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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.230 aus Telekinetische Zelle (#H2)

Abb.230 (#H2): Elektrisches Diagramm eines "Kristallradios", in dem eine 1N34 Germaniumdiode anstelle von Galena-Kristallen verwendet wird. Ein Prototyp dieses Radios wurde getestet und es funktioniert für Langwellen-AM. Die Beschreibung des oben genannten Radios findest du im Buch [6FE] auf den Seiten 39 bis 42, während das elektrische Diagramm auf Seite 41 abgebildet ist. Aus den Beschreibungen in diesem Buch [6FE] geht hervor, dass das oben gezeigte Kristallradio mit Germaniumdiode 1N34 aus folgenden Komponenten besteht:
(A) - eine Antenne von 80 bis 100 Fuß Länge (d.h. 24 bis 30 Meter),
(L) - 150 Spulen eines Lackdrahts 24 ga.), die auf ein Papierrohr mit einem Durchmesser von 5 cm und einer Länge von 10 cm gewickelt sind,
(E) - eine gut funktionierende Erdung (z.B. Metallabflussrohre),
(C) - ein 365 pF Reedkondensator (aus einem alten Radio),
(G) - eine 1N34 Germaniumdiode (beachte, dass dies KEINE Siliziumdiode sein darf),
(C2) - ein 0,005 Mikro F Scheibenkondensator für 35 Volt,
(H) - hochohmige Kopfhörer (mindestens 2000 Ohm). Ich habe auch die Meinung gehört, dass man anstelle der Kopfhörer (H) einen Lautsprecher mit einem Transformator verwenden kann - dessen Wicklungen die Spulen aus den Kopfhörern ersetzen. Leider konnte ich diese Meinung bisher NICHT an einem in der Praxis bewährten Quarzradio-Design bestätigen.
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