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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.183 (#P10a)


Abb.184 (#P10b)


Abb.185 (#P10c)


Abb.186 (#P10d)


Abb.183-186 (#P10) Fotografien von zigarrenförmigen UFOs. Hier sind Tag- und Nachtaufnahmen von zigarrenförmigen fliegenden UFOs zu sehen. Diese UFOs fliegen im Rumpf eines magnetischen Wirbels, so dass ihre tatsächliche Form durch eine wirbelnde Wolke ionisierter Luft verdeckt wird. Die auf den Fotos sichtbaren Unregelmäßigkeiten (Einkerbungen) im Ionenbild des Wirbels verraten jedoch die segmentierte Struktur des darin verborgenen Komplexes. So zeigen die obigen Fotos, dass die zigarrenförmigen UFOs in Wirklichkeit aus einer ganzen Reihe kleinerer scheibenförmiger Fahrzeuge bestehen - wie in Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.052/053 (#G7) erläutert.

Abb.183 (#P10a) Nachtaufnahme einer Nachtzigarre, aufgenommen von einer Polizeistreife über Palermo, Sizilien, Italien, am 13. Dezember 1978.

Abb.184 (#P10b) Gegensätzliches Zigarren-UFO, fotografiert von George Adamski, über Palomar Gardens, USA, am 1. Mai 1952 - siehe [1P2] Seite 191

Abb.185 (#P10c) Nachtaufnahme eines zigarrenförmigen fliegenden Komplexes, der aus mehreren UFOs besteht. Es wurde am 20. März 1950 über New York City, USA, aufgenommen (Fotograf ungenannt, Project Blue Book). Es wurde veröffentlicht in dem Buch [1-fig.P10] von David C. Knight: 'UFOs: A Pictoral History from Antiquity to the Present', McGraw-Hill Book Company (1221 Avenue of the Americas, New York, NY 10020, USA), New York-St.Louis-San Francisco, 1980, ISBN 0-07-035103-1, Seite 43. Eine Vergrößerung des Objekts selbst (ohne Hintergrund - siehe (d)) wurde auch in der Zeitschrift OMNI, Ausgabe September 1982, Seite 99, gezeigt. Das obige Foto bestätigt, dass zigarrenförmige UFOs tatsächlich aus mehreren scheibenförmigen Fahrzeugen bestehen - wie in Abb.052/053 (#G7) erläutert.

Abb.186 (#P10d) Eine Vergrößerung des UFO-Fahrzeugs, das auf dem Foto (c) zu sehen ist. Ich habe bereits Feldforschung über die Ausrichtung solcher zigarrenförmigen UFOs während ihres Fluges betrieben. Das Ergebnis dieser Forschung bestätigt die Prämisse aus der Magnokraft-Theorie, dass zigarrenförmige UFOs immer so fliegen, dass ihre Mittelachse nahezu tangential zum lokalen Verlauf der Kraftlinien des Erdmagnetfeldes steht (in dieser Abbildung wird dieser Zustand der Tangentialität durch die sichtbare Neigung der fotografierten Zigarren verdeutlicht). Dies wiederum bestätigt, dass der Antrieb dieser Fahrzeuge nach dem Prinzip der magnetischen Anziehung und Abstoßung funktioniert (wie für das Magnocraft beschrieben). Dies erklärt auch, warum die Hauptachse der Zerstörung an den UFO-Explosionsorten Tapanui und Tunguska mit dem Verlauf des lokalen magnetischen Meridians übereinstimmt, obwohl Beobachter den Überflug dieses Objekts aus einer Richtung senkrecht zu dieser Achse registrierten.

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