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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kurzfassung Band 4

Kapitel H. Konzept der Dipolaren Gravitation: Physikalische Gegen-Welt
- H1. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde
- H1.1. Formaler Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation und für das Existieren der Gegen-Welt
- H1.1.1. Beweismethode „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“
- H1.1.2. Beweis mit der Ausschlussmethode“
- H1.1.3. Die Beweismethode des Vergleichs der Attribute
- H1.1.4. Formaler wissenschaftlicher Beweis für die Existenz der Gegen-Welt, formuliert in Übereinstimmung mit den Prinzipien der mathematischen Logik
- H1.2. Experimentelle Bestätigung der Existenz der Gegen-Welt
- H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den monopolaren Feldern
- H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende, denkende Substanz, „Gegen-Materie“ genannt
- H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation
- H4. Physikalisches Verhalten und Eigenschaften der Gegen-Materie
- H4.1. Grundlegende Erscheinungen der Gegen-Welt
- H4.2. Wirbel und Ströme der Gegen-Materie: dynamische Entsprechungen der festen Objekte unserer Welt
- H5. Interpretation elektromagnetischer Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation
- H5.1. Was ist das elektrische Feld?
- H5.2. Was ist ein magnetisches Feld?
- H5.3. Erscheinungen, die durch den Umlauf der Gegen-Materie um die Erde induziert werden (d.h. aus dem irdischen Magnetfeld, der Erdrotation usw. entstanden ist – z.B. beachte das Polarlicht, das Schweizer Netz, das Ozonloch und viele mehr)
- H5.4. Der das Wetter und Klima auf der Erde steuernde Mechanismus und die Steuerung mit diesem Mechanismus
- H6. Auf Selbst-Mobilität der Gegen-Materie beruhende Erscheinungen
- H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten
- H6.1.1. Die Geschichte der Entdeckung des telekinetischen Effektes
- H6.1.2. Wie der telekinetische Effekt durch das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt wurde
- H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme
- H6.2. Die technische Version des telekinetischen Effektes
- H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke
- H7. Auf Vibrationen der Gegen-Materie gestützte Erscheinungen
- H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie
- H7.2. Radiästhesie
- H7.3. Warum Telekinese, Telepathie, Radiästhesie u.ä. übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation einen elektromagnetischen Charakter aufweisen müssen
- H8. Auf telekinetischem Vibrieren der Materie basierende Erscheinungen
- H8.1. Erscheinung der permanenten Telekinetisierung
- H8.2. Aufdeckung telekinetisierter Substanzen
- H9. Physikalisch-intellektuelle Phänomene der Gegen-Materie, d.h. die aus den physikalischen Manifestationen der in der Gegen-Welt residierenden natürlichen Programme folgenden Erscheinungen
- H9.1. Magnetische Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation
- H9.2. Interpretation der Energie im Konzept der Dipolaren Gravitation
- H9.3. Interpretation des Gravitationsfeldes im Konzept der Dipolaren Gravitation
- H10. Vergleichen wir unser Wissen durch die Erkenntnis der „totaliztischen Wissenschaft“ über die von Gott regierte Welt mit der atheistischen Welt der „orthodoxen Wissenschaft“
- H10.1. Neue Disziplinen der „totaliztischen Wissenschaft“
- H11. Zusammenfassung möglicher Vorteile bei Gewinnung des Zutritts zur Gegen-Welt
- H12. Zum Schluss

HB. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde
- HB1. Das Antigravitationsschiff wäre unmöglich zu steuern und schwer zu stabilisieren
- HB2. Das Reisen mit dem Antigravitationsschiff würde an einen Flug in einer Kanonenkugel erinnern
- HB3. Das manövrierende Antigravitationsschiff müsste eine fortgeschrittene Version der heutigen Raketen sein
- HB4. Bei einem seine Energie selbst wiedergewinnenden Antrieb beeinflusst die Gravitation nicht die Konsumption der Energie
- HB5. Die Felder des Antigravitationsschiffes würden eine große Energiemenge absorbieren
- HB6. Während der Landung müsste die riesige Energie des Antigravitationsfeldes zerstreut bleiben
- HB7. Der Start des Antigravitationsschiffes wäre ohne Akkumulator für seiner Energie unmöglich
- HB8. Das kräftige Antigravitationsfeld würde jedwede Materie von der Hülle eines Schiffes abstoßen
- HB9. Das Antigravitationsfeld würde die Lebensenergie der Wesen in seiner Reichweite zerstreuen und sie damit sofort töten
- HB10. Das Feld des Antigravitationsschiffes würde zur Explosion der gesamten Materie der Umgebung führen
- HB11. Die Abstoßkräfte zufälliger Objekte würden das Antigravitationsschiff durch den Raum schleudern
- HB12. Die Antigravitation würde eine Reihe ernsthafter Gefahren herbeiführen
- HB13. Selbst ohne Kenntnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation gibt es keine Voraussetzungen, die die Nutzungsmöglichkeit des Antigravitationsfeldes suggerieren
- HB14. Zusammenfassung

Abbildungen

Stand vom 22.07.23 Bildnr. Bild Bildnr. Bild Bildnr.
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(H1)
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(H2a)
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(H2b)
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(H3a)
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(H3b)
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(H4a)
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(H4b)
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(H4c)
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(H5)

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