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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.159 (#LC1a) - im Text Teil 1


Abb.160 (#LC1b) - Teil 2


Abb.161 (#LC1c) - Teil 3


Abb.159-161 (#LC1) Aussehen des Vierfach-Antriebs-Fahrzeugs der zweiten Generation (abgebildeter Typ T3). Diese Darstellung dient der Unterscheidung von ähnlichen Fahrzeugen der ersten und dritten Generation. Ein solches Fahrzeug hat am häufigsten die Form eines regelmäßigen Quaders, auf dessen Spitze ein pyramidenförmiges Dach aufgesetzt ist. Es können aber auch Fahrzeuge gebaut werden, die nicht die Form eines Quaders haben, sondern z.B. wie eine rechteckige Hütte aussehen. Das Verhältnis der einzelnen Abmessungen zueinander, z.B. die Höhe des gesamten Fahrzeugs zur Höhe seines pyramidenförmigen Dachs, wie in den Abb.009 (#D1) und Abb. (#N1) /?/ dargestellt, bestimmt den Typ eines bestimmten Fahrzeugs (in diesem Fall T3). Der Abstand der magnetischen Achsen der vier in der Mitte der vier Ecken dieses Fahrzeugs angebrachten Antriebe muss mit dem Abstand der entsprechenden seitlichen Antriebe in der scheibenförmigen Magnokraft des entsprechenden Typs (in diesem Fall Typ K3) identisch sein. Abgebildet sind:

Abb.159 (#LCa) Das Vierfach-Antriebs-Fahrzeug der ersten Generation. Seine Antriebe haben das Aussehen eines vertikal verlängerten Fasses oder einer Amphore, bei der das Verhältnis von Höhe h zu Breite g h/g=4/3 ist - siehe Abb.009 (#D1) und Abb. (#C9) /?/. Außerdem ist es das einzige Fahrzeug mit vier Antrieben, das eine rechteckige Tür im Boden hat.

Abb.160 (#LCb) Das Vierfach-Antriebs-Fahrzeug der zweiten Generation. Es lässt sich relativ leicht von ähnlichen Fahrzeugen anderer Generationen durch die "kürbisförmige" Form seiner vier Antriebe unterscheiden. Bei Fahrzeugen der zweiten Generation nehmen diese Antriebe eine sehr charakteristische Form einer vertikal abgeflachten Kugel (oder "Kürbis") an, bei der das Verhältnis von Höhe h zu Breite g gleich h/g=2/3 ist (siehe Unterkapitel C7.2.2. und Abb. (#C11) /?/, Teil 2s). Diese Form ergibt sich aus den Konstruktionsbedingungen, die für die aus achteckigen Oszillationskammern bestehenden Kreuzkonfigurationen der zweiten Generation gelten und in Unterkapitel C7.2.2. beschrieben sind. Neben dem Unterschied im allgemeinen Erscheinungsbild der Antriebe unterscheidet sich das Fahrzeug der zweiten Generation auch dadurch vom Fahrzeug der ersten Generation, dass seine Karosserie absolut glatt und homogen ist, d.h. sie weist keine nennenswerten Aussparungen oder Rahmen auf. So wird es weder die in Teil (1) und Abb.009 (#D1) gezeigte Türöffnung noch die in Teil (1) und Abb.221 (#Q1) gezeigte Bodenklappe haben. Dies liegt daran, dass der Eintritt der Besatzung, der Passagiere und der Gäste in das Innere des Fahrzeugs der zweiten Generation telekinetisch durch das Material der Wände und des Bodens erfolgt. Es werden also keine Türen, Klappen, Rahmen oder Aussparungen an den Wänden oder der Karosserie benötigt.

Abb.161 (#LCc) Das Fahrzeug mit vier Antrieben der dritten Generation, auch "Zeitmaschine mit vier Antrieben" genannt. Auch sie hat keine Tür und keine Luke. Ihre Antriebe haben die auffällige Form einer Art vertikalen Zylinders mit einer Girlande aus 16 Löchern am Umfang oder eines "runden Raketenwerfers". - siehe Abb. (#N1) /?/ und Abb. (#C11) (3s) /?/.

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