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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.058 (#G9b)


Abb.058 (#G9b) Ein Beispiel für eine Halbgruppen-Konfiguration namens "fliegende Perlen". Sie wird aus einer Reihe von kugelförmigen fliegenden Komplexen (Perlen) gebildet, die dann über ihre oberen Kuppeln miteinander verbunden werden. Das Verbindungsprinzip dieser Konfiguration ist das gleiche wie bei dem Beispiel in Abb.047/057 (#G9a). Die Kräfte, die die gesamte Konfiguration zusammenhalten, ergeben sich aus der gegenseitigen Anziehung der Hauptantriebe der einzelnen Fahrzeuge. Die Seitenantriebe der einzelnen kugelförmigen Komplexe sind abstoßend zueinander ausgerichtet, wodurch die erforderliche Ausrichtung der Fahrzeuge beibehalten wird. Zur Veranschaulichung der Polarität der Antriebe der einzelnen Fahrzeuge enthält die obige Zeichnung ein Diagramm, das sich durch alle Fahrzeuge zieht. Im Inneren jedes kugelförmigen Komplexes ist das Vorhandensein von "Engelshaaren" angedeutet (siehe auch Abb.040 (#G1b), Abb.054 - 056 (#G8) und O9 /?/). Die Ausgänge einiger Antriebe werden durch "schwarze Strahlen" mit hochkonzentriertem Magnetfeld miteinander verbunden. Da der Verlauf und die Form dieser Strahlen fast identisch mit dem in Abb.047/057 (#G9a) gezeigten sind, wird ihre Darstellung hier weggelassen, um die Zeichnung nicht unnötig zu verwischen. Man beachte, dass auf die hier gezeigte Weise eine beliebige Anzahl von kugelförmigen Komplexen von Magnokräften jeder Art gekoppelt werden, weiter verbunden werden können und so "fliegende Perlen" von fast unbegrenzter Länge, Form und Vielfalt einzelner Glieder bilden.


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