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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.141 (#LA4)


Abb.141 (#LA4) Foto des telekinetischen elektrostatischen Aggregats "Thesta-Distatika". Videos, die die Funktionsweise dieses Aggregats dokumentieren, werden von der religiösen Gruppe METHERNITHA (CH-3517 Linden bei Bern, Schweiz) verbreitet. In Polen können solche Videos über Personen und Organisationen eingesehen werden, die mit mir zusammenarbeiten, z.B. der "Wrocław Club for UFO/Magnocraft Popularisation and Research" im DDK Psie Pole (Pl. J. Piłsudskiego 2, 51-152 Wrocław), geleitet von Ireneusz Hurij. Eine kurze Beschreibung dieses Aggregats findet sich in der westdeutschen Zeitschrift Raum & Zeit, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seite 94.

Das obige Aggregat ist das erste telekinetische Kraftwerk, das bereits im jetzigen Entwicklungsstadium für den praktischen Einsatz (z.B. zu Heiz- oder Beleuchtungszwecken) geeignet ist. Der öffentlich demonstrierte Prototyp dieses Aggregats wiegt etwa 20 [kg]. Seine Scheiben mit einem Durchmesser von etwa 55 [cm] drehen sich gegenläufig mit einer Geschwindigkeit von etwa -n'=n"=60 [U/min]. Seine Besitzer behaupten, dass er einen Gleichstrom von 700 bis 900 [V] (durch die Verwendung eines Widerstands - reduziert auf etwa 250 [V]) und eine schwankende Leistung von bis zu 3 [kW] erzeugt. Wie im Unterkapitel LA2.3.3. erläutert, hat seine Leistung jedoch sowohl eine konstante als auch eine schwankende Komponente mit f=50 Hz. Ein Nebenprodukt seines Betriebs ist die Ionisierung der Umgebungsluft und die Erzeugung erheblicher Mengen von Ozon. Abgesehen vom anfänglichen manuellen Start wird der ununterbrochene Betrieb dieses Geräts durch die von ihm freigesetzten elektrostatischen Kräfte aufrechterhalten und erfordert keine externe Energie- oder Kraftstoffzufuhr. Seine gesamte elektrische Leistung stellt somit kostenlos nutzbare Energie dar.

Ein äußerst interessanter Aspekt dieses Aggregats ist, dass es zwei Komponenten enthält, die auch in der im Unterkapitel LA2.4. besprochenen telekinetischen Batterie und in der im Unterkapitel N2 vorgestellten telepathischen Pyramide vorkommen. Es handelt sich um eine Röhre (siehe "T" in den Abb.149 (#LA7) und Abb. (#N2)/?/, die hier in horizontaler Anordnung ganz oben im Aggregat zu sehen ist, und um zwei Induktoren (siehe I1 und I2 in den Abb.149 (#LA7) und (#N2), die auf dem obigen Foto als hufeisenförmige Magnete zu sehen sind, die auf der Grundplatte zwischen riesigen äußeren Leydenflaschen (mit einem Netz bedeckt) montiert sind - siehe auch Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.143-147 (#LA5).

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