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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.526 aus Petone (#J3g) | Wasser (#B2d)

Text in WS Petone (#J3g):

Abb.526 (#J3g): Das Foto, das die unverständlichen Veränderungen in der Anzahl der Arme bei lebenden Seesternen dokumentiert, die an einem petonischen Strand gefunden wurden, regt die Frage an, ob diese Veränderungen (1) eine Manifestation der Dynamik und der umfangreichen Fähigkeiten der göttlichen Schöpfung "sehr guter" Geschöpfe z.B. schon während der in der Bibel beschriebenen ersten 7 Schöpfungstage oder (2) ein Ergebnis des Fortschritts in der kürzlich begonnenen und immer noch andauernden krankhaften "Mutation" dieser Seesterne durch die menschliche Verschmutzung der natürlichen Umwelt sind? Die unbegreifliche Häufigkeit, die dieses Foto dokumentiert, einer sechsarmigen Variante der in Neuseeland am häufigsten anzutreffenden und "normalerweise" fünfarmigen Seesternart namens Patiriella Regularis, die mich durch ihr Aussehen an den religiös hoch bedeutsamen "Davidstern" erinnern und die neben Variationen der gleichen Art dieses Sterns, aber bereits mit 4 und 7 Armen, existiert, veranlasste mich, Nachforschungen anzustellen, um zu entscheiden, welche der oben genannten Optionen/Fragen (1) oder (2) die Wahrheit ausdrückt. Die Ergebnisse dieser Nachforschungen habe ich in Punkt #B1.1. auf meiner Webseite Wasser und in Eintrag #306 in den Totalizmus-Blogs vorgestellt. Am 18.1.2019 fand ich alle Variationen des oben abgebildeten Seesterns in einem etwa 10 Meter langen Haufen aus verrottetem Sägemehl und Seetang, der von den Wellen an den Strand von Petone geworfen wurde. Um wissenschaftlich zuverlässig zu sein, und auch aus verschiedenen anderen Gründen, die ich in diesem Punkt #B1.1. auf der Webseite "Wasser" genauer beschrieben habe, habe ich aus diesem Haufen Seesterne mit einer anderen Anzahl von Armen als 5 ausgegraben - die Anzahl von 5 Armen ist typisch für den NZ-Seestern "Patiriella Regularis". (Ich habe diesen typischen 5-armigen Seestern in der Mitte des obigen Fotos gezeigt). In demselben Haufen verrottender Sägespäne und Algen sah ich Dutzende oder sogar mehr als 100 dieser 5-armigen lebenden Seesterne. (Sie genau zu zählen, war jedoch in dieser Situation, die zur Eile bei der Suche drängte, fast unmöglich, denn was ich dort versuchte, wurde von vielen Strandbesuchern in der Nähe missbilligend beobachtet). Ich konzentrierte mich jedoch darauf, bei fast jedem von ihnen schnell zu überprüfen, wie viele Arme sie hatten. Nachdem ich dagegen diese nicht 5-armigen Seesterne von den verrottenden Sägespänen und Algen, die an ihnen klebten, gewaschen hatte, legte ich sie auf einen Abschnitt eines sauberen Strandes und fotografierte sie - wobei ich ihr Foto oben zitiere. Denn der erste wissenschaftliche Gedanke, der sich beim Betrachten dieser Tiere aufdrängt, ist, dass, wenn sich die Variation in der Anzahl ihrer Arme in der zukünftigen Forschung wirklich als Ergebnis einer krankhaften "Mutation" herausstellt, die durch irgendwelche Schadstoffe verursacht wurde, dann würde uns das vielleicht auch erkennbare Gründe dafür liefern, warum manchmal Menschen z.B. ohne Hände oder Finger oder mit vervielfältigten Organen oder mit bis zu sechs Fingern geboren werden können. Schließlich wissen wir z.B. aus der Bienenforschung, dass die Entscheidung darüber, ob sich ihre Schwesterorganismen im Körperbau und in den Funktionen voneinander unterscheiden - Bienenköniginnen, Arbeitsbienen oder Drohnen -, allein von den Zusatzstoffen abhängt, die mit der Nahrung in den Körper ihrer Föten gelangen.

Text in WS Wasser (#B2d):

Abb.526 (#B2d): 'Patiriella Regularis' Seesterne mit 5, 6 und 7 Armen. Diese fand ich in einem kurzen, weil nur etwa 10 Meter langen, Haufen verrottender Sägespäne, den ein schwacher Südwind am 18.1.2018 auf den Peton-Strand kippte. Nachdem ich sie gewaschen und auf ein sauberes Stück des Peton-Strandes gelegt hatte, machte ich das obige Foto von ihnen. Es zeigt 8 6-armige Seesterne und 1 7-armigen Seestern, und zum Vergleich auch 1 "normalen" und am häufigsten gefundenen 5-armigen Seestern (den in der Mitte). Ich habe an diesem Tag KEINEN 4-armigen Seestern gefunden - was bedeutet, dass sie wahrscheinlich zahlenmäßig am seltensten sind. Das obige Foto veranschaulicht perfekt, wie ähnlich 6-armige Seesterne dem israelischen Davidstern sind - der ursprünglich mein Interesse am Aussehen dieser Kreaturen weckte und mich dann intelligent und ohne den "freien Willen" von irgendjemandem zu brechen, dazu brachte, die Möglichkeit einer "Mutation" ihres Aussehens zu erforschen, die durch die vom Menschen verursachte Wasserverschmutzung verursacht wurde.
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