< = zurück | = > [Monographie [1/5] (Gesamtübersicht) | Startseite "Welten" | schließen

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (sowie Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, orange zeigen an, dass eine ganz grobe Übersetzung vorhanden ist, die noch auf Überarbeitung wartet, grau bedeutet, dass noch keine Datei vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.029 (#F9)


Abb.029 (#F9) Die Standardkreuzkonfiguration der ersten Generation. Ihre wichtigste Anwendung wird im Antrieb der Vierer-Antriebs-Magnokraft sein - siehe Abb.007 (#D1b)/ Abb.008 (#D1c). (In der Anfangsphase, nachdem die entsprechenden Oszillationskammern gebaut sind, kann sie auch in den Antrieben der scheibenförmigen Magnokraft verwendet werden). Sie wird aus fünf Oszillationskammern mit gleichem Querschnitt gebildet (Konfigurationen höherer Generationen haben 9 oder 17 davon - siehe Unterkapitel F7.2.1.).

Vier kubische Seitenkammern (mit den Bezeichnungen U, V, W und X) umgeben eine entgegengesetzt ausgerichtete Hauptkammer (mit der Bezeichnung M), die viermal länger ist als sie. Das Gesamtvolumen aller Seitenkammern muss gleich dem Volumen der Hauptkammer sein. Die Spinnenkonfiguration ist ein vereinfachtes Modell des Antriebssystems der Magnokraft. Der resultierende magnetische Fluss (R), der von ihr an die Umgebung abgegeben wird, ergibt sich aus der Differenz zwischen den Leistungen der Hauptkammer und der entgegengesetzt ausgerichteten Seitenkammern. Das Prinzip der Bildung dieses resultierenden Flusses ist ähnlich wie in Abb.024 (#F7) dargestellt. Der zirkulierende Fluss (C) wird immer aus dem Ausgang derjenigen Kammern gebildet, die den kleineren magnetischen Fluss erzeugen (im Falle des in dieser Abbildung gezeigten dominanten Flusses der Hauptkammer - aus dem Ausgang aller Seitenkammern). Die Feldkraftlinien des zirkulierenden Flusses schließen immer ihren Kreislauf durch die beiden Kammern. Wie die Zweikammerkapsel ermöglicht auch die Kreuzkammerkonfiguration die vollständige Kontrolle aller Parameter des von ihr erzeugten Feldes. Zusätzlich zu der in der Zweikammerkapsel erreichten Kontrolle ist sie jedoch auch in der Lage, ihr Feld um die magnetische Achse (m) zu verwirbeln und so ihren eigenen magnetischen Wirbel zu bilden. Ihr Nachteil gegenüber der Zweikammerkapsel ist jedoch, dass das von dieser Konfiguration an die Umgebung abgegebene Magnetfeld nicht vollständig "gelöscht" werden kann (d.h. selbst wenn ihre gesamte Leistung im zirkulierenden Fluss C gefangen ist, zirkuliert dieser Fluss immer noch in der Umgebung).


Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)