< = zurück | Bilder (Übersicht) | Startseite "Welten" | schließen = >

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (sowie Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, grau bedeutet, dass noch keine Datei vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.213 (aus Telekinetische Zelle - #C1)

Abb.213/ (#C1): Ideelle schematische Darstellung des Aufbaus und der Grundkomponenten der telekinetischen Zelle.

Die obige Abbildung zeigt eine schematische Darstellung einer telekinetischen Zelle. Die Zelle besteht aus den folgenden Komponenten: (I1) und (I2) - zwei telekinetische Induktoren, die Strom erzeugen, (Q) - der Impulsgeber, (R) - der Resonator, (C) - der Kondensator, (T) - der Hubkolben, (A) - der Spartransformator, (W) - der Ausgangskollektor, aus dem der Benutzer den von dieser Zelle erzeugten Strom entnimmt. Jede dieser Komponenten und auch das Funktionsprinzip der gesamten telekinetischen Zelle werden im Inhalt der Webseite Telekinetische Zelle behandelt.

Die telekinetische Zelle der oben gezeigten allgemeinen Bauart kann in die Schaltkreise jedes elektrischen oder elektronischen Geräts eingebaut werden, das sie mit elektrischer Energie versorgen soll. Wie eine solche Einbettung in die Schaltung des sogenannten "Kristallradios" erreicht wurde, ist in Abb.214 (#H1) dargestellt, während es in den Punkten #G1. und #H2. der Webseite Telekinetische Zelle erklärt wird. Wie diese Einbettung wiederum in die Schaltkreise der sogenannten "telepathischen Pyramide" und "telekinetischen Influenzmaschine" - die ebenfalls mit einer solchen Zelle mit elektrischer Energie versorgt werden - bewerkstelligt wurde, wird auf der Webseite Freie Energie über freie Energiegeräte erklärt.


Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)