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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Magnetische Raumschiffe und andere fortschrittliche Antriebssysteme der fernen menschlichen Zukunft

Teil #B: Die kommende Ära, in der neue Antriebe eher entworfen als erfunden werden

#B1. Gesetz und Periodensystem (Periodizitätstabelle) in der Entwicklung von Antrieben - was sie sind

Erinnert sich der Leser daran, wie die Entdeckung der aufeinanderfolgenden chemischen Elemente vonstatten ging? Nun, zunächst entdeckten Chemiker sie durch reinen Zufall. Dann aber ordnete ein bekannter russischer Wissenschaftler namens Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1834 - 1907) die aufeinanderfolgenden chemischen Elemente logisch in einer sehr aussagekräftigen Tabelle an, die wir heute das „Periodensystem der chemischen Elemente“ oder „Mendelejew-Tabelle“ nennen. Sobald diese Tabelle erstellt war, wurden weitere Entdeckungen der chemischen Elemente beabsichtigt. Denn das Periodensystem der Elemente zeigte den Menschen, welche Elemente noch unentdeckt waren und welche Eigenschaften sie hatten. Indem man den Hinweisen dieser Tabelle folgte, konnten die übrigen chemischen Elemente viel schneller und effizienter entdeckt und beschrieben werden.

Wie sich herausstellt, gilt genau dasselbe für die Erfindung neuer Antriebsvorrichtungen und neuer Antriebsarten. Zunächst wurden sie durch reinen Zufall erfunden. So war es auch ein Zufall, dass James Watt (1736 - 1819) die Dampfmaschine und Rudolf Diesel (1858 - 1913) dagegen den Dieselmotor erfand. 1972 hatte ich jedoch die Ehre, ein Äquivalent zum Periodensystem der Elemente zu entdecken und zu formulieren, das auch für neue Antriebsarten gültig ist. Ich nannte dieses Äquivalent das Periodensystem der Elemente in der Entwicklung von Antriebssystemen - das ich in den Kapiteln B. und LA. (Bände 2 und 10) meiner neuesten Monographie [1/5] ausführlich dargestellt und erklärt habe, die ich dagegen auf dieser Webseite kurz beschreibe und hier als Tab. B1 zeige, und ihre anderen Formulierungen sind zusätzlich in Tab. #J1 bis Tab. #J4. aufgeführt - siehe Tabellen.

Das allgemeine Prinzip, nach dem diese Tabelle konstruiert wurde, wird „Zyklisches Prinzip“ genannt (daher kann diese ganze Art von außergewöhnlichen Tabellen „Zyklische Tabellen“ genannt werden) - siehe Beschreibungen des „Zyklischen Prinzips“ im Unterkapitel B1. aus Band 2 der Monographie [1/5]. Genauso wie das Periodensystem der Elemente uns erlaubt, absichtlich alle nachfolgenden chemischen Elemente zu entdecken, erlaubt mir mein Periodensystem der Antriebssysteme, absichtlich neue Antriebsvorrichtungen und neue Fahrzeuge zu erfinden. Denn das Periodensystem der Antriebe bringt alle Antriebe in eine logische Reihenfolge und ermöglicht es uns so, alles, was wir über ihr zukünftiges Design, ihre Funktionsweise und ihre Eigenschaften wissen müssen, abzuleiten. So öffnet uns diese neue Tabelle die Tür für die einfache und effektive Erfindung aller Antriebsgeräte, die die Menschheit in Zukunft bauen wird. Für mich zum Beispiel wurde sie zu einer Art mythischem „Ariadnefaden“, der mich nach und nach zu allen Erfindungen und Entdeckungen geführt hat, die ich in meinem Leben gemacht habe.

Später in meinem Leben entdeckte ich auch, dass in meinem „Omniplan“ (beschrieben u.a. in den Punkten #C3., #C4. und #C4.1. meiner Webseite Unsterblichkeit). Gott hat praktisch die gesamte Entwicklung der Menschheit in Form von sich zyklisch wiederholenden Regelmäßigkeiten programmiert - das Wesen dieser Regelmäßigkeiten kann mit meinen Periodischen Tabellen der Prophezeiung grafisch veranschaulicht werden. Deshalb können meine „Zyklischen Tabellen“ für praktisch jedes Problem der uns umgebenden Realität entwickelt werden, das wir nur einer Form der Zukunftsvorhersage unterziehen wollen. Ein Beispiel für eine andere meiner Periodizitätstabellen, die ich im März 2015 für aufeinanderfolgende Epochen der Menschheitsgeschichte veröffentlicht habe, beschreibe ich im Punkt #K1. der Seite Tapanui und als Tab. #K1, dagegen habe ich es auf dieser Seite in „Tab. #J1“ wiederholt - siehe Tabellen.

„Periodensystem“ und ‚Periodensystem‘ sind tabellarische und grafische Veranschaulichungen der sich wiederholenden Prinzipien hoher Symmetrie, mit denen Gott die physikalische Welt geschaffen hat und die der französische Forscher namens Louis De Broglie in Form des sogenannten ‚Prinzips der Symmetrie der Natur‘ formulierte - beschrieben, unter anderem im Unterkapitel H6.1. aus Band 4 meiner neuesten Monographie [1/5], dagegen unter anderem kurz zusammengefasst in #B1. dieser Webseite "Antriebe".

Diesem Prinzip zufolge ist in der Natur alles auf viele verschiedene Arten symmetrisch. Das Symmetrieprinzip von DeBroglie lieferte die philosophische und wissenschaftliche Grundlage für die Beschreibung vieler Naturphänomene. Es hat sie damit der Forschung, der Entdeckung, der Formulierung neuer Theorien, dem Bau neuer Geräte usw. zugänglich gemacht. Das Periodensystem, die Existenz eines elektrisch entgegengesetzt geladenen Duplikats für jedes Elementarteilchen, wie ein Positron für das Elektron oder ein Antiproton für das Proton, und die Ähnlichkeiten zwischen Atomen und Sonnensystemen verdeutlichen die Symmetrie, die in der Struktur und den Eigenschaften der Materie besteht. Die Ähnlichkeit zwischen mathematischen Gleichungen, die völlig unterschiedliche physikalische Phänomene beschreiben, z.B. die Navier-Stokes-Gleichungen, die die Strömung von Flüssigkeiten beschreiben, und die Laplace-Gleichungen, die die Wärmeleitung beschreiben, drücken die Symmetrie in den Naturgesetzen aus. Im Gegensatz dazu drückt die Ähnlichkeit zwischen Pumpen und Druckluftmotoren oder Generatoren und Elektromotoren die Symmetrie in der Funktionsweise von technischen Geräten aus.

Mehr Informationen darüber, wie das hier besprochene Periodensystem der Erfindungen das alte „Erfinden“ von Erfindungen in einen Prozess der wissenschaftlichen Synthese dieser Erfindungen umwandelt, findest du im Unterkapitel LA1. aus Band 10 der neuesten Monographie [1/5]. Die theoretischen Schlussfolgerungen werden dort mit praktischen Beispielen der wissenschaftlichen Synthese der Erfindungen des Zeitfahrzeugs und des telekinetischen Fahrzeugs (d.h. der Magnokraft der zweiten und dritten Generation) untermauert. Die wichtigsten Informationen über diese meine „Erfindungen und Fortschritte generierenden Tabellen“ sind im Teil #J. dieser Webseite zusammengefasst.


Abb.577 (#1)
Tabelle #B1: Zyklische Tabelle in der Entwicklung von Antriebsanlagen

Abb.577 (#1): Hier ist ein Beispiel für die „Zyklische Tabelle bei der Entwicklung von Antriebsvorrichtungen“. Copyrights © 2018 by Dr. Ing. Jan Pajak.

Diese Tabelle ist ein Äquivalent zum „Periodensystem der Antriebe“, nur dass dieses Äquivalent anstelle von chemischen Elementen Beispiele für die ersten Erfindungen einer bestimmten Kategorie von Antriebsanlagen zusammenstellt, die für das darin verwendete Funktionsprinzip am repräsentativsten sind. Die obige Tabelle, nur dass sie noch NICHT die höchsten „Perpetuum Mobile“-Geräte aus dem gegenwärtigen „vierten technischen Zeitalter“ enthält, wurde in fast identischer Form als „Tabelle B1“ aus Band 2 meiner Monographie [1/4] mit den bibliographischen Daten veröffentlicht: Prof. Dr. Jan Pająk, „Advanced Magnetic Devices“, 4. Auflage, NZ, 1998, ISBN 978-1-877458-19-4, aktualisiert am 3. September 2009. Als jedoch (wahrscheinlich unter dem Einfluss meiner Veröffentlichungen wie dieser Webseite) im Jahr 2017 zahlreiche Erfinder unserer Zivilisation das „vierte technische Zeitalter“ mit dem Bau einer ganzen Reihe von „Perpetuum Mobile“-Maschinen einleiteten, die KEINE externe Energie- oder Treibstoffzufuhr benötigen, veröffentlichte ich Beschreibungen der wichtigsten davon im Punkt #J2. /???/ meiner Monographie [1/5] veröffentlicht habe, beschloss ich, dem obersten Teil dieser Tabelle auch Betriebsprinzipien hinzuzufügen, die für diese nächste technische Ära repräsentativ sind, und so verbesserte „Zyklische Tabelle in der Entwicklung von Antriebssystemen“, die ich auf dieser Webseite und als Tab. #B1 aus Band 2 meiner Monographie [1/5] über bibliografische Daten: Prof. Dr. Eng. Jan Pająk „Advanced Magnetic Devices“, 5. Auflage, Neuseeland, 2007, ISBN 978-1-877458-02-6, aktualisiert am 7.2.2018.

Beachte, dass ich am 17. März 2018 die Entwicklung des Periodensystems abgeschlossen habe, das noch perfekter ist als das obige. Das liegt daran, dass sie nicht weniger als 6 „technische Epochen“ enthält (die obige Tabelle hat nur 4 „technische Epochen“). Diese neueste Tabelle ist am Ende dieser Webseite als „Tab. #J4“ aufgeführt. Eine ausführlichere Diskussion darüber sowie eine Zusammenfassung der Geschichte aller meiner Perioden-Tabellen findest du im Teil #J.dieser Webseite.

Historisch gesehen hat die erste Formulierung der obigen Tabelle, die ich bereits 1972 entwickelt und später in einer Reihe meiner Artikel und Monographien vor der Monographie [1/5] veröffentlicht habe, beispielsweise in den Monographien [2], [3], [5/3], [5/4], [6], [6/2], [8] und in mehreren anderen, wurde mir klar, dass die Funktionsweise aufeinanderfolgender Antriebssysteme den Gesetzen der allgemeinen (DeBroglie-)Symmetrie unterliegt, während diese Symmetrie dagegen die Übertragung (Extrapolation) wesentlicher Merkmale zwischen einzelnen Antriebssystemen ermöglicht. Dies ermöglichte es mir, die Funktionsweise, den Aufbau, die Eigenschaften und das ungefähre Datum der Fertigstellung einer ganzen Reihe von Antriebsgeräten vorherzusagen und zu berechnen, die bisher auf der Erde weder gebaut noch bekannt waren, wie z. B. meine Magnokraft der ersten Generation, die Oszillationskammer, die telekinetische Magnokraft oder die Zeitfahrzeuge.

Ein faszinierendes Phänomen, das bei der Verbreitung der oben genannten Tabelle auftritt, ist, dass jemand sehr einflussreiches seine Kenntnisnahme durch die Menschen zu blockieren und zu sabotieren scheint - wie z.B. durch den Punkt #J2. der Seite FAQ. Damit der Leser beispielsweise einen genaueren Blick auf diese Tabelle werfen kann, wird im Internet eine Vergrößerung der Tabelle im PDF-Format verbreitet - von der bekannt ist, dass sie absichtlich so gestaltet wurde, dass Computerviren NICHT in der Lage sind, sie zu erreichen. Beispielsweise ist eine solche Vergrößerung im sicheren PDF-Format unter anderem auf dieser Website verfügbar (klicke auf diesen Link, um sie selbst aufzurufen), ebenso wie auf anderen Websites von Totalizm - siehe z.B. die Adresse PDF. Allerdings (das ist mir beim Testen meiner Webseiten aufgefallen) erscheint beim Versuch, die Vergrößerung dieser Tabelle herunterzuladen und zu betrachten, unerwartet eine mysteriöse Warnmeldung - die ich auf keinen Fall loswerden kann. Es gibt auch keine Möglichkeit, diese Meldung zu erklären - wenn man bedenkt, dass auf Texte im PDF-Format Viren KEIN Recht haben, zuzugreifen, und dass ich außer der obigen Tabelle praktisch KEINEN anderen Text im PDF-Format im Internet gefunden habe, der eine solche oder ähnliche mysteriöse Meldung erzeugt. Daher habe ich z.B. abgesehen von einer absichtlich-entmutigenden Aktion von jemandem, der so einflussreich ist, dass er seine Warnungen im gesamten Internet verbreiten und sie dann speziell an meine Tabelle anhängen kann, KEINE Erklärung für diese mysteriöse Nachricht. Vielleicht können mir die Leserinnen und Leser dabei helfen, herauszufinden, was diese Nachricht verursacht und wie ich sie loswerden kann, damit sie die Anzeige meines Periodensystems nicht weiter stört.

#B2. "Motoren" versus "Antriebe"

Bevor ich erkläre, wie dieses „Periodensystem der Antriebssysteme“ funktioniert, muss ich zunächst die wichtigsten wissenschaftlichen Konzepte hinter den beiden grundlegenden Antriebsvorrichtungen erklären. Diese beiden grundlegenden Antriebsvorrichtungen werden „Motoren“ und „Antriebe“ genannt.

Motoren erzeugen nur eine relative Bewegung einer Gruppe von Bauteilen einer bestimmten Maschine relativ zu einer anderen Gruppe von Bauteilen derselben Maschine. Das bedeutet, dass Motoren praktisch nicht in der Lage sind, eine absolute Bewegung ganzer Objekte in Bezug auf die Umgebung dieser Objekte zu erzeugen, obwohl sie oft mechanische Energie liefern, die später zur Erzeugung einer solchen absoluten Bewegung verwendet wird. Nehmen wir als Beispiel ein Auto, in dem der Motor ein typischer „Motor“ ist. Jeder weiß, dass der Automotor NICHT die Bewegung des gesamten Autos auf der Straße erzeugt - denn die Räder sind die Antriebe, die das gesamte Auto bewegen. Der Automotor versorgt die Räder nur mit mechanischer Energie. Ein Auto ist also eine Maschine, die sowohl einen einzigen Motor hat (d.h. einen Automotor), der nur die Drehung der Räder in Bezug auf die Karosserie des Autos bewirkt, als auch vier Antriebe (d.h. vier Räder), die die absolute Bewegung des Autos auf der Fahrbahn erzeugen, auf der es sich bewegt. Bei einem Schiff ist die Situation ähnlich. Der „Motor“ eines Schiffes sorgt nur für die relative Bewegung seiner Schrauben, während die absolute Bewegung des gesamten Schiffes durch die Schrauben und nicht durch den Motor erzeugt wird. (D.h. die Schraube in einem Schiff ist sein Antrieb.)

Antriebsvorrichtungen, die eine absolute Bewegung ganzer Fahrzeuge in der Umgebung erzeugen, werden Antriebe genannt. Beispiele für Antriebe sind: Flugzeugpropeller, Hubschrauberrotor, Düsenantrieb, Raketenantrieb, Hovercraft, Rad, Schiffsschrauben und viele mehr. Beachte, dass Antriebe klar von sogenannten Reihenmotoren unterschieden werden sollten. Eine Eisenbahnlokomotive z.B. ist einfach ein Linearmotor und kein Triebwerk. Das liegt daran, dass Antriebe eine absolute Bewegung in der Umgebung erzeugen. Linearmotoren hingegen erzeugen nur eine relative Bewegung in Bezug auf einen Teil von ihnen (z.B. eine Schiene), die sich nur über beliebige Entfernungen erstrecken kann.

#B3. Wie das Periodensystem der Antriebe entstand

Das allgemeine Prinzip, auf dem das Periodensystem der Antriebe basiert, beruht auf meiner Entdeckung, dass es eine ganze Reihe von engen Abhängigkeiten zwischen Erfindungen von Motoren und Erfindungen von Antrieben gibt. Diese Abhängigkeiten sind mehrere, die ich in den Kapiteln B. und LA. aus den Bänden 2 und 10 der Monographie [1/5] genauer beschrieben habe. Diese Abhängigkeiten bestimmen jede Erfindung eines neuen Antriebssystems. Auf Grund dieser Abhängigkeiten ist es möglich, genau vorherzusagen
(a) welches nächste Antriebsgerät auf der Erde bald erfunden wird,
(b) wann die Erfindung dieses nächsten Antriebs stattfinden wird,
(c) wie dieser nächste Antrieb funktionieren wird, und
(d) welche Phänomene und Funktionsprinzipien dieser neue Antrieb bei seinem Betrieb nutzen wird.

Um diese Webseite nicht unnötig zu erweitern, erkläre ich hier nur die erste und gleichzeitig wichtigste der zahlreichen Abhängigkeiten, die im Periodensystem der Antriebssysteme zum Ausdruck kommen. Diese Abhängigkeit besagt, dass zu jedem Motor ein entsprechender Antrieb gehören muss. Um hier die technische Bedeutung dieser Abhängigkeit zu erklären, bedeutet sie praktisch, dass Antriebsvorrichtungen immer paarweise erfunden werden. Zuerst wird ein Motor erfunden, dagegen wird dieser Motor durch einen entsprechenden Antrieb ergänzt. Wenn zum Beispiel jemand einen „Motor“ erfindet, z. B. einen „Verbrennungsmotor“, der für den Antrieb heutiger Autos verwendet wird, erfindet kurz darauf jemand anderes auch einen fast identischen Antrieb, z. B. einen „Raketenantrieb“. (Beachte, dass der Hauptteil des Raketenantriebssystems, nämlich seine Auslassdüse, in Wirklichkeit fast wie ein Zylinder in Verbrennungsmotoren aussieht, von dem nur der Kolben entfernt und durch den Auslass der Raketendüse ersetzt wurde). Wenn wir uns alle „Triebwerke“ ansehen, die bisher auf der Erde erfunden wurden, stellt sich heraus, dass jedes von ihnen einen entsprechenden Antrieb hat, der bereits funktioniert - für Details siehe das oben abgebildete Periodensystem der Antriebssysteme. Das bedeutet dagegen, dass praktisch für fast alle diese Triebwerke und Antriebe die Suche nach ihnen in Paaren bereits abgeschlossen war. So hat z.B. der Motor, den wir als „Windmühle“ kennen, einen entsprechenden Antrieb in Form eines „Segels“. Ein Motor in Form eines „Verbrennungsmotors“ hat einen entsprechenden Antrieb in Form eines „Raketenantriebs“. Ein Motor in Form einer „Gasturbine“ hat einen entsprechenden Antrieb in Form eines „Düsenantriebs“ usw. usw.

#B4. Warum das zyklische Prinzip darauf hindeutet, dass das nächste enorm wichtige Antriebssystem, das auf der Erde gebaut wird, ein Raumschiff namens Magnokraft sein wird

Das Periodensystem der Antriebssysteme zeigt, dass mit einer Ausnahme fast alle auf der Erde gebauten Triebwerke bereits über entsprechende Paare in Form von Antrieben verfügen, die nach demselben Prinzip funktionieren wie diese Triebwerke. Der einzige Motor, der bisher noch keinen entsprechenden Antrieb hat, ist der allgemein bekannte Elektromotor. (Streng genommen sollten wir ihn als „Magnetmotor“ bezeichnen, da das Arbeitsmedium in ihm ein Magnetfeld ist). Nach dem zyklischen Prinzip sollten wir also damit rechnen, dass auf der Erde bald ein magnetischer Antrieb gebaut wird, der ein Paar für einen Elektromotor darstellen wird. Dieser neue magnetische Antrieb wird in dem Raumfahrzeug namens Magnokraft zum Einsatz kommen. Die Regelmäßigkeiten im Periodensystem der Antriebssysteme legen nahe, dass die Magnokraft um das Jahr 2036 auf der Erde gebaut werden sollte.

Beachte jedoch, dass ich dieses Jahr 2036 als Datum der Fertigstellung der Magnokraft auf der Grundlage von Regelmäßigkeiten errechnet habe, die ich für Zeiten und Situationen entdeckt habe, in denen die Entwicklung der Menschheit einen kontinuierlichen und ununterbrochenen Charakter hatte - d.h. Zeiten und Situationen wie die, in denen die übrigen Antriebssysteme, die im Periodensystem aus Tab. #B1 oben aufgeführt sind. Denn als ich 1972 dieses Periodensystem (Periodizität) für Antriebssysteme entwickelte, war mir noch NICHT bewusst, was erst am 11. September 2001 geschehen sollte und was ich in Teil #T. meiner Webseite Solarenergie beschreibe. Damals wusste ich nämlich NICHT, dass die gegenwärtige menschliche Zivilisation erfolgreich Selbstmord begehen wird und dass sie ab dem 11. September 2001 allmählich sterben wird. 1972 wusste ich auch NICHT, dass ich im Februar 2015 ein weiteres Periodensystem entwickeln und veröffentlichen würde, das unter anderem als Tabelle #K1 (siehe Tabellen) sowie auf der Seite Tapanui dargestellt wird. Dagegen wird diese neue Tabelle zeigen, dass auch die Geschichte der Menschheit periodischen Wiedergeburten und Sterben unterworfen ist. Andererseits kann in der Situation, in der unsere Zivilisation im Sterben liegt, praktisch alles, was die Menschen in Zeiten der Wiedergeburt und des Wachstums tun würden, einschließlich des Baus von Magnokraft, aufgeschoben werden.

= > #C.
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