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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.241 (#S7)


Abb.241 (#S7) Diese Zeichnung stellt wahrscheinlich ein antikes Diagramm einer Schwingungskammer dar. Sie ist in dem Buch [1Rys.S7] von A. David-Neel "Mistycy i cudotwórcy Tybetu" ("Mystiker und Wundertäter in Tibet"), Verlag Przedświt, enthalten, wo sie aus einem alten Manuskript der tibetischen Buddhisten wiedergegeben ist. Möglicherweise handelt es sich bei diesem Diagramm um eine stilisierte Konstruktionszeichnung entweder einer einzelnen Oszillationskammer oder eines ganzen kugelförmigen Antriebs, der eine solche Kammer enthält. Bei der Analyse der Zeichnung lassen sich Nadelgruppen erkennen, die genau der folgenden Beschreibung der Oszillationskammer eines UFOs entsprechen, die von Frau Betty A. Luca geliefert wurde (siehe Ende des Unterkapitels S1.4.): "Im Inneren befanden sich dünne, hervorstehende Nadeln mit winzigen glasigen Tröpfchen an den Enden". (im englischsprachigen Original: "inside had thin protruding stems with tiny glass droplets on the end").

Bei späteren Nachforschungen fand ich heraus, dass die tibetischen Buddhisten in Nepal eine lange Tradition haben, stilisierte technische Zeichnungen von diesem speziellen Gerät anzufertigen. Sie nennen diese Zeichnungen "Thangka" (sprich: "Tanka"). Thangka-Zeichnungen haben sich in jüngster Zeit in Nepal sogar zu einer Art Touristenattraktion entwickelt. Mit dieser Zeichnung scheint auch die Information zusammenzuhängen, dass fast alle alten Skulpturen des Buddha die Unähnlichkeit seines anatomischen Aufbaus zu anderen Menschen zeigen (z.B. sind seine Finger alle gleich lang). Eines der bedeutenderen Details ist, dass der Buddha extrem lange Ohren hat (nicht typisch menschlich), die bis zu seinen Schultern herabhängen, während auf denselben Skulpturen andere Personen um ihn herum normale menschliche Ohren haben. Die buddhistische Legende aus China über die so genannten "Achtzehn Unsterblichen" (Eighteen Immortals) gibt offen zu, dass Menschen mit solch langen Ohren keine gewöhnlichen Sterblichen waren, sondern Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten, die denen heutiger UFOnauten ähneln. Einer dieser achtzehn langohrigen Unsterblichen, der den Namen "Nantimitolo" oder "Timing Dragon Lohan" trug und zur Zeit der Überflutung Chinas durch den Meeresherrn (d.h. höchstwahrscheinlich nach der Tapanui-Explosion - siehe [5/3]) auf der Erde weilte, war beispielsweise für seine Fähigkeit bekannt, ein mythologisches Wesen zu fliegen, das damals "Drache" oder "Drachen" genannt wurde (was höchstwahrscheinlich eine von mehreren antiken Interpretationen für das UFO-Fahrzeug ist - siehe auch Unterkapitel O1. und R4.). Andererseits berichten Augenzeugen in der Gegenwart, dass einige UFOnauten genau eine solche Art von Ohren haben. Obwohl Buddha also als historische Figur gilt und ihm in vielen zeitgenössischen Publikationen eine "menschliche" Biographie zugeschrieben wird, bleiben viele Fakten über ihn ungeklärt, während einige alte Quellen direkt behaupten, dass er einer der Unsterblichen mit übernatürlichen Kräften war. So kann ein so wichtiges anatomisches Detail wie die "Ohren eines Unsterblichen" beim Buddha bedeuten, dass seine ersten Priester Zugang zu außerirdischer Technologie hatten und möglicherweise tatsächlich mit der Konstruktion der Oszillationskammer vertraut waren.

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