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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.211 (#P27a)


Abb.212 (#P27b)


Abb.213 (#P27c)


Abb.208-210 (#P27) Die magnetische Natur des UFO-Fluges - Fotografien und Beweisabzüge.

Abb.208-209 (#P27ab) Zwei UFO-Formationen, fotografiert von Carl R. Hart, Jr. über Lubbock, Texas, USA, am Abend des 31. August 1951 - siehe [1P2] Seite 211, und [2P2] Seite 215, [8P2] Seite 46. Es wurden fünf Fotos gemacht, die zwei UFO-Formationen zeigen, die in zwei verschiedene Richtungen fliegen. Alle Fotos zeigen eine V-förmige Formation von UFOs, die im magnetischen Wirbelmodus fliegen. Auf der Abb.212 (#27b) nehmen die Ionenbilder des magnetischen Wirbels ungewöhnliche Formen wie "Stiefel" an. Wie in Abb.213 (#27c) erläutert wird, ergeben sich solche "Schuh"-Formen aus der Voraussetzung, dass sich UFOs immer mit ihrem Boden senkrecht zum lokalen Verlauf des Erdmagnetfeldes bewegen. Somit unterstützt das obige Bild deutlich den Beweis, dass UFOs den Gesetzen des Magnetflugs gehorchen.

Abb.210 (#P27c) Abbildungen, die die Schlussfolgerungen von Renato Vesco illustrieren. Sie sind im Buch [1P2], Seite 212, veröffentlicht. 1972 hat der italienische Forscher Renato Vesco bewiesen, dass ein UFO, das mit seiner Basis, wie gezeigt, von der Position des geringsten Luftwiderstands aus fliegt, ein Ionenbild eines magnetischen Wirbels in Form eines "Schuhs" erzeugen muss. Sein Beweis, der durch das in Abb.212 (#27b) gezeigte Foto unterstützt wird, bestätigt, dass UFOs auf eine nicht aerodynamische Weise fliegen, die den Gesetzen der Hydromechanik widerspricht. Die wichtigste Bedingung, die bei UFO-Flügen immer erfüllt ist, ist, dass ihre Basis immer fast senkrecht zur Richtung der Kraftlinien des Erdmagnetfeldes ausgerichtet ist.

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