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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.163 (#M2)


Abb.163 (#M2) Aussehen und wesentliche Abmessungen des Vierfach-Antrieb-Fahrzeugs der dritten Generation, auch "Vierfach-Antrieb-Zeitfahrzeug" genannt (in diesem Fall vom Typ T3). Diese Darstellung dient der Bestimmung des Typs dieses Fahrzeugs. (Um nur die Merkmale kennenzulernen, die es von ähnlichen Fahrzeugen der ersten und zweiten Generation unterscheiden) Alle Vierfach-Antrieb-Fahrzeuge haben gewöhnlich die Form eines regelmäßigen Quaders, an dessen Spitze ein pyramidenförmiges Dach aufgesetzt ist. Die auf dieser Zeichnung angegebenen Größenverhältnisse bestimmen den Koeffizienten ihres Typs "T". Dieser Faktor kann also aus den folgenden Verhältnissen bestimmt werden: T = H/Z = H/h = (G+Z)/Z, bei Fahrzeugen der ersten Generation auch aus den Größenverhältnissen der Türen und der Bodenöffnung, z.B. T = W/e.
Simbole: H - Höhe des gesamten Fahrzeugs (vom Boden bis zum Scheitelpunkt des Pyramidendachs), Z - Höhe des Pyramidendachs, h - Höhe der einzelnen Triebwerke, G - Höhe des quaderförmigen Teils der Mannschaftskabine. Abgebildet sind:

(1) Das Vierfach-Antrieb-Fahrzeug der ersten Generation (magnetisch). Seine Antriebe haben das Aussehen eines vertikal verlängerten Fasses oder einer Amphore, bei der das Verhältnis von Höhe h zu Breite g h/g=4/3 ist - siehe auch Abb.009 (#D1) und C9 /?/. Es hat auch eine Tür im Boden.

(2) Das Vierfach-Antrieb-Fahrzeug der zweiten Generation (telekinetisch). Es lässt sich relativ leicht von ähnlichen Fahrzeugen anderer Generationen durch die "kürbisförmige" Form seiner vier Antriebe unterscheiden. Bei Fahrzeugen der zweiten Generation nehmen diese Antriebe eine sehr charakteristische Form einer vertikal abgeflachten Kugel (oder "Kürbis") an, bei der das Verhältnis von Höhe h zu Breite g gleich h/g=2/3 ist (siehe Unterkapitel F7.2.2. und Abb.032 (#F11), Teil 2s). Diese Form ergibt sich aus den Konstruktionsbedingungen, die für Spinnenkonfigurationen aus achteckigen Schwingungskammern der zweiten Generation gelten und in Unterkapitel F7.2.2. beschrieben sind. Neben dem Unterschied im allgemeinen Erscheinungsbild der Antriebe unterscheidet sich das Fahrzeug der zweiten Generation auch dadurch vom Fahrzeug der ersten Generation, dass seine Karosserie absolut glatt und homogen ist, d.h. es wird keine auffälligen Unterschiede im Aussehen seiner Antriebe aufweisen. Es wird keine auffälligen Aussparungen oder Rahmen haben, wie die in Teil (1) und Abb.009 (#D1) dargestellte Türöffnung oder die in Teil (1) und Abb.221 (#Q1) dargestellte Bodenluke. Der Grund dafür ist, dass der Eintritt der Besatzung, der Passagiere und der Gäste in das Innere des Fahrzeugs der zweiten Generation auf telekinetische Weise durch das Material der Wände und des Bodens erfolgen wird, so dass keine Türen, Klappen, Rahmen oder Aussparungen an den Wänden oder der Karosserie erforderlich sind.

(3) Das Vierfach-Antrieb-Fahrzeug der dritten Generation (d.h. das "Vierfach-Antrieb-Zeitfahrzeug"). Seine Antriebe haben die auffällige Form einer Art vertikalen Zylinders mit Löchern an den Rändern, oder eines "runden Raketenwerfers" - siehe Abb.163 (#M2) und Abb.034 (#F11-3s)

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