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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.018 (#F1)


Abb.018abc (#F1abc) Aufbau der Oszillationskammer. Die drei Teile dieser Abbildung zeigen die drei aufeinanderfolgenden Stufen der Umwandlung eines herkömmlichen Schwingkreises mit Funkenstrecke in eine Oszillationskammer.

Abb.018a (#F1a) Die herkömmliche Form des Schwingkreises mit Funkenstrecke, wie er von J. Henry 1845 erfunden wurde. Die drei wesentlichen Komponenten dieses Kreises (d.h. die Kapazität "C1", Induktivität "L" und Funkenstrecke "E") werden von drei separaten Geräten bereitgestellt.

Abb.018b (#F1b) Eine modifizierte Version des Schwingkreises "C1" mit Funkenstrecke. Alle drei wesentlichen Bestandteile sind hier in einer einzigen Vorrichtung konzentriert, nämlich einer Anordnung von zwei leitenden Elektroden "PF" und "PB", die an zwei gegenüberliegenden Wänden einer kubischen Kammer aus Isoliermaterial befestigt sind. Die beiden Elektroden "PF" und "PB" sind ihrerseits in eine Reihe von Untersegmenten mit den Nummern "1, 2, ..., p" unterteilt. Die Länge der Seite der resultierenden kubischen Kammer mit diesen Elektroden in der Mitte wurde mit "a" bezeichnet.

Abb.018c (#F1c) Eine Oszillationskammer, die durch Zusammenfügen zweier modifizierter Schaltungen "C1" und "C2" gebildet wird, die mit der in Teil (b) dieser Zeichnung dargestellten Schaltung identisch sind. Das aufeinanderfolgende Auftreten der mit "SR-L", "SF-B", "SL-R", "SB-F" gekennzeichneten Funken, die immer entlang der Oberflächen der Seitenwände der Kammer springen, die auf ihrer linken Seite liegen, erzeugt eine Art Lichtbogen, der um den Umfang der Kammer rotiert und ein starkes Magnetfeld erzeugt.



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