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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk



Abb.169 (S7) Diese Zeichnung stellt wahrscheinlich eine antike Darstellung einer Oszillationskammer dar. Sie ist in dem Buch [1Rys.S7] von A. David-Neel "Mistycy i cudotwórcy Tybetu", Wydawnictwo Przedświt, enthalten, wo sie aus einem alten Manuskript der tibetischen Buddhisten wiedergegeben ist. Es ist möglich, dass dieses Diagramm eine stilisierte Konstruktionszeichnung entweder einer einzelnen Oszillationskammer oder eines ganzen kugelförmigen Antriebs mit einer solchen Kammer darstellt. Bei der Analyse lassen sich Nadelgruppen feststellen, die genau der Beschreibung der Oszillationskammer eines UFOs entsprechen, die von Frau Betty A. Luca geliefert wurde (siehe Ende des Unterkapitels S1.4.): "In seinem Inneren befanden sich dünne, abstehende Nadeln mit winzigen glasigen Tröpfchen an den Enden". (im englischen Original: "inside had thin protruding stems with tiny glass droplets on the end").

Bei späteren Nachforschungen fand ich heraus, dass die tibetischen Buddhisten in Nepal eine lange Tradition in der Anfertigung stilisierter technischer Zeichnungen dieses speziellen Geräts haben. Sie nennen diese Zeichnungen "Thangka" (sprich: "Tanka"). Die Thangka-Zeichnungen haben sich in Nepal in letzter Zeit sogar zu einer Art Touristenattraktion entwickelt.

Mit dieser Zeichnung scheint auch die Information zusammenzuhängen, dass fast alle antiken Skulpturen des Buddha die Unähnlichkeit seiner anatomischen Struktur zu anderen Menschen zeigen (z.B. sind seine Finger alle gleich lang). Eines der bedeutsamsten Details ist, dass der Buddha extrem lange Ohren hat (nicht typisch menschlich), die bis zu seinen Schultern herabhängen, während auf denselben Skulpturen andere Personen um ihn herum normale menschliche Ohren haben. Die buddhistische Legende aus China über die so genannten "Achtzehn Unsterblichen" (Eighteen Immortals) gibt offen zu, dass Menschen mit solch langen Ohren keine gewöhnlichen Sterblichen waren, sondern Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten, die denen heutiger UFOnauten ähneln.

Einer dieser achtzehn langohrigen Unsterblichen, der den Namen "Nantimitolo" oder "Timing Dragon Lohan" trug und sich zu der Zeit auf der Erde aufhielt, als der Herrscher der Meere China überflutete (d.h. höchstwahrscheinlich nach der Tapanui-Explosion - siehe [5/3]), war beispielsweise für seine Fähigkeit bekannt, ein mythologisches Wesen zu fliegen, das damals "Drache" oder "Drachen" genannt wurde (was höchstwahrscheinlich eine von mehreren antiken Interpretationen für das UFO-Vehikel ist - siehe auch Unterkapitel O1. und R4.). Andererseits berichten Augenzeugen in der heutigen Zeit, dass einige UFOnauten genau solche Ohren haben. Obwohl Buddha als historische Figur gilt und ihm in vielen zeitgenössischen Publikationen eine "menschliche" Biografie zugeschrieben wird, bleiben viele Fakten über ihn ungeklärt, während einige alte Quellen direkt behaupten, dass er einer der Unsterblichen mit übernatürlichen Kräften war. So kann ein so wichtiges anatomisches Detail wie die "Ohren eines Unsterblichen" beim Buddha bedeuten, dass seine ersten Priester Zugang zu außerirdischer Technologie hatten und möglicherweise tatsächlich mit dem Design der Oszillationskammer vertraut waren.

Besucher ab 07.09.22: (Abbildungen Monographie [1/5])

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