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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.435 (aus Neuseeland - #D1)

Abb.435 (#D1): Hier bin ich, d.h. Prof. Dr. Ing. Jan Pająk, neben dem "wandelnden" Stein von Atiamuri namens "Te Kohatu-O-Hatupatu" (d.h. "Stein-Schützender-Hatupatu"). (Das obige Foto habe ich um 1990 aufgenommen.) Dieser Stein hat offenbar die übernatürliche Fähigkeit, intelligente Wanderungen zu unternehmen. Leider liegt er direkt am Rande einer viel befahrenen Autobahn. Sie stellt ein erhebliches Risiko für den Verkehr auf dieser Autobahn dar, da es auf ihr gelegentlich zu Unfällen kommt und Menschen getötet werden. Er kann jedoch nicht zerstört oder vollständig entfernt werden, da er ein "heiliger Stein" und ein Objekt der Verehrung für die lokalen Maori ist. Es vollbringt viele Wunder für sie, ähnlich wie in Petone, wo ich lebe, Wunder in der Nähe des "Keltischen Kreuzes" vollbracht werden, das in #J3. der Webseite Petone beschrieben ist, und auch ähnlich wie dies durch heilige Bäume und Steine namens Datuk aus Malaysia geschieht (beschrieben und gezeigt auch in Teil #D der Webseite Malbork), Totempfähle aus Borneo und hölzerne "Wächter" aus koreanischen Dörfern (beschrieben und gezeigt in Abb.378 (#D2) und Abb.379 (#D3ab) von der Webseite Malbork), oder auch die unheimliche postdreieckige Marienstatue aus Malbork. Deshalb wird von Zeit zu Zeit immer wieder versucht, diesen Stein an eine etwas weiter von der Straße entfernte Stelle zu versetzen.

Der örtlichen Volkskunde zufolge hat der Stein jedoch die Angewohnheit, nach jeder solchen Verlegung einen Spaziergang zu machen und an seinen alten Platz zurückzukehren. Als ich diesen Stein um 1990 untersuchte, gab er eine merkwürdige Strahlung ab, die auf einem fotografischen Film registriert werden konnte. Außerdem wies er eine erhebliche Magnetisierung auf, die stark genug war, um mit einem gewöhnlichen Kompass festgestellt zu werden.


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