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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.169 (#P2a)


Abb.170 (#P2b)


Abb.169-170 (#P2) Die untere Wölbung und der Seitenflansch des UFOs, die durch den Verlauf der Schattenlinie sichtbar werden.

Abb.169 (#P2a) Ein Schatten, der eine Vertiefung in der Basis eines UFOs zeigt. Dies ist eine der UFO-Fotografien, die von George Stock, Passaic, New Oersey, USA, am 29. Juli 1952 aufgenommen wurden - siehe [1P2] Seite 94, [8P2] Seite 54-5. Dieses UFO-Fahrzeug fliegt in einer schwebenden Position - vergleiche die obige Fotografie mit Abb.044 (#G4b). Die Schattenlinie, die durch diese Ausrichtung des UFOs in Bezug auf die Sonne entsteht, zeigt, dass sich in der Mitte des Bodens dieses UFOs eine konkave Vertiefung befindet, die identisch mit der Vertiefung im Boden der Magnokraft ist. (Zu Lage und Aussehen dieser Höhlung in der Magnokraft siehe auch die Hinweise (12) und (14) in Abb.045 (#G5).

Abb.170 (#P2a) Ein Schatten, der die Existenz und das Aussehen eines Seitenkragens an einem UFO des Typs K5 zeigt. Diese Fotografie eines UFOs vom Typ K5 wurde von Ralph Ditter am 13. November 1966 über Zanesville, Ohio, USA, aufgenommen, siehe [1P2] Seite 103, [2P2] Seite 253, [6P2] Seite 92, [8P2] Seite 140. Die Sonne war zu diesem Zeitpunkt so auf dieses UFO ausgerichtet, dass die Schattenlinie den Verlauf der Kante der Mannschaftskabine und des Seitenflansches erkennen ließ. Damit dokumentiert diese Aufnahme eindeutig, dass um die Basis eines UFOs ebenfalls ein horizontaler Flansch verläuft, der identisch ist mit demjenigen, der bei Magnokräften seitliche Antriebe enthält, und dass dieser Flansch bei UFOs der Typen K3 bis K6 ebenfalls die Form eines Linsenrandes hat. Somit ist seine Form und Lage identisch mit dem Flansch bei den Magnokräften der Typen K3 bis K6 - siehe auch Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.046 - 051 (#G6) und Abb.063 - 065 (#G12). Bei der Magnokraft hat dieser Flansch genau diese Form und Position, weil er die seitlichen Antriebe des Fahrzeugs aufnimmt. Man beachte, dass der Scheitelwinkel der konischen Seitenwände bei UFOs des Typs K5 deutlich breiter ist als bei UFOs der Typen K3 und K4 (man vergleiche dazu die Umrisse der Mannschaftskabinen in den Abb.166-168 (#P1), P2 und Abb.172 (#P4).

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