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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Oszillationskammer - bzw. Energieakkumulator mit unbegrenzter Kapazität sowie Antrieb für Raumschiffe

#C: Begründung für die absolute Notwendigkeit, "die Kammer" für unsere Zivilisation zu bauen:

#C1. Warum Oszillationskammern Elektromagneten ersetzen müssen
Beobachten wir die Ergebnisse unseres Wissens und der Technik in einer Disziplin, z.B. in der Lebensmittelindustrie, stellen wir ohne Zögern fest, dass unser Fortschritt in allen Richtungen gleichmäßig effektiv ist. Doch es gibt Bereiche der Technik, in denen fast kein Fortschritt in den letzten zwei Jahrhunderten erzielt worden ist, und wo wir noch im Kreis auf dem gleichen Platz treten. Um uns eine der bekanntesten solcher Stagnationen bewusst zu machen, stellen wir uns jetzt die folgende Frage: "Welcher Fortschritt wurde vor kurzem im Bereich von Grundlagen der kontrollierten Produktion magnetischer Felder erzielt?" Zu unserer Überraschung ist die Antwort "keine".
Zu Beginn der Ära zur Erforschung des Mars' verwenden wir noch genau die gleichen Grundlagen zur Produktion des magnetischen Feldes, wie sie vor 180 Jahren verwendet wurden, d.h. die Grundregel, die 1820 vom dänischen Professor Hans Oerstedt entdeckt wurde und die auf der Ausnutzung der magnetischen Effekte des elektrischen Stroms, der die Spulen eines Leiters durchfließt, beruht. Die Vorrichtung, die diese Grundregel verwendet, "Elektromagnet" genannt, ist derzeitig eine der archaischsten Erfindungen, die wegen des Fehlens einer verwendbareren Lösung noch im allgemeinem Gebrauch ist.
Um feststellen zu können, wie überholt der Betrieb eines Elektromagneten ist, genügt es, sich folgenden Beispiels zu bedienen: wäre unser Fortschritt in der Entwicklung von Antriebssystemen dem Fortschritt der Entwicklung zur Erzeugung magnetischer Felder gleichzusetzen, würde unser einzigstes Vehikel die Dampfmaschine sein.
Elektromagneten besitzen eine beträchtliche Anzahl dazugehöriger Beeinträchtigungen. Diese Beeinträchtigungen machen eine Anhebung ihrer Ausgabe über das definierte – und ziemlich niedrige - Niveau hinaus unmöglich. Diese Nachteile können auf keine Weise beseitigt werden, weil sie allein aus der eigenen Grundregel des Betriebes dieser Vorrichtungen resultieren. Im folgenden wird eine Übersicht der wichtigsten jener nicht zu beseitigenden Fehler von Elektromagneten gegeben. Ihre detailliertere Erklärung wird im Unterabschnitt C6 im Band 2 der Monographie 1-4 zur Verfügung gestellt. (dieser Unterabschnitt C6 von 1-4 stellt die Weise dar, in der jede dieser Beeinträchtigungen im Betrieb der Oszillationskammer beseitigt wird).

#1. Elektromagneten verursachen mächtige elektromagnetische Ablenkungskräfte.
Diese Kräfte straffen/spannen ihre Windungen in Radialrichtung /Fließrichtung?/, und versuchen, diese Windungen in Fetzen zu zerreißen. Diese Kräfte werden im Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem magnetischen Feld, das durch einen betreffenden Elektromagneten erzeugt wird, und den Windungen des Leiters, der dieses Feld erzeugte, produziert. Das Feld versucht, die Windungen des sie erschaffenden Leiters aus seinem Bereich heraus zu drücken (entsprechend der Funktion der „Linkehandregel“, häufig auch “Motoreffekt“ genannt). Die auf diese Art gebildeten elektromagnetischen Ablenkungskräfte sind also von identischer Art wie die beim Betrieb elektrischer Motoren genutzten.
Um den Elektromagneten vor dem Zerreißen zu schützen, muss sich jenen elektromagnetischen Ablenkungskräften irgendeine physische Innenkonstruktion entgegenstellen.
Diese mechanische Konstruktion balanciert mit ihrer mechanischen Widerstandsfähigkeit die Ablenkungskräfte, die sich aus der Ausgabe des betreffenden Elektromagneten ergeben. Jene Konstruktion erhöht erheblich das Gewicht jedes leistungsfähigen Elektromagneten.
Mehr noch, wenn der Stromdurchfluss im Elektromagneten ein bestimmtes Niveau übersteigt, entwickeln sich jene Ablenkungskräfte zu solch einen Umfang, dass keinerlei physische Konstruktion imstande ist, sich zu erwehren. Deshalb auch verursachen sie die Explosion der Windungen /im engl. Spulen/ des betreffenden Elektromagneten. Auf diese Art endet eine zu hohe Vergrößerung der Ausgabe eines beliebigen Elektromagneten gewöhnlich mit seiner Selbstzerstörung durch Explosion. Solche Elektromagnetexplosionen sind eine häufige Erscheinung in Forscherlaboratorien. Folglich sind die leistungsfähigsten Elektromagneten in spezielle Bunker gelegt worden, die die Folgen ihrer möglichen Explosionen begrenzen.

#2. Elektromagneten erfordern das ununterbrochene Einspeisen der elektrischen Energie - wenn die durch sie produzierten magnetischen Felder kontrollierbare Parameter besitzen sollen (d.h. wenn die Parameter ihrer Felder in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Nutzer veränderbar sind). Wenn so eine ununterbrochene Einspeisung mit elektrischer Energie plötzlich abgeschnitten wird, unterliegt die Steuerbarkeit des Magnetfeldes ebenfalls dem Beenden. Diese erhöhte Anforderung, die auf die Steuerbarkeit der Elektromagnetfelder gelegt wurde, verursacht, dass während der Produktion der mächtigen magnetischen Felder ein Elektromagnet die Ausgabe eines ganzen Elektrizitätsbetriebes konsumiert.

#3. Elektromagneten verursachen zahlreiche Energieverluste.
Der durch die Spulen durchfließende elektrische Strom eines herkömmlichen Elektromagneten gibt eine beträchtliche Menge Hitze frei (siehe Joul'sches Gesetz, das die elektrischen Heizung betreffende). Diese Hitze verringert nicht nur die energetische Effektivität der Feldproduktion, sondern sie verursacht auch - wenn die Energien des Feldes hoch sind - das Schmelzen der Spulen des Elektromagneten.
Die Nutzung von supraleitfähigem Material für die Spulen des Elekromagneten eliminiert zwar die Erhitzung seines Materials im Effekt des Stromdurchflusses.
Jedoch führt es gleichzeitig zu einer anderen Art von Energieverlust, der aus der Notwendigkeit der Erhaltung einer sehr niedrigen Temperatur der Spulen des Elektromagneten folgt.
Natürlich verbindet sich eine solche Erhaltung der Temperatur mit einer unaufhörlichen Konsumtion von Energie, die die Effektivität der Ausgabe des betreffenden Elektromagenten vermindert. Auch muss hier unterstrichen werden, dass magnetische Felder mit hoher Dichte den Effekt der Supraleitfähigkeit eliminiert und dadurch einen Widerstand zu den Spulen wiederherstellt.
Daher sind auch die supraleitfähigen Elektromagneten nur fähig, (magnetische) Felder zu produzieren, die unter dem Schwellenwert liegen, der die Rückkehr ihrer elektrischen Widerstandskraft verursacht.

#4. Elektromagneten sind zu Stromverbrauch geneigt.
Die geometrische Konfiguration der Elektromagneten ist so gestaltet, dass die Richtung der größten Kraft dieses Feldes sich nicht mit der Anordnung des Leiters in der Spule deckt (d.h. Die Kräfte dieses Feldes bemühen sich, den Stromdurchfluss in die Quere zu den Wicklungen zu führen, während die Anordnung der Isolationsschichten diesen Durchfluss durch die Windungen entlang der Spirale erzwingt). Das wiederum führt die zerstörerische Tätigkeit der elektrischen Energie an der Isolierung der Spulen des Elektromagneten herbei. Nach einer gewissen Zeit führt also diese Energie zu einem Isolationsdurchschlag, der die Zerstörung der ganzen Vorrichtung initiiert (d.h. er verursacht einen Kurzschluss in den Wicklungen des Elektromagneten, die Spule schmelzen ein und der ganze Elektromagnet wird zerstört).

#5. Elektromagneten verhindern die Steuerbarkeit wegen schwacher Steuersignale.
Die Parameter des durch sie erschaffenen magnetischen Feldes können nur durch Änderungen in der Kraft des speisenden elektrischen Stroms veränderlich sein. Deshalb auch erfordert die Kontrolle des Elektromagneten die Benutzung derselben Kräfte wie die zur Erschaffung des magnetischen Feldes nötigen.
Der einzige Weg, die fünf Nachteile der Elektromagneten zu beseitigen, ist die Verwendung einer völlig anderen Grundlage /Grundregel/ zur Erzeugung des Feldes. Solch eine Grundregel, die ich die Ehre hatte zu erfinden, wird hier vorgestellt. Da diese Grundregel den Mechanismus oszillierender elektrischer Entladungen nutzt, die im Innern eines kubischen Raumes eintreten, habe ich sie „Oszillationskammer“ genannt.

= > #D.

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