< = zurück | = > [Monographie [1/5] (Gesamtübersicht) | Startseite "Welten" | schließen

Blaue Links führen zu den vollständig fertig übersetzten html-Versionen der betreffenen Seite bzw. des jeweilig angegebenen Punktes auf dieser Seite, lila zu Seiten, deren Startseiten (Einleitungen und Inhaltsverzeichnisse zumindest) bereits eingerichtet sind, grau bedeutet, dass noch keine Datei vorhanden ist.)

/Bemerkungen in dieser Farbe und zwischen zwei / stammen von der Betreiberin der deutschen Spiegelseite und Übersetzerin/

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk


Abb.107 (#G38)


Abb.107 (#G38) Mathematische Zusammenhänge in Kornkreisen. Wenn man die Konfiguration des Magnokraft-Clusters kennt, der die gegebenen Kreise befeuert hat, und die grundlegenden mathematischen Formeln, die die konstituierenden Fahrzeuge beschreiben (abgeleitet aus der Theorie des Magnokraft), d.h. für den Gesamtdurchmesser D=0. 5486x2K (wobei das Symbol "x" für die Multiplikation und das Symbol "K" für den "Multiplikationsfaktor" steht); der Nenndurchmesser d=D/√2 und die Anzahl der seitlichen Antriebe n=4(K-1); ein mathematisch begabter Forscher kann Korrelationen zwischen allen in der obigen Abbildung dargestellten Dimensionen finden. Zum Beispiel ist bei einem Cluster mit Fahrzeugen desselben Typs der Gesamtdurchmesser D des stabilen Fahrzeugs Db gleich dem Gesamtdurchmesser des instabilen Fahrzeugs Db=Du=D. Der Abstand G zwischen den beiden Fahrzeugen wird vom Bordcomputer des Lotsenfahrzeugs auf einem konstanten Wert gehalten: G=g D (wobei g ein Sicherheitsfaktor ist, der normalerweise g=0,5 beträgt). Der Abstand P zwischen den Achsen der beiden Kreise beträgt: P=D(1+g). Nenndurchmesser du des ersten Rings an der instabilen Einheit: du=d. Der Aufhängungswinkel des Abstimmkreises ist: "=2B/n. Es ist anzumerken, dass die durch lokale Joker verfälschten Kreise die oben genannten Korrelationen nicht erfüllen. Daher ist die Kenntnis der hier angegebenen Formeln einer der Faktoren, die es dem Untersucher solcher Spuren ermöglichen, zwischen echten und gefälschten Kreisen zu unterscheiden. Die obige Abbildung zeigt eine Ansammlung von Fahrzeugen des Typs K3. Das instabile Fahrzeug (rechts) bildet Spuren, die stärker eingedrückt sind als die Spuren des stabilen Fahrzeugs (links). Hier werden nur die Kreise gezeigt, die für die Bildung der in Teil b dargestellten Spur relevant sind. Die Nummerierung der einzelnen Magnetkreise stimmt mit der Nummerierung in Abb.067 (#G13) überein.

Besucher seit 15.12.22: (deutsche Seiten)