Diese Buttons hauptsächlich für den Fall, dass dieses Inhaltsfenster von den Suchmaschinen ohne Menü geladen wird.

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (sowie Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, grau bedeutet, dass noch keine Datei bzw. keine Übersetzung vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.519 aus Petone (#B1b)

Abb.519 (#B1b): Blick auf den "Wellington Harbour", aufgenommen an einem klaren Tag während eines meiner Lieblingsspaziergänge in der Mittagspause am kieseligen (vulkanischen) Petone-Strand. (Spaziergänge an diesem Strand waren meine liebste Art der Erholung, bis zu der Zeit, als dort eine Plage blutsaugender "Sandfliegen" auftauchte, wie in Punkt #B3. der Webseite "Petone" beschrieben). Dieser Kieselstrand, der im unteren Teil des Fotos zu sehen ist, ist strategisch sehr wichtig. Denn im Falle eines Krieges und einer Invasion Neuseelands (z.B. durch den Eintritt in die Epoche des "großen Hungers" auf der Erde - wie in Punkt #H3. der Webseite Prophezeiungen erklärt), würde die Landungstruppe der Marine höchstwahrscheinlich da landen und versuchen, die Hauptstadt Wellington zu erobern - wie ich es in Punkt #C2. der Webseite "Petone" erklärt habe. Beachte, dass die Wellenkämme auf diesem Foto parallel zur Strandlinie ausgerichtet sind - ein typisches Verhalten für das Meer. Ich habe dieses Foto aufgenommen, während das Objektiv meiner Kamera nach Süden gerichtet war. Daher sind auf dem Foto neben der nahe gelegenen Insel "Somes" mit den Quarantänegebäuden auf ihrer Spitze am Horizont auch die Gebäude des nahe gelegenen Wellington zu sehen - das an klaren Tagen von Petone aus gut zu sehen ist und zu dessen Vororten Petone gehört. (Die Insel Somes ist auch in Abb.136 (#I3a) zu sehen, aber die Gebäude von Wellington sind dort NICHT zu sehen, weil sie von tief hängenden Wolken verdeckt waren). Ein interessantes Phänomen, das auch auf dem hier beschriebenen Foto zu sehen ist, sind diese langen weißen Wolken, die von den starken neuseeländischen Winden herbeigeweht werden. Von solchen langen, weißen Wolken hat Neuseeland seinen Maori-Namen "Aotearoa" - was "Land der langen weißen Wolken" bedeutet.
Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)