< = zurück | = > [Monographie [1/5] (Gesamtübersicht) | Startseite "Welten" | schließen

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, grau bedeutet, dass noch keine Datei vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.099 (#G32)


Abb.099 (#G32) Erklärung für den Effekt der "magnetischen Linse". Ein solcher Effekt kann bei Bedarf von allen Magnokraft-ähnlichen Fahrzeugen erzeugt werden. Der Beobachter, der ein solches Fahrzeug verfolgt (oder fotografiert), wenn dieser Effekt eingeschaltet ist, kann im günstigsten Fall nur eine quadratische Oszillationskammer des Hauptantriebs wahrnehmen, während die gesamte Hülle des Fahrzeugs für ihn unsichtbar bleibt (siehe auch Abb.023 (#F6). Um eine solche magnetische Linse zu erzeugen, umgibt sich ein bestimmtes Fahrzeug mit einem konstanten Magnetfeld. Die Konfiguration dieses Feldes ist so eingestellt, dass die im zentralen Magnetkreis (d.h. dem Kreis, dessen Kraftlinien nur durch den Hauptantrieb verlaufen) eingeschlossene Kraft ein Vielfaches der in den Zwischen- und Seitenmagnetkreisen (d.h. den Kreisen, deren Kraftlinien durch den Haupt- und die Seitenantriebe verlaufen) zirkulierenden Kraft beträgt. Dieser zentrale Magnetkreis umhüllt also nicht nur den gesamten Schiffskörper, sondern auch die beiden anderen Kreise hermetisch. Die Kraftlinien des konzentrierten Magnetfelds dieses zentralen Kreises verhalten sich wie ein Bündel von Lichtleitfasern, die mit dem zum Beobachter reflektierten Licht interagieren. Diese Wechselwirkung äußert sich auf zweierlei Weise: (1) sie beugt das Licht, dessen Weg quer zu den Magnetfeld-Kraftlinien verlaufen sollte (d.h. das vom Schiffskörper reflektierte Licht wird so abgelenkt, dass es den Beobachter nicht erreicht), aber (2) sie lässt das Licht, dessen Weg entlang der Magnetfeld-Kraftlinien verläuft, ungehindert passieren (d.h. nur das vom Hauptantrieb kommende Licht kann den genau unter dem Schiff stehenden Beobachter ungehindert erreichen). So kann die am günstigsten positionierte Person, die eine solche Magnokraft genau von unten (d.h. entlang der Kraftlinien des zentralen Kreislaufs) betrachtet, vom Hauptantrieb aus höchstens die quadratische oder rhomboide Form der Zweikammerkapsel sehen, während der Rest des Fahrzeugs - hermetisch umhüllt von den Kraftlinien des Magnetfelds - für sie nicht sichtbar ist. Für alle anderen, die das Schiff aus einem viel größeren Winkel betrachten, wird das gesamte Fahrzeug unsichtbar (siehe auch Abb.023 (#F6), Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.240 - 241 (#S5) und Abb.239 (#S4).
Bezeichnungen: 1 - Weg, auf dem das Licht nicht passieren kann, 2 - Weg, auf dem das Licht den Beobachter ungehindert erreicht.

Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)