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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.232 (#R7)


Abb.232 (#R7) Eine historische Zeichnung, die einen UFOnauten zeigt, der ein magnetisches persönliches Antriebssystem benutzt. Ihr Ursprung ist umstritten. Die Quelle der Zeichnung legt nahe, dass sie von Albrecht Dürer im Jahr 1493 angefertigt wurde. Alles deutet jedoch darauf hin, dass es sich um einen Holzschnitt handelt, der die Erzählung "Beschreibung der Zustände bei den Völkern des Mondes" von Cyrano de Bergerac (1619-1655) aus dem Jahr 1656 illustriert (in Wirklichkeit handelt es sich bei dieser Erzählung um einen Bericht des Autors über eine Entführung in ein UFO, der jedoch aufgrund von Fälschungen bei den philosophischen Erklärungen über UFOnauten entstellt wurde).

Wenn man das Funktionsprinzip eines persönlichen Antriebssystems mit magnetischen Antrieben im Gürtel und in den Schulterklappen kennt, wie es in Abb.016 (#E4a) dargestellt ist, und wenn man weiß, dass jeder dieser Antriebe aus einer durchsichtigen Zweikammerkapsel besteht, die von einer ebenfalls durchsichtigen kugelförmigen Hülle umschlossen ist, kann man sich leicht vorstellen, woher die Idee der obigen Zeichnung stammt. Sicherlich hat der Autor dieser Zeichnung einen als Mensch getarnten UFOnauten beobachtet, der mit einem Gürtel und Schulterpolstern, die mit diesen seltsam aussehenden, mit einer Art Nebel gefüllten Kugeln umhüllt sind, durch die Luft fliegt. Da aber das einzige Objekt, das ihn äußerlich an diese seltsamen Kugeln erinnerte, kugelförmige Flaschen waren, interpretierte er den fliegenden Mann als mit kugelförmigen "Flaschen mit magischem Morgentau darin" umhüllt. (Man beachte auch die im Unterkapitel R6 beschriebenen Weltanschauungsfallen, die bei Versuchen lauern, eine solche Zeichnung "rational" mit Hilfe von vorhandenen Stereotypen zu erklären).

Eine der wertvollsten Bestätigungen, die sich aus der Tatsache ergibt, dass der auf dieser Zeichnung gezeigte UFOnaut in einem Kostüm jener Epoche und nicht in einem Weltraumkostüm gekleidet ist, ist, dass Geheimdienstler unserer Besatzer in jeder Epoche auf die Erde geschickt wurden, nicht nur jetzt - für Details siehe auch die Unterkapitel VB4.6.1. und V8.1. Indem sie sich unter die Menge mischten und wie jeder andere Passant aussahen, konnten diese Geheimdienstler unmerklich Informationen sammeln, die unseren Besatzern halfen, die Erde effektiv unter ihrer Kontrolle zu halten. Die obige Zeichnung wurde mir von Herrn Waclaw Z. Kubiniec (Kol. Dolna 19/2, 38-252 Libusza, Ks.) zugesandt - die Quelle, aus der sie stammt, ist nicht angegeben.

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