< = zurück | = > [Monographie [1/5] (Gesamtübersicht) | Startseite "Welten" | schließen

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, grau bedeutet, dass noch keine Datei vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.255 (#W3)


Abb.255 (#W3) Der Kopf eines schwarzen Mannes auf Ratzingers Wappen. Dieses Wappen, das als Wappen des 265. Papstes, Benedikt XVI., angenommen wurde, zeigt, dass sich vielleicht die alte polnische Prophezeiung, die besagt, dass "zuerst ein polnischer Papst kommen wird, dann ein schwarzer Papst und dann das Ende der Christenheit", vor unseren Augen erfüllt. Immerhin war der 264. Papst der polnische Papst Johannes Paul der Zweite, und nach ihm kam der Papst mit dem oben abgebildeten schwarzen Kopf in seinem Wappen. Ich frage mich also, ob der Neger, der auf diesem Wappen zu sehen ist, eine prophetische Führung von Gott ist? Schließlich muss eine Prophezeiung nicht immer wörtlich genommen werden - könnte es also sein, dass Gott sie auf diskrete Weise in das Wappen des jetzigen Papstes codiert hat? Mehr Informationen über diese alte Prophezeiung finden Sie auf der totaliztischen Webseite Prophezeiungen.

So kann das obige Wappen auch eine prophetische Bedeutung für die in dieser Monographie vorgestellten Ideen haben - wie dies im Unterkapitel W5<. erläutert wird. Immerhin wurde dieses "Ende des Christentums" in der Vergangenheit im Sinne eines "Anfangs von etwas Neuem" gedeutet - also als eine Art drastische philosophische Transformation religiöser Institutionen, nicht als völliger Zusammenbruch des menschlichen Interesses an Gott. Das heißt, es sollte nur das Ende der alten Ära des "Gottesglaubens" sein, verbunden mit dem gleichzeitigen Beginn einer neuen Ära z.B. des "Wissens von Gott". Ein solcher "Beginn des Neuen" hätte wiederum schon stattgefunden, wenn es z.B. drei kleine Veränderungen im Glauben der Menschen gegeben hätte:
(1) die Religionen würden die neuen wissenschaftlichen Fächer übernehmen, die ihnen das Konzept der Dipolaren Gravitation bietet - das Gott wissenschaftlich in einer Weise beschreibt, die mit der Bibel und anderen heiligen Büchern genau übereinstimmt (d.h. die dem Christentum überhaupt NICHT widerspricht, obwohl sie andere Interpretationen der heiligen Bücher liefert, die vor Tausenden von Jahren vom Christentum entwickelt wurden und die daher den modernen Erkenntnissen über den "flüssigen Computer" oder die "Gegen-Materie" oder über das "Wort" im Sinne von "Information" oder "Programm" usw. widersprechen) - entsprechende Erklärungen siehe Band 1 dieser Monographie), die Religionen würden beginnen, das Recht Gottes zu akzeptieren, sich in jeder Kultur anders zu manifestieren, und
(2) das gegenwärtige Zölibat und die Bevorzugung des Mannes würden von Priestern und religiösen Institutionen aufgegeben werden. Obwohl diese Veränderungen ihrer Natur nach nur "kosmetischer Natur" sind, würden sie sich in ihren Auswirkungen als revolutionär erweisen. Zum Beispiel würden alle Religionen aufhören, getrennte Religionen zu sein, und zu einer einheitlichen Form der Förderung der Erkenntnis und der Nähe zu Gott werden, die heutigen Religionen würden zu einer Art wissenschaftlicher Disziplin werden, usw.

Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)