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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.471 aus Neuseeland (#G1) | Tapanui (#2a) | 2030 (#N1)

Text in WS Neuseeland (#G1):

Abb.471 (#G1): Blick auf den Tapanui-Krater aus einiger Entfernung.

Text in WS Tapanui (#2a):

Abb.471 (#2a): Auf diesem Bild aus der Ferne kannst du eine riesige Kiefer erkennen, die in der Nähe des oberen Randes in der Mitte des Kraters wächst. Sie vermittelt einen Eindruck von der Tiefe des Kraters. Diese Kiefer ist auch auf dem vorherigen Foto des Kraters zu sehen. Leider wurde sie vor vielen Jahren abgeholzt. Verschiedene Informationen über Geheimnisse und seltsame Phänomene, die den Tapanui-Krater umgeben, werden auch auf der Webseite Neuseeland- besprochen - siehe dort zum Beispiel Punkt #E3. und den gesamten Teil #G..

Text in WS 2030 (#N1):

Abb.471 (#N1): Ein Foto des "Tapanui-Kraters", aufgenommen von der Spitze des Nachbarhügels, der dem "Pukeruau"-Hügel am nächsten liegt, durch den die Straße von Gore nach Tapanui verläuft und der nach meiner Schätzung in gerader Linie etwa 3 km vom Tapanui-Krater entfernt ist. Beachte hier, dass dieser Hügel mit dem Tapanui-Krater in der Maori-Sprache "Puke-ruau" heißt - was so viel bedeutet wie "Hügel, der die Welt erschüttert". Die Größe des Kraters mit einem Durchmesser von fast 1 km wird durch die riesige Kiefer auf diesem Foto verdeutlicht, die einst am Rand des Tapanui-Kraters wuchs. Der Tapanui-Krater wird unter anderem auf der Webseite Tapanui kurz beschrieben, während er in der Monografie [5/4] mit dem Titel "UFO-Explosion in Tapanui von 1178 n. Chr., die Kontinente verschob" (4. Auflage, Wellington, Neuseeland, Copyrights © 1996 by Dr. Jan Pajak, ISBN 0 9583380 6-X), die sich ganz den Ergebnissen meiner Forschung über die Tapanui-Explosion widmet, ausführlich behandelt wird.
Als ich noch 1987 diesen Ort einer gewaltigen Explosion fand, die in zahlreichen Maori-Legenden beschrieben wird, war das der Anfang des sprichwörtlichen Fadens, dessen Erforschung mich nach und nach zunächst zur Entdeckung des telepathischen Lärms und zu der Schlussfolgerung führte, dass ein solcher Lärm, der von zahlreichen gegenwärtigen Nuklearexplosionen erzeugt wird, auf der Erde die dunkle Periode der "neo-mittelalterlichen Epoche" einleiten wird, dann zur Entwicklung der "Zyklischen Tabelle für Epochen in der Geschichte der Menschheit" - die unter anderem als Tabelle J1b auf meiner Webseite Antriebe und als Tabelle K1 auf meiner Webseite Tapanui zu sehen ist, dann zum Auffinden von Bibelversen, die eindeutig offenbaren, dass "Zerstörer der Erde" mit dem Tod bestraft werden, und schließlich zum Ausarbeiten aller Warnungen, Scans und Beschreibungen, die auf dieser Webseite und in dem Film "Vernichtung der Menschheit 2030" präsentiert werden. Mit anderen Worten: Meine Entdeckung des oben gezeigten Tapanui-Kraters im Jahr 1987 führte nach einigen Jahren zur Entwicklung des Inhalts dieser Webseite mit dem Namen 2030.htm und mit der Unterstützung des grafisch und computertechnisch talentierten Dominik Myrcik auch zur Erstellung des Warnfilms "Vernichtung der Menschheit 2030". (dem, so hoffe ich, viele Menschen nach der Vernichtung ihr Leben verdanken werden). Übrigens hat die offizielle atheistische Wissenschaft bis heute die Ergebnisse meiner Forschung NICHT anerkannt (ebenso wenig wie die Legenden der Maori), aus denen hervorgeht, dass der Tapanui-Krater der Ort einer gewaltigen Explosion mit globalen Folgen ist. Auch heute noch wird dieser Krater offiziell nur als ein riesiger "Erdrutsch" betrachtet, während der ursprüngliche Maori-Name des Hügels "Pukeruau", auf dem sich dieser Krater befindet, offiziell in den englischen Namen "Landslip Hill" (was so viel wie "Erdrutschhügel" bedeutet) umgewandelt wurde, um seinen angeblichen Erdrutschursprung zu betonen. Völlig außer Acht gelassen wurde dabei, dass der offiziellen atheistischen Wissenschaft KEINE Beispiele für andere ebenso große "Erdrutsche" bekannt sind, die an Hängen mit einem ähnlich geringen Neigungswinkel und auf ähnlich wasserabsorbierendem Boden entstanden sind und von ähnlich vielen aussagekräftigen Legenden der Ureinwohner und ähnlich vielen objektiven Beweisen für ihren explosiven Ursprung umgeben sind.
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