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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.342 (aus Magnokraft - #A3b)

Bildfolge (#A3abc): Abb.341/ Abb.342/ Abb.343 Hier ist ein computergenerierter Vergleich der Größe und des Aussehens eines Beispiels eines gegenwärtig existierenden Wohnhauses mit der Größe und dem Aussehen einer bemannten Magnokraft des Typs K6 (und damit auch eines UFOs des Typs K6). Das Haus, das in dieser Abbildung als "Vergleichsobjekt" verwendet wird, existiert tatsächlich in einer winzigen Gemeinde in Petone (Neuseeland), ist tatsächlich bewohnt (dort lebt der Autor dieser Webseite - Dr. Ing. Jan Pająk) und sieht tatsächlich so aus wie auf der obigen Computergenerierung. (Fotos, NICHT wie die obige Computergenerierung, vom Haus dieses Autors, kann der Leser unter anderem auch auf meiner Webseite Solarenergie sehen. Wenn ein UFO in der Nähe meiner Wohnung in der in der obigen Abbildung gezeigten Position schweben würde, dann befänden sich die seitlichen Propulsoren dieses UFOs interessanterweise über zwei bewegungsempfindlichen Lampen, die ich bereits mehrmals in der Ecke meines Gartens installiert habe, um nachts zu sehen, was dort passiert. Aber diese Lampen brannten immer wieder durch - und wenn ich sie durch neu gekaufte ersetzte, funktionierten sie nur einige Tage lang und waren dann wieder durchgebrannt - so dass ich gezwungen war, "aufzugeben" und sie nicht mehr zu ersetzen! Was noch interessanter ist, in der diesen Lampen am nächsten gelegenen Ecke meiner Wohnung habe ich einen Rauchmelder installiert, der auch hin und wieder in völlig unerwarteten Momenten Alarm schlägt, wenn in der Wohnung nichts brennt oder kocht).

Mein Bungalow hat folgende Maße: Länge (in S-N-Richtung) 7,50 Meter, Breite (in E-W-Richtung) 6,70 Meter, Höhe 3,30 Meter (vom Boden bis zum weiß verzinnten Flachdach), wobei dieses weiße Flachdach mit Dachrinne seitlich um weitere 50 cm von der Gebäudewand absteht). Offiziell hat dieser Bungalow eine Wohnfläche von 49 Quadratmetern. Es besteht aus folgenden Räumen: Wohnzimmer (in dessen Ecke sich eine Art Küche befindet - dieser Raum mit der Küche ist auf meinen "Skype"-Interviews, die mit den Adressen in Punkt #A4 der Webseite Portfolio verlinkt sind, deutlich zu sehen), Korridor, Schlafzimmer und Badezimmer. Eine Magnokraft (und damit auch ein UFO) Typ K6 hat wiederum folgende Abmessungen: maximaler Durchmesser D=35,11 Meter, während Höhe (vom Boden bis zur Spitze der oberen Kuppel) H=5,85 Meter - siehe Tabelle G1 aus Band 3 meiner Monographie [1/5]. Die Besatzung der Magnokraft (und UFO) Typ K6 besteht aus 6 Personen. Dieses Fahrzeug wird von 1 Hauptantrieb und n=20 Seitenantrieben angetrieben. Es ist das größte aus einer Gruppe von vier scheibenförmigen Mannschaftsraumschiffen, bei denen die Kante des Seitenflansches noch mit einer Art "Keil" abgeschlossen ist (alle größeren Magnokraft-Typen (und UFOs), d.h. die Typen K7 bis K10, haben diese Kante bereits mit einer Art "Rand" abgeschlossen, d.h. mit einer senkrechten zylindrischen Fläche - siehe nächste Abbildungen aus diesem "Teil #A"). Alle Objekte, die auf den oben genannten Computergenerationen abgebildet sind, werden unter Beibehaltung ihrer tatsächlichen Maßstäbe dargestellt. Dies wiederum gibt eine Vorstellung davon, wie riesig, im Vergleich zu menschlichen Häusern, selbst diese noch recht kleine Magnokraft (oder UFO) vom Typ K6 bereits ist.

Abb.342 Der Größenvergleich von Magnokräften (und UFOs) des Typs K6 mit der Größe und dem Aussehen meines "kooperativen" Hauses in Petone, NZ, und damit wie alle hier gezeigten "Vergleichsobjekte" mit nachfolgenden Magnokraft-Typen, auch zur Besichtigung verfügbar - falls jemand darauf besteht, es persönlich zu sehen. (Das vom Autor dieser Webseite, Dr. Ing. Jan Pająk, bewohnte Haus nenne ich "genossenschaftlich", weil ich es nach dem in NZ "company share" genannten Prinzip bewohne - d.h. ein Prinzip, bei dem nur das Wohnrecht erworben wird, während das Gebäude selbst Eigentum einer Gesellschaft bleibt, die 4 solcher Gebäude auf demselben Grundstück besitzt, die aber von den Familien oder Einzelpersonen, die dort wohnen, verwaltet werden. Um meine Privatsphäre zu schützen, gebe ich die Adresse hier nicht an. Schließlich habe ich in der Vergangenheit Probleme mit der Bekanntgabe meiner Adresse gehabt. Allerdings würde ich hier vorschlagen, dass die Summe der Ziffern der Adressnummer dieses Hauses, ähnlich wie die Summe der Ziffern meines Geburtstages, die heilige nach der biblischen Zahl 7 ergibt, d.h. dass die Adresse dieses Hauses z.B. unter Zahlen der Art 4/21, 25, 7, usw. zu suchen ist. Auf der obigen Abbildung schwebt die Magnokraft Typ K6 in einer Schräglage auf der Südseite dieses Hauses. Im Gegenzug schweben Magnokraft (und UFOs) vom Typ K6 in der natürlichen Umgebung mit der horizontalen Positionierung des Bodens. Beachte, dass genau die gleichen Dimensionen, das gleiche Aussehen und die gleiche Anzahl von Besatzungsmitgliedern, wie Magnokräfte des K6-Typs, auch UFO-Fahrzeuge des K6-Typs haben - eines der deutlichsten Fotos eines kugelförmigen Komplexes, der aus zwei UFO-Fahrzeugen des K6-Typs gekoppelt ist, aufgenommen bei Tageslicht, in Abb.541/ Abb.186/ Abb.187 (#C2) meiner Webseite UFO-Beweis gezeigt wird.

Ein Nachtfoto eines fliegenden Haufens, der sich aus zwei einzelnen UFOs des Typs K6 zusammensetzt, ist in Abbildung #C4a auf der gleichen Webseite mit dem Namen ufo_proof_en.htm zu sehen. Ich sollte hier hinzufügen, dass Dominik Myrcik auch ebenso beeindruckend aussehende (d.h. computergenerierte) Illustrationen dieser "kugelförmigen Komplexe" angefertigt hat, die magnetisch aus zwei Magnokraftwerken des obigen K6-Typs nebeneinander mit ihren Böden gekoppelt sind - wie am Beispiel der Kopplung zweier Magnokraftwerke vom Typ K3 unten in meiner eigenen "Abb. #H1" dargestellt. Denn mit ihrer Hilfe veranschaulichte er meine Erklärung für das Entstehungsprinzip sogenannter "Kornkreise", die seit den 1980er Jahren bis heute massenhaft in Feldern Englands auftreten. Das Erscheinen dieser Komplexe werde ich hier NICHT wiederholen, denn zusammen mit der Beschreibung der schockierenden Situation, als die englische Zeitschrift "Sunday Mirror" sich weigerte, mir den Preis von 10000 Pfund zu zahlen, den sie angeblich für jemanden gestiftet hat, der den Ursprung dieser Kornkreise erklärt, sind diese kugelförmigen fliegenden Komplexe von Magnocrafts K6 zusammen mit den Kornkreisen, die sie bilden, u.a. auf Abb.138/ Abb.139/ Abb.140 (#D2) meiner Webseite Benzinfreie Autos, und auf Abb.035/ Abb.036/ Abb.037 (#F1) meiner Webseite Artefakte.


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