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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Sind die "natürliche Evolution" und der "Urknall" nur ein von Gott aufgesetzter Scherz?

Teil #E: Die Beweise, die bestätigen, dass es tatsächlich zwei Geschichten des Universums und des Menschen gibt, nämlich (1) die wahre (die von der Bibel beschriebene) und (2) die von Gott erfundene und simulierte (die von Wissenschaftlern verbreitete):

#E1. Welche Beweise sprechen dafür, dass es tatsächlich zwei Geschichten des Universums gibt? Wenn man sich genau umschaut, dann stellt man schnell fest, dass es in Wirklichkeit ziemlich viele wissenschaftlich nachprüfbare Beweise gibt, die die hier beschriebene Tatsache bestätigen, dass das Universum und der Mensch gleich zwei Entstehungsgeschichten haben (obwohl nur eine davon wahr ist). Hier sind Beispiele für dieses Material.

(1) Es gibt keine schlüssigen Beweise, die unwiderlegbar beweisen würden, dass die "simulierte Geschichte des Universums und des Menschen" (d.h. die Geschichte, die von der gegenwärtigen atheistischen Wissenschaft zusammengestellt und befolgt wird) die wahre Geschichte ist.

Zum Beispiel fehlt dieses "Bindeglied" beim Menschen, aber auch bei allen anderen Tieren, die wir um uns herum sehen, z.B. bei Pferden, Kühen, Ziegen, Schweinen usw., fehlen ähnliche "Bindeglieder". Auch die so genannte "Rotverschiebung" des Sternenlichts - angeblich der "Kronbeweis" für die Existenz des "Urknalls" - erweist sich als höchst zweideutig und hat eine korrektere Erklärung, die die Erschaffung des Universums durch Gott bestätigt (diese Erklärung findest du in den Punkten #D2. und #D2.1. auf der Webseite Konzept der Dipolaren Gravitation).

Wenn die Evolution und die wissenschaftlich propagierte Geschichte des Universums wahr wären, dann müssten die Beweise, die sie stützen, leicht verfügbar sein. Solche Beweise gibt es aber nicht. Andererseits, wenn Gott diese zusätzlich simulierte Geschichte des Universums und des Menschen ausgeheckt und an menschliche Wissenschaftler weitergegeben hat, dann würde Gott nie einen schlüssigen Beweis erschaffen und NICHT zulassen, dass man denjenigen findet, der diese ausgeheckte Geschichte bestätigen würde. Denn wenn Gott einen solchen schlüssigen Beweis schaffen würde, der die unwahre Geschichte bestätigen würde, dann würde er mit dieser Schöpfung gleichzeitig die Wahrheit seiner eigenen Worte leugnen, die er in die von ihm autorisierte Bibel aufgenommen hat. Außerdem würde er es zukünftigen Generationen von Menschen unmöglich machen, die Wahrheit zu diesem Thema zu erfahren.

(2) Die "Beweise", die Wissenschaftler "entdecken" und verwenden, um diese "simulierte Geschichte des Universums und des Menschen" zu erstellen, gab es NICHT von Anfang an.

Das heißt, es gibt keine Bestätigung dafür, dass z.B. Skelette von Dinosauriern existierten und z.B. vor 2000 Jahren (zur Zeit Jesu) gefunden wurden. Mit anderen Worten: Diese Beweise, die Wissenschaftler heute erforschen, wurden von Gott erst in einer relativ jungen Phase der Menschheitsgeschichte geschaffen, als Gott erkannte, dass neben der wahren Geschichte des Universums und des Menschen auch die Notwendigkeit besteht, diese zusätzliche, unwahre "simulierte Geschichte des Universums" zu schaffen.

(3) Gott zeigt in seinem Verhalten tatsächlich einen Mangel an Erfahrung und eine Unterentwicklung der Methoden seines Handelns, die das Verhalten eines etwas über 6.000 Jahre alten "Gotteskindes" gut illustrieren.

Wenn man die Handlungsmethoden, die Gott heute anwendet, genauer analysiert, dann stellt sich heraus, dass viele dieser Methoden noch viel perfekter sein könnten. Betrachten wir zum Beispiel die Behandlung, die Gott den menschlichen Entdeckern und Erfindern zukommen lässt. Diese Behandlung ist so konträr zu der "universellen Gerechtigkeit", die Gott vertritt, dass ich sie auf vielen Webseiten des Totalizmus den "Erfinderfluch" / Kurzform für "auf Erfinder gelegte Fluch"/ nenne - Beispiele dafür findest du unter Punkt #G6. auf der Webseite Benzinfreie Autos - über den Fortschritt beim Bau von umweltfreundlichen Autos, Punkt #H1. auf der Webseite Neuseeland Besuch - ob Gott die Besiedlung der Antipoden unterstützt, und auch in Punkt #K3. auf der Webseite Telekinetische Zelle - über die telekinetische Zelle, also über die Quelle unbegrenzter Mengen freier Energie.

Wissenschaftliche Entdeckungen und neue Erfindungen zu machen, ist jedoch eine Tätigkeit von höchster moralischer Bedeutung. Schließlich hat Gott die Menschen zu diesem Zweck geschaffen, damit sie Wissen schaffen, d.h. entdecken und erfinden. Gleichzeitig ist es ein eisernes Prinzip Gottes, dass er im Namen dieser "universellen Gerechtigkeit" moralisch korrekte Handlungen belohnt. Erfinder und Entdecker sollten also auch von Gott belohnt werden. Aber Gott behandelt sie mit dem "Erfinderfluch". Das bedeutet, dass er sie für ihre moralischen Handlungen bestraft. Das wiederum bedeutet, dass seine Methoden des Handelns gegenüber den Menschen noch NICHT vollendet sind. Ähnlich unvollkommene Methoden des göttlichen Handelns lassen sich erst nach sorgfältiger Analyse finden (z.B. Gründe für die Aussage "das Gute stirbt jung"). Das Ziel dieser Webseite ist es jedoch NICHT, sie "aufzuzeigen".

Ein dem Totalizmus wohlbekannter Grund, aus dem Gott jeden Entdecker und Erfinder mit diesem "Erfinderfluch" erlebt, ist das "moralische Gesetz", das besagt, dass alles verdient werden muss. Leider besteht ein gewaltiges Missverhältnis zwischen dem, was Entdecker und Erfinder ertragen müssten, wenn sie sich die Vorteile, die sie durch ihre Leistungen erlangen, nur "verdienen" würden, und dem, was ihnen in Form von eindeutigen Repressionen und Strafen tatsächlich brutal serviert wird. Praktisch fast kein Entdecker oder Erfinder erhält einen greifbaren Nutzen aus seinem Beitrag zur Errungenschaft der Menschheit. Gleichzeitig wird er so streng behandelt, als ob er sein ganzes Leben lang von dem profitiert hätte, was er erreicht hat. Deshalb wäre es nach dem Prinzip der universellen Gerechtigkeit viel gerechter, wenn Entdecker und Erfinder nur das "verdienen" müssten, was ihre Leistung ihnen einbringt. Im Gegenzug sollten auch andere Menschen ihren Anteil an den Vorteilen, die sie aus einer bestimmten Entdeckung oder Erfindung ziehen, "verdienen".

Schließlich liegt es in Gottes Macht, die Realität auf diese Weise zu verändern. Ein Beispiel dafür, wie dies erreicht werden kann, ist die Forderung, sich das Nirvana zu verdienen - wenn jemand Zugang zur Unsterblichkeit erhalten möchte. Auf diese Weise würde die derzeitige höchst ungerechte Situation korrigiert, dass z.B. ein Erfinder vor Hunger und Vergessenheit stirbt, weil er alles "verdient" hat, was seine Erfindung der Menschheit bringt. Gleichzeitig ernten andere Menschen später ohne jede Anstrengung die Vorteile seiner Erfindung - obwohl sie sie NICHT vollständig verdient haben.

Glücklicherweise ist es mir gelungen, Methoden und Prinzipien zu erlernen, mit deren Hilfe man sich vor den Folgen des Handelns dieses "Erfinderfluchs" (und auch vor den Folgen der sogenannten "erfinderischen Impotenz", die aus diesem Fluch resultiert) schützen kann - obwohl es für mich jetzt leider zu spät ist, sie auf meine eigenen Erfindungen und Entdeckungen anzuwenden. Aber für den Fall der Fälle habe ich diese Methoden und Prinzipien der Verteidigung bereits ausführlicher auf meinen Webseiten beschrieben - zum Lernen für andere Erfinder. Die Erklärung, wie man eine solche Verteidigung umsetzt, findet der Leser in den Punkten #H1. bis #H3. der totaliztischen Webseite "Benzinfreie Autos".

(4) Die Existenz vieler immens wichtiger Gründe, die Gott davon überzeugt haben, dass er unabhängig von der Existenz der "tatsächlichen Geschichte des Universums" auch die "imaginäre Geschichte des Universums und des Menschen" simuliert und in die Schöpfung geschrieben hat.

Menschen werden durch so viele verschiedene Faktoren wie möglich zum Handeln motiviert, z.B. weil sie entweder Macht oder Geld oder Vergnügen oder Liebe oder Rache wollen usw. Aber wenn man Gottes Handlungen analysiert, stellt sich heraus, dass seine Beweggründe anders sind. Meistens unternimmt Gott eine Handlung, weil es Gründe gibt, warum er handeln sollte. Oft handelt Gott auch auf eine bestimmte Weise, um die Menschen zu lehren und zu inspirieren. Die Aufrechterhaltung der universellen Gerechtigkeit ist ebenfalls eine wichtige Motivation für Gottes Handeln. (Natürlich gibt es noch weitere Beweggründe.)

Wenn man also Gottes Handlungen analysiert, kann man zu dem Schluss kommen, dass, wenn Gründe auftauchen, mit Sicherheit nach einiger Zeit auch Gottes Handlungen folgen. Da es also diese immens wichtigen Gründe für die Erfindung und Erschaffung der unwahren, "simulierten Geschichte des Universums und des Menschen" (beschrieben in Punkt #A2. am Anfang dieser Webseite) gibt, bedeutet das, dass Gott wirklich gehandelt hat, um diese Gründe zu erfüllen.

#E2. Warum jeder der vermeintlichen "Beweise" für die zufällige Evolution, in Wirklichkeit mit der gleichen Kraft auch die Tatsache der Erschaffung des Menschen durch Gott beweist:

Motto: "Jedes Beweisstück, das von den Befürwortern der zufälligen Evolution als Beweis für die angeblich 'natürliche' Evolution des Menschen angeführt wird, beweist in Wirklichkeit mit mindestens der gleichen Stärke auch die Tatsache der Erschaffung des Menschen durch Gott. Es gibt keine einzige Tatsache, die ausschließlich den Prozess der zufälligen Evolution des Menschen unterstützt und den Prozess der gezielten Erschaffung des Menschen durch Gott leugnet. Stattdessen gibt es eine Fülle von Beweisen, die die Tatsache der Erschaffung des Menschen durch Gott unterstützen und gleichzeitig die Möglichkeit einer zufälligen Evolution des Menschen verneinen."


Seit einiger Zeit wird auf der Erde eine hysterische Kampagne im Stil von Huzia na Józia geführt, die die Verfechter des "Kreationismus" rücksichtslos angreift und vernichtet - oder die Erschaffung des Menschen durch Gott. Es stellt sich jedoch heraus, dass diese lärmende Kampagne in Wirklichkeit ein "Koloss auf tönernen Beinen" ist. Wie sich leicht feststellen lässt, beweist praktisch jeder der vermeintlichen "Beweise", die von den Befürwortern der zufälligen Evolution des Menschen angeführt werden und die angeblich die "natürliche" (d.h. rein zufällige) Evolution des Menschen beweisen, in Wirklichkeit mit mindestens der gleichen Stärke auch die Tatsache der Erschaffung des Menschen durch Gott beweisen.

Nur, dass diese doppelte Unterstützung beider Erklärungen für die Entstehung des Menschen gleichzeitig, bis jetzt niemand der Öffentlichkeit offenbart oder erklärt. Es gibt mehrere Gründe, über diese Verstocktheit der vermeintlichen "Beweise" für die natürliche Evolution zu schweigen. Der wichtigste davon ist, dass die Befürworter der Erschaffung des Menschen durch Gott vor der Formulierung des Konzepts der Dipolaren Schwerkraft noch KEIN Werkzeug hatten, das ihnen zeigen konnte, inwiefern dieser vermeintliche Beweis für die Evolution tatsächlich auch ihre Erklärung unterstützt. Ein weiterer Grund ist die Lautstärke und Hysterie der Evolutionsbefürworter und die wahllosen Methoden, mit denen sie ihre Gegner bekämpfen.

Daher gibt es nicht viele Wissenschaftler, die den Mut haben, die wackeligen Beweise der Evolutionsbefürworter öffentlich zu entlarven. Andererseits gibt es in der Tat keine einzige Tatsache, die nur den Prozess der zufälligen Evolution des Menschen unterstützt und den Prozess der gezielten Erschaffung des Menschen durch Gott leugnet. Stattdessen gibt es eine Fülle von Beweisen, die für die Erschaffung des Menschen durch Gott sprechen und gleichzeitig die Möglichkeit einer zufälligen Evolution des Menschen verneinen. Diese Beweise, die in einzigartiger Weise ausschließlich die Wahrheit über die Erschaffung des Menschen durch Gott belegen, werden unter Punkt #C1. auf dieser Webseite beschrieben und diskutiert. In diesem Artikel wird kurz erklärt, inwiefern die vermeintlichen "Beweise" der Befürworter der zufälligen Evolution in Wirklichkeit Beweise für die Erschaffung des Menschen sind.

Hier ist eine Liste der wichtigsten "Beweise", die von den Befürwortern der angeblich zufälligen Evolution des Menschen angeführt werden, zusammen mit Erklärungen, wie diese "Beweise" eigentlich mit derselben Kraft auch die Tatsache der absichtlichen Erschaffung des Menschen durch Gott unterstützen:

(2) Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese. (Dieses Prinzip wird in den Punkten #F2. (5) und #B5 (6) dieser Webseite über die von Gott intelligent gesteuerte Erschaffung des Menschen ausführlicher beschrieben. Es gehört zu den Mechanismen des allgemeinen Prinzips, das Gott bei der Erschaffung der physischen Welt befolgt hat, nämlich dass jedes Ereignis und jeder Prozess dauerhafte Spuren hinterlassen muss, die auf sein Auftreten hinweisen. Das Prinzip "Ontogenese ist die Rekapitulation der Phylogenese" ist eine Möglichkeit, die Spuren der gesamten Entwicklungsgeschichte einer Art festzuhalten.

#E3., 2/3 aus Blog #162. Da Gott zwei Geschichten des Universums und des Menschen propagiert, nämlich (1) die wahre und (2) die vorgetäuschte, welche Position sollten wir Menschen dazu einnehmen:

Die Sache ist ganz einfach. Da der allmächtige Gott zwei verschiedene Geschichten des Universums fördert, bedeutet das, dass er möchte, dass wir beide mit der gleichen Gewissenhaftigkeit lernen und sie gleich behandeln. Offensichtlich möchte Gott, dass wir unsere kognitiven Fähigkeiten und unsere Fähigkeit zur Wahrheitssuche in beiden entwickeln. Deshalb ist es unsere (der Menschen) Aufgabe, beide gleich ernst zu nehmen und beide gründlich und gewissenhaft zu erforschen, als ob beide gleich wahr und gültig wären. Auch dürfen wir keine von ihnen diskriminieren, nur weil sie z.B. NICHT mit unserem Weltbild übereinstimmt. Nur in unseren Aussagen und in unserer Argumentation sollten wir sie klar voneinander abgrenzen, z.B. indem wir jeder von ihnen einige Qualifizierungsmerkmale hinzufügen, um zu betonen, über welche Geschichte des Universums oder des Menschen wir gerade sprechen oder schreiben.

= > #F.

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