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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.088 aus Telekinetischer Sieder (#G5-3a)


(Bildfolge #G5-3abc): Abb.088/ Abb.089/ Abb.090 Von einem polnischen Bastler aufgenommene Fotos eines speziell präparierten transparenten Wasserkochers mit einem darin eingebauten telekinetischen Heizer, die die drei wichtigsten Phasen des telekinetischen Kochens von Wasser veranschaulichen. Um einen Prototyp dieses transparenten Kessels herzustellen, der die Phänomene, die während des gesamten Betriebszyklus dieses Heizers auftreten, bestmöglich sichtbar macht, kaufte dieser akribische Bastler eigens zu diesem Zweck einen rechteckigen Glasbehälter und bestellte einen Diamantbohrer, der es ihm ermöglichte, ein Loch in die Seite des Kessels zu bohren, in das er den telekinetischen Heizer einsetzen konnte.

Abb.088 Die erste Phase des telekinetischen Kochens von kaltem Leitungswasser, die dieser Bastler "Elektrolyse" nennt. In dieser Phase findet nur die Elektrolyse von Wasser statt - denn zum Kochen ist das Wasser noch zu kalt. Diese Elektrolyse findet also nur ganz am Anfang beim Erhitzen von kaltem Wasser statt (wie auf dem obigen Foto), wenn die ersten Dampfblasen noch nicht sichtbar sind. Bei der Elektrolyse werden Wasserstoff und Sauerstoff nach der Reaktion (H2O + Energie) = ((H+) + (OH-)) freigesetzt, d.h. es werden Wasserstoff und eine Wasserstoff-Sauerstoff-Gruppe - hier und da als Hydroxid bezeichnet - freigesetzt. Miniatur-Wasserstoffblasen steigen auf und bedecken allmählich das gesamte Wasservolumen. Insgesamt werden beim Aufkochen von 1 Liter kaltem Wasser etwa 0,2 Liter Gase freigesetzt. Das spontane Auftreten der Elektrolysephase ist ein vielversprechender Hinweis auf die Möglichkeit, den hier beschriebenen Erhitzer in einen "telekinetischen Wasserdissoziator" umzuwandeln, der in Zukunft das Herzstück für die auf der Webseite eco_cars.htm beschriebenen umweltfreundlichen "Autos auf dem Wasser" bilden wird.





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