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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.411 (aus Milicz - #D21a)

(Bildfolge #D21ab): Abb.411/ Abb.412 Eine Nahaufnahme des so genannten "Teufelssteins" aus Emilcin bei Opole Lubelskie. Aufgenommen im Jahr 1982. Beachte die zahlreichen Reflexionen der häutigen Hände von UFOnauten und ihrer winzigen Füße, die auf die Oberfläche dieses Steins geschmiert sind (in der Vergangenheit wurden diese Reflexionen als "Teufelshufabdrücke" bezeichnet). Man beachte, dass auch der "Engelsstein" unter der St.-Anna-Kirche in Karlow bei Milicz von ähnlicher Größe und Form war und ähnliche Reflexe aufwies. Der oben genannte Stein hat eine sehr ungewöhnliche Geschichte. Genau bei diesem Stein erwischte ein Landwirt, der verstorbene Jan Wolski, am 10. Mai 1978 zwei winzige, wie "Teufel" aussehende UFOnauten, als sie sich an ihm zu schaffen machten. (Die Gesichtszüge dieser teuflisch aussehenden UFOnauten sowie das Aussehen ihres UFO-Fahrzeugs sind in Abb.240 (Q1) der Monographie [1/5] dargestellt. Der Bericht über diese außerirdische Begegnung ist wiederum im Unterkapitel Q1 von Band 14 der Monographie [1/5] enthalten). Dieser Fang durch UFOnauten führte dazu, dass der Stein sehr berühmt wurde, während UFO-Forscher zu prüfen begannen, ob in seinem Inneren UFO-Navigationsgeräte versteckt sind. Nachdem er tatsächlich festgestellt hatte, dass der Stein regelmäßige Impulse einer Art von Strahlung aussendet, die sogar auf einem gewöhnlichen Fotofilm registriert werden kann, verschwand der Stein plötzlich. Unter den Forschern, die das plötzliche Verschwinden des Steins bemerkten, verbreitete sich das Gerücht, dass der Stein heimlich von UFOnauten von der Erde entwendet worden sei, weil die UFOnauten nicht wollten, dass er von Menschen erforscht wird. Um diese Gerüchte zu entkräften, schickte mir jemand anonym das in Abb.412 (#D21b) gezeigte Foto. Das versteckte Ziel der Aufnahme und Übersendung dieses Fotos von Abb.263 (#D21b) war es, deutlich zu machen, dass dieser Stein NICHT von UFOs in den Weltraum gebracht wurde, um es den Menschen unmöglich zu machen, ihn zu erforschen, sondern nur von einer Gruppe von Fanatikern aus Warschau aus Emilcin "gestohlen" wurde, die ihn nach dem Diebstahl unter einem unbekannten Viadukt in Warschau versteckt haben. Aber ob dies wirklich der Fall war - siehe die Überlegungen unter der Abb.263b (#D21b).

Alle "Teufelssteine", auch der auf dem obigen Foto, sind durch technologische Zeichen gekennzeichnet, die auf ihnen eingeschmolzen sind. Auf dem obigen Stein von Emilcin nehmen diese Zeichen die Form von geschmolzenen kindlichen Füßen und häutigen Händen/Handschuhen von UFOnauten an. Untersuchungen dieser Steine haben ergeben, dass sie eine seltsame Strahlung aussenden, die auf dem darauf gelegten fotografischen Film Flecken hinterlässt. (Diese Flecken sind in Abb. K3(c) aus der englischen Monographie [1e] dargestellt). Außerdem ist die geographische Lage dieser Steine auf der Karte als regelmäßiges Raster angeordnet - so entsteht meine alte Hypothese, dass "teuflische Steine Navigationspunkte für UFOs sind" (also so etwas wie ein teuflisches Äquivalent zum heutigen sogenannten "GPS").

Bei der St.-Anna-Kirche in Karlow bei Milicz befand sich nur einer dieser Steine. Vielleicht ist es das, was auf dem Foto Abb.413 (#D22) zu sehen ist. Dieser Stein war die Quelle zahlreicher Sichtungen von "übernatürlichen Wesen" (d.h. UFOnauten), die häufig in der Nähe dieser Kirche stattfanden.

In einem ca. 10-minütigen englischsprachigen Video mit dem Titel "5 Signs Left by the DEVIL On Earth" (5 Zeichen, die der Teufel auf der Erde hinterlassen hat), das über die Internetadresse https://www.youtube.com/watch?v=luh1RGJwlnA verbreitet wird, werden 5 Beschreibungen und Aufnahmen von Abdrücken von Teufelstatzen in Steinen oder Böden aus verschiedenen Ländern der Welt außer Polen diskutiert und illustriert.


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