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/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Monographie [1/5] - Band 2 - Magnokraft-Theorie, Teil 1 - Grundlegende Entdeckungen und Erfindungen
(ISBN 978-1-877458-02-6)

Kurzfassung Band 2

Kapitel B. Zyklizitätsgesetze als technisches Äquivalent zur Tabelle Mendelejews
- B1. Drei Generationen der Magnokraft
- B2. Grundvoraussetzung für den Bau von steuerbaren Antriebssystemen
- B3. Der "Omnibus-Trend" und das Erscheinungsbild der Magnokraft aller drei Generationen

Tabelle
Tabelle B1 (Zyklizitätstabelle)

Kapitel C. Die Magnokraft der ersten Generation – oder mein persönlicher „Ariadnefaden“
- C1. Bau und Betrieb der diskoidalen /scheibenförmigen/ Magnokraft

Kapitel D. Vierfach-Antriebs Magnokraft
- D1. Der allgemeine Aufbau der Vierfach-Antriebs-Magnokraft
- D2. Der Betrieb der Vierfach-Antriebs-Magnokraft
- D3. Eigenschaften der Vierfach-Antriebs-Magnokraft
- D4. Aussehen und Abmessungen der Vierfach-Antriebs-Magnokraft
- D5. Identifizierung des Typs von Magnokräften mit vier Antrieben

Tabelle
Tabelle D1

Kapitel E. Magnetischer Eigenantrieb
- E1. Standard-Overall für den persönlichen Antrieb
- E2. Der Betrieb von magnetischen Personenantriebssystemen
- E3. Anzug mit Hauptantrieben in den Schultern
- E4. Version des persönlichen Antriebssystems mit Hüftpolstern
- E5. Leistungen des individuellen Antriebs
- E6. Zusammenfassung der Eigenschaften von magnetischen Personenantriebssystemen

Kapitel F. Oszillationskammer
- F1. Warum es unbedingt notwendig ist, den Elektromagneten durch die Oszillationskammer zu ersetzen
- F2. Die Geschichte der Oszillationskammer
- F3. Wirkungsprinzip der Oszillationskammer
- F3.1. Die elektrische Trägheit des Induktors bildet die Motorkraft für Schwingungen in einem traditionellen oszillierenden Schaltkreis mit Magnetzünder
- F3.2. Im modifizierten Oszillationskreis mit Magnetzünder ersetzt die Induktanz des elektrischen Funkenstroms die elektrische Trägheit eines Induktors
- F3.3. Die Zusammensetzung zweier modifizierter Kreise bildet eine ein dipolares Magnetfeld erzeugende Oszillationskammer
- F3.4. Nadelelektroden
- F4. Die zukünftige Gestalt der Oszillationskammer
- F4.1. Drei Generationen von Oszillationskammern
- F5. Mathematisches Modell der Oszillationskammer
- F5.1. Der Widerstand der Oszillationskammer
- F5.2. Die Induktanz der Oszillationskammer
- F5.3. Die Kapazität der Oszillationskammer
- F5.4. Der motorische Koeffizient der Funken und seine Interpretation
- F5.5. Die Bedingung für das Entstehen der Oszillation im Innern der Kammer
- F5.6. Der Zeitraum des Pulsierens des Oszillationskammerfeldes
- F6. Wie die Oszillationskammer die Schwächen der Elektromagneten eliminiert
- F6.1. Neutralisation der elektromagnetischen Kräfte
- F6.2. Unabhängigkeit des erzeugten Feldes von Dauer und Effektivität des Energiezuflusses
- F6.3. Eliminierung der Energieverluste
- F6.3.1. Wird in der Kammer die ganze Funkenwärme nutzbar?
- F6.4. Die Nutzbarmachung des schädlichen elektrischen Feldes
- F6.5. Amplifizierte Steuerung des Zeitraums des Pulsierens des Feldes
- F7. Zusätzliche Vorzüge der Oszillationskammer gegenüber den Elektromagneten
- F7.1. Die Bildung einer "Doppelkammer-Kapsel", die fähig ist, mit der eigenen magnetischen Wirkung die in ihr enthaltene Energie zu steuern – ohne Veränderung ihrer Größe
- F7.1.1. Doppelkammer-Kapseln der zweiten und dritten Generation
- F7.1.2. Der Grad der Anordnung der Oszillationskammern und sein Einfluss auf die Gestalt zweikammriger Kapseln und Spinnenkonfiguration
- F7.2. Die Bildung einer "Spinnenkonfiguration"
- F7.2.1. Prototypische Spinnenkonfiguration der ersten Generation
- F7.2.2. Spinnenkonfiguration der zweiten Generation
- F7.2.3. Spinnenkonfiguration der dritten Generation
- F7.3. Die Nichtanziehung ferromagnetischer Gegenstände
- F7.4. Die mehrdimensionale Transformation der Energie
- F7.5. Kontinuierliche Schwingungen – ein einzigartiges Attribut der Kammer, das die Akkumulation unbegrenzter Energiemengen durch sie ermöglicht
- F7.6. Funktionieren als aufnahmefähiger Akkumulator der Energie
- F7.7. Einfachheit der Produktion
- F8. Richtlinien für die praktischen Experimente an der Oszillationskammer
- F8.1. Untersuchungsstandort
- F8.2. Etappen, Ziele und Methodik des Baus der Oszillationskammer
- F8.3. Beispiele von Untersuchungsthemen, die die Arbeit an der Kammer initiieren
- F9. Zukünftige Anwendungen der Oszillationskammer
- F10. Meine der Oszillationskammer gewidmeten Monographien
- F11. Im Kapitel F vorkommende Symbole, Aufzeichnungen und Einheiten

Tabelle
Tabelle F1

FB. Zukünftige Verwendungen der Oszillationskammer
- FB1. Zukünftige Anwendungen der Kammer als Batterie für benzinfreie Autos (bzw. für sog. „eco-cars”)
- FB2. Senator McCain versprach einen Preis von 300 Millionen Dollar für den Erfinder eines Energieakkumulators, der die Eigenschaften der Oszillationskammer aufzeigen würde.

Abbildungen

Stand vom 28.04.24 Bildnr. Bild Bildnr. Bild Bildnr.
006
(C1a)
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(C1b)
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(C1c)
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(D1a)
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(D1bc)
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(E1a)
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(E1b)
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(E2)
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(E3a)
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(E3b)
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(E4a)
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(E4b)
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(F1abc)
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(F2ab)
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(F3abc)
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(F4abcd)
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