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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.047 (#G6-2//S2a)


Abb.234 (#S2b)


Abb.047/233 (#S2) "Schwarze Strahlen" aus dem UFO-Feld. Die obige Zeichnung zeigt deutlich, dass diese Strahlen, die aus dem hochkonzentrierten Magnetfeld der UFO-Antriebe entstehen, einen quadratischen Querschnitt haben. Dies wiederum ist ein weiterer Beweis dafür, dass UFO-Antriebe Oszillationskammern zur Erzeugung ihres Magnetfeldes verwenden.

Eine halbgeschlossene Baugruppe, die durch Kopplung zweier Magnokräfte des Typs K3 mit kugelförmigen Kuppeln entsteht - siehe auch Klasse 2 in Abb. (#F6). Die Theorie der Magnokraft erklärt, dass in einer solchen Konfiguration der Magnokraft zwischen dem Hauptantrieb des unteren Fahrzeugs und den Seitenantrieben des oberen Fahrzeugs Säulen eines hochkonzentrierten pulsierenden Magnetfelds entstehen müssen, die Licht einfangen und daher als "schwarze Strahlen" sichtbar sind. Solche Strahlen sind in der obigen Zeichnung gerade dargestellt. Der Querschnitt dieser Strahlen muss die Form der Geräte widerspiegeln, die das Magnetfeld in den Antrieben des Fahrzeugs erzeugen, d.h. bei der Verwendung von Oszillationskammern der ersten Generation muss diese Form quadratisch sein.

Rekonstruktion der Form des UFOs, das am 9. Mai 1969 einen Soldaten namens Jose Antonio da Silva aus der brasilianischen Provinz Victoria entführte, anhand von Zeugenaussagen. Dieser Soldat wurde 4 Tage später im 800 km entfernten Bebedouro gefunden. Die obige Zeichnung eines UFOs des Typs K3 in Form einer Spule ist im Buch [5S1.1], Seite 11, veröffentlicht. Aus der Sicht der Magnokraft-Theorie stellt das hier abgebildete Fahrzeug ein Semi-Simplex dar, dessen theoretisch abgeleitete Form auf der linken Seite der Zeichnung gezeigt wird. Da die aus dem Feld dieses UFOs gebildeten "schwarzen Strahlen" tatsächlich einen quadratischen Querschnitt haben, liefert ihr Umriss in der obigen Zeichnung eine weitere Bestätigung dafür, dass UFOs zur Erzeugung ihres Feldes nur Oszillationskammern verwenden.

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