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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.246 (#V2)


Abb.246 (#V2) Der Landeplatz einer Zelle eines fliegenden UFO-Systems vom Typ K3. Es handelt sich um eine der zahlreichen UFO-Landestellen in der Nähe des Tapanui-Kraters. Das oben abgebildete Exemplar wurde auf der Weide von Gerrard Eckhoff in Coal Creek bei Roxburgh verbrannt - also in der Hauptfalllinie der Keramiksteine. Eine Zelle des Flugsystems zeichnet sich dadurch aus, dass sie bei der Landung eine einzigartige "vierblättrige Kleeblattform" auf dem Boden hinterlässt, deren Ursprung auf keine natürliche Weise erklärt werden kann - siehe auch Abb.036 (#F12) und (#F37) /?/.

(a) Allgemeines Aussehen einer einzelnen Zelle eines Flugsystems. Es sei darauf hingewiesen, dass eine solche Konfiguration von UFOs und Magnokräften dadurch entsteht, dass man vier ähnliche Zigarren mit Seitenflanschen zusammenfügt, ähnlich der Zigarre aus Abb.024a> (#F7). Eine beliebige Anzahl solcher Zellen kann dann wiederum zu ganzen fliegenden Städten zusammengefügt werden.

(b) Form und Abmessungen des Fußabdrucks, der bei der Landung einer solchen fliegenden Systemzelle in den Boden eingebrannt wird. Die dicke Linie zeigt die von den Antrieben des Fahrzeugs verbrannte Bodenfläche, während die dünne gestrichelte Linie den Bereich der Seitenflansche der einzelnen Fahrzeuge markiert. Die Abmessungen "di=2 d" und "du=D+d" lassen sich aus den Gleichungen berechnen, die die Formen und Abmessungen des Magnocraft beschreiben: D=0,5486*2K und d = D/√2 (wobei für UFOs vom Typ K3 gilt: K = D/H = 3).

(c) Luftaufnahme des Roxburgh-Ausbruchs, aufgenommen am 15. November 1987 von Harry Latham aus Invercargill. Man beachte, dass nicht weit von der "vierblättrigen Kleeblatt"-förmigen Landestelle auch die ringförmigen Ausbrüche zahlreicher anderer UFO-Landungen zu sehen sind.

(d) Bodenfoto der fraglichen Landebahn aus dem Jahr 1988. Zur Veranschaulichung der Größe ist in der Mitte ein weißer Kreis mit einem Durchmesser von 1 m eingezeichnet. Der Pfeil dieses Kreises zeigt den magnetischen Norden an. Die gemessenen Abmessungen des Landeplatzes betrugen du=7,5 und di=6,2 [m] und stimmen mit den theoretischen Abmessungen eines solchen Systems überein, das aus einem Magnokraft vom Typ K3 besteht. Das Fotografieren wurde durch die verwesenden Überreste von Schafen erschwert, die die untere Hälfte des Landeplatzes bedeckten (einige davon sind noch in der linken unteren Ecke und am unteren Rand des Fotos zu sehen). Ähnliche Fälle von sterbenden Schafen und Rehen, die von Landeplätzen fliegender Zigarren- und UFO-Systeme angezogen wurden, hat der Autor in Neuseeland relativ häufig beobachtet.

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