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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Oszillationskammer - bzw. Energieakkumulator mit unbegrenzter Kapazität sowie Antrieb für Raumschiffe

#E: Eigenschaften der kubischen "Oszillationskammer" der ersten Generation:

#E1. Warum Oszillationskammern besser sind als Elektromagneten


Die vollständige Beseitigung der Nachteile des Elektromagneten wird durch die folgenden Attribute der Kammer gewährleistet:
1. Völlige Neutralisierung der elektromagnetischen Kräfte, die an den Wänden der Kammer wirken.
2. Dem Nutzer wird die Wahl überlassen, wie lange und wieviel Energie der Kammer zugeführt werden. D.h. jeder Teil der Energie, egal wie viel es ist und wann sie geliefert wird, wird von der Kammer gespeichert, in ein Magnetfeld umgewandelt und freigesetzt, wenn nötig.
3. Wiederherstellung und Rückumwandlung in Elektrizität der gesamten der durch Funken zerstreuten Energie.
4. Richtung zerstörerischer Folgen der Ansammlung enormer Mengen an Energie in einer Weise, die das Wirkungsprinzip der Kammer stärkt und ihr Material nicht zerstört.
5. Unabhängigkeit der Kraft der Steuervorrichtungen von der Kraft des Magnetfeldes (d.h. ein schwaches Steuersignal führt eine Änderung im enorm kräftigen Magnetfeld herbei, das durch diese Kammer geschaffen wird).

***

Die Oszillationskammer verzeichnet auch folgende Vorteile, die bisher in jedem von Menschen gebauten Gerät unbekannt waren:
A. Erzeugung eines Magnetfeldes, das ferromagnetische Objekte weder anzieht noch abstößt (d.h. das sich wie ein hypothetisches „Antigravitationsfeld“ verhält und nicht wie ein Magnetfeld.)
B. Fähigkeit zur Absorption und Speicherung unbegrenzter Menge an Energie (dank der sog. „ewigen Schwingung“ erzielt).
C. Vollständige Kontrolle über alle Attribute und Parameter des erzeugten Feldes, erreicht ohne Änderung der Gesamtenergiemenge, die sich in der Kammer angesammelt hat.
D. Mehrdimensionale Energietransformation (z.B. Elektrizität - Magnetfeld - Wärme), welche der Oszillationskammer ermöglicht die Annahme der Funktion fast aller anderen konventionellen Energieumwandlungsgeräte (z.B. Elektromagnete, Transformatoren, Generatoren, Batterien, Akku, Verbrennungsmotoren, Heizungen, Klimaanlagen und viele mehr).
Das letztliche Ergebnis einer solchen Bearbeitung der Struktur und des Betriebs der Oszillationskammer ist, dass nach dem Bau dieses Gerät in der Lage sein wird, seinen Magnetfluss zu einem theoretisch unbegrenzten Niveau anzuheben. Praktisch heißt das, dass diese Quelle des kräftigen Magnetfeldes das erste auf der Erde gebaute Gerät ist, dessen magnetische Ausgabe ihm ermöglicht die Überschreitung des Startflusses und das dazu selbständig sich in die Luft erhebt nur mit dem Effekt des Abstoßens durch das selbst erzeugte Feld mit dem Magnetfeld der Erde, Sonne oder Galaxis. Die Oszillationskammer wird also unser erster „zum Flug geeigneter Magnet“ sein.

#E2. Warum die Oszillationskammer keine ferromagnetischen Gegenstände anzieht

Wir haben uns an die Tatsache gewöhnt, dass jede Quelle des magnetischen Feldes verschiedene ferromagnetische Gegenstände anzieht. Wenn wir uns die Kraft des Feldes, das durch jede Oszillationskammer erzeugt wird, bewusst machen, kommt uns auch sofort das Bild in den Sinn, wie zukünftig unsere Messer, Gabeln und Rasierapparate zu unserem Nachbarn fliegen, weil er entschied, eine gerade gekaufte leistungsfähige Kammer einzuschalten. An diesem Punkt ist es an der Zeit, unsere Furcht zu vertreiben:
Eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften einer zweikammrigen Kapsel und Kreuzkonfiguration ist nämlich, dass sie ein Feld erzeugen werden, das überhaupt keine ferromagnetischen Gegenstände anziehen wird. Im Sinne also seiner Wirkung auf die Umgebung, wird dieses Feld an eine Art „antigravitätisches“ erinnern, wie es durch Sciencefiction-Autoren beschrieben wird, und nicht an ein übliches Magnetfeld. Dieser Abschnitt beschreibt warum und wie das erreicht wird.
Im gerahmten Teil der Abb.495 (#E2) wird der ungefähre Verlauf der gekrümmten Pulsierung eines typischen Feldes, das durch die zweikammrige Kapsel geschaffen wurde (d.h. Konfiguration, die sich aus zwei Oszillationskammern zusammensetzt, wie das im Punkt #F1. und in Abb.154 (#F1) weiter unten erklärt wird). Das Feld nimmt gewöhnlich die Form einer sog. "Beat-Typ-Kurve" an (engl. „beat-type curve“), die sich aus der beständigen Komponente „Fo“ und der veränderlichen Komponente „ΔF“ zusammensetzt (vergleiche den eingerahmten Teil der Abb.495 (#E2) mit der Abb.155 (#E3) der Seite Unsterblichkeit).
Es ist allgemein bekannt, dass jede Quelle eines beständigen Magnetfeldes ferromagnetische Gegenstände an sich heranzieht, die sich in seiner Nähe befinden. Daher ist es natürlich, dass die beständige Komponente „Fo“ des Feldes jeder zweikammrigen Kapsel ein eben solches Heranziehen verursachen wird. Nicht viele Personen sind ausreichend mit der Magnetodynamik vertraut, um auch zu wissen, dass das pulsierende magnetische Feld, dessen Verlauf sich mit der Zeit mit einer entsprechend hohen Rate /Frequenz/ „f“ verändert / ev. schwankt/, in allen elektrischen Leitern sog. Wirbelströme induziert (engl. „eddy currents“).
Diese Ströme produzieren ihre eigenen magnetischen Felder, die - entsprechend der sog. im Magnetismus zwingenden "Widerspruchsrichtlinie" (Kontradiktion) – sich von dem Feld abstoßen, das ihre Erzeugung verursachte. Im Endergebnis verursachen also die pulsierenden Felder bei entsprechend hoher Frequenz "f" ihrer Veränderungen in der Zeit das Abstoßen ferromagnetischer Gegenstände. Aus diesem Grunde auch wird die veränderliche Komponente "ΔF" der Ausgabe des Kapselfeldes das Abstoßen solcher Gegenstände verursachen, die sich in seiner Nähe befinden.
Die Abstoßkraft wächst mit dem Anwachsen der Amplitude "ΔF", sowie auch mit dem Anwachsen der Frequenz "f" der Pulsierung des gegebenen Feldes.
Folglich wenn wir die Wechselwirkung der zweikammrigen Kapsel so steuern, dass sie das Verhältnis "ΔF/Fo" des durch sie erzeugten Feldes verändern wird, erhält sie in derselben Zeit ihre Frequenz "f" auf unveränderlichem Niveau. Somit können drei verschiedene Arten von Kraftwechselwirkungen zwischen der Kapsel und den ferromagnetischen Gegenständen aus ihrer Umgebung auftreten. Diese Wechselwirkungen sind auf der Abb.495 (#E2) in Form dreier verschiedener angenommener Wertbereiche für "f" durch die Parameter "ΔF/Fo" illustriert, d.h.:
(1) Wenn die veränderliche Komponente "ΔF" des durch die Kapsel erzeugten Feldes über die beständige Komponente „Fo“ dieses Feldes dominiert, dann ist die Wechselwirkung zwischen der Kapsel und den ferromagnetischen Gegenständen abstoßend. Im Diagramm der Abb.495 (#E2) bildet der Bereich jener abstoßender Wechselwirkungen einen ganzen Bereich höher der "Balancekurve".
(2) Wenn allerdings die beständige Komponente "Fo" über die veränderliche Komponente "ΔF" dominiert, dann wird die summarische Wechselwirkung zwischen der betreffenden Kapsel und ihrer Umgebung eine anziehende sein. Im Diagramm auf der Abb.495 (#E2) bildet der Bereich dieser anziehenden Wechselwirkungen ein ganzes Feld niedriger der "Balancekurve".
(3) Letztlich wenn das durch die Kapsel erzeugte Feld so gesteuert wird, dass eine Balance zwischen der beständigen Komponente "Fo" und der veränderlichen Komponente "ΔF" erlangt wird, dann wird die Anziehung die Abstoßung total neutralisieren und vice versa. In solch einem Fall werden also die sich in der Umgebung befindlichen ferromagnetischen Gegenstände weder angezogen noch abgestoßen. Im Diagramm in der Abb.495 (#E2) liegen die Parameter "ΔF", "Fo" und "f" des magnetischen Feldes, für das so eine Neutralisierung eintritt, genau auf der dort gezeigten Kurve.
Daher werden wir diese Kurve "Balancekurve" der anziehenden und abstoßenden magnetischen Wechselwirkungen nennen.

Die Balancekurve zwischen Anziehen und Abstoßen, wie auf der Abb.495 (#E2) gezeigt, definiert also die Parameter des magnetischen Feldes, die im Normalfall jede zweikammrige Kapsel und jede Kreuzkonfiguration erzeugen wird. Man kann erwarten, dass angesichts der Unschädlichkeit dieses Feldes es fast immer durch die Antriebe aller magnokraft-ähnlichen Vehikel erzeugt werden wird. So ein Feld wird auf keine offensichtliche Weise auf die ferromagnetischen Gegenstände des Umfelds dieser Vehikel Einfluss üben, doch gleichzeitig wird es hervorragend die ihm auferlegten Antriebsfunktionen erfüllen. Mit Rücksicht auf jene ungewöhnliche Eigenschaft dieses Feldes, können Personen, die nicht mit meinen Theorien vertraut sind, irrtümlich denken, dass dieses Feld von anderem als magnetischen Typs seien, z.B. dass es ein uns noch nicht bekanntes "antigravitätisches" Feld erzeuge.
Unter speziellen Umständen jedoch wird die Mannschaft von magnokraft-ähnlichen Vehikeln die Eigenschaften des durch sie erzeugten Feldes steuern können, eine ausgesuchte Art von Wechselwirkung auf die Gegenstände der Umgebung inbegriffen. Zum Beispiel, wenn die militärisch aufgestellte Magnokraft irgendein Flugzeug oder eine Rakete jagt, um sie abzufangen, dann ändert sie ihr Feld von neutral auf anziehend. Auf diese Weise wird sie mit Leichtigkeit das durch sie angezogene Objekt anhalten, führungslos machen und (ent)führen. Ähnlich ist es, wenn solch ein magnetisch angetriebenes Vehikel zum Beispiel plant, ein Auto mitsamt Inhalt zu entführen, dann schwebt es einfach über dem ausgewählten Objekt und hebt es langsam durch entsprechende Steuerung der anziehenden Wechselwirkungen seiner Antriebe auf seine Plattform.
In solchen Fällen werden die Antriebe der Magnokraft neben ihren normalen Antriebsfunktionen auch zusätzliche Funktionen ferngesteuerter Geräte ausführen - siehe "1E" im Unterkapitel M10. der Monographie [1/5] (d.h. Funktionen, sehr ähnlich dem des erhebenden Strahls / Stroms, Flusses/ (?) /promień podnoszący/, beschrieben in H6.2.1 der Monographie [1/5]. Selbstverständlich gibt es auch Situationen, in denen sich das Einschalten der Abstoßwirkung als nützlich erweist.
Zum Beispiel wird während der Flüge dieser Vehikel im kosmischen Raum auf Abstoßen geschaltet sein. Auf diese Weise werden alle gefährlichen Objekte, solche wie Meteoriten (sie enthalten meistens Eisen), kosmischer Staub, Flugkörper oder Satelliten, abgestoßen und aus dem Weg jener Vehikel geworfen. Auch wenn so ein Vehikel über einen unbekannten oder feindlichen Planeten fliegen wird, deren Bewohner bekannterweise schießen und Flugkörper auf alles, was sie nicht kennen, ausschicken werden, dann schaltet die Mannschaft solcher Vehikel zu ihrem eigenen Schutz jenes abstoßende Feld ein. Damit geschützt, werden sie über die Flugkörper und Raketen der lokalen Wesen lächeln, die nicht einmal in die Nähe ihrer technisch hochfortschrittlichen Vehikel kommen.

Abb.495 (#E2)

Abb.495 (#E2): Sog. "Balancekurve" der Wechselwirkungen zwischen dem von der zweikammrigen Kapsel bzw. Kreuzkonfiguration erzeugten magnetischen Feld und den ferromagnetischen Gegenständen, die sich in der Umgebung befinden.
Wie allgemein bekannt ist, zieht ein beständiges magnetisches Feld ferromagnetische Gegenstände an. Daher müssen auch alle Felder, in denen die beständige Komponente (Fo) über die pulsierenden Komponente (ΔF) dominiert, ferromagnetische Gegenstände anziehen. Die Parameter des Feldes, in dem diese beständige Komponente die veränderliche Komponente dominiert, befinden sich unterhalb der Kurve dieses Bereiches (d.h. im Dominanzbereich der anziehenden Kräfte). Experimente mit dynamischen Feldern stellten fest, dass ein pulsierendes Magnetfeld aus seinem Umfeld alle leitenden Gegenstände (so auch ferromagnetische) abstößt.
Daher werden die Ausgaben der Kapseln, für die die pulsierende Komponente (ΔF) über die beständige Komponente (Fo) dominiert, ein Abstoßen aller ferromagnetischen Gegenstände hervorrufen. Magnetfelder, in denen die pulsierende Komponente (ΔF) über die beständige Komponente (Fo) dominiert, liegen über der Kurve dieses Bereiches (d.h. im Dominanzbereich der Abstoßkräfte.) Dagegen für die Parameter des Magnetfeldes, in welchem beide Komponenten ihre Wechselwirkung ausbalancieren, d.h. genau auf der hier gezeigten Balancekurve liegend, gleichen sich Anziehen und Abstoßen gegenseitig aus. Daher werden solche Felder, die mit solchen Parametern gekennzeichnet sind, ferromagnetische Gegenstände aus ihrer Umgebung weder anziehen noch abstoßen. So ein Feld wird sich also eher wie eine Art hypothetisches "Antigravitationsfeld" als ein Magnetfeld verhalten.
Der Rahmen enthält die Deutung aller diskutierten Parameter des auf dieser Zeichnung erklärten pulsierenden Feldes. (Anmerkung, dass das Symbol im Text, der als Buchstabe "Δ" gezeigt wird (aus dem Symbol "ΔF") in der Illustration als der griechische Buchstabe "Delta" veranschaulicht wird).

#E3. "Ewige Schwingungen" - der Schlüssel zu unbegrenzter Energiekapazität

Kommen wir zum Beispiel mit der Schaukel zurück, das die Funktionsweise der Oszillationskammer illustriert. Überlegen wir, was mit ihr passiert, wenn sie einer ständig wachsenden Lieferung von kinetischer Energie unterliegt. In der Anfangsphase vergrößert jede Zugabe von Energie proportional die Schwingungsamplitude der Schaukel. In dem Maße, wie sich also unsere Energielieferung erhöht, wird ihr Arm immer höher und höher fliegen, proportional zur aktuell in ihrem Besitz befindlichen Energie. An einem bestimmten Punkt führt die ständig steigende Energie der Schaukel jedoch das Stützen ihrer Arme auf Höhe des Balkens herbei, an dem die Schaukel befestigt ist und der ihre Neigung begrenzt. Eine weitere Erhöhung der Energie ruft eine Katastrophe herbei: der Arm der Schaukel stößt mit dem horizontalen Balken zusammen und eines von beiden muss zerstört werden. (d.h. entweder der Balken oder auch der Arm).

Die Konstruktionsgrenzen der Schaukel in Bezug auf die kinetische Energie, die sie absorbieren kann, fand bereits eine technische Lösung. Jemand kam auf die Idee, eine Schaukel zu bauen, die keinen waagerechten obigen Balken besitzt. anstelle dieses Balkens ist ihr Arm in einer speziellen Drehachse montiert, die der Schaukel das Ausführen von ganzen Drehungen ohne jede Katastrophe ermöglicht. Wenn wir also anstelle der gewöhnlichen Schaukel eine solche mit dieser speziellen Konstruktion nutzen, dann führt dies bei weiterer Hinzugabe kinetischer Energie über die Energie hinaus, die vorher die gewöhnliche Schaukel zerstörte, zu einer Erscheinung, die wir „ewige Schwingungen“ nennen können (englisch „perpetual oscillations“).

Bei Schaukeln mit ewigen Schwingungen beginnt ihr Sitz anstatt sich vor und zurück zu bewegen ganze Kreise zu beschreiben. Weitere Vergrößerung ihrer Energie führt zu keiner Katastrophe, sondern einzig vergrößert sich die Geschwindigkeit ihrer Umlaufbewegung. Natürlich existieren Energietransformationen in solchen ewigen Schwingungen immer, doch alle in ihnen auftretenden Erscheinungen unterliegen anderen Gesetzen als den Gesetzen für gewöhnliche Schwingungen. Die wichtigste Eigenschaft der Systeme, die solche ewigen Schwingungen zulassen, ist, dass sie imstande sind, mehr Energie zu verschlingen als sich ihre Kapazität potentieller Energie beläuft.

Wenn wir einen konventionellen oszillierenden Schaltkreis mit Zündfunkengeber (von Henry) analysieren, dann bemerken wir, dass er ähnlich der gewöhnlichen Schaukel mit dem waagerechten, begrenzenden Balken ist. Wenn wir ihm Energie zuzuführen beginnen, kommt ein solcher Moment, dass sein Kondensator einem Durchschlag unterliegt, der den ganzen Schaltkreis zerstört. Doch die Oszillationskammer entspricht eben der verbesserten Schaukel - ohne begrenzenden Balken. Sie ermöglicht also die Erlangung ewiger Schwingungen.

An dieser Stelle können wir eine allgemeine Definition formulieren, die feststellt, dass „ewige Schwingungen nur in solchen Systemen realisiert werden können, deren Fähigkeit zur Absorption der kinetischen Energie ihre Kapazität der potentiellen Energie überschreitet“. Diese Fähigkeit ist also ein rein konstruktives Attribut. Sie ist bedingt durch die bestimmten Konstruktionsparameter des Gerätes und durch seine Struktur. Im Falle der Oszillationskammer wird sie bedingt durch die Anzahl der Funken, die das betreffende Gerät imstande ist zu erzeugen. Und diese Anzahl hängt von der Menge der Segmente (Nadeln) „p“ ab, die in jeder Elektrode separat existieren.

#E4. Unbegrenzte Energiekapazität der Oszillationskammer

Die Erscheinung „ewige Schwingungen“, beschrieben im vorherigen Punkt #E3 dieser Seite, ermöglicht, jeder Oszillationskammer die Fähigkeit zur Absorption theoretisch unbegrenzter Energiemengen zu geben. Des weiteren gestattet dieses Attribut, kombiniert mit der Fähigkeit der zweikammrigen Kapsel zur Auslöschung des Feldes, das durch sie in die Umgebung abgeleitet wird (d.h. zur Veränderung ihrer ganzen Energie in einen “drehenden Fluss“ - siehe Beschreibungen der zweikammrigen Kapsel aus dem Unterkapitel F7.1 der Monographie [1/5]), sich in einen enorm starken Akkumulator zu verwandeln.

Meine Berechnungen für die Magnokraft können für die Darstellung des Niveaus der Kapazität, welche das Gerät zusichern kann, nützlich sein. Auch so wird die zweikammrige Kapsel mit einem Umfang von einem Kubikmeter keine größeren Schwierigkeiten aufzeigen in der Akkumulation von 1.5 TWh (d.h. Terra-Watt-Stunden) Energie. Das ist ein Äquivalent für einen zweimonatigen Verbrauch aller Energieformen (einschließlich Strom, Benzin, Erdgas und Kohle) für ein ganzes Land wie Neuseeland. Würde so eine einmetrige Kapsel mit ihren 1.5 TWh explodieren, dann wäre die durch sie hervorgerufene Zerstörung ein Äquivalent für die Explosion etwa einer Million Tonnen TNT (d.h. 1 Megatonne TNT).

Das Magnetfeld ist bereits jetzt als hervorragender Faktor geschätzt, der die Akkumulation einer enormen Energiemenge ermöglicht. Durch die Nutzung von supraleitenden Leitern sind sogar gegenwärtige Induktoren imstande, große Energiemengen über bedeutende Zeiträume zu speichern. Derzeit existieren viele Forschungsprojekte, die so eine Möglichkeit prüfen (z.B. National University in Canberra, Australia, The University of Texas at Austin, USA). Eine der ernsthaft geprüften kommerziellen Anwendungen war der Bau eines schweren, supraleitenden (kryogenen) Elektromagneten bei Paris. Seine Aufgabe sollte die Akkumulation der elektrischen Energie in der Nacht und ihre spätere Freisetzung in Spitzenverbrauchszeiten.

Die Fähigkeit der Oszillationskammer zur Akkumulation enormer Energiemengen löst das Problem der Energieversorgung vollkommen während ihres Betriebes. Für die meisten Anwendungen genügt es, wenn sie voll geladen wird zum Zeitpunkt der Produktion, um dann ohne Energiespeisung zu dienen, bis ihre Energie völlig verbraucht ist. Die Energiemenge, die sich in diesen Geräten akkumulieren lässt, erlaubt ihre stetige Nutzung über Jahrhunderte von Jahren ohne erneutes Aufladen.

#E5. Multidimensionale Energieumwandlung

Die in der Oszillationskammer enthaltene Energie koexistiert in drei verschiedenen Formen, d.h.:

(1) elektrisches Feld,
(2) magnetisches Feld und
(3) Wärme (d.h. warmes dielektrisches Gas, das das Innere der Kammer ausfüllt). Dieser drei Energieformen befinden sich im Zustand unaufhörlicher Transformation untereinander. Darüber hinaus ist die Kammer auch in der Lage,
(4) Licht zu produzieren und zu absorbieren, und auch
(5) Bewegung zu produzieren und zu konsumieren (d.h. mechanische Energie). Am Ende kann die Kammer auch
(6) enorme Energiemengen über beliebig lange Zeiträume zu sammeln und zu speichern (d.h. wie ein Energieakkumulator zu arbeiten).

Diese Situation schafft die einzigartige Möglichkeit der Nutzung der Oszillationskammer auf vielfältige Weise (nicht nur als Quelle eines Magnetfeldes), wenn die eine dieser Energieformen ihr zugeführt wird, und eine andere genutzt und der Zeitraum zwischen Lieferung und Nutzung beliebig lang sein kann. Folgende Energieformen können entweder geliefert werden zur oder auch genutzt werden aus der Oszillationskammer:

a) Elektrizität, übertragen in Form eines Wechselstroms,
b) akkumulierte Wärme in heißem Gas,
c) magnetische Energie, mit Hilfe des pulsierenden Magnetfeldes transformiert,
d) mechanische Energie, übertragen in Form der Bewegung der Kammer im Verhältnis zur anderen Kammer oder Bewegung der Kammer im Verhältnis des Magnetfeldes der Umgebung, und
e) Licht, das entweder durch den zirkulierenden Fluss der Kammer verschlungen wird (siehe Beschreibung des optischen „schwarzen Lochs“ aus dem Unterkapitel G10.4. der Monographie [1/5] - oder nach der Inbetriebnahme der Kammer in einer Art Leuchtstofflampe (siehe Unterkapitel G1.3. der Monographie [1/5]).

Abhängig also davon, welche dieser Energieformen in die Kammer geliefert wird, und welche von ihr den Nutzen trägt, kann die Oszillationskammer die Funktion fast jeden derzeit auf Der Erde gebauten Gerätes zur Produktion und/ oder Energietransformation übernehmen. Zum Beispiel kann sie dienen als: Elektrizitätstransformator, Elektrizitätsgenerator, elektrischer Motor, Verbrennungsmotor, thermische Zelle, Heizung, photoelektrische Zelle, Reflektor mit eigener Glühbirne und Batterie, die 1000 Jahre in Betrieb ist usw. Die Tabelle F1 aus der Monographie [1/5] stellt nur einige der Beispiele der nützlichsten Anwendungen der Oszillationskammer zusammen, die ihre Fähigkeit zur multidimensionalen Transformationen ausnutzen.

#E6. Verstärkende Kontrolle der Feldpulsationsdauer

Die Oszillationskammer wird eine sehr hohe Steuerbarkeit aufweisen. Wie im Unterkapitel F7.1. der Monografie [1/5] näher erläutert, ist der Schlüssel zur Beeinflussung des gesamten Kammerbetriebs die Periode "T" der Pulsationen des Feldes. Durch Änderung dieser Periode "T" werden auch alle anderen Parameter der Kammer übersteuert. Somit beschränkt sich praktisch die gesamte Steuerung der Kammer auf die Beeinflussung der Schwingungsdauer "T".

Wie einfach der Wert von "T" in der Oszillationskammer gesteuert werden kann, zeigt die Gleichung (F7), die im Unterkapitel F5.6. der Monografie [1/5] erläutert wird. In der Betriebsphase kann die gesamte Steuerung dieses Geräts auf die Änderung des Koeffizienten "s" beschränkt werden. Die Änderung dieses Koeffizienten "s" erfolgt entweder durch eine Änderung des Drucks des Gases, das die Kammer füllt, oder durch eine Änderung der Zusammensetzung dieses Gases. Eine Änderung von "s" führt wiederum zu einer Änderung der Pulsdauer "T" des Kammerfeldes.

Um das Wesen dieser Methode zur Steuerung der Kammer zu verdeutlichen, sei an dieser Stelle angemerkt, dass das Äquivalent bei einem Elektromagneten darin bestünde, die Konfigurationsparameter zu ändern, z.B. den Widerstand der Schaltkreise, die Anzahl der Spulen und die geometrische Gestaltung des Leiters.

Wenn diese Parameter eines Elektromagneten einfach geändert werden könnten, hätte die Ausgangssteuerung dieses Geräts eine Wellenform und ähnliche Effekte wie die einer Schwingungskammer. Nur in einem solchen unrealistischen Fall könnte die Steuerung des Elektromagneten durch Manipulation seiner Konfigurationsparameter erreicht werden, ohne die Stärke des Stroms zu verändern, der seinen Wicklungen zugeführt wird.

In der Realität ist es natürlich nicht möglich, einen solchen Elektromagneten zu bauen. Das wiederum macht deutlich, wie unvergleichlich besser die Steuerung der Kammer im Vergleich zur Steuerung von Elektromagneten ist.

Die Auswirkungen einer solchen Steuerung der Kammer sind die Quelle ihres bedeutenden Vorteils gegenüber der in Elektromagneten verwendeten Steuerungsmethode. In der Kammer erfordern Änderungen der dielektrischen Gaskonstanten - in Physiklehrbüchern mit den griechischen Buchstaben "omega", "epsilon" und "mi" bezeichnet -, die wiederum Änderungen des "s"-Faktors bewirken, keine Manipulation der in ihren elektrischen und magnetischen Feldern enthaltenen Energiemengen.

Daher ist es bei diesem Gerät überhaupt nicht nötig, mit der gelernten Energie zu hantieren. Folglich ist die Kraft der Steuergeräte in ihr nicht von der Kraft des erzeugten Feldes abhängig (d.h. schwache Steuergeräte können die Parameter starker Magnetfelder effektiv verändern). Dies steht also im krassen Gegensatz zu Elektromagneten, bei denen eine Änderung des Feldes eine Änderung des elektrischen Stroms in der gleichen Stärke erfordert (die Steuerung von Elektromagneten erfordert also die Nutzung der gleichen Stärke wie die Erzeugung des Feldes).

#E7. Unabhängigkeit des erzeugten Feldes von der Kontinuität und Effizienz der Energieversorgung

Eine der grundlegendsten Eigenschaften eines schwingenden Systems ist seine Fähigkeit, Energie zu absorbieren, die ihm diskontinuierlich zugeführt wird.

Ein Beispiel für eine solche diskontinuierliche Abgabe ist ein Kind auf einer Schaukel. Schließlich müssen wir diese Schaukel nicht die ganze Zeit anschieben. Es reicht, wenn wir ihr ab und zu Energie zuführen, und trotzdem setzt sie ihre Schwingungsbewegung kontinuierlich fort. Das bedeutet praktisch, dass die Energie, die der Oszillationskammer einmal zugeführt wurde, so lange in ihr gefangen bleibt, bis äußere Umstände eintreten, die ihre Entnahme bewirken. Wie in Unterkapitel F6.3.1. der Monografie [1/5] erläutert, treten solche Umstände nur auf, wenn die Kammer zur Ausführung einer externen Arbeit verwendet wird.

Eine weitere wichtige Eigenschaft von schwingenden Systemen ist ihre Überlagerungsfähigkeit, d. h. die Möglichkeit, das Niveau der in ihnen enthaltenen Energie zu verändern, indem den bereits gespeicherten Ressourcen periodisch weitere Energieportionen hinzugefügt werden. Im vorangegangenen Beispiel einer Schaukel ist es gar nicht nötig, der Schaukel die gesamte Energie, die sie benötigt, auf einmal zu geben, um ein Kind auf eine bestimmte Höhe zu heben. Es reicht aus, sie über einen längeren Zeitraum nach und nach anzuschieben und ihr so nach und nach Energie zuzuführen. Diese Eigenschaft hat zur Folge, dass die Schwingungskammer nicht die gesamte Energie benötigt, die ihr in einem einzigen Impuls zugeführt werden muss. Die Energiezufuhr kann also schrittweise erfolgen und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Beides zusammen bietet uns eine praktische Möglichkeit, die Kammer mit jeder Menge Energie zu versorgen, die durch das von ihr erzeugte Magnetfeld benötigt wird, ohne Anforderungen oder Einschränkungen an die Quelle oder die Übertragungsleitung zu stellen, die für diese Versorgung verwendet wird.

Um den Vorteil der oben beschriebenen Methode der Energiezufuhr zur Oszillationskammer gegenüber derjenigen, die für Elektromagnete benötigt wird, zu verdeutlichen, wollen wir folgendes Beispiel verwenden. Ein Kind auf einer Schaukel und ein starker Sportler versuchen beide, ein beträchtliches Gewicht auf eine bestimmte Höhe zu heben. Das Kind schafft das fast mühelos, indem es bei aufeinanderfolgenden Schwingungen Schwungkraft aufbaut. Der Sportler hingegen muss seine ganze Kraft einsetzen und trotzdem kann es sein, dass das Ziel für ihn unerreichbar ist.

= > #F.
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