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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.242 (#S8)


Abb.242 (#S8) Ein Foto des Austritts aus der inneren Oszillationskammer des Hauptantriebs eines unsichtbaren UFOs der zweiten Generation. Es wird zusammen mit Zeichnungen gezeigt, die erklären, was das Foto tatsächlich zeigt. Der UFO-Antrieb arbeitet im Modus der inneren Flussdominanz. Die Interpretation dieses Fotos wird in Unterkapitel S6. erläutert.

(a) Reproduktion der Originalfotografie eines Fragments des Austritts des Antriebs eines unsichtbaren UFOs, aufgenommen auf Babia Góra am 5. Juli 1999 gegen 7:30 Uhr mit der Canon Eos 630 Kamera von Leszek Staszel von einem Stativ aus. (Siehe das weiße Fünfeck, das in der oberen rechten Ecke des Fotos zu sehen ist.) Ursprünglich sollte dieses Foto als Andenken an die Teilnehmer dieser Expedition dienen, nämlich (von links): Kazimierz Panszczyk, Leszek Staszel und Ludwik Krzeczkowski. Zufällig wurde jedoch der Beweis aufgezeichnet, dass alle Expeditionen nach Babia Góra, die zur Suche nach dem Eingang des gläsernen Tunnels durchgeführt werden, von einem unsichtbaren UFO-Fahrzeug begleitet werden, das mit seinen telepathischen Manipulationen auf den Verstand der Suchenden diese Suche erschwert (siehe auch Beschreibungen aus Unterkapitel S6.).

(b) Zwei UFO-Antriebsauslässe der zweiten Generation, die in beiden Betriebsarten gezeigt werden. Sie haben die Form von Achtecken, die mit einem weißen, sozusagen übernatürlichen "Extraktionsglühen" glühen, das mit dem auf dem obigen Foto eingefangenen identisch ist. Der gestrichelte Bereich markiert diesen Abschnitt des Auslasses aus der inneren Kammer, wie er auf dem hier abgebildeten Foto zu sehen ist.

(c) Das Aussehen einer Doppelkammerkapsel, die aus zwei Oszillationskammern der zweiten Generation besteht (auch in (2s) der Abb. (#C8) /?/ dargestellt). Sie hat die Form eines achteckigen Stabes oder einer Säule, in deren Mitte ein kleinerer ähnlicher Stab oder eine Säule berührungslos aufgehängt ist.

(d) Die Zeichnung, die erklärt, dass sich das Licht in dem starken Magnetfeld, das UFO-Fahrzeuge erzeugen, nur entlang der Kraftlinien des Magnetfeldes ausbreitet, da dieses Feld dann wie ein Bündel von Lichtleitfasern wirkt. Um den Auslass eines UFO-Antriebs als gleichschenkliges Achteck zu sehen, müsste der Beobachter also entlang der magnetischen Achse des Fahrzeugs blicken. Schaut er aber schräg auf diesen Auslass, dann sieht er höchstens etwa 40% der Fläche des Achtecks, und zwar deformiert durch den gekrümmten Verlauf der Magnetfeldkraftlinien (ähnlich wie das Bild eines Oktaeders bei der Reflexion in einem Hohlspiegel verzerrt würde). Genau eine solche Form, d.h. etwas weniger als die Hälfte des verformten Oktaeders, genauer gesagt zwei Kanten des Oktaeders, die auf seiner gesamten Länge sichtbar sind, und zwei weitere Kanten, die nur auf halber Strecke sichtbar sind, ist auf dem obigen Foto zu sehen.

(e) Karte des Standorts der oben genannten Fotografie auf Babia Góra. Markierungen: 1 - UFO-Triebwerk, 2 - fotografierte Personen, 3 - Ruinen des BV-Bunkers, 4 - Quelle des Hungrigen Wassers, 5 - Latschenkiefer, 6 - Felstrümmer, 7 - Blickwinkel des Objektivs (47).

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