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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.097 aus Telekinetischer Sieder (#G5.3a)

Abb.097 (#G5.3a): Die erste Phase des telekinetischen Kochens von kaltem Leitungswasser, die dieser Bastler "Elektrolyse" nennt. In dieser Phase findet nur die Elektrolyse des Wassers statt - denn das Wasser ist noch zu kalt, um zu kochen. Die Elektrolyse findet also nur ganz am Anfang statt, wenn das kalte Wasser erhitzt wird (wie auf dem Foto oben), wenn die ersten Dampfblasen noch nicht sichtbar sind. Bei der Elektrolyse werden Wasserstoff und Sauerstoff nach der Reaktion (H2O + Energie) = ((H+) + (OH-)) freigesetzt, d.h. Wasserstoff und eine Wasserstoff-Sauerstoff-Gruppe - hier und da als Hydroxid bezeichnet - werden freigesetzt. Miniatur-Wasserstoffblasen steigen auf und bedecken nach und nach das gesamte Wasservolumen. Insgesamt werden etwa 0,2 Liter Gase freigesetzt, wenn 1 Liter kaltes Wasser gekocht wird. Das spontane Auftreten der Elektrolysephase ist ein vielversprechender Vorgeschmack auf die Möglichkeit, den hier beschriebenen Sieder in einen "telekinetischen Wasserdissoziator" umzuwandeln, der in Zukunft das Herzstück für umweltfreundliche so genannte "Wasser-Autos" bilden wird, die auf der Webseite Benzinfreie Autos beschrieben werden.
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