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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.684 aus Pająk in den Sejm 2014 (#I1a)

Bildfolge (#I1abcd): Abb.684/ Abb.685/ Abb.686/ Abb.687 Hier sind vier Zeichnungen, die dem Leser die kurzfristige (unmittelbare) Wirkung des "moralischen Feldes" in vier typischen Lebenssituationen veranschaulichen sollen - so wie uns der Mechanismus der Interaktion dieses Feldes mit den Menschen durch die Entdeckungen der sogenannten "Totaliztischen Mechanik" erklärt wurde. Der Wirkungsmechanismus dieses Feldes auf den Menschen wurde uns durch die Entdeckungen der sogenannten "Totaliztischen Mechanik" erklärt, ausführlicher beschrieben unter anderem in den Punkten #C4.2. und #C4.2.1. meiner Webseite Moral und in Punkt #H2. meiner Webseite Totalizmus, während er unter anderem im Kapitel JG aus Band 8 meiner neuesten Monographie [1/5] zusammengefasst ist. Neben dem "moralischen Feld" veranschaulichen diese Diagramme auch die wichtigsten Fälle von Folgen, die mit der Arbeit des "moralischen Feldes" zusammenhängen, wie "Gefühle" Py (oder/und "Karma" - das ein Verwandter der Gefühle ist) und "körperliche Arbeit" Pz. Darüber hinaus erklären sie auch die Arbeit der moralischen Größen, die vom "moralischen Feld" abhängen - wie die Erzeugung oder Freisetzung von "moralischer Energie", das Verrichten von "moralischer Arbeit" und "moralischen guten Taten", das Wirken von "moralischen Gesetzen" (insbesondere das so genannte "Bumerang-Prinzip") usw. Denn für sie alle ist der "moralische Bereich" der übergeordnete Faktor, der sie in der Regel beherrscht und von dem sie in der Regel abhängig sind. Zum Beispiel gehören nur Aktivitäten, die im moralischen Bereich bergauf laufen, zu der Gruppe der "moralischen guten Taten", die NICHT durch "moralische Gesetze" bestraft werden und die unter normalen Umständen, wie in Teil (a) / = Abb. 684/ gezeigt, eine Menge "moralische Energie" erzeugen.

Typischerweise sind auch die Ergebnisse fast jeder "moralischen Wohltat" von der positiven Ausrichtung der "Nebenwirkungen" Py und Pz der Wirkung des moralischen Feldes abhängig. So verlangen sie zum Beispiel, dass man eine bestimmte körperliche Arbeit Pz verrichtet (z.B. als eine "gute Tat", einer alten Dame beim Tragen von Lasten hilft oder als guten Tat einen Garten für die Eltern umgräbt) und dafür sorgt, dass auch außenstehende Beobachter positive Gefühle gegenüber dieser Tat haben. (Leider sind diese Py-Gefühle von Außenseitern recht komplizierten moralischen Gesetzen unterworfen. Zum Beispiel können starke Gefühle auf andere Menschen übertragen werden und in ihnen wieder aufleben. Auch z.B. nur moralische und objektive Menschen erzeugen positive Gefühle +Py, wenn sie das moralische Handeln von jemandem sehen. Im Gegensatz dazu erzeugen z.B. unmoralische Menschen negative Gefühle -Py in sich, wenn sie das moralische Handeln eines anderen sehen. Verliebte oder bewundernde Menschen hingegen erzeugen positive Gefühle +Py, selbst wenn sie das unmoralische Verhalten der Person, die sie lieben oder bewundern, sehen. Außerdem reagieren die beiden Geschlechter im Zustand der Liebe oder der Anbetung auch unterschiedlich. So versuchen moralisch handelnde Männer in der Regel, die unmoralischen Abweichungen der Person, die sie lieben oder verehren, zu korrigieren. Im Gegensatz dazu akzeptieren moralisch handelnde Frauen typischerweise die moralischen Abweichungen der geliebten oder verehrten Person, ohne etwas zu unternehmen).

Beachte, dass die obigen Abbildungen nur die typischsten Lebenssituationen zeigen, in denen die beiden so genannten "Nebenwirkungen" unseres Verhaltens, die oben durch die Komponentenvektoren Py und Pz veranschaulicht werden, die gleichen + oder - Renditen haben (d. h. sie laufen auf eine Zunahme + oder eine Abnahme - des Wertes einer bestimmten Y- oder Z-Koordinate hinaus). Im wirklichen Leben kann es aber auch 4 seltenere Sonderfälle geben, in denen einer der Vektoren Py und Pz eine dem anderen Vektor entgegengesetzte Rückkehr hat. Darüber hinaus kann es auch 4 weniger häufige Sonderfälle geben, in denen eine bestimmte Person so handelt, dass sie NICHT von anderen Menschen gesehen wird, bei denen ihre Handlungen positive oder negative Gefühle von Py hervorrufen würden, und somit der Vektor Py für sie gleich Null ist - d.h. wenn Gefühle anderer Menschen in der Person, die diese Handlungen ausführt, weder moralische Energie erzeugen, noch freisetzen (noch Karma erzeugen). Weitere 6 Sonderfälle beschreiben Situationen, in denen jemand, der bequem in seinem Bürostuhl sitzt, Entscheidungen trifft, die später von anderen Menschen umgesetzt werden, und in denen sein Beitragsvektor Pz gleich Null ist. Das dynamische moralische Feld wird auch in jeder Lebenssituation "unmoralisch", wenn unser Gewissen und die moralischen Gesetze verlangen, dass wir etwas tun sollten, wir aber NICHTS tun (d.h. wenn unser Px=0, Py=0 und Pz=0 ist) - für Details siehe Punkt #E3. auf der Webseite Gott existiert. Insgesamt gibt es also neben den 4 oben gezeigten typischsten Fällen im wirklichen Leben noch 15 weitere, weniger häufige Sonderfälle, die zur Vermeidung verwirrender Erklärungen hier NICHT gezeigt werden.


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