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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.199 aus UFO-Fotografien (#C9e) | Antriebe (#J4.3d)

Text WS UFO-Fotografien (#C9e)

Abb.199 (#C9e): Ein Foto einer F16-Flugzeugstaffel, auf dem ein UFO des Typs K4 zu sehen ist, das sich hinter dem Schirm versteckt, den die Antriebe der sogenannten "magnetischen Linse" bilden. Dieses UFO kann vom Leser leicht gefunden werden - siehe am linken Rand des Fotos etwa eine Höhe der fotografierten Staffel über dieser Flugzeugstaffel. Allerdings befindet sich dieses UFO viel näher an der Erdoberfläche als diese Flugzeuge, daher sind seine Abmessungen NICHT im Verhältnis zu denen der Flugzeuge. (Wahrscheinlich flog es früher knapp über dem Boden, um selbst zu dokumentieren, was am Boden passiert, und als es die vorbeifliegenden Flugzeuge sah, begann es, in die Luft aufzusteigen, um auch diese genauer zu betrachten).

Text WS Antriebe (#J4.3d):

Abb.199 (#J4.3d): Hier ist ein weiterer der vielen physischen Beweise, dass meine Magnokraft gebaut werden kann. Dieser Beweis wird unter anderem durch authentische Fotos von UFO-Fahrzeugen erbracht, deren Antriebssystem nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie das meiner Magnokräfte. UFOs lieben die polnische Stadt Katowice, und dort wurden am 15. August 2019 gegen 14 Uhr zufällig zwei Fotos desselben scheibenförmigen UFOs vom Typ K4 gemacht, das sich bei der Beobachtung einer Militärparade vor den dort versammelten Menschen hinter dem Schleier der sogenannten "magnetischen Linse" verbarg - die UFOs relativ häufig vorkommen und wegen der ich in meinen Veröffentlichungen eine Reihe von Fotos von UFOs veröffentliche, die sich vor den Menschen hinter dem Schleier einer magnetischen Linse verstecken. Die beiden Fotos, auf denen diese UFOs festgehalten wurden, schickte mir mein Kollege aus dem gleichen Studienjahr an der Technischen Universität Wrocław - den ich persönlich sehr gut kenne und für dessen Zuverlässigkeit ich mich verbürge (Details zu unserem Studienjahr findest du auf der Webseite Jahrgang). Eines dieser Fotos zeige ich hier - das UFO ist darauf zu sehen, wie es sich genau am linken Rand des Fotos befindet (in einer Höhe von etwa einer Staffel höher als die daneben fliegende F16-Staffel), diese neblige Scheibe mit dem weißen Fleck des Austritts aus dem Hauptpropeller in der Mitte. Dank der günstigen Positionierung dieses UFOs lässt sich auf jedem der beiden vorhandenen Fotos das Verhältnis seines scheinbaren Durchmessers "D" zu seiner Höhe "H" bestimmen, d.h. sein Koeffizient "Multiplizität (K)" - der für dieses Raumschiff auf beiden Fotos den gleichen Wert K=D/H=4 hat. Wenn wir diesen Koeffizienten "K" kennen, wissen wir, dass es sich um ein Raumschiff vom Typ K4 handelt - aus der Tabelle G1 in Band 3 meiner Monographie [1/5] können wir ablesen, dass die Abmessungen dieses UFOs wie folgt waren: Durchmesser D=8,78 [Meter], Höhe H=2,19 [Meter]. Mit dem Wissen, dass es sich um ein UFO des Typs K4 handelt, kann man sich außerdem in dem 4-minütigen kostenlosen Film mit dem Titel Wie groß ist die Magnokraft resp. in YouTube gut ansehen, wie dieses Raumschiff wirklich aussieht, wenn es sich NICHT hinter einem Schirm aus einer solchen "magnetischen Linse" oder einer technisch erzeugten "künstlichen Wolke" vor den Menschen versteckt.
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