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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.567 (aus Solarenergie (#T1a)

Bildfolge (#T1ab): Abb.566/ Abb.567 "Amseln", bei denen in Neuseeland unregelmäßige (tropfenförmige) Flecken weißer Federn mutiert sind - d.h. Flecken, deren Tropfenform dem Aussehen des menschlichen Hautkrebses "Melanom" ähnelt. Diese weißen Federflecken sind am besten zu erkennen, wenn Sie die obigen Fotos vergrößern. Bis zur Atomkatastrophe von Fukushima in Japan waren alle Amseln in Neuseeland schwarz und hatten nur schwarze Federn. Doch nach der Atomkatastrophe in Fukushima tauchten in Neuseeland vermehrt Amseln (und auch andere zuvor ganz schwarze Vögel - siehe z.B. Abb.570 (#T2) mit weißen Federflecken auf. Die Abb.566 und Abb.567 zeigen eine Amsel, die ich auf dem Sportplatz des Rugbyclubs von Peton fotografieren konnte (dieser Platz ist nur durch eine Straße von dem Erholungsgebiet getrennt, das in Abb.698 (#I2) auf meiner Wahl-Webseite Pająk in den Sejm 2014 gezeigt und besprochen wird). Aber die gezeigte Amsel ist NICHT der einzige mutierte Vogel, der in Petone lebt. Eine ähnlich mutierte Amsel zum Beispiel, nur mit mehreren kleinen Flecken weißer Federn an Kopf, Hals, Brust und auf beiden Seiten, wurde vor etwa zwei Jahren irgendwo in einem Nest unweit meiner Wohnung geboren, und derzeit kommt sie, wie ihre gesamte Familie, häufig in meinen Miniaturgarten, um sich von dort gefangenen Regenwürmern zu ernähren - was mich sehr beunruhigt, weil es bedeutet, dass mein Garten wahrscheinlich auch schon radioaktiv verseucht ist. (Ich selbst schütze diesen Garten natürlich mit aller Kraft vor allem, was schädlich ist und worauf ich Einfluss habe, d.h. vor allen Chemikalien, Kunstdüngern usw.).

Auf Grund der geringen Ausmaße meines Gartens, die kleiner sind als der Sicherheitsabstand, in dem wilde und scheue Amseln den Menschen nahe heranlassen, konnte ich die ersten Fotos meiner Amselmutante im Hinterhof, die auf den Fotos "c" und "d" unten zu sehen sind, erst am 30. Oktober 2015 machen. Denn jedes Mal, wenn ich sie bei günstigem Wetter sah und mit meiner Kamera die Wohnung verließ, flog die Amsel in die Luft und floh. Trotz der Tatsache, dass es NICHT einfach ist, Amseln zu entdecken, sich ihnen zu nähern, ohne sie zu erschrecken, und sie qualitativ akzeptabel zu fotografieren, wenn man nur eine Kamera hat, die ich mir leisten kann, werde ich mich natürlich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen, sondern meine Bemühungen um die fotografische Dokumentation der oben genannten und anderer Amseln (und anderer schwarzer Vögel), die bereits mutiert sind, fortsetzen. Denn wenn es in Neuseeland, das "am Ende der Welt" liegt, die Verantwortungslosigkeit der Menschheit geschafft hat, die Natur so zu verunstalten, dass hier Amseln mutieren, kann man sich vorstellen, wie tragisch die Situation mit der Natur (und mit den von ihr lebenden Menschen) in den Ländern aussehen muss, die an den Ausgängen von schlampig konzipierten, gebauten und betriebenen Atomreaktoren liegen - also praktisch in allen Ländern der gesamten nördlichen Hemisphäre der Erde. Es ist also höchste Zeit, in dieser Frage "Alarm zu schlagen" und die Regierungen nachdrücklich aufzufordern, alle Atomreaktoren abzuschalten.

Da Amseln wiederum Vögel sind, die sich perfekt an das Leben selbst in den am dichtesten bebauten Städten angepasst haben, empfehle ich dem Leser, auch selbst zu prüfen (und - wenn möglich - zu fotografieren), ob einige unter diesen Vögeln in seiner eigenen Stadt bereits zu Flecken mit weißen Federn mutiert sind und wenn JA, dann erhält der Leser eine augenöffnende Warnung und Bestätigung, dass das Leben und die Gesundheit von ihm selbst und seinen engsten Vertrauten an dem Ort, der bereits stark durch den Fallout der tödlichen Radioaktivität verseucht ist, ebenfalls gefährdet sind. (Ich würde mich natürlich freuen, solche Bilder des Lesers mit seinen lokal mutierten Amseln zu veröffentlichen). Darüber hinaus empfehle ich, dass der Leser, um "sich selbst und seine Nächsten zu erkennen und zu schützen", versuchen sollte, ähnlich wie ich zu recherchieren und abzuschätzen, wie hoch die örtliche Tröpfchendichte des versengenden und mutierenden radioaktiven Regens ist, der in seinem Ort niedergeht - wie dieser Regen in Punkt #F5. und unter Abb.115/ Abb.116/ Abb.117 (#F1abc) meiner Webseite Ernährung ausführlicher beschrieben ist.

Abb.567 Ein paar Schritte früher aufgenommen, ein weiteres Foto der gleichen mutierten Amsel vom Sportplatz des Peton Rugby Clubs. Auf diesem Foto fühlt sich die Amsel noch NICHT von mir bedroht und sucht weiter nach Regenwürmern. Seit ich hier am 18. Oktober 2015 erstmals ein Foto dieser mutierten Amsel veröffentlicht habe, bin ich später noch einmal zu diesem Sportplatz gefahren, in der Hoffnung, dort dieselbe Amsel zu finden und sie aus kürzerer Entfernung fotografieren zu können. Leider habe ich bei diesen Ausflügen NICHT ein einziges Mal auf diesem Platz weder diese Amsel, noch irgendeine andere Amsel oder überhaupt einen Vogel gefunden. Daher vermute ich, dass die Oberfläche dieses Feldes in der Zwischenzeit wahrscheinlich mit Chemikalien behandelt wurde - so wie es die Menschen in der heutigen Zeit allzu gerne tun, wenn sie achtlos Gifte verbreiten, wo immer sie können. Denn nur die auf dem Fußballplatz verspritzten Gifte sind in der Lage, alle Vögel wirksam zu vertreiben, die entweder sofort aussterben oder alles, was derzeit auf dem Platz zu finden ist, für ungenießbar halten.


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