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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.254 (#W2)


Abb.254 (#W2) Detail des zentralen Kathedralenplatzes in Christchurch, Neuseeland (lokal als "Square" bekannt). Im Jahr 1999 wurde dieser Platz vollständig restauriert und mit wunderschönen (und teuren) "Jesus-Fliesen" gepflastert, um ihn auf die Ankunft des zweiten Jesus in Christchurch vorzubereiten. Man glaubte nämlich, dass der zweite Jesus nach seiner scheinbaren Ankunft in Christchurch in Feuer und Blitz einen Gottesdienst für die Einwohner auf diesem Platz abhalten würde. Zusätzlich zu diesem "Platz" wurde in jenem Jahr mit großem Aufwand ein riesiges Hallenbad - in dem der Zweite Jesus Massentaufen durchführen sollte - für die Ankunft Jesu vorbereitet, ebenso wie die Hauptzufahrtsstraße von Timaru, auf der der Zweite Jesus triumphal in die Stadt einfahren sollte.

Leider sind sich die meisten Menschen der Existenz und der Funktionsweise des sogenannten "Kanons der Mehrdeutigkeit" nicht bewusst - der u.a. im Unterkapitel JG1.2. von Band 6 der Monographie [1/5] beschrieben wird (und auch im Unterkapitel B7.4. von Band 2 der Monographie [1/5] und in Punkt #B9. der Webseite Gott). Diese Leute begreifen also nicht, dass selbst wenn der zweite Jesus über die Kräfte Gottes verfügt hätte, er dennoch diesem "Kanon der Zweideutigkeit" gehorchen würde - d.h. er hätte sich bescheiden und ununterscheidbar verhalten (wie jeder andere Mensch auch). Wenn also der Zweite Jesus 1999 tatsächlich Christchurch besuchte, dann kam er dort genau so an, wie es uns die Bibel vorausgesagt hat - das heißt bescheiden und unauffällig "wie ein Dieb" (siehe Bibel, 2. Petrus der Apostel 3:10). Wenn wiederum der zweite Jesus 1999 "wie ein Dieb" nach Christchurch kam, dann hat er durch die heutigen Bewohner von Christchurch der Menschheit wieder genau die gleiche Lektion erteilt, die Jesus 2000 Jahre zuvor den Menschen durch die alten Israeliten beigebracht hat. (Bekanntlich warten die Israeliten bis heute auf die Ankunft des ihnen angekündigten Messias, denn den Jesus, den Gott ihnen vor über 2000 Jahren sandte und den sie kreuzigten, anstatt ihn zu ehren, halten sie immer noch für zu bescheiden und zu "menschlich", um der angekündigte Bote Gottes zu sein).

Abb. #W2a (links): Blick auf diesen zentralen Kathedralenplatz in Neuseeland, lokal "Square" genannt. Erkennbar sind die "Jesus-Fliesen", mit denen der Platz gepflastert war. Erkennbar ist auch eine "Verdrehung aus Marichuan-Blättern", die später errichtet wurde, um die Aufmerksamkeit der Menschen von diesen berühmten "Jesus-Fliesen" abzulenken. Am linken Bildrand ist auch ein Teil der Kathedrale von Christchurch zu sehen, an deren Eingang ein Altar errichtet werden sollte, von dem aus der zweite Jesus seine Messe halten sollte. Wenn Sie, lieber Leser, jemals nach Christchurch kommen, machen Sie ein Foto von sich selbst auf diesem "Platz". Schließlich gibt es keinen anderen Ort auf der Welt, der durch eine von vielen Menschen erlebte offene Offenbarung bestätigt würde, dass er vom Zweiten Jesus besucht werden wird. Der oben genannte Platz ist also praktisch heute das, was Jerusalem vor 2000 Jahren war.

Foto #W2b (rechts): Nahaufnahme der schönen (und teuren) "Jesus-Fliesen", mit denen der Marktplatz von Christchurch gepflastert wurde, um auf die Ankunft des Zweiten Jesus in dieser Stadt vorbereitet zu sein. Diese Fliesen würden viele Einwohner von Christchurch gerne mit Gewalt aus ihrer Stadt entfernen, aber sie kosten zu viel, um sie einfach abzureißen und wegzuwerfen. Weitere Informationen über diese Kacheln und über die lärmende Verfolgungspropaganda, der sie ausgesetzt waren, findet man unter den Punkten 84 und 94 oben oder unter den Punkten 84 und 94 in Kapitel W4. in Band 18 der Monographie [1/5].

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