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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.198 (#P19)


Abb.198 (#P19) UFO-Magnetkreise. Solche Schaltkreise waren theoretisch für die Magnokraft vorgesehen. Da formal bewiesen wurde, dass "UFOs Magnokräfte sind, die bereits von jemandem gebaut wurden", müssen solche Kreise also auch in UFOs vorhanden sein. Wenn sie in eine Drehbewegung versetzt werden, bilden die Kraftlinien dieser Schaltkreise eine Art rotierende Bürste, die im Moment des Schwebens des Fahrzeugs über der Erdoberfläche die Erdoberfläche gründlich abstreift. Diese Bürste zermalmt alle Pflanzenstängel und richtet sie präzise aus, so dass charakteristische UFO-Landungen entstehen, die als "Kornkreise" bekannt sind.

(a) Magnokraft Typ K6 (d.h. mit K=D/H=6) in der Seitenansicht. Die N-, S-Polarität ihrer Antriebe ist markiert. Die Kraftlinien des von diesen Antrieben erzeugten Magnetfeldes sind in charakteristischen Magnetkreisen angeordnet, die hier mit schwarzen Schleifen dargestellt sind. Diese Kreise sind in einem der vielen möglichen Stadien der Wirbelbewegung dargestellt, die durch die Einführung einer 90-Grad-Phasenverschiebung in die Ausgangspulsationen der nachfolgenden seitlichen Antriebe verursacht werden.

(b) Rotierende Magnetkreise aus A in der Draufsicht. Der gestrichelte Kasten zeigt den Ausschnitt des Schiffes, der auf dem Bild von Teil (d) zu sehen ist. Die sinusförmige Verteilung der Phasenverschiebung in den Ausgangsimpulsen der Seitenantriebe bewirkt eine charakteristische Änderung der Dicke der Kraftlinienbündel in den Magnetkreisen, die den Hauptantrieb mit den einzelnen Seitenantrieben verbinden. Erreicht z.B. im ersten Seitenantrieb U (mit geschwärztem Ausgang) die Leistung ihr Maximum (was die maximale Dicke des diesen Antrieb mit dem Hauptantrieb verbindenden Magnetkreises bewirkt), so sinkt sie im nächsten V (mit gestricheltem Ausgang) auf die Hälfte des Wertes, im nächsten W (leer) ist sie gleich Null, während sie im nächsten X (gestrichelt) auf die Hälfte des Wertes ansteigt, und dann wiederholt sich für die weiteren Seitenantriebe der ganze Zyklus der sinusoidalen Schwankungen der Leistung. Die Spiralen, die durch solche rotierenden Feldbalken mit sinusförmig variierenden Dicken gebildet werden, ähneln den Formen von Wasserstrahlen, die von einem rotierenden Gartensprenger versprüht werden.

(c) Nachtaufnahme eines fliegenden Clusters, der aus zwei einzelnen UFOs vom Typ K6 besteht. Es wurde in der zweimonatlich erscheinenden Zeitschrift [1-fig.P19] UFO Sightings (S.J. Publications, Inc., 1141 Broadway, New York, N.Y. 10001, USA), Januar 1981, Seite 15, veröffentlicht und zeigt die Existenz von magnetischen Kreisen in UFOs, die in der in Teil A gezeigten Seitenansicht zu sehen sind. Der Verlauf dieser Kreise wurde durch das Glühen der durch ein starkes Magnetfeld ionisierten Luft in ihnen sichtbar.

(d) Foto des Mittelteils der Hülle eines UFOs vom Typ K6. Es zeigt den Auslass des Hauptantriebs der zweiten Generation (d.h. in Form eines gleichseitigen Achtecks - siehe auch Abb.020 (#F3b) und Abb.025 (#F8-2i), der im Modus der magnetischen Konvention und des magnetischen Wirbels arbeitet, sowie die Spiralen der sich drehenden Magnetkreise, die von ihm ausgehen. Das obige Foto wurde von Enrique Hausmann am 24. April 1950 über Mallorca (Insel Palma, Spanien) aufgenommen - siehe [1Fig.P9] und [1P2] Seite 218.

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