nachfolgender Menschenrassen, sind in den Punkten #D1., #D2. und #D3. der totaliztischen Webseite Neuseeland Besuch beschrieben).

Wahrscheinlich aus diesem Grund, wenn die Führung eines "ungerechten" Lebens durch eine Gruppe von Menschen Gott dazu zwingt, einen Kataklysmus auf diese Menschen zu schicken, dann schickt Gott diesen Kataklysmus auch nach einem "Standardverfahren, um die unmoralische Gemeinschaft mit einer Katastrophe zu 'bestrafen'". Dieses Standardverfahren, einen Kataklysmus herbeizuführen, wird am besten in den Versen 18:20 bis 19:28 aus dem biblischen "Buch Genesis" beschrieben, wenn dort die Zerstörung von Sodom und Gomorra besprochen wird, und dann mit zahlreichen Beispielen von unmoralischen Städten illustriert, die bereits von Gott bestraft wurden - für Zusammenfassungen von Legenden über solche Zerstörungen von Städten siehe die Punkte #H2. bis #H4. der Webseite Tapanui oder Punkt #B1. der Webseite Prophezeiungen.

Meine bisherigen Analysen dieser Kataklysmen, zu deren Beschreibungen ich Zugang hatte, enthüllen die Essenz von gleich mehreren sich am häufigsten wiederholenden Phasen in der von Gott typischerweise angewandten "Standardprozedur von Kataklysmen". Wenn wir lernen, worauf Gott in jeder dieser Phasen am meisten achtet, können wir wirksame Methoden zur Verteidigung gegen Kataklysmen entwickeln.

(1) Eine warnende Erinnerung an das "Was" und "Wie" wird von Gott bestraft.
(2)Überprüfen der "Beschwerden" von Personen einer bestimmten Stadt, d.h. zu prüfen, ob eine hohe Anzahl von Beschwerden von außenstehenden Zeugen gegen Verhaltensweisen der Bewohner einer bestimmten Stadt diese Stadt bereits dafür qualifiziert, die Strafe Gottes auf sie zu schicken.
(3) "Klärung der Gründe", aus denen dieser Kataklysmus an die betreffende Gemeinschaft gesandt wird.
(4) "Warnung" einer bestimmten Stadt (oder Gemeinschaft), dass eine Katastrophe auf sie zukommen wird - wenn ihre Bewohner ihr Verhalten und ihre Philosophie nicht zu einer "moralischeren" ändern, und ihr eine Chance geben, sich zu verteidigen und zu schützen.
(5) Überprüfung, ob die geforderte "Veränderung" in Philosophie und Verhalten stattgefunden hat. Die Bevölkerung der für die Katastrophe ausgewählten Stadt wird daraufhin überprüft, ob sie dokumentieren kann, dass sie ihr Verhalten und ihre Philosophie tatsächlich geändert hat.
(6) Zählen und Herausführen der "Gerechten" aus dem Gebiet, das für die Zerstörung durch einen Kataklysmus ausgewählt wurde, und Vorbereitung der Rettung derjenigen, die es verdienen, gerettet zu werden. Diese Phase zielt also darauf ab, dafür zu sorgen, dass diese Menschen, die die Strafe Gottes NICHT verdient haben, geschützt werden (siehe "Genesis", Verse 19:12-22).
(7) "Einen Kataklysmus senden" (siehe "Genesis", Verse 19:24-28). Auch in den Fällen, in denen eine echte Chance besteht, dass eine bestimmte Stadt (oder Gemeinschaft) ihr Verhalten noch zu einem moralischeren Verhalten ändern kann, wird der zerstörerische Kataklysmus in mindestens drei eskalierenden Stufen serviert, nach denen jeweils der Abschluss aller oben beschriebenen Stufen (1) bis (7) wiederholt wird, und es wird die erforderliche Zeit gegeben, um das Verhalten und die Philosophie dieser Stadt (oder Gemeinschaft) zu ändern. So wird zunächst
(7a) der "warnende Kataklysmus"geschickt, der Eigentum zerstört, aber normalerweise KEINE menschlichen Opfer fordert. Wenn danach immer noch KEINE Verhaltensänderung stattfindet, und eine bestimmte Gemeinschaft weiterhin die Philosophie des Parasitentums praktiziert, dann serviert Gott eine
(7b) "kataklysmische Dringlichkeit", dass es höchste Zeit für einen Wandel in Philosophie und Verhalten ist. Diese vernichtet sowohl Eigentum als auch das Leben einer ganzen Reihe von Menschen. Wenn sich auch nach diesem "dringenden Kataklysmus" weder die Philosophie noch die Verhaltensweisen wesentlich ändern, dann serviert Gott den endgültig
(7c) 'vernichtenden Kataklysmus'. Nach diesem Kataklysmus wird eine bestimmte Stadt (oder eine bestimmte Gemeinschaft) vollständig ausgelöscht. Damit ist sie für eine weitere Besiedlung nicht mehr geeignet. Nachdem diese Stadt (oder Gemeinschaft) von der Erdoberfläche ausgelöscht wurde, bleiben verschiedene Überreste übrig, die später als
(8) "eine moralische Lektion für zukünftige Generationen von Menschen" gilt. Erörtern wir nun kurz die wichtigsten Merkmale jeder der oben genannten Stufen.

Ad. (1): eine warnende Erinnerung an das "Was" und "Wie" der Strafe. Diese Funktion wird durch ein von Gott absichtlich herbeigeführtes Ereignis erfüllt, das die Aufmerksamkeit der Bewohner einer bestimmten Stadt (oder Gemeinschaft) auf die Pflicht lenkt, Gottes Geboten zu gehorchen.

Diese Gebote Gottes sind schon seit 2000 Jahren in der Bibel und in Religionen klar erklärt, während sie neuerdings auch von der Philosophie des Totalizmus mit Hilfe der modernen Sprache und Gegenwart notiert sind. Beispiele für solche Ereignisse - siehe den Inhalt von Punkt #G2. der Webseite Prophezeiungen, oder Punkt #B5.1. der Web-Seite Freier Wille.

Natürlich wird praktisch in der gesamten Bibel deutlich erklärt, "was" und "wie" von Gott bestraft wird. Darüber hinaus gibt es in der Bibel Abschnitte und Verse, in denen die am meisten zu bestrafenden Verhaltensweisen deutlich hervorgehoben werden. Im Deuteronomium, Verse 27:15-26, findet sich zum Beispiel eine lange Liste von "verflucht ist, wer...". Andererseits mahnt Vers 18:22 des Buches Levitikus - ich zitiere:

"Du sollst nicht mit einem Mann verkehren, wie du mit einer Frau verkehrst".

In Vers 30:1 aus dem Buch "Weisheit des Sirach oder Ecclesiasticus" wiederum heißt es - Zitat:

"Wer seinen Sohn liebt, wendet oft die Rute an, damit er am Ende Gefallen an ihm findet." (weitere Einzelheiten über die Erziehung der Jugend - siehe Punkt #B5.1. auf Freier Wille).

Mich persönlich fasziniert zum Beispiel, wie unsagbar intelligent und geschickt die Verse 18:23-32 aus dem biblischen "Buch Genesis" diejenigen, die sie zu lesen verstehen, eindeutig warnen, während sie sich für Atheisten, die sie mit einer inneren Voreingenommenheit lesen, als bloße "Fabeln alter Hirten" ausgeben. Wer diese Verse liest, dem fällt die sechsfache Wiederholung der Zusicherung auf, die Stadt nicht mit einer immer kleineren Zahl von "Gerechten" zu zerstören. So fangen diese Wiederholungen die Aufmerksamkeit jedes weniger vorsichtigen und neugierigen Gläubigen ein und halten sie fest, um ihm zu verdeutlichen, dass er, wenn er in einem Gebiet lebt, in dem eine signifikante Anzahl von besonders moralisch handelnden Menschen (d.h. "Gerechten") lebt, KEINE Angst haben muss - denn er ist sicher.

Schließlich verspricht Gott in der autorisierten Bibel eindeutig, dass er niemals ein Gebiet bestrafen oder zerstören wird, das von einer signifikanten Anzahl "rechtschaffener" Menschen bewohnt wird. Darüber hinaus betonen diese Verse, dass die kleinste Zahl dieser besonders moralischen Menschen, die einen bestimmten Ort noch vor der "Strafe Gottes" schützen kann, zehn Gerechte ist.

Wenn sich also jemand vergewissern will, ob ein bestimmtes Gebiet vor der "Strafe Gottes" sicher ist, obwohl ein großer Teil seiner Bewohner sich NICHT moralisch verhält, dann sollte er nur zählen, ob er wirklich mindestens "zehn Gerechte" kennt, die dort vor Ort leben. Es ist auch wichtig, die genaue Bedeutung des in der Bibel verwendeten Wortes "gerecht" zu beachten und daher zu diesen "10 Gerechten" nicht etwa 10 Menschen zu zählen, die überhaupt NICHT "gerecht" sind.

Denn "rechtschaffen" ist nicht nur jemand, der auf die Stimme des Gewissens hört, selbst moralisch lebt und anderen ein moralisches Beispiel gibt, sondern auch jemand, der etwas tut, das auf der Beurteilung und Kategorisierung anderer beruht - also jemand, der sich aktiv in die Gesellschaft einbringt, der andere moralisch handelnde Menschen polarisiert, anzieht und um sich schart, der einen moralischen Einfluss auf andere ausübt usw. "Rechtschaffen" darf auch NICHT mit Menschen verwechselt werden, die "religiös" sind. Denn wie die jüngsten religiösen Skandale zeigen, kann jemand hochgradig "religiös" sein und dennoch die von Gott bestrafte Philosophie des Parasitismus praktizieren.

Trotz dieser wichtigen Bedeutung für Gläubige, für normale Leser und für Atheisten dienen dieselben Wiederholungen von Bibelversen über diese "gerechten" Menschen gleichzeitig einem völlig entgegengesetzten Zweck - nämlich der Entmutigung. So verhindern sie z.B. für Atheisten, den Inhalt dieser Verse ernst zu nehmen und gründlich zu analysieren. (Schließlich tut Gott alles gemäß der Wirkung des "moralischen Feldes" und des sogenannten "Kanons der Zweideutigkeit" - beschrieben in Punkt #C2. der totaliztischen Webseite Freier Wille.)

Wenn aber jemand ein sogenanntes "moralisches Skelett" hat, und dank dessen diese Verse als "Botschaft Gottes" ernst nimmt und sie somit gründlich analysiert, dann entdeckt er zwei entscheidende Tatsachen. Die erste ist, dass sich die Verse 18:27-32 NICHT auf Sodom beziehen, sondern auf eine beliebige "Stadt" in der Welt. Die zweite Tatsache ist, dass diese Verse absichtlich und geschickt so formuliert wurden, dass sie alles in der Zukunftsform ausdrücken. Mit anderen Worten: Diese Verse sind Warnungen und Erklärungen, die Gott allen Gemeinschaften und allen Städten der Erde gibt und die ihre Gültigkeit auf alle Zeiten ausdehnen.

Ad. (2): Überprüfen der "Beschwerden" der Menschen, die in eine bestimmte Stadt kommen. Wenn eine Stadt (oder Gemeinschaft) die von Gott zu bestrafende Philosophie des Parasitismus praktiziert, dann ist ein Symptom dieser Praxis immer, dass fast alle Fremden, die in diese Stadt gekommen sind, sich später über die Behandlung "beschweren", die sie dort erfahren haben. Zum Beispiel bilden die Bewohner dieser Stadt (oder Gemeinde) eine Art arrogante "Clique", die nur "die ihren" anerkennt, während sie auf andere herabschaut, allen Außenstehenden das Leben schwer macht, versnobt, eifersüchtig, gierig ist und nichts teilt, nicht weiß, was Hilfsbereitschaft, Helfen und Höflichkeit ist usw. usf.

Offensichtlich fühlen sich die Neuankömmlinge in einer solchen Stadt (oder Gemeinschaft) schlecht und beschweren sich über die Behandlung, die sie dort erfahren. Deshalb betont Gott in der Bibel, dass die "Beschwerden" der Neuankömmlinge der Grund dafür sind, "Strafmaßnahmen" gegen die betreffende Stadt (oder Gemeinschaft) zu ergreifen. Für Sodom und Gomorra werden diese Beschwerden beispielsweise im Buch Genesis, Vers 18:20-21, und für die Stadt Ninive im Buch Jona, Verse 1:2 und 3:2, hervorgehoben. Solche Beschwerden spiegeln also auch wider, was die Außenwelt von der betreffenden Stadt (oder Gemeinschaft) dachte, und damit auch, wie sie in Zukunft als "moralische Lektion für künftige Generationen" dargestellt werden wird.

Natürlich kann Gott das Niveau der Moral dieser Stadt anhand der "Implosionen" und "Explosionen" ihrer moralischen Energie genau erkennen. Aber für die Menschen bleiben die "Implosionen" und "Explosionen" der moralischen Energie unsichtbar. Denn die "moralische Energie" selbst ist für den Menschen unsichtbar. Aber Gott hat diese Energie geschaffen und sieht ihren Fluss. So sehen für Gott Bereiche, in denen Menschen massiv die Philosophie des Parasitismus praktizieren, wie eine Art Vulkane aus, die moralische Energie verpuffen.

So kann Gott leicht diese Gebiete auf der Erde wahrnehmen und auswählen, die durch die massive Ausübung der Philosophie des Parasitismus bereits die Stufe des "agonalen Intellekts" erreicht haben und die somit darum betteln, dass Gott sie mit einer Katastrophe berührt. Das Problem ist aber, dass über unmoralische Verhaltensweisen von Bewohnern des bestraften Gebietes Außenstehende aus anderen Gebieten erfahren müssen. Denn nur dann dient eine gegebene Strafe den nächsten Generationen als "moralische Lektion". Damit wiederum "Gottes Strafen" den Menschen als "moralische Lektion" dienen können, ist es notwendig, dass sich Menschen von außerhalb der bestraften Gebiete zuvor stark über die bestrafte Stadt beschwert haben. Aus diesem Grund wird die Anzahl der "Beschwerden" von Außenstehenden zu einem "Auslöser", der die Entsendung der "Strafe Gottes" in eine bestimmte Stadt auslöst.

Da wir wissen, dass es die "Beschwerden" der Besucher sind, die den Kataklysmus herbeiführen, ist es natürlich möglich, eine Methode zur Beseitigung von "Kataklysmen" zu entwickeln, die auf der Beseitigung solcher Beschwerden beruht. Obwohl eine solche Methode nur "die Symptome und nicht die Krankheit behandelt", kann sie in einer Krisensituation eingesetzt werden, um den Kataklysmus vorübergehend abzuwenden.

Ad. (3): Klärung der Gründe. Weil Strafen Gottes eigentlich "moralische Lektionen" sind, die den Menschen noch lange Zeit später als Wegweiser für sittliches Verhalten dienen sollen, klärt Gott, bevor er eine "strafende Handlung" gegenüber einer Stadt vornimmt, zunächst genau, "wozu" eine bestimmte Strafe verhängt wird. Um diese Klärung vorzunehmen, hat Gott in alten Zeiten verschiedene ausländische Besucher in eine zu bestrafende Stadt geschickt, damit sie dort verschiedene Beleidigungen, Misshandlungen, Verschmutzungen von Hunden usw. erfahren und dann die Nachricht von der Bestrafung weitertragen, und trugen dann die Nachricht über diese Behandlung in die übrige Welt - für Einzelheiten siehe z.B. Vers 19:5 aus dem biblischen "Buch Genesis" oder siehe z.B. Punkt #H4. der Webseite Tapanui.

Heutzutage finden sich diese Erklärungen der Gründe (Beschwerden von Menschen, die misshandelt wurden) in Zeitungsartikeln, Fernsehnachrichten, Beschreibungen auf Websites und Blogs usw. usf., obwohl sie immer noch am häufigsten von Besuchern von außerhalb der betreffenden Stadt stammen. Der vollständigste Indikator für die Moral einer Person ist schließlich, wie diese Person Fremde, Emigranten, ältere Menschen, Schwächere usw. usf. behandelt - also all diese Menschen, die NICHT zu einer bestimmten Stadt gehören - d.h. all jene, die NICHT zu "Absprachen", "Cliquen", "eigenen" Gruppen oder "ehemaligen Kumpels aus derselben Schule" gehören.

Ad. (4): Warnung. Jede von Gott bestrafte Stadt (oder Gemeinschaft) wird immer zuerst "gewarnt", dass sie bestraft werden wird. Darüber hinaus werden ihr verschiedene Möglichkeiten gegeben, sich vor der kommenden Strafe zu schützen und zu verteidigen. Die Warnung enthält typischerweise auch die Erklärung, "wofür" eine bestimmte Strafe verhängt wird - und sie enthält auch die Bedingung, "wenn eine bestimmte Stadt (oder Gemeinschaft) ihre Wege und ihre Philosophie NICHT ändert". Über die Tatsache, dass Gott wirklich eine Änderung der Philosophie, die von einer bestimmten Stadt praktiziert wird, verlangt, gibt es eindeutige Belege für die von Gott akzeptierte "Änderung", die in der biblischen Geschichte der unmoralischen Stadt "Ninive" beschrieben wird - siehe die Bibel, "Buch Jona", Verse 3:1-10. Beispiele für die Art und Weise, wie in alten Zeiten solche "Warnungen" ausgesprochen wurden, findet man unter Punkt #B1. der Webseite Prophezeiungen, oder unter den Punkten #H2. und #H4. der Seite Tapanui.

Natürlich haben wir in der heutigen Zeit Zeitungen, Radio, Fernsehen, Internet, Telefone, usw. So können Warnungen heute z.B. die Form von Aussagen annehmen, die in diesen Medien veröffentlicht werden - siehe z.B. Punkt #C4. der Webseite Seismograph, oder siehe den Artikel "Kaumatua's earthquake prophecy will come true ... eventually" (d.h. "Die Erdbeben-Prophezeiung des Maori-Hellsehers wird wahr werden ... eines Tages"), von Seite A1 der neuseeländischen Zeitung The Dominion Post> - besprochen in 8 von Punkt #I3. der Seite Tag 26, oder siehe Punkt #G2. der Seite Prophezeiungen.

Die Chance, die Gott jeder Stadt (oder Gemeinschaft) gibt, um sich vor einem eintretenden Kataklysmus zu schützen, hat den Charakter einer moralischen "Selbstregulierung". Sie wird am besten in Punkt #I1. dieser Webseite am Beispiel Neuseelands veranschaulicht und erklärt. Denn lange bevor Neuseeland von Christchurch aus Erdbeben erlebte, erhielt es das Modell des in Abb.041 (#M1) gezeigten Geräts zur Fernwarnung vor drohenden Erdbeben von dieser Webseite, und es erhielt auch eine Expertise in Form meines Wissens und meiner kreativen Fähigkeiten, die es ermöglichten, funktionierende Prototypen dieses Geräts zu bauen und sie zur Warnung der Einwohner von Christchurch (und anderer Städte Neuseelands) vor einem bevorstehenden Erdbeben einzusetzen.

Die menschliche Ignoranz gegenüber "Warnungen" vor herannahenden Katastrophen resultiert typischerweise daraus, dass Gott dafür sorgt, dass diese in einer Form erfolgen, die jedem Interessierten zugänglich ist (d.h. dass jeder, der in Folge bestimmter Kataklysmen getötet oder ruiniert werden soll, vorher erfahren kann, dass diese gerade kommen - natürlich nur, wenn er dies wissen will). Die Kenntnisnahme dieser "Warnungen" überlässt Gott dem "freien Willen" und der Wahl eines jeden Interessierten.

Um von einer solchen "Warnung" zu erfahren, reicht es also NICHT aus, sich passiv "auf den Bauch zu legen" und zu warten, bis jemand beginnt, sie uns direkt in die Ohren zu schreien - wie dies von den heutigen Politikern und Verkäufern getan wird. Gemäß der Funktionsweise des so genannten "moralischen Feldes" müssen "Gottes Warnungen" aktiv gesucht werden - typischerweise an Orten, die offiziell ignoriert werden, die aber eine lange Tradition der aufrichtigen Bestätigung der Wahrheit haben. Schließlich liegt es im persönlichen Interesse eines jeden, sich durch frühzeitiges Erkennen solcher Warnungen gegen drohende Katastrophen zur Wehr setzen zu können. Denn wenn Kataklysmen bereits eingetreten sind, kann man sich nicht mehr mit Hilfe der heute typischen Ausrede "Ich wurde NICHT gewarnt" vor ihrer zerstörerischen Kraft schützen.

Ad. (5): Prüfung, ob eine Änderung der Philosophie und des Verhaltens vorliegt. Bevor ein Kataklysmus geschickt wird, findet zunächst eine Überprüfung statt, ob frühere Handlungen Gottes, z.B. Warnungen oder frühere Behandlungen, bereits die beabsichtigte Wirkung hatten, indem eine bestimmte Stadt (oder Gemeinschaft) ihr Verhalten und ihre Philosophie tatsächlich in eine "moralischere" Anforderung geändert hat. Wenn die Bewohner dieser Stadt in der Lage sind, anderen Menschen (einschließlich derer, die sich zuvor über sie beschwert haben) zu beweisen, dass sie ihr Verhalten tatsächlich zu einem "moralischeren" Verhalten geändert haben, dann wird das Unheil aufgehoben. Im "Buch Jona" der Bibel, in den Versen 3:1-10, wird eindeutig bestätigt, dass die Katastrophe aufgehoben wird, wenn die Bewohner einer bestimmten Stadt anderen Menschen deutlich zu verstehen geben, dass sie ihre Philosophie geändert haben.

Ad. (6): Die Zählung und Entfernung der "Gerechten" und die Vorbereitung von Maßnahmen zur Rettung dieser Unschuldigen, die es verdienen, vor dem Kataklysmus gerettet zu werden. Die Zählung der "Gerechten" ergibt sich aus der oben in "Zu (1)" besprochenen Verheißung Gottes, dass die Stadt, in der dauerhaft mindestens 10 solcher "Gerechten" leben, NICHT zerstört wird. Gott vergewissert sich also kurz vor einer Katastrophe, dass die Zahl der "Gerechten" in einer bestimmten Stadt bereits unter der geforderten Zahl von 10 liegt, und dann entfernt er alle aus der Stadt. Außerdem gibt es bei praktisch jedem Kataklysmus Menschen, die auf Grund der vorhergehenden Führung, die sie erhalten haben, oder durch irgendeinen wunderbaren "Zufall", dem Kataklysmus entgehen.

Obwohl es sich typischerweise um "gewöhnliche" Menschen handelt, die nicht mit der Definition von "gerecht" beschrieben werden können, sind sie doch meist moralischer als andere, und außerdem stellt sich in ihrem weiteren Leben meist heraus, dass Gott für sie eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hatte. Obwohl diese "Zufälle", die sie vor einem Kataklysmus bewahren, meist atheistisch als "Zufälle" erklärt werden, entpuppen sie sich bei genauer Analyse tatsächlich als "Führung der 'Moralischen' und Lenkung der 'Unschuldigen' aus dem Bereich, der von der Strafe eines bestimmten Kataklysmus betroffen ist".

(Bitte beachte, dass "Zufälle" in der Tat bis heute "unerklärt" bleiben, weil die "atheistische orthodoxe Wissenschaft" bis heute NICHT weiß, "was" oder "wer" über "Zufälle" mit intelligenten Folgen herrscht). Um ehrlich zu sein, hatte ich selbst mehrere "Zufälle" in meinem Leben, bei denen mein Leben gerade durch diese Art von "Zufällen" gerettet wurde (ein Beispiel für mehrere meiner persönlichen "Zufälle" ist in Punkt #77 aus Unterkapitel W4. in Band 18 aus der Monographie [1/5] festgehalten, während ich in Punkt #M3. der Webseite Telekinetische Zelle, und in Punkt #H2. der totaliztischen Webseite Gott Beweis) sie kurz erwähne.

Ad. (7): Eine Katastrophe schicken. Wenn eine bestimmte Gemeinschaft mit einer Katastrophe bestraft werden soll, dann werden der Zeitpunkt und die Umstände, unter denen diese Katastrophe eintritt, sorgfältig geplant. So wird zum Beispiel das Datum oft so gewählt, dass für Menschen, die für versteckte Signale empfänglich sind, religiöse Gründe für den Einsatz hervorgehoben werden. Diese Städte (und Gemeinschaften), über die Gott und andere Menschen bereits im Vorfeld versichert haben, dass sie ihre Weltanschauung mit Sicherheit NICHT ändern werden, werden mit einem einzigen verheerenden Kataklysmus schnell zerstört. Ein aktuelles Beispiel für einen solchen Kataklysmus ist das indonesische "Bandar Aceh", das auf der Webseite Tag 26 beschrieben wird.

Aber diese Städte und Gemeinden, die noch das Potenzial haben, ihre Philosophie zu ändern, werden typischerweise in drei Stufen "bestraft", und zwar mit zunehmender Gewalt. Beispiele für diese "drei Grade" bei der Bestrafung von Katastrophen sind in Punkt #M1.2. der Webseite Telekinetik aufgeführt. Lass uns nun diese Grade diskutieren:

Ad. (7a): "Warnender Kataklysmus". Er wird zu Beginn als eine Art "Warnung" geschickt, gleichzeitig als "Test für die Moral" und als Demonstration der Zerstörungskraft der "Natur". Er zerstört demonstrativ Eigentum, fordert aber entweder gar keine Menschenleben oder tötet nur eine symbolische Anzahl von Menschen. Es folgt eine Zeitspanne, in der die Bedrohung durch einen Kataklysmus über den Köpfen der bestraften Menschen schwebt, ihnen aber die Möglichkeit gegeben wird, zu dokumentieren, dass sie ihre Philosophie geändert haben. Falls erforderlich, wird dieser "warnende Kataklysmus" für sie mehrere Male wiederholt.

Manchmal schickt Gott auch zusätzlich einen "Dolmetscher", der den Bewohnern einer bestimmten Stadt genau erklärt, was dieser "warnende Kataklysmus" bedeutet, und gegebenenfalls auch, was die Bedeutung und Symbolik des "drängenden Kataklysmus" ist, der darauf folgt. In der biblischen "Evagelia w/st Matthew" ist in Vers 10:15 die Warnung Gottes enthalten, was geschehen soll, wenn die Stadt solche Ermahnungen ignoriert. Der Vers lautet, ich zitiere:

"Wahrlich, ich sage euch, für das Land Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts leichter sein als für diese Stadt."

Wenn also die Bewohner der Stadt weder infolge dieser "Warnkatastrophe" noch manchmal sogar infolge von Erklärungen des "Auslegers" immer noch NICHT die geforderte Änderung in ihrer Philosophie und Moral vornehmen, dann wird ihnen eine "drängende Katastrophe" serviert, deren zerstörerische Kraft bereits jeden Bewohner erschüttert.

Ad. (7b): "Kataklysmisches Drängen". Dieser zerstört bereits nicht nur viel Eigentum, sondern nimmt auch einer ganzen Reihe von Menschen das Leben. Aus bisherigen Analysen scheint hervorzugehen, dass er im Falle von Städten typischerweise etwa die Hälfte ihrer Infrastruktur (d.h. Häuser, Straßen, Kanalisation, Wasser- und Stromversorgung usw.) zerstört und eine solche Anzahl von Menschen tötet, dass jeder Bewohner der Stadt jemandem hinterher trauern muss. Nach dieser "drängenden Katastrophe" erlaubt Gott den Bewohnern in der Regel, die Stadt wieder aufzubauen, wobei er sie manchmal nur daran erinnert, dass die Angelegenheit noch NICHT abgeschlossen ist, und sorgfältig beobachtet, ob sich im Zuge dieses Wiederaufbaus die Moral und die Philosophie der Bewohner wie erforderlich verbessern.

Wenn die Stadt Gott jedoch NICHT beweist, dass sie einen bedeutenden Wandel in Philosophie und Moral vollzogen hat, dann wird nach dem Wiederaufbau der endgültige "vernichtende Kataklysmus" serviert, der diese Stadt vollständig von der Weltkarte tilgt.

Ad. (7c): "Vernichtender Kataklysmus" Dieser löscht eine ganze Stadt (oder ein ganzes Gemeinwesen) von der Oberfläche und aus dem Boden, so dass sie für eine weitere menschliche Besiedlung nicht mehr geeignet ist, und verschwindet damit von den Weltkarten. Wie aus der Forschung über bereits eingetretene Fälle hervorgeht, gibt es jedoch in der Regel eine erhebliche zeitliche Lücke zwischen dem "drängenden Kataklysmus" und diesem endgültigen "vernichtenden Kataklysmus". Diese Pause wirkt wie eine Art "Zeitkontrolle", ob die Zerstörung durch den "drängenden Kataklysmus" den erforderlichen Wandel in Philosophie und Moral bewirkt hat. So geschah es zum Beispiel mit Pompeji. Zunächst wurde nur etwa die Hälfte der Gebäude Pompejis zerstört, dann schenkte Gott der Stadt 16 Jahre Zeit und Frieden, die es den Bewohnern erlaubten, die Stadt wiederaufzubauen. Als sich jedoch herausstellte, dass diese Zerstörungen und die Anstrengungen des Wiederaufbaus NICHT zu einer Änderung der Philosophie und der Moral führten, wurde Pompeji 16 Jahre später mit dem Ausbruch des Vesuvs endgültig "von der Landkarte getilgt". Ein weiterer ähnlicher Fall war die Stadt Salamis auf Zypern - beschrieben in Punkt #H3. der Webseite Tapanui.

Zunächst wurde sie durch die Invasion halb zerstört. Als sie sich wieder aufbaute, aber die Unmoral und Dekadenz ihrer Bewohner sich NICHT änderte, wurde sie durch drei nachfolgende Tsunami-Wellen vollständig von der Erdoberfläche getilgt. Wenn also jemand diese Schicksale von Pompeji und Salamis auf die heutige Zeit extrapolieren würde, dann würde er wahrscheinlich mehrere Städte finden, die unter anderem auf dieser Webseite und auf damit verbundenen Seiten beschrieben werden

(z.B. auf den Seiten
Tornados,
Katrina,
Erdrutsche oder
Tag 26),

deren weiteres Schicksal nun genau zu beobachten wäre, um zu sehen, ob die moralisch Unverbesserlichsten von ihnen auch von der Weltkarte getilgt werden, wenn ihr Wiederaufbau nach dem "drängenden Kataklysmus", den sie erfahren haben, abgeschlossen ist.

Ad. (8): Moralische Lektion für die Nachwelt. Damit künftige Generationen Wegweiser und Richtlinien für ein moralisches Leben haben, werden die Geschichte und die Folgen eines bestimmten Kataklysmus später in Form von Legenden, historischen Beschreibungen, materiellen Überresten der zerstörten Stadt oder Gemeinde usw. dokumentiert. Beispiele für eine solche Dokumentation finden sich in den Punkten #H2. bis #H4. der Webseite Tapanui.

#G2. Wie diese mindestens drei (3) Hauptarten, mit denen Gott den wahren Mechanismus der Entstehung von Erdbeben und allen anderen Kataklysmen "tarnt" (versteckt) (um die Menschen NICHT ihres "freien Willens" zu berauben), beweisen, dass jeder Kataklysmus immens sorgfältig von Gott geplant und durchgeführt wird

Gott führt jeden Kataklysmus in einer so sorgfältig geplanten und durchdachten Weise durch, dass mindestens drei (3) Sätze gleichwertiger Beweise in ihn hineingeschrieben werden, die gleichzeitig mindestens drei verschiedene Ursachen und Mechanismen seiner Entstehung dokumentieren. Abhängig von der Philosophie und den Ansichten der Person, die das Auftreten eines bestimmten Kataklysmus erklärt, kann sein Ursprung daher mindestens folgendermaßen erklärt werden: entweder als
(1) zufällig durch die "geistlose Natur" verursacht, oder
(2) böswillig durch "Simulationen" von menschenfeindlichen Wesen, die Präsident George W. Bush als "Autoren des 'intelligenten Designs'" bezeichnete, während ich sie in meiner Forschung "bösartige UFOnauten" nenne, oder
(3) absichtlich von Gott herbeigeführt, um die Moral der in einem bestimmten Gebiet lebenden Menschen zu korrigieren.

In diesen Fällen wiederum, wenn der Charakter eines gegebenen Kataklysmus es erlaubt, ihn auch als durch unmoralische Handlungen von Menschen verursacht oder von ihnen abhängig zu erklären, und wenn Menschen tatsächlich unmoralische Handlungen ausführen, die einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang mit einem gegebenen Kataklysmus haben, bettet Gott zusätzlich auch eine vierte Reihe von Beweisen ein. In solchen Fällen tauchen nämlich auch Beweise auf, die darauf hindeuten, dass ein bestimmter Kataklysmus
(4) z.B. durch einige schädliche Aktivitäten der Menschen verursacht wurde. Eines von zahlreichen Beispielen für einen solchen Kataklysmus, der tatsächlich auch Beweise dafür enthielt, dass er von Menschen durch den Einsatz von Atombomben verursacht wurde, war dieses äußerst zerstörerische Erdbeben und der Tsunami und die dadurch ausgelöste nukleare Katastrophe, die Japan am Freitag, den 11. März 2011, heimsuchten und die unter anderem in den Punkten #C7. und #I1. der Webseite Seismograph und in den Punkten #M1. bis #M1.3. der Seite Telekinetik ausführlicher beschrieben werden. Im Jahr 2011 kursierten im Internet relativ viele Beweise, die den Ursprung der japanischen Tragödie in einer Atombombenexplosion vermuten ließen. Beispiele dafür fanden sich damals unter anderem auf google.pl und eclinik.wordpress.com. Sehr ähnliche Belege für ein ebenfalls angeblich durch eine Atomexplosion ausgelöstes Erdbeben in Washington DC (d.h. für das unter Punkt #C8. der Webseite Seismograph näher beschriebene) gab es 2011 u.a. unter den Adressen davidsj.com, google.pl, und beforeitsnews.com (siehe dort den Artikel "/story/1007/616/" mit dem Titel "Washington Quake Was Nuclear Explosion".

Ein ganz anderes Beispiel für eine fast globale Katastrophe, die ebenfalls Beweise dafür enthielt, dass sie durch unmoralische Handlungen von Menschen verursacht wurde, wird in den Punkten #J1. und #K1. der totaliztischen Webseite Plagen beschrieben.

Diese Entdeckung durch die "totaliztische Wissenschaft", dass Gott in jeden Kataklysmus gleichzeitig diese mindestens drei (3) verschiedenen Beweise einbettet, macht den Menschen eine Reihe von immens wichtigen Tatsachen klar, die vorher von der Menschheit überhaupt nicht verstanden wurden. Zum Beispiel
(a) beweist es, dass jeder Kataklysmus von Gott extrem sorgfältig vorbereitet wird - und dass es daher sehr wichtige Gründe geben muss, aus denen er durchgeführt wird (wie die Notwendigkeit, "die Moral eines bestimmten 'Gruppenintellekts' zu korrigieren"). Er erkennt
(b), dass der genaue Ablauf jedes Kataklysmus bis ins kleinste Detail geplant ist - so ist z.B. auch die Tatsache, "wer" und "wie" aus diesem Kataklysmus gerettet werden soll, im Voraus und sorgfältig geplant. Was ganz entscheidend
(c) ist, es beweist und bestätigt zweifelsfrei, dass Kataklysmen NICHT von der "dummen und blinden Natur" (wie dies von der alten "atheistisch-orthodoxen Wissenschaft" behauptet wird), sondern von einem immens intelligenten und allmächtigen Gott (wie dies uns erst von der neuen "totaliztischen Wissenschaft" wissenschaftlich dokumentiert wird) durchgeführt werden. Schließlich wäre die "dumme und blinde Natur" NICHT in der Lage, in jeden Kataklysmus diese mindestens drei Beweise zu schreiben. Denn aus der Kriminologie wissen wir, dass selbst die intelligentesten menschlichen Kriminellen Schwierigkeiten haben, diese "zweite" Beweislage in ihre Verbrechen einzubauen, die einen völlig Unschuldigen in ein bestimmtes Verbrechen "einrahmen" würde. Auch bei Versuchen menschlicher Krimineller, auf diese Weise ein "zweites Beweismaterial" einzubringen, sind selbst durchschnittliche Polizeibeamte in der Regel in der Lage, dies schnell herauszufinden. Auf der anderen Seite, die Tatsache der Eingabe von Gott in jedem Kataklysmus dieser mindestens drei (3) Sätze von Beweisen, war niemand fast zwei Tausende von Jahren nicht in der Lage zu erkennen, auch die genialsten menschlichen Wissenschaftler nicht! Dieser Beweis und die Bestätigung, dass Kataklysmen von einem intelligenten und allmächtigen Gott geplant werden, offenbart uns auch, dass
(d) es Wege gibt, diesen Gott davon zu überzeugen, die Entsendung eines Kataklysmus an einen bestimmten "Gruppenintellekt" (d.h. an eine bestimmte Gemeinschaft) zurückzuhalten oder zu unterlassen, oder eine bestimmte Person vor dem ankommenden Kataklysmus zu retten. Dies wiederum bedeutet, dass die Durchführung von Kataklysmen durch Gott die Entwicklung von "Methoden der effektiven Verteidigung" erlaubt, wie sie in den Punkten #A2., #C2. und #H1. bis #M1. dieser Webseite beschrieben sind.

Die Existenz dieser mindestens drei gleichwertigen Beweise, die in jeden Kataklysmus eingebettet sind und die es erlauben, jeden Kataklysmus auf mindestens drei (3) gleichwertige Arten zu erklären, wird auf einer ganzen Reihe von totaliztischen Webseiten aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. So finden die Leser ihre Beschreibungen z.B. in Punkt #C2. der Webseite Tornados oder in Punkt #J1. der Webseite Plagen.

= > #H.
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