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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.006 (C1a)


Abb.007 (C1b)


Abb.008 (C1c)

Abb.006/007/008 (C1abc) Magnokraft (und UFOs) Typ K3. Abgebildet ist die Konstruktion und der Betrieb einer einzelnen Magnokraft des kleinsten Typs, der wegen des Wertes, den sein K=D/H-Verhältnis annimmt, als Typ K3 bezeichnet wird, weil sein K=3 ist. Da formell bewiesen wurde, dass "UFOs bereits gebaute Magnokräfte sind" (siehe Unterkapitel P2 (Band 14) in dieser Monographie), haben einige der Leser dieses Fahrzeug wahrscheinlich schon gesehen, nur dass sie es unter dem Namen UFO laufen ließen.

Abb.006 (#C1a) Vertikaler Querschnitt der Magnokraft mit Darstellung der Konstruktion und der Hauptkomponenten. Der Ausschnitt in der aerodynamischen Abdeckung des Seitenflansches dient zur Darstellung des inneren Aufbaus. Die Kanten aller Wände aus für Magnetfelder undurchlässigem Material sind in der Zeichnung mit einer gestrichelten Linie umgeben. Die übrigen Wände (d.h. die aerodynamischen Hüllen aller Antriebe) sind aus felddurchlässigem Material. Aufgrund ihres Funktionsprinzips fliegt die Magnokraft mit ihrer Basis senkrecht zu den Kraftlinien des umgebenden Magnetfeldes. Während des Landemanövers, das in der obigen Zeichnung dargestellt ist, stellt das Fahrzeug jedoch seine Basis parallel zur Bodenoberfläche und fährt die Teleskopbeine "2" aus. Die Propulsoren "M, U" der landenden Magnokraft Typ K3 hinterlassen auf dem Boden einen magnetisch versengten (wie durch die Strahlung eines Mikrowellenofens) Ring aus Vegetation mit einem Nenndurchmesser von d=D/√2=3,1 Metern (wobei der Gesamtdurchmesser D des Fahrzeugs D=0,5486-2K Meter beträgt). Der Hauptantrieb "M" interagiert abstoßend mit dem Magnetfeld der Umgebung (das kann das Erdfeld, das Sonnenfeld oder das galaktische Feld sein). Auf diese Weise erzeugt sie die Auftriebskraft "R". Die n=8 Seitentriebwerke "U" hingegen interagieren anziehend mit dem Umgebungsfeld und erzeugen so die Stabilisierungskräfte "A". Symbole: N,S - Magnetpole und - Neigungswinkel des Erdmagnetfeldes, 1 - Mannschaftskabine, 2 - eines der vier zur Landung ausgefahrenen Beine.

Abb.007 (#C1b) Seitenansicht der Magnokraft Typ K3. Dieses Fahrzeug ähnelt einer auf dem Kopf stehenden Untertasse, in deren Mitte sich ein einziger Hebeantrieb befindet, während am Rand acht kugelförmige Stabilisierungsantriebe angebracht sind. Die Form und die Abmessungen dieses Schiffes sind durch eine Reihe von Gleichungen genau festgelegt. Die ringförmige Mannschaftskabine ist zwischen den Triebwerken und den Stabilisierungstriebwerken eingequetscht. Die Stabilisierungstriebwerke sind in einen horizontalen Trennring eingebettet, der - wie die Hülle der Mannschaftskabine - aus einem für das Magnetfeld undurchdringlichen Material besteht. Dieser Ring trennt die Magnetpole jedes Antriebs, so dass sein Feld durch die Umgebung zirkulieren kann. Jeder Seitenantrieb ist von den benachbarten Antrieben durch vertikale Trennwände aus demselben Material getrennt.

Abb.008 (#C1c) Ein Gerät mit der Bezeichnung "Zweikammerkapsel", das der wichtigste Bestandteil des Antriebs jeder Magnokraft ist. Sie erzeugt ein starkes Magnetfeld, das von den Magnokräften (und UFOs) für den Antrieb genutzt wird. In den Magnokräften und UFOs der ersten Generation wird diese Kapsel gebildet, indem eine kleinere würfelförmige Oszillationskammer (I) in eine größere Kammer (O) mit entgegengesetzt ausgerichteten Magnetpolen (N/S) eingesetzt wird. Damit sich die Kammer (I) in der Kammer (O) frei drehen kann, müssen die Seitenmaße "a" der beiden kubischen Oszillationskammern die Gleichung (C9) erfüllen: ao=ai-√3. Der resultierende magnetische Fluss (R), der von einer solchen Kapsel an die Umgebung abgegeben wird, ergibt sich aus der Differenz der Ausgänge der beiden Kammern. Symbole: O - äußere Oszillationskammer und - innere Oszillationskammer, C - zirkulierender Fluss, der in dieser Kapsel eingeschlossen ist, R - resultierender Fluss, der an die Umgebung abgegeben wird.

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