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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.179 (#P9ab)


Abb.180 (#P9c)


Abb.181 (#P9d)


Abb.182 (#P9e)


Abb.179-182 (#P9) Ein kugelförmiger Komplex, der mit zwei UFOs vom Typ K6 gekoppelt ist, fotografiert von Lars Thorn am 6. Mai 1971 über Schweden.

Abb.179 (#P9a) Voraussichtliches seitliches Aussehen des kugelförmigen Komplexes von Magnokraft-ähnlichen Fahrzeugen, nur dass er aus zwei Magnokräften des Typs K3 und nicht aus zwei UFOs des Typs K6 gebildet wird, wie auf demr Abb.180 (#P9c) gezeigt. (Die theoretische Form und das Aussehen von Magnokräften des Typs K6 sind in den Abb.067 (#G13) und Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.090/091 (#G25) dargestellt).

Abb.179 (#P9b) Ein Diagramm des kugelförmigen Komplexes des Typs Magnokraft K3, das das theoretische Prinzip seiner Konstruktion zeigt. Dargestellt sind: die Ausrichtung der Pole (N, S) im Hauptantrieb (M) und in den einzelnen Seitenantrieben (U); die gegenseitige Lage der Mannschaftskabinen (1, 2) beider Schiffe; die "geschichtete Kohle" (C), die sich unter besonderen Bedingungen am Auslass (N) des Hauptantriebs ablagert; und das so genannte "Engelshaar" (A), eine geleeartige hydraulische Substanz (ähnlich wie Eiweiß), die sich am Auslass des Hauptantriebs ablagert. Das so genannte "Engelshaar" (A) ist eine geleeartige hydraulische Substanz (ähnlich wie Eiweiß oder Gelee mit "kalten Beinen"), die zwischen die beiden Fahrzeuge eingebracht wird, um die gegenseitigen Anziehungskräfte zwischen ihren Hauptantrieben zu neutralisieren. Die Kohleschicht löst sich bei der Landung von den UFOs ab. Engelshaar wiederum fällt nach der Trennung der Fahrzeuge auf den Boden, während ihre formbaren Klumpen und Stränge oft zufällig beobachtet werden können, wenn sie auf Feldern liegen oder an Bäumen hängen, bevor sie Zeit haben, sich zu zersetzen und zu verdampfen.

Abb.180 (#P9c) Das gesamte Foto von Thorn zeigt ein unbewegliches, schwebendes UFO vor einer Landschaft. Meine Nachforschungen haben ergeben, dass die Besatzung solcher Fahrzeuge des Typs K6 aus Wissenschaftlern besteht, die auf geologische Forschungen spezialisiert sind, und daher "simuliert" wird. (So werden UFO-Fahrzeuge und Landeplätze des Typs K6 in der Nähe von Felsen, Gesteinen, interessanten Rissen im Boden usw. beobachtet) Es ist bemerkenswert, dass die UFOs auf dem obigen Foto nur die geologischen Strukturen zu analysieren scheinen, die sie umgeben.

Abb.181 (#P9d) Vergrößerung des UFO-Fahrzeugs aus dem in Teil (c) gezeigten Foto. An dieser Vergrößerung kann man die Korrektheit der Formel (G10) für den Multiplikationsfaktor überprüfen (diese Formel für kugelförmige Flugkomplexe hat die Form (G17): K=2D/H - siehe meinen Artikel aus Horizonte der Technik, Nr. 4/1982, S. 45-46). Für UFOs und Magnokräfte des Typs K6 hat dieses Verhältnis den Wert K=6.

Abb.182 (#P9e) Eine Rekonstruktion der Form und des Aussehens des kugelförmigen Fahrzeugkomplexes aus diesem Foto, die auf der Grundlage einer Computeranalyse von Thorns Foto von einer Stockholmer Forschungsgruppe namens GICOFF erstellt wurde. Diese Rekonstruktion wurde zusammen mit den oben genannten Fotos in dem Buch [1Fig.P9] und [1P2] von Adolf Schneider und Hubert Malthaner veröffentlicht: "Das Geheimnis der unidentifizierten Flugobjekte", Hermann Bauer Verlag KG - Freiburg im Breisgau, Westdeutschland, 1976, ISBN 3-7626-0197-6, Seite 81. Sie zeigt sehr deutlich einen Doppelflansch, der den entstandenen Komplex in der Mitte seiner Höhe umschließt und durch Zusammenfalten der beiden linsenförmigen Seitenflansche der beiden Fahrzeuge entsteht. Bei dem unteren Fahrzeug ist der Auslass des Hauptantriebs sichtbar. Im oberen Fahrzeug sind "schwarze Säulen" aus lichtabsorbierender Schwärze über den Auslässen der seitlichen Propulsoren sichtbar.

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