< = zurück | = > Monographie [1/5] (Gesamtübersicht)

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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kapitel LC. Magnokräfte der zweiten Generation (Telekinetische Vehikel)

Motto: "Alles ist logisch, symmetrisch und geordnet - der Eindruck von Chaos ist nur unserer Unwissenheit geschuldet."

In Kapitel B dieser Monographie habe ich das Gesetz beschrieben, das die Entwicklung der irdischen Antriebssysteme regelt, das ich zu entdecken die Ehre hatte und das ich das "zyklische Prinzip" nannte. Wie ich dort betont habe, beschränkt sich die Wirkung des zyklischen Prinzips nicht nur auf die Darstellung des Designs des Magnokraftwerks. Sie geht davon aus, dass nach dem Magnokraft unter anderem zwei noch fortschrittlichere Fahrzeuge kommen werden, deren Antrieb die Zirkulation der Kraftlinien eines Magnetfeldes nutzen wird (siehe die beiden höchsten Linien in Tabelle B1). Ihre Funktionsprinzipien beruhen auf den von der Erdwissenschaft noch unerforschten Eigenschaften von Magnetfeldern, die magnetische Äquivalente für Trägheit und innere Energie (z. B. Verformung, Elastizität oder Wärme) sind. Diese Eigenschaften wurden bisher nur bei physikalischen Substanzen entdeckt, beschrieben und bekannt, während sie für den Kreislauf der Gegenmaterie, den unsere heutige Wissenschaft unter dem Namen Magnetfelder kennt, noch unbekannt sind. Um die Funktionsweise und die Eigenschaften der beiden höchsten Generationen des Magnokraft vorhersagen zu können, muss die Frage beantwortet werden, was eigentlich die magnetischen Äquivalente von Trägheit und innerer Energie sind". Die Antwort auf diese Frage liefert eine völlig eigenständige Theorie, das "Konzept der Dipolaren Gravitation", das hier in den Kapiteln H und I veröffentlicht wird, während es bereits früher u.a. in den Monographien [8], [1/3], [1/2], [3/2], [3], [2], [2a], [1a] oder [1] dargestellt wurde (die wesentlichsten Aussagen dazu sind auch in meinem Artikel [1M] "Gravitation als Dipolare Felder", erschienen in der westdeutschen Zeitschrift Raum & Zeit, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69, enthalten).

Diesem Konzept zufolge ist das magnetische Äquivalent der Trägheit für die Auslösung des Phänomens verantwortlich, das im Volksmund unter dem Namen "Telekinese" bekannt ist. Diese Telekinese wiederum ist in ihrem Funktionsprinzip die Umkehrung der Reibung (d.h. ähnlich wie die Reibung physikalische Bewegung in thermische Energie umwandelt, bewirkt diese Telekinese die Umwandlung von thermischer Energie in physikalische Bewegung). Das magnetische Äquivalent der inneren Energie wiederum weitet seine Kontrolle über die Ausführungsprogramme der Gegenwelt aus und ermöglicht so die Manipulation dessen, was in unserer Welt "Zeitablauf" genannt wird (siehe auch die Unterkapitel H9.1. und N1. dieser Monographie).

Fliegende Fahrzeuge, die nach den Prinzipien der telekinetischen Bewegung fliegen können, werden in dieser Reihe von Monographien als Magnokraft der zweiten Generation oder "telekinetische Fahrzeuge" bezeichnet. Ihre Beschreibung findet sich in Kapitel M des vorliegenden Bandes, beginnend mit dem Unterkapitel LC2.
Fliegende Fahrzeuge wiederum, die sowohl physisch fliegen als auch Veränderungen im Zeitablauf bewirken können, werden in dieser Reihe von Monographien als Magnokraft der dritten Generation oder "Zeitfahrzeuge" bezeichnet. Ihre Beschreibung findet sich im nächsten Kapitel N. Ziel dieses Bandes ist es, theoretische Grundlagen zu liefern, die die einzigartigen Phänomene und technischen Details erklären, die für diese beiden fortschrittlichsten Generationen der Magnokraft, d.h. für die Magnokraft der zweiten und dritten Generation, charakteristisch sind.

LC1. Betriebsprinzipien und die Geräte, die die Realisierung ermöglichen für magnetische Antriebe der Zukunft (Erinnerung)

LC1.1. "Das "Gesetz der Zyklizität", das den Bau von drei Generationen magnetischer Antriebe vorhersieht

Erinnert sich der Leser daran, wie die Entdeckung der aufeinanderfolgenden chemischen Elemente vonstatten ging? Nun, zunächst entdeckten Chemiker sie rein zufällig. Dann aber gab es einen großen russischen Wissenschaftler namens Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1834 - 1907). Er entdeckte, dass die aufeinander folgenden Elemente logisch in einer sehr aussagekräftigen Tabelle angeordnet sind, die wir heute als "Periodensystem der chemischen Elemente" bezeichnen. Sobald diese Tabelle erstellt war, wurden weitere Entdeckungen der chemischen Elemente geplant. Der Grund dafür war, dass das Periodensystem den Menschen zeigte, welche Elemente noch unentdeckt waren und welche Eigenschaften sie hatten. Wenn man die Hinweise dieser Tabelle befolgt, können die übrigen chemischen Elemente viel schneller und effektiver entdeckt und beschrieben werden.

Genau das Gleiche gilt für die Erfindung neuer Antriebsmittel und neuer Antriebsarten. Ursprünglich wurden sie nur durch einen Zufall erfunden. Und so erfand James Watt (1736 - 1819) zufällig die Dampfmaschine und Rudolf Diesel (1858 - 1913) den Dieselmotor. Im Jahr 1972 wurde jedoch auch das Äquivalent des Periodensystems für neue Antriebsarten entdeckt. Dieses Äquivalent hat die Form des Periodensystems der Antriebssysteme, das in den Kapiteln B. und LA (Band 2 und Band 10.) dieser Monographiereihe ausführlich dargestellt und erläutert wird. Das allgemeine Prinzip, auf dem diese Tabelle beruht, wird als "zyklisches Prinzip" bezeichnet - siehe Beschreibungen dieses Prinzips im Unterkapitel B1. von Band 2 dieser Reihe. Genauso wie das Periodensystem der Elemente es uns erlaubt, absichtlich alle nachfolgenden chemischen Elemente zu entdecken, erlaubt uns auch mein Periodensystem der Antriebssysteme, absichtlich neue Antriebsvorrichtungen und neue Fahrzeuge zu erfinden. Das liegt daran, dass sie alle Antriebsvorrichtungen in eine logische Reihenfolge bringt und es so ermöglicht, alles abzuleiten, was wir über ihr zukünftiges Design, ihre Funktionsweise und ihre Eigenschaften wissen müssen. So öffnet uns diese neue Tabelle die Tür für die einfache und effektive Erfindung aller Antriebsvorrichtungen, die die Menschheit in Zukunft bauen wird.

Eine ausführliche Darstellung des "zyklischen Prinzips" und des sich daraus ergebenden "Periodensystems der Antriebe" ist in Kapitel B aus Band 2 dieser Monographieserie enthalten. Ich versuche hier nur, mit Hilfe dieses Gesetzes und der Tabelle daran zu erinnern, dass alle Geräte und Antriebssysteme, die ich in diesem Band beschreibe, eigentlich Produkte dieses Gesetzes und der Tabelle sind, plus (natürlich) Produkte langer, systematischer, mühsamer und schwieriger wissenschaftlicher Forschung, die aus diesem Gesetz und der Tabelle abgeleitete Richtlinien in Funktionsprinzipien, in technische Konstruktionen und schließlich auch in Beschreibungen aus dieser Monographie umwandelte.

Die vielversprechendste dieser neuen Antriebsvorrichtungen, die nach dem "zyklischen Prinzip" noch auf ihre Erfindung warteten, war die "Magnokraft". Die Magnokraft ist ein sich lautlos bewegendes scheibenförmiges Raumschiff, das von einem pulsierenden Magnetfeld angetrieben wird. Im Lichte des "Periodensystems der Antriebssysteme" ist es ein "Bruder", ein Spiegelbild oder eine symmetrische Analogie zum Elektromotor. Dieses Periodensystem der Antriebssysteme und das Gesetz der periodischen Antriebssysteme, das sich daraus ergibt, zeigen genau, wie die Magnokraft aussehen wird und wie seine Funktionsprinzipien aussehen werden. Wie aus diesem Gesetz hervorgeht, ist die Konstruktion und der Betrieb der Magnokraft eine symmetrische Analogie zur Konstruktion und zum Betrieb von Asynchron-Elektromotoren. Nur dass die Magnokraft anstelle eines Stators, wie er bei Asynchron-Elektromotoren verwendet wird, für denselben Zweck das natürliche Magnetfeld der Erde, der Sonne oder der Galaxie nutzt. Um mit diesen natürlichen Magnetfeldern wirksam interagieren zu können, benötigt die Magnokraft natürlich eine äußerst wirksame Antriebsvorrichtung, die "Oszillationskammer" genannt wird. Der Aufbau und die Funktionsweise der Oszillationskammer werden im nächsten Unterkapitel LC1.2. kurz beschrieben und in Kapitel C (im Band 2), das ganz der Beschreibung dieser Antriebsvorrichtung gewidmet ist, ausführlich erläutert. Der Aufbau und die Funktionsweise der Magnokraft der ersten Generation werden im nächsten Unterkapitel LC1.3. kurz beschrieben, während sie im Kapitel F, das ganz der Beschreibung dieses Raumfahrzeugs gewidmet ist, ausführlich erläutert werden. Nach der "zyklischen Tabelle" sollten die Oszillationskammer und die Magnokraft auf der Erde spätestens im Jahr 2036 fertiggestellt sein - siehe Tabelle B1 in Band 2 dieser Monographie.

LC1.2. "Oszillationskammern" oder magnetische Antriebssysteme

Die "Oszillationskammer" ist eine (von mir erfundene) Vorrichtung zur Erzeugung von extrem starken Magnetfeldern. Man könnte sagen, dass es sich um eine Art extrem starken "Magneten" handelt (d. h. einen Magneten, der so stark ist, dass sich die Kammer durch ihre abstoßende Wechselwirkung mit dem Magnetfeld der Erde von der Erde abstoßen und ins All fliegen kann). Die Funktionsweise dieser Kammer beruht auf einem völlig neuen, auf der Erde bisher unbekannten Prinzip, das hier in Kapitel C ausführlich beschrieben wird und auch in den Monographien [1/3], [1/2], [3/2], [3] und [2] beschrieben ist. Diese Kammer hat in der Regel die Form eines durchsichtigen, innen leeren Würfels. Im Inneren der Seitenwände dieses Würfels finden oszillierende elektrische Entladungen statt, die den Funkenstrom dazu zwingen, um die Ränder des Quadrats zu rotieren. Die quadratische Zirkulation dieser elektrischen Funken erzeugt ein starkes Magnetfeld. Eine einzelne Oszillationskammer ist somit eine Art extrem starker Magnet, dessen Feld in der Lage ist, diese Kammer (zusammen mit dem daran befestigten Raumschiff) allein aufgrund seiner abstoßenden Wechselwirkung mit dem Magnetfeld der Erde, der Sonne oder der Galaxie in den Weltraum zu heben. Damit ein solcher Auftrieb in den Weltraum möglich ist, muss die Leistung der Kammer den Wert einer magnetischen Konstante, des so genannten "Startflusses", überschreiten. Dieser Fluss ist definiert als "die kleinste Leistung einer Magnetfeldquelle bezogen auf eine Einheit ihrer Masse, die bei ihrer abstoßenden Ausrichtung auf das Erdmagnetfeld die Überwindung der Gravitationsanziehung bewirkt und diese Feldquelle in den Raum hebt". Der Wert des Ausgangsflusses wird in dieser Monografie in Unterkapitel F5.1. festgelegt. Er wird auch in den Monografien [1/3], [1/2] und [1] festgelegt. Für das Gebiet Polens beläuft er sich auf Fs=3,45 [Wb/kg].

Die Leistung einer einzelnen Oszillationskammer wäre extrem schwer zu kontrollieren. Daher werden in den Magnokraft-Antriebssystemen Tandems aus zwei Oszillationskammern verwendet, die in einer "Doppelkammerkapsel" genannten Konfiguration angeordnet sind. - in Teil (c) von Abb.008 (#C1c) dargestellt. Eine solche Kapsel besteht aus einer größeren äußeren Oszillationskammer (O), in der eine kleinere innere Kammer (I) berührungslos aufgehängt ist. Die Magnetpole N/S der inneren Kammer (I) sind im Verhältnis zu den Polen der äußeren Kammer (O) umgekehrt, so dass sich die Leistungen beider Kammern gegenseitig subtrahieren. Im Ergebnis wird der Teil der magnetischen Leistung (C) aus der Kammer mit der größeren Leistung zurückgebogen und direkt in die Kammer mit der kleineren Leistung geleitet, wodurch der so genannte "zirkulierende Fluss" (C), der nicht aus der Kapsel entweicht. Nur der Überschuss des Ausstoßes aus der Kammer mit dem höheren Wirkungsgrad, der nicht mit dem zirkulierenden Strom verbunden ist, wird an die Umgebung abgegeben und bildet den so genannten "resultierenden Strom" (R), der die nützliche Leistung der Kapsel darstellt. Die Aufteilung der in einer solchen Kapsel enthaltenen magnetischen Energie in den "resultierenden Fluss" (R) und des "zirkulierenden Flusses" ermöglicht eine extrem schnelle und wirksame Kontrolle der Leistung einer Kapsel, ohne dass die in ihr enthaltene Energiemenge verändert werden muss.

Diese Übersteuerung hängt von der einfachen Änderung der gegenseitigen Proportionen zwischen dem im Inneren der Kapsel zirkulierenden Output (C) und dem aus ihr nach außen entweichenden Output (R) ab. So ist es möglich, die Arbeit einer Kapsel so zu steuern, dass keine Leistung nach außen abgegeben wird (dies geschieht, wenn das gesamte Feld der Kapsel im zirkulierenden Fluss eingeschlossen ist), oder wenn fast das gesamte in ihr enthaltene Magnetfeld an die Umgebung abgegeben wird. Es ist auch möglich, jede Leistung zwischen diesen beiden Extremen stufenlos zu steuern. Eine solche wirksame Steuerung der Zweikammerkapsel ermöglicht wiederum eine präzise Kontrolle des Flugs eines Fahrzeugs, das durch die resultierende magnetische Leistung (R) angetrieben wird, die von diesem Gerät an die Umgebung abgegeben wird.

Leider ist die Zweikammerkapsel ziemlich unempfindlich gegenüber Steuersignalen. Schließlich muss das Steuersignal drahtlos an eine kleinere Oszillationskammer übertragen werden, die im Zentrum eines starken magnetischen Energieflusses hängt. Der Bau dieser Kapsel erfordert daher eine hochentwickelte Technologie. In der Anfangsphase des Baus von Magnokräften wird daher anstelle dieser Kapsel eine viel einfachere Antriebsvorrichtung verwendet, die es auch ermöglicht, die Abgabe des Magnetfelds an die Umgebung wirksam zu steuern. Diese Vorrichtung wird als "Spinnenkonfiguration" bezeichnet. Eine ausführliche Beschreibung findet sich in Unterkapitel C7.2. dieser Monografie. In dieser ersten Phase der Magnokraft-Entwicklung, die im Unterkapitel M6. näher erläutert wird, werden diese Fahrzeuge den Prototyp der Spinnenkonfiguration verwenden, der einfacher zu steuern ist, als die schwierige und technisch anspruchsvolle Zweikammerkapsel.

Bei der Konstruktion der Magnokraft sind alle verwendeten "Doppelkammerkapseln" (oder "Spinnenkonfigurationen") in kugelförmigen Gehäusen untergebracht, die auch Vorrichtungen zur Steuerung der magnetischen Schubrichtung enthalten. (oder "Spider-Konfigurationen") werden in kugelförmigen Gehäusen montiert, die auch Vorrichtungen zur Steuerung der Richtung und der Stärke des erzeugten magnetischen Flusses enthalten. Diese einzelnen Antriebsmodule der Magnokraft, die die Zweikammerkapsel (oder Spinnenkonfiguration) zusammen mit ihren Steuergeräten und dem kugelförmigen Gehäuse umfassen, werden als "magnetische Propulsoren" bezeichnet.

LC1.3. Magnokräfte erster Generation und ihre Modifikationen

Bevor wir mit weiteren Themen fortfahren, werden ihre Schlussfolgerungen verständlicher, wenn wir hier kurz den Aufbau und die Funktionsweise des außergewöhnlichen fliegenden Fahrzeugs erklären, das "Magnokraft der ersten Generation" genannt wird. Wie der sprichwörtliche "Faden der Ariadne" wurde er später zur Quelle für alles, was in dieser Monographie beschrieben wird. Dies führte unmittelbar zur Erstellung dieser Monographie. Das "zyklische Prinzip" und das sich daraus ergebende "Periodensystem der Antriebe" - die ich entdeckt habe, und die ich zuvor in Unterkapitel LC1.1. kurz erörtert habe, besagen, dass viele Generationen, Arten und Typen von Magnokräften gebaut werden - ähnlich wie derzeit viele verschiedene Arten von Autos auf der Erde gebaut werden. Jeder von ihnen wird anders genannt werden. Jede von ihnen wird auch leicht unterschiedliche Fähigkeiten aufweisen. In den Unterkapiteln B1. und M6. werden sie alle ausführlich genannt und erörtert. Aber zu Beginn werden wir das einfachste von ihnen bauen, in dieser Monographie die "scheibenförmige Magnokraft der ersten Generation" oder einfach die "Magnokraft" genannt. Zum besseren Verständnis der weiteren Überlegungen wollen wir dieses außergewöhnliche Raumfahrzeug nun kurz kennen lernen.

Das Aussehen der scheibenförmigen Magnokraft der ersten Generation in der Seitenansicht ist in Teil (b) von Abb.160 (#LC1b) dargestellt. Der Aufbau ist wiederum in Teil (a) derselben Abb.159 (#LC1a) dargestellt. Die äußere Form dieses Fahrzeugs ähnelt einer Scheibe oder einer umgekehrten Untertasse. Sein Antriebssystem besteht aus Vorrichtungen, die "Oszillationskammern" genannt werden (in Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.159/160 (#LC1) sind diese Kammern als durchsichtige Würfel in einer Kugelschale dargestellt).

Jeder Antrieb der Magnokraft erzeugt ein Magnetfeld von enormer effektiver Länge. Ich habe einmal die entsprechenden Berechnungen durchgeführt (veröffentlicht im Unterkapitel F5.3. dieser Monographie, im Unterkapitel F5.3. der Monographie [1/3], im Unterkapitel C5.3. der Monographie [1/2] und auch im Unterkapitel G5.3. der Monographie [1a]) und festgestellt, dass beispielsweise das Magnetfeld eines Propulsors mit einer physischen Länge von 1 Meter eine effektive Länge annimmt, die selbst unter den ungünstigsten Bedingungen eine Entfernung von 1000 Kilometern überschreitet. In der Praxis bedeutet dies, dass sich der Antrieb einer ein Meter langen Magnokraft wie ein hypothetischer Magnet mit einer enormen Länge von etwa 1000 Kilometern verhält. So wird das Feld dieses Antriebs die Gleichförmigkeit des Erdmagnetfeldes überwinden und eine bedeutende magnetische Nettokraft erzeugen. Diese Kraft wiederum treibt die Magnokraft in die vom Steuercomputer vorgegebene Richtung.

Die Magnokraft hat zwei Arten von Magnetantrieben: Hauptantrieb (M) und Seitenantrieb (U) - siehe Teil (a) von Abbildung LC1. Ein einzelner Hauptantrieb (M) ist in der Mitte des Fahrzeugs aufgehängt. Die Magnetpole dieses Antriebs sind so ausgerichtet, dass sie das Magnetfeld der Umgebung (das Feld der Erde, der Sonne oder der Galaxis) abstoßen. So erzeugen die Antriebe (M) eine Auftriebskraft (in Abb. 159/160 (#LC1) mit "R" gekennzeichnet), die die Magnokraft anhebt und im Raum hält. Die magnetische Achse des Antriebs (M) wird fast immer tangential zu den Kraftlinien des im Einsatzgebiet dieses Fahrzeugs vorhandenen Umgebungsmagnetfeldes gehalten. Daher ist die effektivste Ausrichtung der Magnokraft im Flug, wenn ihre Basis senkrecht zur lokalen Richtung des Erdmagnetfeldes steht. Manchmal muss diese Ausrichtung jedoch geringfügig geändert werden, damit das Fahrzeug manövrieren oder landen kann.

Jede Magnokraft hat auch eine Anzahl "n" seitlicher Antriebe (U), die in gleichen Abständen um den Umfang des scheibenförmigen Fahrzeugs herum angeordnet sind. Die Magnetpole dieserAntriebe sind so ausgerichtet, dass sie das Magnetfeld der Umgebung anziehen. Auf diese Weise erzeugen die seitlichen Antriebe eine Anzahl "n" von Anziehungskräften (in Abb.159 (#LC1a) mit "A" gekennzeichnet), die das Fahrzeug stabilisieren und seine Ausrichtung im Raum fixieren. Um die Stabilität des Fahrzeugs zu erhöhen, sind die Seitenantriebe etwas unterhalb des Hauptantriebs angeordnet und bilden mit diesem eine Art Glocke, die in der Physik für ihre hohe Stabilität bekannt ist. Alle diese "n"-Seiten-Antriebe sind in einem horizontalen Flansch montiert, der die Basis des Magnokraft umgibt. Dieser Flansch ist zusammen mit den darin befindlichen Propulsoren durch eine spezielle linsenförmige aerodynamische Verkleidung aus einem für Magnetfelder durchlässigen Material abgeschirmt.

Die Anzahl "n" der seitlichen Antriebe in einer bestimmten Magnokraft kennzeichnet den Typ dieses Fahrzeugs. Diese Zahl hängt von dem Auslegungsfaktor "K" ab. Die gegenseitige Beziehung zwischen dieser Zahl "n" und dem "K"-Faktor wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt:

n=4(K-1) (1LC1.3.1)

Die Bezeichnung "Vielfachheit" für den Koeffizienten "K" ergibt sich aus der Tatsache, dass er das Verhältnis des Gesamtdurchmessers "D" des Fahrzeugs zu seiner Höhe "H" ausdrückt, d. h:

K=D/H (2LC1.3.1)

Wegen der verschiedenen Kraft- und Konstruktionszusammenhänge, die in der Magnokraft auftauchen und die erstmals in [1LC1.3.1] "Horizonte der Technik" Nr. 5/1985, S. 10-11 beschrieben werden (später in meinen Monographien wiederholt, u.a. im Unterkapitel F4.2. dieser Monographie), kann der Faktor "K" in den nachfolgenden Typen dieser Fahrzeuge nur einen von acht ganzzahligen Werten annehmen, die im Intervall von K=3 bis K=10 liegen. Daher qualifiziert der Wert, den dieser Faktor in einer einzelnen Magnokraft annimmt, ein bestimmtes Fahrzeug zu einem der acht Haupttypen, die als Typen K3, K4, K5, K6, K7, K8, K9 oder K10 bezeichnet werden. Und so nimmt der "K"-Faktor beim Magnokraft-Typ K3 (dessen Aussehen in Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.009/010 (#D1) dargestellt ist) den Wert K=3 an (so dass nach der Formel (1LC1.3.1) die Anzahl der seitlichen Propulsoren n=4(3-1)=8 beträgt). Typ K4 hat jeweils K=4 und n=12, Typ K6 jeweils K=6 und n=20, während der größte Typ K10: K=10 und n=36.

Der "K"-Faktor ist für die Konstruktion des Magnokraft äußerst wichtig. Sie definiert alle strukturellen Parameter des Fahrzeugs, einschließlich seiner Form und Abmessungen. Zum Beispiel hängt der Außendurchmesser "D" der Magnokraft auch von "K" ab und wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt

D=0.5486 2K [Meter] (3LC1.3.1)

(Die Längeneinheit, die in der obigen Formel a gleich cc = 0,5486 [Meter] verwendet wird, ist die universelle Längeneinheit, die "Space Cubit" genannt wird; diese Einheit muss von allen Zivilisationen, die Magnokraft-ähnliche Fahrzeuge bauen, zur Größenbestimmung verwendet werden - siehe auch Monographien [1/2] und [1/3]).

Da der "K"-Faktor relativ einfach zu bestimmen ist (auch mit Hilfe von Radar- und Computersoftware), stellt er einen wichtigen Identifikationsparameter dar, der es den Besatzungen anderer Schiffe sowie den Beobachtern am Boden ermöglicht, schnell und zuverlässig alle Einzelheiten des beobachteten Raumfahrzeugs zu bestimmen. Die Bestimmung von "K" anhand von Fotos, Bildern oder Beobachtungen einer bestimmten Magnokraft läuft darauf hinaus, dass man aus der Gleichung (2LC1.3.1) ermittelt, wie oft die Höhe "H" dieses Fahrzeugs in seinem Durchmesser "D" enthalten ist. Da die gleichen Gesetze des Magnetismus für alle Magnokraft-ähnlichen Fahrzeuge gelten müssen, auch für solche, die von anderen Zivilisationen gebaut wurden, ist die hier beschriebene Methode zur Identifizierung des Typs dieser Fahrzeuge durch die Bestimmung ihres "K"-Faktors universell und gilt auch für die außerirdische Magnokraft, im Volksmund UFOs genannt.

Zwischen dem Hauptantrieb (M) und den Seitenantrieben (U) der Magnokraft befindet sich eine Mannschaftskabine - siehe (1) in Teil (a) von Abb.009 (#D1a). Er hat die Form eines konischen Rings und sieht aus wie die Seitenwände einer umgedrehten Untertasse. Der Rumpf (die Hülle) dieser Kabine besteht aus einem Material, das für ein Magnetfeld undurchdringlich ist (d. h. das die Eigenschaft "Magnetoreflexion" aufweist, was bedeutet, dass das Magnetfeld ähnlich wie ein Spiegel das Licht reflektiert (siehe Beschreibungen in Unterkapitel F2.2.1. dieser Monografie und in den Monografien [1/2] und [1/3]). Entlang der inneren (schrägen) Wände der Mannschaftskabine sind die Teleskopbeine (2) des Fahrzeugs angebracht. Diese Beine werden nur für die Zeit der Landung ausgefahren.

Der Rumpf dee Magnokraft ist eine mechanisch robuste Schutzhülle aus magnetoreflektierendem Material, die alle Ausrüstungsgegenstände des Schiffs in den erforderlichen Positionen hält und das Innere des Fahrzeugs vom umgebenden Raum trennt. Sie besteht aus einem transparenten Material, das jedoch einen gleichmäßig kontrollierten Reflexionsgrad für Licht aufweist. So kann die Besatzung der Magnokraft einmal (z.B. bei Flügen in Sonnennähe) diese Hülle in einen silbrig glänzenden Spiegel verwandeln, der alles Licht, das auf ihn fällt, vollständig reflektiert, während sie ein anderes Mal (z.B. bei Flügen in der Nacht oder in Gegenden mit schwachem Licht) die Hülle vollständig durchsichtig machen kann. Wenn diese Hülle transparent gemacht wird, kann ein außenstehender Beobachter die inneren Komponenten des Fahrzeugs (z. B. Antriebe, Kabinen, Ebenen, Sitze für die Besatzung usw.) sehen - wie in Abb.010 (#D1b) dargestellt. Durch die transparente Hülle des Schiffes können auch seine magnetischen Kreise beobachtet werden. Bei diesen Kreisen handelt es sich um Bündel von Kraftlinien des Magnetfelds, die so dicht sind, dass sie das Licht auffangen und den Eindruck von festen Gebilden vermitteln. Vom Inneren der Magnokraft aus betrachtet, sehen diese Schaltkreise wie Äste und Wurzeln eines riesigen Baumes aus (in Beschreibungen von "Eden" als "Baum des Lebens" bezeichnet - siehe Unterkapitel P6.1.), die sich auf der Oberseite des Fahrzeugs in viele "Äste" und unter dem transparenten Boden des Fahrzeugs in viele kleinere "Wurzeln" aufteilen.

Die endgültige Struktur der Magnokraft umfasst den Rumpf, das Antriebssystem (Strahlruder), die Mannschaftskabine, den Bordcomputer, das Lebenserhaltungssystem für die Besatzung und andere wichtige Komponenten und Geräte. Das allgemeine Aussehen dieser endgültigen Struktur ist in Abb.010 (#D1b) dargestellt.

Die oben beschriebene Grundkonstruktion der scheibenförmigen Magnokraft kann dann modifiziert werden, um abgeleitete Antriebseinheiten und Fahrzeuge zu erhalten. Zwei besonders nützliche Derivate der scheibenförmigen Magnokraft sind das hier in Kapitel E beschriebene "persönliche Antriebssystem" und die hier in Kapitel D beschriebene "Vierfach-Antriebs-Magnokraft". (Ausführliche Beschreibungen ihres Aufbaus, ihrer Funktionsweise und ihrer Eigenschaften sind zusammen mit entsprechenden Abbildungen auch in den Monographien [1/3], [1/2], [3/2], [3] und [2] enthalten. Bei dem persönlichen Antriebssystem handelt es sich um eine Magnokraft in Form eines vom Benutzer getragenen Anzugs, in dem zwei miniaturisierte Hauptantriebe in Schuhsohlen eingebaut sind, während acht Seitenantriebe in einem speziellen Gürtel mit acht Segmenten eingebaut sind. Das daraus resultierende Antriebssystem ermöglicht es dem Benutzer, in der Luft zu fliegen, an der Decke oder auf dem Wasser zu laufen oder in enorme Höhen oder Entfernungen zu springen, ohne ein sichtbares Fahrzeug zu benutzen. Die Vierfach-Antriebs-Magnokraft wird durch die Anbringung von entsprechend konstruierten Antrieben in Form von so genannten "Spinnen-Konfigurationen" an vier Ecken eines tragbaren Raumes (z.B. ähnlich einer Baracke) realisiert. Wie bereits erläutert, handelt es sich bei solchen Spinnenkonfigurationen um einfache Sätze von Oszillationskammern als Alternative zu Doppelkammerkapseln, bei denen eine einzige zentrale Kammer von vier Seitenkammern umgeben ist. Die sich daraus ergebende Konfiguration ähnelt vom Aussehen her einem Fass, während der Betrieb wie eine Miniatur-Magnokraft ohne Mannschaftskabine aussieht. Wenn vier solcher Spinnenkonfigurationen die zwischen ihnen eingebettete Transportkammer antreiben, ähnelt der Effekt einem Wohnmobil, das von vier Miniatur-Magnokräften um die Ecke gebracht wird. Die in Polen berühmte Entführung von Jan Wolski aus Emilcin fand auf dem Deck einer Magnokraft mit vier Propellern statt (die Beschreibung ist in Unterkapitel Q1 enthalten).
***

Wie im Unterkapitel A4 Schritt für Schritt erläutert, war die Entwicklung und Veröffentlichung der Konstruktion und Funktionsweise der oben vorgestellten Magnokraft für mich der Beginn eines unendlich langen Fadens, des sprichwörtlichen "Ariadnefadens", der mich dann nach und nach zu unzähligen weiteren Entdeckungen und Erfindungen führte. Diese wiederum führten letztlich zur Abfassung dieser Monographie. So wurde die Magnokraft zu einer Quelle ständiger Inspiration, die mich für den Rest meines Lebens motivierte.

LC1.4. Magnokräfte der zweiten und dritten Generation und ihre Einsatzmöglichkeiten.

Die beiden fortschrittlichsten Raumschiffe, die das "Zyklische Prinzip" ankündigt und die nach der MagnoKraft gebaut werden, werden nur fortgeschrittenere Versionen der Magnokraft sein, die bereits in Kapitel F. in Band 3 beschrieben wurde und an das hier im Unterkapitel LC1.3. kurz erinnert wird, nur dass ihre Antriebe nach dem Zyklischen Prinzip in der Lage sein werden, diese beiden zusätzlichen Phänomene zu erzeugen, d.h. technisch induzierte Telekinese und Veränderungen im Zeitablauf. Aus diesem Grund werden diese Fahrzeuge als Magnokraft der zweiten und dritten Generation bezeichnet. Zusammen mit der Magnokraft der ersten Generation, das bereits in Kapitel F. beschrieben wurde, wird unsere Zivilisation bis zu drei Generationen dieser Raumfahrzeuge bauen, wobei in jeder weiteren Generation immer komplexere Eigenschaften von Magnetfeldern genutzt werden. Fassen wir ihre Eigenschaften kurz zusammen.

- Magnokraft der ersten Generation - kurz beschrieben im Unterkapitel LC1.3. Von all diesen drei fortschrittlichen Fahrzeugen wird die "Magnokraft der ersten Generation", hier auch "scheibenförmiges Magnokraft" oder einfach "Magnokraft" genannt, als erstes auf unserem Planeten gebaut. Für den Antrieb wird es nur die abstoßenden und anziehenden Wechselwirkungen von Magnetfeldern nutzen. Diese Wechselwirkungen entsprechen also den mechanischen Kraftwirkungen, die bei einem Autorad verwendet werden, oder dem Auftrieb von Gas, der beim Betrieb von Ballons genutzt wird. Beschreibt man die Magnokraft der ersten Generation mit Hilfe der technischen Terminologie aus Unterkapitel #B3., kann dieses Fahrzeug nur in einer einzigen Flugkonvention operieren, nämlich magnetisch.

- Magnokraft der zweiten Generation (telekinetisches Fahrzeug) - beschrieben im Unterkapitel LC2. Nach der Magnokraft der ersten Generation wird die Magnokraft der zweiten Generation, hier auch telekinetisches Fahrzeug genannt, gebaut. Die Magnokraft der zweiten Generation wird in dieser Monographie noch nicht besprochen, daher wird ihre Präsentation im gesamten Kapitel M. gewidmet, während Beispiele ihrer Verwendung im Kapitel T besprochen werden. Sie wird bei ihren Flügen zusätzlich ein magnetisches Äquivalent der Trägheit nutzen, d.h. ein Phänomen, das Telekinese genannt wird und sich ähnlich wie die Umkehrung der Reibung manifestiert. Da das Konzept der Dipolaren Gravitation besagt, dass auf einer solchen magnetischen Trägheit der so genannte "Telekinetische Effekt" beruht, wird die Magnokraft der zweiten Generation nach genau demselben Prinzip fliegen, das die telekinetische Bewegung verursacht. Auf diese Weise wird die Funktionsweise dieses Fahrzeugs anderen bekannten Antriebssystemen ähnlich, deren Prinzip auf der Nutzung des Phänomens der Trägheit beruht, z.B. einem Hovercraft oder einem Flugzeugpropeller.

- Beschreibt man die Magnokraft der zweiten Generation mit Hilfe der technischen Terminologie aus Unterkapitel #B3., so können diese Magnokräfte in zwei verschiedenen Flugkonventionen operieren, nämlich magnetisch und telekinetisch. In der magnetischen Konvention erzeugen ihre Antriebe nur die Phänomene der magnetischen Anziehung und Abstoßung, so dass sie im Sinne des für ihren Flug verwendeten Funktionsprinzips mit der in Kapitel F. beschriebenen Magnokraft der ersten Generation identisch werden. In der telekinetischen Konvention erzeugen ihre Antriebe jedoch zusätzlich das Phänomen der technischen Telekinese, so dass sie dann in der Wirkung des Telekinetischen Effekts fliegen. Wenn dieses Flugprinzip eingeschaltet ist, treten die Fahrzeuge und ihre Besatzungen in einen besonderen Zustand ein, der in dieser Monographie als "Zustand des telekinetischen Flackerns" bezeichnet wird, in dem die ihm unterworfenen materiellen Objekte sehr schnell zwischen zwei Existenzformen wechseln (flackern), nämlich der materiellen Form und der Form eines Energiemusters (wie im Unterkapitel LC3. näher erläutert). Dieses telekinetische Flimmern ermöglicht es ihnen, sich für unsere Augen und Kameras völlig unsichtbar zu machen und auch durch feste Gegenstände hindurchzugehen, als ob diese aus einer leicht durchdringbaren Flüssigkeit und nicht aus fester Materie bestünden.

- Magnokraft der dritten Generation (Zeitfahrzeug) - beschrieben in Kapitel N. /???/ Ganz am Ende wird die Magnokraft der dritten Generation, hier auch Zeitfahrzeug genannt, auf der Erde gebaut werden. Die Magnokraft der dritten Generation wird sich drei Eigenschaften von Magnetfeldern zunutze machen, nämlich die Kräfte der gegenseitigen Wechselwirkung, die Trägheit und die innere Energie. Da die Beherrschung der inneren Energie von Magnetfeldern die Manipulation der Zeit ermöglicht, wird die Magnokraft der dritten Generation die Fähigkeit zu Zeitreisen besitzen.

Beschreibt man die Magnokraft der dritten Generation mit Hilfe der technischen Terminologie aus Unterkapitel #B3., so können diese Magnokräfte in nicht weniger als drei verschiedenen Flugkonventionen operieren, nämlich in der magnetischen und telekinetischen und zusätzlich in der Konvention der Zeitfahrzeuge. Unabhängig von der Fähigkeit, in der magnetischen oder telekinetischen Konvention zu fliegen, sind sie also in der Lage, auch in der Zeitkonvention zu fliegen. In dieser Konvention werden ihre Antriebe Phänomene der Veränderung der Geschwindigkeit des Zeitablaufs oder Phänomene der Versetzung zu einem anderen Zeitpunkt erzeugen. Sie können zum Beispiel die Zeit zurückdrehen, sie zu einem bestimmten Punkt in der Zukunft oder in der Vergangenheit verschieben, den Ablauf der Zeit verlangsamen oder beschleunigen usw. Zeitfahrzeuge werden also eine ganze Reihe einzigartiger Zeitphänomene hervorbringen, deren wichtigste Eigenschaften in Unterkapitel N4 erörtert werden. An dieser Stelle soll noch einmal betont werden, dass das äußere Erscheinungsbild der Magnokraft der zweiten und dritten Generation für einen Unkundigen fast identisch mit dem der Magnokraft der ersten Generation sein wird - also wie in den Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.159/160 (#LC1), Abb. (#F19) /???/ und Abb. (#F39) /???/ dargestellt. Das liegt daran, dass sie genau die gleichen Formen und Abmessungen haben und aus Materialien mit ähnlichen optischen Eigenschaften gebaut werden. Sie werden auch die gleichen Arten von Verbindungen für den Flug bilden, wie in Abbildung F6 dargestellt. Die gegenseitige Ähnlichkeit dieser Fahrzeuge wird noch dadurch verstärkt, dass die Magnokraft der zweiten und dritten Generation auch in der magnetischen Konvention fliegen können und dabei alle Phänomene hervorrufen, die die Magnokraft der ersten Generation hervorrufen. Die bestehenden Unterschiede zwischen diesen Fahrzeugen werden erst dann deutlich, wenn sie ihre fortschrittlicheren Flugkonventionen einbeziehen und die für diese Konventionen charakteristischen Phänomene hervorrufen. Um diese Phänomene zu verstehen, muss man die Theorien kennen, die im Folgenden beschrieben werden. Auf ähnlich fortgeschrittenen magnetischen Phänomenen, wie sie von den Magnokräften der zweiten und dritten Generation genutzt werden, wird auch die Funktionsweise verschiedener anderer technischer Geräte beruhen, die in ähnlichen Zeiten wie diese Fahrzeuge konstruiert wurden. Diese Geräte werden sich solche Phänomene zunutze machen, die unserer Wissenschaft bisher unbekannt waren, wie technische Telekinese, telepathische Wellen oder Veränderungen der Geschwindigkeit und Richtung des Zeitablaufs. In den Bänden K und L dieser Monographienreihe werden auch einige der wichtigsten dieser hochentwickelten Geräte vorgestellt, darunter telekinetische Kraftwerke und telekinetische Zellen.

LC1.5. Die Bedeutung des Konzepts der Dipolaren Gravitation als Theorie, die den Betrieb und die Leistungen der Magnokräfte zweiter und dritter Generationen

Im Jahr 1985 hatte ich die Ehre, eine ganz außergewöhnliche wissenschaftliche Theorie zu entwickeln, das "Konzept der dipolaren Gravitation". Obwohl diese Theorie von der offiziellen menschlichen Wissenschaft nicht akzeptiert und berücksichtigt wird, sondern bisher hauptsächlich von vielen im Verborgenen arbeitenden "grauen Persönlichkeiten" kritisiert und angegriffen wird, erweist sie sich im wirklichen Leben als äußerst nützlich. Zum Beispiel wird genau erklärt, wie Telekinese funktioniert, wie man Telekinese technisch auslöst und was genau dieser telekinetische Effekt ist, der es uns ermöglicht, unter anderem Magnokräfte der zweiten Generation, die "telekinetischen Fahrzeuge", zu bauen.

Obwohl dieses Konzept der Dipolaren Gravitation in den Bänden 4 und 5 dieser Monographie ausführlich beschrieben wird, fasse ich hier kurz das Wesentliche zusammen, falls der Leser keinen Zugang zu diesen Bänden hat, und auch um den Teil des Konzepts der Dipolaren Gravitation in Erinnerung zu rufen, der zum Verständnis dieses Kapitels erforderlich ist.

Die grundlegende wissenschaftliche Entdeckung, auf der diese als Konzept der dipolaren Gravitation bezeichnete Theorie beruhte, war die Feststellung, dass das Gravitationsfeld tatsächlich alle Eigenschaften eines so genannten "dynamischen dipolaren Feldes" aufweist. Das heißt, der Beginn dieser Theorie geht auf die Entdeckung zurück, dass das Gravitationsfeld keineswegs ein monopolares Feld ist, zu dem bisher die offizielle menschliche Wissenschaft gehörte, sondern eben ein dipolares Feld ist. Dieser scheinbar kleine Fehler der bisherigen Wissenschaft, das Gravitationsfeld in eine falsche Kategorie einzuordnen, hat wiederum enorme Konsequenzen für unser Verständnis der Funktionsweise des Universums. Wenn die Schwerkraft einen dipolaren Charakter hat, d.h. wenn sie zwei Pole "In" (d.h. "In") und "Out" (d.h. "Out") hat - ähnlich wie das Magnetfeld zwei Pole "N" und "S" hat, dann ist dieser Pol "In" der Schwerkraft, den wir um uns herum sehen (fühlen), nur ein Pol dieses Feldes. Der andere Pol "draußen" der Schwerkraft muss sich also irgendwo vor uns verstecken. Da die Schwerkraft einen konzentrischen Charakter hat, bedeutet dies praktisch, dass der zweite Pol "Out" der dipolaren Schwerkraft in eine andere Welt eindringen und dort auf eine für unsere physischen Sinne unsichtbare Weise auftauchen muss. Die erste und wichtigste Konsequenz der dipolaren Gravitation ist also, dass das Universum aus zwei parallelen Welten bestehen muss, nämlich aus "unserer Welt", in der wir leben, und aus der dazu parallelen "Gegenwelt", zu der unsere physischen Sinne keinen Zugang haben. Wie ebenfalls gezeigt werden kann, hat das Erfordernis des gegenseitigen Ausgleichs der Gravitationskräfte eine weitere schockierende Folge. In einer solchen dipolaren Schwerkraft muss nämlich jedes Objekt, das in unserer Welt aus Materie besteht, in dieser Gegenwelt sein Duplikat aus "Gegen-Materie" haben. Mit anderen Worten: Nach dem Konzept der Dipolaren Gravitation muss jeder von uns, der in unserer Welt lebt, seinen "Geist" haben, der in der Gegenwelt lebt. Ein solcher "Geist", also sein gegenmaterielles Duplikat, haben nach diesem Konzept auch alle anderen Objekte, also Bäume, Felsen, Autos, Computer usw.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation besagt auch, dass dieser "Geist" eines jeden Objekts ergriffen und an einen anderen Ort gebracht werden kann. Da er aber durch Gravitationskräfte an ein bestimmtes Objekt gebunden ist, das in unserer Welt existiert, wird, wenn wir diesen "Geist" in der Gegenwelt verschieben, sein Objekt auch in unserer Welt ergriffen und bewegt. Eine solche Art der Verlagerung von Gegenständen, bei der "Geister" dieser Gegenstände ergriffen und bewegt werden, während diese Gegenstände selbst durch die Schwerkraft hinter ihren "Geistern" hergezogen werden, ist auf der Erde unter dem Namen "Telekinese" bekannt. Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt auch, dass Telekinese technisch ausgelöst werden kann. Diese technische Version der Telekinese wird ausgelöst, wenn ein "Geist" eines bestimmten Objekts in Kraftlinien eines Magnetfelds "eingewickelt" wird, und diese Kraftlinien dann beschleunigt werden.

Hinweise auf das Konzept der Dipolaren Gravitation, die uns darüber informieren, wie man den "Telekinetischen Effekt" technisch auslösen kann, haben auch den Vorteil, dass sie genau definieren, was dieser Effekt eigentlich ist. Zitieren wir nun diese Definition aus dem Unterkapitel H6.1.2. aus Band 4 dieser Monographiereihe. Hier ist sie: "Der telekinetische Effekt ist ein Phänomen der indirekten Manipulation der materiellen Form eines bestimmten Objekts durch Interaktion mit einem gegensätzlichen materiellen Duplikat dieses Objekts". Der telekinetische Effekt ist also unter anderem die Quelle der telekinetischen Bewegung, ähnlich wie die physische Kraft die Quelle der physischen Bewegung ist. Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede zwischen der physischen Kraft und dem telekinetischen Effekt. (Diese Unterschiede sind der Grund dafür, dass ich in den folgenden Erklärungen den Begriff "telekinetische Kraft" vermeide, wenn ich mich auf das bewegungserzeugende Produkt des telekinetischen Effekts beziehe. Ich nenne es lieber "telekinetischer Schub"). Der wichtigste dieser Unterschiede ist, dass (1) der telekinetische Effekt KEINE auf den Auslöser (Täter) gerichtete Kraftreaktion reproduziert. (Wie wir wissen, muss bei einer physikalischen Kraft jede Aktion eine entsprechende Reaktion hervorrufen, die auf das Objekt, das diese Aktion verursacht, zurückgeworfen und ausgeübt wird).

In der Praxis bedeutet dies, dass die Erhöhung der Leistung eines Geräts, das den telekinetischen Effekt auslöst, nicht zu einer Erhöhung des Energieverbrauchs dieses Geräts führt. Außerdem erfordert das Halten solcher telekinetischen Geräte keine Erhöhung der Hebekraft, wenn diese Geräte das Gewicht der von ihnen gehobenen Gewichte erhöhen. Dies wiederum legt nahe, dass die Vorrichtung, die diesen Effekt auslöst, auch im Vakuum aufgehängt werden kann. Denn das Fehlen von Reaktionskräften ermöglicht es ihm, sich selbst zu halten, ohne seine Position zu verändern, unabhängig vom Ausmaß der Einwirkung auf andere Objekte, die es ausübt. Zum Beispiel kann ein telekinetischer Taschenkran, der ein beliebiges Objekt anhebt, z. B. ein Gebäude oder einen großen Stein, von einem Kind ohne jede Anstrengung gehalten werden. Mehr noch, die obigen Ausführungen implizieren, dass durch den telekinetischen Effekt Ergebnisse erzielt werden können, die mit physischen Bewegungen unmöglich zu erreichen sind. Ihr Beispiel kann ein bestimmter Gegenstand sein, der sich selbst auf eine bestimmte Höhe hebt. Wie wir wissen, ist dies bei körperlichen Bewegungen völlig unmöglich. Daher stammt auch die anekdotische Redensart von "jemandem, der sich an den Haaren hochzieht". Ein Beispiel für die telekinetische Selbstaufhebung ist die "Levitation", d.h. die Selbstaufhebung von Menschen. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen dem telekinetischen Effekt und einer physischen Kraft besteht darin, dass (2) der Grundsatz der Energieerhaltung beim telekinetischen Effekt von den damit manipulierten Objekten durch ihre spontane Absorption der Umgebungsenergie erfüllt wird.

Das wiederum bedeutet, dass die für die Vollendung der telekinetischen Bewegung erforderliche Energie immer von den Empfängern und nicht von den Gebern dieser Bewegung geliefert werden muss. Für die Verrichtung der telekinetischen Arbeit ist daher keine externe Energie erforderlich. Die Erfüllung des Energieerhaltungssatzes durch die Empfänger (nicht durch die Geber) der telekinetischen Bewegung wird also durch eine Abkühlung der Umgebung der gegebenen Objekte während der telekinetischen Bewegung erreicht. Dies wiederum hängt u.a. mit der raschen Abkühlung der Umgebung von telekinetisch bewegten Objekten zusammen, mit der Emission einer besonderen Art von Glühen durch diese Objekte, dem "Extraktionsglühen", usw.
Die Kenntnis des telekinetischen Effekts und der Prinzipien seiner Auslösung ermöglicht es uns, das Design und die Funktionsweise des Magnokraft der zweiten Generation, auch "telekinetisches Fahrzeug" genannt, zu entwickeln. In den folgenden Unterkapiteln werden wir uns mit diesem Aufbau und der Funktionsweise befassen.

LC2. Betrieb und Eigenschaften der Magnokräfte zweiter Generation, die auch "telekinetische Vehikel" genannt werden

Der Betrieb der Magnokraft der zweiten Generation basiert auf dem telekinetischen Effekt, der in Unterkapitel H6.1. ausführlich beschrieben wird. Es liegt in der Natur von Pulsationen, dass das ihnen ausgesetzte Feld eine vorübergehende Beschleunigung und Abbremsung erfahren muss. Daher erzeugt das pulsierende Feld jeder Magnokraft einen telekinetischen Fluss, aber in der Magnokraft der ersten Generation ist dieser Fluss auf Grund des symmetrischen Charakters des pulsierenden Feldes klein, fehlgeleitet und neutralisiert sich abwechselnd. Wenn diese Beschleunigung und Verlangsamung des Feldes der Magnokraft jedoch angemessen kontrolliert wird (d.h. ohne Symmetrie - vgl. das in L2.4. /??/ beschriebene Funktionsprinzip der telekinetischen Batterien), kann es zu einer telekinetischen Verschiebung des darin enthaltenen Fahrzeugs kommen. Damit die Magnokraft der zweiten Generation in der Lage sind, die Kurve der Feldänderungen in der Zeit so genau zu kontrollieren, müssen diese Fahrzeuge natürlich fortschrittlichere Oszillationskammern mit achteckigem Querschnitt verwenden, die in den Unterkapiteln C4.1. und C7.1.1. als Kammern der zweiten Generation bezeichnet werden.

Je nach ihrer Polarisierung in Bezug auf das Umgebungsfeld (d.h. in Bezug auf die Erde, die Sonne oder die Galaxis) lassen sich die Propulsoren jede Magnokraft in zwei Typen unterteilen - siehe Abb.159 (#LC1a): der erste (M) ist in Bezug auf die Umgebung abstoßend, der zweite (U) anziehend ausgerichtet. Die in Bezug auf die Umgebung abstoßend ausgerichteten Antriebe werden als "Stabilisierungsantriebe" bezeichnet. Es ist bekannt, dass alle sich gegenseitig anziehenden Magnetfeldquellen gemeinsame Magnetkreise bilden müssen. In diesen Schaltungen verlaufen die gleichen Kraftlinien durch alle Feldquellen (siehe z.B. Abb.020 (F3abc) und O19 /???/). Daher müssen auch einige der Kraftlinien des Magnetfeldes, das von den Stabilisierungspropulsoren der Magnokraft erzeugt wird, Verlängerungen der Kraftlinien des Umgebungsfeldes sein. Dies wiederum bedeutet, dass die fliegende Magnokraft in das Magnetfeld der Umgebung "eingewickelt" ist, dessen Kraftlinien durch seine Antriebe verlaufen. Wenn also die Kurven der Pulsationen des von den Fahrzeugantrieben erzeugten Magnetfeldes zeitlich entsprechend verschoben sind, dann müssen die Pulsationen dieses Feldes auch eine Pulsation des Umgebungsfeldes hervorrufen, in das das Fahrzeug "eingewickelt" ist. Die Pulsationen des Umgebungsfeldes erzeugen Vektoren von Momentanbeschleunigungen, die auf die Karosserie des Fahrzeugs gerichtet sind. Diese Vektoren wiederum erzeugen den telekinetischen Effekt, dessen Impuls das Raumschiff in die gewünschte Richtung schiebt.

Der oben beschriebene Mechanismus zur Erzeugung von telekinetischem Schub durch die Magnokraft der zweiten Generation sieht vor, dass dieser Schub durch Erzwingen geeigneter Pulsationen des Feldes, das das Fahrzeug umgibt (d.h. des Erd-, Sonnen- oder galaktischen Feldes), erzeugt wird. Das Magnetfeld des Fahrzeugs selbst wird nur als Faktor verwendet, der die Pulsationen des umgebenden Feldes erzwingt, nicht als Faktor, der den Schub erzeugt. Dies wiederum hat mehrere wichtige Konsequenzen für das Magnetfeld, das von den Antrieben der telekinetischen Fahrzeuge erzeugt wird. Die wichtigste dieser Konsequenzen ist, dass die durchschnittliche Feldstärke dieser Fahrzeuge nicht wesentlich von der Feldstärke der Erde abweichen muss. So kann das Magnetfeld solcher Fahrzeuge für unsere Forschungsinstrumente absolut unauffindbar sein. Daher verfügen wir beim derzeitigen Stand der Technik über keine Geräte, die uns zuverlässig über die Existenz solcher Fahrzeuge in unserer Nähe informieren können.

Zusätzlich zu den Phänomenen, die durch eine gewöhnliche Magnokraft induziert werden und die bereits am Ende von Unterkapitel F13. diskutiert wurden, werden telekinetische Fahrzeuge während ihres Fluges zusätzliche Phänomene induzieren, die für den Flug in der telekinetischen Konvention charakteristisch sind. Für die meisten dieser Phänomene erlaubt das Konzept der Dipolaren Gravitation bereits auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens, ihren Verlauf und ihre endgültigen Auswirkungen vorherzusagen. In dieser Veröffentlichung sollen Beschreibungen einiger der prominentesten dieser Phänomene gegeben werden.

LC3. Zustand des telekinetischen Flimmerns und seine Folgen

Der Schlüssel zum Verständnis der außergewöhnlichen Fähigkeiten telekinetischer Fahrzeuge liegt in der Kenntnis des einzigartigen Zustands der Materie, die einer telekinetischen Bewegung ausgesetzt ist, hier "telekinetischer Zustand" genannt. Der telekinetische Zustand eines materiellen Objekts (z. B. eines Fahrzeugs oder einer Person) ist eine Umkehrung des physischen Zustands dieses Objekts, wobei er nur für die Dauer der telekinetischen Verschiebung erscheint. Im Allgemeinen resultiert dieser Zustand aus dem einzigartigen Mechanismus der telekinetischen Bewegung (oder genauer gesagt: aus der Art und Weise, in der während der telekinetischen Bewegung gegenmaterielle Duplikate ihre materiellen Gegenstücke anziehen - siehe die Beschreibung dieser Bewegung in Unterkapitel H6.1.2.). Jedes Objekt, das telekinetisch bewegt wird, bleibt also vor und nach dieser Bewegung im physischen Zustand, geht aber für die Dauer dieser Bewegung in den telekinetischen Zustand über. Wird dies auf ein telekinetisches Fahrzeug angewandt, so erscheint der telekinetische Zustand, wenn sich dieses Fahrzeug in der telekinetischen Konvention bewegt, er verschwindet jedoch (oder erscheint vielmehr überhaupt nicht), wenn dieses Fahrzeug in der magnetischen Konvention fährt. Natürlich tritt dieser Zustand auch bei der biologischen Telekinese auf, auch wenn seine Eigenschaften dann nicht so stark ausgeprägt sind. Eine ihrer Erscheinungsformen ist zum Beispiel die Transparenz von Objekten, die dieser Bewegung ausgesetzt sind, was auf einigen Fotos, die während psychokinetischer Verschiebungen aufgenommen wurden, zu sehen ist. Eine solche Transparenz ist zum Beispiel auf hochwertigen Abzügen von Fotografien aus Abbildung H2 zu erkennen, die Tische zeigen, die 1903 von einem englischen Medium namens Eusapia Palladino psychokinetisch angehoben wurden (diese Fotografien wurden in der Zeitschrift [1RysH2] "The Unexplained", Bd.4, Ausgabe 41, Seite 801 veröffentlicht - siehe auch [1a] Abb. 2 Band 2 (D6) /???/).

Die materielle Komponente jedes Objekts, das dem telekinetischen Zustand unterworfen ist (z. B. ein UFOnaut oder sein Fahrzeug, ein Rotor in einem telekinetischen Motor, ein Objekt, das unter dem Einfluss der menschlichen Psychokinese bewegt wird, usw.), erfährt die folgenden drei Transformationen:

(1) Zerlegung von einer materiellen Form (Hardware) in eine immaterielle Form (Software). Die nicht-materielle Form (Software) kann als eine Art Energiemuster oder -modell erklärt werden, dem physikalische Eigenschaften wie Masse, Dichte, Trägheit, optische Eigenschaften usw. völlig fehlen. Seine charakteristische Eigenschaft ist, dass Objekte in diesem Zustand völlig transparent und schwerelos sind, als ob sie aus "Vakuum" oder Energie bestünden, obwohl sie ihre ursprüngliche Form und Dimensionen beibehalten - für ein Beispiel siehe Re. 3 im Unterkapitel T2..

(2) Die Verlagerung an einen anderen Ort, der durch die telekinetische Bewegung, der ein bestimmtes Objekt unterworfen ist, definiert wird. Während einer solchen Verschiebung existiert der materielle Teil dieses Objekts nur in seiner nicht-materiellen (Software-)Form als eine Art Energiemuster.

(3) Rückführung in die ursprüngliche, materielle Form. Wenn diese Neuzusammensetzung abgeschlossen ist, beginnt die materielle Komponente eines bestimmten Objekts wieder in ihrer physischen (Hardware-)Form zu existieren. So kehren alle seine Eigenschaften genau in die Form zurück, die sie hatten, bevor eine bestimmte telekinetische Bewegung eingeleitet wurde.

An dieser Stelle ist zu betonen, dass die während des telekinetischen Zustands stattfindenden Transformationen das Niveau der in einem bestimmten Objekt gespeicherten Energie nicht verändern. Daher muss jede Arbeit, die in diesem Zustand verrichtet wird, laut Unterkapitel H6.1.1. mit der spontanen Absorption von Wärmeenergie aus der Umgebung eines bestimmten Objekts in Verbindung mit der Emission einer absorbierenden Glut einhergehen.

Die drei oben beschriebenen Transformationen sind die Quelle der außergewöhnlichen Eigenschaften von Objekten, die sich im telekinetischen Zustand befinden. Solche Objekte verlieren viele der Eigenschaften und Begrenzungen, die für den physischen Zustand der Materie charakteristisch sind, und gleichzeitig gewinnen sie eine andere Reihe von Eigenschaften, die für nicht-materielle Formen charakteristisch sind, wie Algorithmen, Ideen, Informationen, Energiecluster, Vakuumabschnitte usw. Die neuen Eigenschaften solcher telekinetisch umgewandelter Objekte sind die folgenden:

(a) Die Fähigkeit, andere materielle Gegenstände zu durchdringen (d. h. zu durchbohren), ohne sich selbst oder diesen Gegenständen Schaden zuzufügen.

(b) Die Fähigkeit, von anderen materiellen Gegenständen durchdrungen zu werden, ohne sich selbst zu schädigen oder diesen Gegenständen Schaden zuzufügen.

(c) Verlust grundlegender physikalischer Eigenschaften wie Masse, Trägheit, Dichte, Gewicht, Reibung usw.

(d) Sie absorbieren oder reflektieren kein Licht und sind daher völlig transparent.

(e) Austausch von Wärmeenergie mit der Umwelt. Die Menge dieser Energie ist ein exaktes Äquivalent für den Verbrauch (oder die Freisetzung) von Energie, die bei einer bestimmten telekinetischen Bewegung auftritt (siehe Unterkapitel H6.1.1.).

(f) Die Aussendung von weißem Licht in Unterkapitel H6.1.1., das als "Extraktionsglühen" bezeichnet wird, oder eines weißlichen Lichts mit grünlicher Tönung, das als "Extraktionsglühen" bezeichnet wird. Die Intensität dieser Emission ist proportional zum Verbrauch (oder zur Erzeugung) von Wärmeenergie, die durch eine bestimmte telekinetische Arbeit verursacht wird. Die Fläche dieser Emission spiegelt genau die Umrisse des Objekts wider.

(g) Eigenschaft der Unzerstörbarkeit und des zeitweiligen Einfrierens (Unveränderbarkeit) seiner Parameter und Abmessungen.

Es sollte hier betont werden, dass im telekinetischen Fahrzeug alle oben genannten Attribute nur erscheinen, wenn es in der telekinetischen Konvention funktioniert.

Die drei grundlegenden Transformationen, die den telekinetischen Zustand ausmachen (d.h. Zerlegung, Übersetzung, Neuzusammensetzung), werden innerhalb eines extrem kurzen Zeitpulses abgeschlossen. Jeder dieser Impulse verbraucht höchstwahrscheinlich nur drei separate Ausführungsbefehle, die von einem Software-Duplikat des entlang der telekinetischen Bahn bewegten Objekts erteilt werden. Aus der magnetischen Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation (siehe Unterkapitel N1.4. /???/) ist bekannt, dass ein einzelner Ausführungsbefehl eine elementare Zeiteinheit für das diesem Befehl unterworfene Objekt darstellt. Daher erstreckt sich ein einzelner Impuls des telekinetischen Zustands über eine extrem kurze Zeitspanne, die zu kurz ist, um von unseren heutigen Instrumenten überhaupt registriert zu werden, aber gleichzeitig lang genug, damit das Licht den Raum durchdringen kann, der zuvor von einem bestimmten physischen Objekt eingenommen wurde.

Die komplexen Manöver eines telekinetischen Fahrzeugs können nicht immer in einem einzigen Impuls des telekinetischen Zustands erreicht werden. Aus diesem Grund halten telekinetische Antriebe kontinuierliche Wiederholungen solcher Einzelimpulse aufrecht und verlängern so ihren telekinetischen Zustand über einen beliebig langen Zeitraum. Es gibt zwei Arten, die Impulse des telekinetischen Zustands zu wiederholen, nämlich progressiv und oszillierend. Die fortschreitende Art und Weise hängt davon ab, dass das angetriebene Objekt einer Reihe von telekinetischen Verschiebungen ausgesetzt wird, die eine kontrollierte Reichweite haben. Diese Methode wird also verwendet, wenn ein telekinetisches Fahrzeug entlang einer bestimmten Flugbahn mit einer bestimmten Geschwindigkeit fliegen soll. Die Oszillationsmethode beruht auf der wiederholten Verschiebung (Oszillation) des angetriebenen Objekts zwischen zwei extrem nahen Positionen. Diese Methode wird verwendet, wenn das telekinetische Fahrzeug bewegungslos über der gleichen Position schweben soll (im Falle seiner Aktivierung werden die Umrisse des untersuchten Objekts sehr unscharf - wie verschwommen). Lange Perioden des telekinetischen Zustands, die durch die kontinuierliche Wiederholung einzelner Impulse dieses Zustands erreicht werden, werden hier als "anhaltender telekinetischer Zustand" oder als "Zustand des telekinetischen Flimmerns" bezeichnet.

Die charakteristische Eigenschaft des Zustandes des telekinetischen Flackerns ist, dass das ihm unterworfene Objekt (z. B. ein Fahrzeug) abwechselnd in zwei entgegengesetzten Zuständen erscheint, nämlich im physischen und im telekinetischen. Der telekinetische Zustand tritt auf, wenn es einzelne Impulse telekinetischer Bewegung gibt. Der physikalische Zustand wiederum tritt in den Zeitspannen auf, die zwischen diesen Impulsen vergehen. Je nach der Häufigkeit, mit der sich diese elementaren Impulse wiederholen, wird die Zeitspanne, in der ein bestimmtes Objekt in seiner physischen Form existiert, also immer kürzer. Da in diesen beiden Zuständen die optischen Eigenschaften eines Objekts entgegengesetzt sind (d.h. im telekinetischen Zustand ist das Objekt völlig transparent und damit unsichtbar, während es im physischen Zustand deutlich sichtbar ist), beginnt das Objekt nach Überschreiten einer bestimmten Grenzfrequenz von Pulsationen für einen äußeren Beobachter unsichtbar zu werden. Diese Grenzfrequenz der Pulsationen, bei der telekinetische Fahrzeuge für das menschliche Auge zu verschwinden beginnen, ist uns durch die Erfindung des Kinofilms bereits gut bekannt. Genauso wie bei der Bewegung von Filmbildern mit einer Frequenz von mehr als 24 Bildern pro Sekunde die Tatsache ihres Sprungs für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar ist, hört auch die Tatsache ihrer Existenz an einem bestimmten Ort für einen außenstehenden Beobachter allmählich auf, nachdem telekinetische Fahrzeuge die gleiche Frequenz des Flatterns überschritten haben.

Aufgrund dieser Fähigkeit des "Flackerns" kann die Sichtbarkeit eines Fahrzeugs oder Objekts, das einem anhaltenden telekinetischen Zustand ausgesetzt ist, einem fließenden Übergang von vollständiger Sichtbarkeit über teilweise Unsichtbarkeit (d.h. wie bei Nebel) bis hin zu vollständiger Unsichtbarkeit unterworfen werden. Der Grad der Transparenz wird durch die Häufigkeit der Wiederholung der Elementarimpulse des telekinetischen Zustands reguliert. Die obigen Ausführungen zeigen, dass die Propulsoren telekinetischer Fahrzeuge es ihnen ermöglichen, auf verschiedene Weise unsichtbar zu werden. Die technisch einfachste davon ist die Bildung einer "magnetischen Linse", die von Magnokraft aller Generationen aktiviert werden kann (siehe Unterkapitel F10.3.). Mit dieser Linse können sich diese Fahrzeuge bei Bedarf abschirmen, wenn es notwendig ist, unsichtbar zu werden, ohne den telekinetischen Zustand zu aktivieren. Sehr viel fortschrittlicher ist das hier beschriebene schnelle "Flackern" vom telekinetischen Zustand in den materiellen Zustand und zurück, das es ihnen ermöglicht, völlig unsichtbar zu werden, teilweise unsichtbar zu werden oder allmählich aus dem Blickfeld zu verschwinden, während sie sich bewegen oder bewegungslos am selben Ort schweben.

Die Fähigkeit der telekinetischen Fahrzeuge, schnell zwischen dem materiellen und dem nichtmateriellen Zustand zu wechseln, erklärt auch das Prinzip, nach dem sie durch feste Objekte wie Wände, Gebäude, Berge oder Bäume in Wäldern fliegen (sich bewegen). Ihr Flug durch solche Objekte hängt davon ab, dass sie sich bei den folgenden Flimmern - wenn das Fahrzeug in den nichtmateriellen Zustand übergeht - in ihre atomare Struktur zwischen den Atomen eines bestimmten Hindernisses einfügen, sich zwischen den Atomen dieses Hindernisses materialisieren (wie wir aus der Kernphysik wissen, sind diese Atome hauptsächlich riesige leere Räume, die von kleinen Kernen und Elektronen besetzt sind), sich beim nächsten Flimmern wieder entmaterialisieren, sich weiter durch das Hindernis bewegen, sich erneut materialisieren usw. usw. Auf diese Weise bewegen sich die Atome des Fahrzeugs, seiner Besatzung und seines Inhalts, die zwischen zwei Zuständen flackern, langsam durch die atomare Struktur des festen Hindernisses, das ihnen im Weg steht. Personen, die diesem Prozess unterworfen sind, werden ihn als eine Empfindung einer intensiven Vibration ihres Körpers während des Durchgangs durch das Material des Hindernisses wahrnehmen, die durch die sprunghafte Hemmung und anschließende Freigabe seiner Bewegung in den nachfolgenden Impulsen der Zustandsänderung verursacht wird. Einige Objekte, durch die eine solche telekinetische Bewegung ausgeführt wird und die sich durch eine geringe Steifigkeit und Fähigkeit zur Geräuschentwicklung auszeichnen (z. B. klappernde Fensterrahmen, lose Metalltüren usw.), beginnen wiederum stark zu vibrieren und machen viel Lärm, was bei einem Außenstehenden den Eindruck erweckt, dass diese Objekte plötzlich von einem starken Wind angeweht wurden.

Die Fähigkeit, durch schnelles Flackern zu verschwinden, kombiniert mit der Fähigkeit, feste Gegenstände zu durchdringen, und mit mechanischer Unzerstörbarkeit, verleiht telekinetischen Fahrzeugen eine außergewöhnliche Fähigkeit. Sie können nämlich direkt in unsere Häuser fliegen, ohne überhaupt bemerkt zu werden. So kann in einem bestimmten Haus neben Möbeln und Bewohnern gleichzeitig ein ganzes Raumschiff mit seiner Besatzung, Ausrüstung, Forschungsgeräten und medizinischen Instrumenten vorhanden sein, ohne dass es jemand bemerkt. Die einzigen Anzeichen für seine Anwesenheit, die wahrscheinlich nur von Menschen wahrgenommen werden, die für die Symptome des Betriebs dieser Fahrzeuge empfindlich sind, können das Gefühl von etwas größerer Kälte als gewöhnlich sein, die Tatsache, dass einige der elektronischen Geräte unerwartet anfangen können, sich auf recht merkwürdige Weise zu verhalten (siehe Unterkapitel U2.), und die Panikreaktion von Haustieren, deren geschärfte Sinne in der Lage sind, die Ankunft eines solchen für Menschen unbemerkbaren "Besuchers" zu bemerken, und deren Verhaltensinstinkt ihnen befiehlt, sich vor einem solchen Besucher zu fürchten. Wenn jedoch in einem solchen Fall jemand unter den Anwohnern auf die Idee käme, ein Foto zu machen, dann könnte er oder sie nach dem Entwickeln schockiert sein, ein zweites Bild darauf zu sehen, das allerdings sehr unscharf ist (obwohl die Leute wahrscheinlich zu einer rationalen Erklärung solcher Fotos als fehlerhafte Überlagerung eines zweiten unscharfen Bildes auf demselben Rahmen neigen würden - wenn ein Leser zufällig eine solche Überlagerung hat, dann würde ich vorschlagen, das resultierende Foto gründlich zu analysieren und mir natürlich einen Abdruck davon zu schicken).

An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert und betont, dass das Unsichtbarwerden durch Einschalten des hier beschriebenen "telekinetischen Flackerns" nur eines von mehreren verschiedenen Prinzipien des Verschwindens aus dem Gesichtsfeld ist, die in dieser Monographie erläutert werden. Weitere Prinzipien sind die so genannte "magnetische Linse". (beschrieben in Punkt 1 von Unterkapitel F10.3.), die "Manipulation des Zeitablaufs" (beschrieben in Unterkapitel N1. /???/), "Unsichtbarkeitsinduktoren". (beschrieben in Punkt 6 des Unterkapitels LA3.2), und der "hypnotische Befehl, nicht zu sehen" (erwähnt in Punkt 5 des Unterkapitels LA3.3.). Fortgeschrittene Kreaturen, die über eine Technologie auf dem Niveau der Magnokraft der zweiten und dritten Generation verfügen, haben also keine Schwierigkeiten, unsichtbar zu werden. Sie verfügen über eine ganze Reihe verschiedener Fähigkeiten, die sich jeweils durch unterschiedliche Eigenschaften auszeichnen und unter verschiedenen Umständen besonders nützlich sind.

Aus den in den Unterkapiteln W3., T5. und P4. beschriebenen Gründen ist es äußerst wichtig, dass wir den Mechanismus kennenlernen, mit dem das telekinetische Verschwinden aus dem Blickfeld vollzogen wird. Denn die Kenntnis dieses Mechanismus ermöglicht es uns, nach und nach Prinzipien und Enthüllungsgeräte zu entwickeln, mit deren Hilfe wir im Laufe der Zeit in der Lage sein werden, Objekte zu sehen, die sich auf diese Weise vor unseren Augen verbergen (siehe Punkt (f) im Unterkapitel W3 und Thema Nr.8 im Anhang Z). Solche Geräte können auf der Grundlage vieler Funktionsprinzipien und Phänomene funktionieren, die von UFOs und UFOnauten ausgelöst werden, die sich im Zustand des telekinetischen Flimmerns vor uns verstecken. Um hier einige Beispiele zu nennen, kann es sich um Blitze einer Stroboskoplampe handeln, die genau mit den Momenten des Erscheinens von UFOnauten in ihrer materiellen Phase synchronisiert sind und ein Absorptionsglühen durch ein sich schnell veränderndes telekinetisches Feld auslösen, das von den Antriebssystemen der flackernden UFOnauten erzeugt wird, oder um Infrarotstrahlung, die von Objekten ausgesandt wird, die im Zustand des telekinetischen Flackerns verborgen sind.

Um hier eine Vorrichtung zu beschreiben, die auf einem dieser Prinzipien beruht, wird im Folgenden ein Beispiel für eine stroboskopische Enthüllungsvorrichtung erläutert, deren Idee auf demselben Funktionsprinzip beruht wie das Auswuchten von rotierenden Massen in der Automobilindustrie. Wenn wir eine sehr starke Stroboskoplampe verwenden, deren Blitze mit der Frequenz des telekinetischen Flackerns von Wesen oder Gegenständen, die sich vor uns verstecken, synchronisiert werden, dann würde diese Lampe in den folgenden Blitzen Licht auf sie werfen, wenn sie im physischen Zustand erscheinen, während sie das Licht in dem Moment ausschaltet, in dem sie in den telekinetischen Zustand übergehen würden. Im Ergebnis würden diese Kreaturen oder Objekte schnell für unsere Augen auftauchen, ähnlich wie ein normalerweise unsichtbarer Flügel eines sich schnell drehenden Propellers auftauchen würde, nachdem er zyklisch mit entsprechend synchronisierten Blitzen einer Stroboskoplampe beleuchtet wurde. Geräte, die das obige Prinzip der Entdeckung unsichtbarer UFOnauten umsetzen würden, bestünden aus drei Hauptkomponenten, nämlich einer Stroboskoplampe, einem Sensor für Impulse des telekinetischen Feldes (z.B. einem Hallotron, häufig auch "Reed-Relais" genannt, oder einer Spule) und einem Phasenregler, der die Phasenverschiebung zwischen den Impulsen des Sensors und den Blitzen der Stroboskoplampe auf den erforderlichen Wert einstellt.

Leider erfordert die Umsetzung dieses Prinzips die vorherige Entwicklung und Erprobung eines geeigneten Sensors, der in der Lage wäre, einzelne Impulse des telekinetischen Flackerns der UFOnauten zu erkennen. Dieser Sensor, der mit einem geeigneten Phasenregler und dann mit einer Stroboskoplampe verbunden ist, würde es ermöglichen, die Blitze dieser Lampe mit dem telekinetischen Flackern des enthüllten Objekts zu synchronisieren. Daher ist es meiner Meinung nach äußerst wichtig, eine schnelle instrumentelle Forschung über die am Ende des Unterkapitels U3 beschriebenen Effekte des telekinetischen Antriebs durchzuführen, da diese Forschung unter anderem zur Entwicklung eines solchen Sensors führt. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits bekannt, dass die Funktion eines solchen Sensors entweder durch einen empfindlichen Halleffektor ("Reed-Detektor") mit einem daran befestigten Magneten von entsprechend gewählter Masse und Dichte des Substrats erfüllt werden kann, der ihn mit der mit den Pulsationen des Fahrzeugfeldes synchronisierten Frequenz versorgt (siehe Punkt #5 aus Unterkapitel U2.), oder eine sehr empfindliche Induktionsspule (siehe Unterkapitel U3. und Punkt 4 des Unterkapitels U2.) oder eine Art photoelektrischer Sensor, der auf einen Strahlungsimpuls reagiert, der beim Übergang von Objekten aus dem physischen Zustand in den telekinetischen Zustand erzeugt wird (höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine der Varianten der Infrarotstrahlung - siehe Punkt 4 des Unterkapitels U2.).

Der Phasenregler wiederum könnte zunächst durch den Bau einer elektronischen Vorrichtung verbessert werden, die es im Falle der Verwendung eines Flügels oder eines Propellers, der sich mit einer veränderlichen Rotationsgeschwindigkeit dreht, erlauben würde, diesen Flügel in der Dunkelheit stroboskopisch in jedem von einem Beobachter gewählten Punkt seiner Rotationsbewegung zu zeigen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die UFOnauten in ihren Antriebsvorrichtungen nur mehrere standardmäßige, genau kontrollierte und miteinander synchronisierte Frequenzen des telekinetischen Flackerns verwenden dürfen (die wir bisher nicht gemessen haben), weil sie sonst auch für einander unsichtbar werden würden.

Das oben beschriebene Gerät, das auf dem Prinzip der Blitze einer Stroboskoplampe beruht, ist natürlich nur eines von vielen verschiedenen Funktionsprinzipien, die für den Bau solcher Geräte verwendet werden können. Ein Beispiel für ein werkseitig hergestelltes Aufdeckungsgerät, das es bereits in gebrauchsfertiger Form gibt, nur dass es furchtbar teuer ist, ist eine gewöhnliche Wärmebildkamera. Ein weiteres Funktionsprinzip wird bei der in der Abhandlung [7B] beschriebenen Enthüllungsvorrichtung verwendet. Einige weitere Funktionsprinzipien dieser Geräte sind unter Punkt 9 in Anhang Z dieser Monographie aufgeführt.

Die Fähigkeit, telekinetisch zu flimmern, macht auch Besitzer telekinetischer Antriebssysteme völlig unverwundbar gegenüber unseren derzeitigen Bemühungen, sie zu überwältigen, zu erschrecken oder zu schädigen. Denn selbst wenn wir sie mit unserer jetzigen Waffe erschießen, schlagen oder mit einem Werkzeug einklemmen wollen, werden unsere Gegenstände ihren Körper durchdringen, ohne den geringsten Schaden anzurichten. Bisher haben wir noch kein Gerät, mit dem wir den Besitzern dieses Antriebssystems Schaden zufügen und sie so zwingen könnten, unsere Wünsche zu respektieren. Dies ist eine höchst tragische Situation für uns, da z.B. UFOnauten, die uns mit der Nutzung eines solchen Antriebssystems besetzen, jede Art von Gräueltaten an uns begehen können (siehe Unterkapitel U4.1.1.), während wir keine Möglichkeit haben, sie zurückzubeißen und ihren Enthusiasmus abzukühlen. Glücklicherweise erlaubt es uns der gegenwärtige Stand unserer Kenntnisse über die Mechanismen des telekinetischen Flackerns auch, sofort mit der Entwicklung einer Abwehrvorrichtung zu beginnen, die wir hier "Betäubungsvorrichtung" nennen. (die auch den Besitzern eines solchen Antriebssystems schaden können - siehe Themen #11 und #12 aus Anhang Z.

Ähnlich wie dies bei aufdeckenden Geräten der Fall ist, können auch lähmende Geräte auf vielen Prinzipien aufgebaut werden. Um hier einige Beispiele zu nennen, gehören dazu der verblüffende Einsatz schneller elektrischer Wechselfunken, Blitze zerstörerischer Laser oder die Freisetzung desorganisierender Magnetfeldimpulse aus telekinetischen Antriebssystemen. Um die Konstruktion eines Beispiels einer solchen Vorrichtung zu erörtern, wird hier eine Vorrichtung erläutert, die nach dem Prinzip eines schnellen elektrischen Wechselfunks funktioniert. Das Funktionsprinzip eines solchen Elektroschockgeräts ist eine Kreuzung zwischen dem bereits erwähnten stroboskopischen Enthüllungsgerät und den in den USA bereits weit verbreiteten Elektroschockern. Wie wir wissen, erzeugen solche Schocker einen elektrischen Funken, der stark genug ist, um einen erwachsenen Menschen, also auch einen UFOnauten, zu betäuben und umzuwerfen. Außerdem wird der Funke in der Regel durch Wechselstrom erzeugt. Der einzige Nachteil, der noch gelöst werden muss, um sie zur Betäubung von UFOnauten einsetzen zu können, ist die Synchronisierung der Sprünge dieses Funkens mit dem Moment des Auftretens der materiellen Stufe im telekinetischen Flackern ihres persönlichen Antriebssystems.

Wenn es uns gelingt, ein Gerät zu bauen, das einen starken pulsierenden elektrischen Funken erzeugt, dessen Zeitpunkt des Auftretens genau mit den Momenten synchronisiert ist, in denen sich ein bestimmter Besitzer eines telekinetischen Antriebssystems gerade in der materiellen Phase seines telekinetischen Flackerns befindet, dann wird dieser Funke seinen physischen Körper treffen und seine Lähmung verursachen. Im Gegenzug verliert der gelähmte Besitzer eines solchen Antriebssystems das Bewusstsein, sein Gehirn und das damit verbundene Kontrollsystem senden keine entsprechenden Steuersignale mehr. Infolgedessen wird das Sicherheitssystem, das in das Steuersystem eines bestimmten Antriebssystems eingebaut ist, automatisch in den materiellen Betriebsmodus umschalten, was dazu führt, dass ein bestimmter Besitzer eines solchen Antriebssystems schnell aus dem Zustand der Unsichtbarkeit auftaucht und völlig bewusstlos unter unsere Füße fällt. So wird es möglich sein, ihn erneut der Einwirkung eines elektrischen Funkens auszusetzen, der ihn betäubt, ihn gefangen zu nehmen, seine telekinetischen Antriebe schnell zu entfernen, damit er uns nicht entkommen kann, ihn zu verhören, usw. Das hier besprochene schockierende Gerät wird uns mit einer solchen benötigten Waffe ausstatten können, die es ermöglicht, UFOnauten in einem sicheren Abstand von uns zu halten, die ihnen ein Stück des Schreckens zurückgibt, den sie verdient haben, und die sie lehrt, unsere Wünsche zu respektieren. Auf diese Weise wird die Fertigstellung solcher Geräte in Verbindung mit der Entwicklung anderer Geräte für unsere Selbstverteidigung, die im Unterkapitel W3. besprochen werden, in der Lage sein, zum Beispiel die hässliche Angewohnheit der UFOnauten, sich in unsere Häuser einzuschleichen, vollständig zu beseitigen und ihnen die gewaltsame Entführung von Menschen auf UFO-Decks unmöglich zu machen.

Gemäß dem Gesetz der Zweiseitigkeit, das in Unterkapitel I4.1.1. erörtert wurde, hat natürlich alles sowohl vorteilhafte als auch nachteilige Folgen. Eine der für uns vorteilhaften Folgen der ständigen Verwendung des Zustandes des telekinetischen Flackerns durch UFOnauten ist, dass dieses Flackern uns ein Prinzip liefert, um auf der Erde geborene Menschen von "kosmischen Spionen und Saboteuren" zu unterscheiden, die auf die Erde geschickt werden, um gegen unsere Interessen zu handeln, und die an mehreren Stellen dieser Monographie erwähnt werden (siehe z.B. Unterkapitel VB4.6.1. und VB5.3.3.). Diese kosmischen Saboteure, nachdem sie sich unter die Menge gemischt haben, sehen zwar äußerlich genau wie Menschen aus, doch der ständige Zustand des telekinetischen Flackerns, den sie zu ihrer eigenen Sicherheit fast ständig eingeschaltet lassen, würde es im Falle der Entwicklung der hier besprochenen Enthüllungsgeräte und -methoden erlauben, sie von normalen Menschen zu unterscheiden.

Alle bisherigen Ableitungen erklären, dass telekinetische Fahrzeuge auch in mehreren verschiedenen Betriebsarten arbeiten können. Beim gegenwärtigen Stand unserer Kenntnisse über ihre Funktionsprinzipien ist bereits bekannt, dass sie mindestens zwei Betriebsarten verwenden, nach deren Aktivierung ihre Eigenschaften völlig unterschiedlich sein werden. Dies sind der materielle Modus und der Modus des telekinetischen Flackerns. Während des Betriebs in der materiellen Betriebsart sehen telekinetische Fahrzeuge genauso aus wie normale magnetisch angetriebene Fahrzeuge. Ihre Oberfläche macht einen Eindruck von fester Materie und ist für das bloße Auge mit allen Details sichtbar. Aber im Modus des telekinetischen Flackerns werden telekinetische Fahrzeuge für das bloße Auge nicht mehr sichtbar sein. Natürlich wird es auch möglich sein, beliebige Zwischenzustände zwischen diesen beiden Modi einzuschalten, z.B. diese Fahrzeuge teilweise sichtbar zu machen - d.h. sie erscheinen wie in eine Art Nebel verwandelt.

Aus dem Mechanismus der Bildung des telekinetischen Zustands ergeben sich auch zwei weitere wichtige Eigenschaften des telekinetischen Antriebs, nämlich die Reichweite einer einzelnen Elementarverschiebung und die Geschwindigkeit der resultierenden Bewegung. Die Reichweite einer Elementarverschiebung ist die Entfernung, über die ein bestimmtes Objekt (z.B. ein Fahrzeug) durch einen einzigen Impuls der telekinetischen Bewegung verschoben wird. Die perfekte Illustration ist in Abbildung T1 zu sehen. Der Maximalwert dieses Bereichs hängt also von der magnetischen Leistung (d.h. der magnetischen Energie des Ausgangsmagnetfelds) ab, die an der Erzeugung eines bestimmten telekinetischen Effekts beteiligt ist, und auch von der Größe (Masse) des bewegten Objekts. Je stärker das an der Erzeugung eines solchen Impulses beteiligte Feld ist, desto größer ist die Reichweite der resultierenden Verschiebung.

Je kleiner die Objekte sind, die von einem Propulsor mit einer bestimmten (konstanten) Anfangsenergie getragen werden, desto weiter ist die Entfernung ihrer elementaren Verschiebung. Wie bereits erläutert, ist die Zeitdauer eines einzigen Impulses des telekinetischen Zustands unermesslich kurz. Für die elementare Verschiebung, die während eines solchen einzigen Impulses auftritt, verliert das derzeitige Konzept der Geschwindigkeit daher seine Gültigkeit. Der Grund dafür ist, dass eine elementare Verschiebung, unabhängig von ihrer Reichweite, in unserem gegenwärtigen Verständnis von Zeit augenblicklich abgeschlossen wird. Wenn es also technisch möglich wird, telekinetische Antriebe zu bauen, deren Energieausstoß groß genug ist, um ihre Elementarverschiebungen auf interstellare Entfernungen auszudehnen, dann werden solche Antriebe in der Lage sein, ein telekinetisches Fahrzeug augenblicklich von einem Stern zum anderen zu verschieben. Natürlich lässt sich die Geschwindigkeit eines solchen augenblicklichen Transfers zu einem anderen Stern nicht mathematisch beschreiben, da sie einen unendlich hohen Wert erreichen würde. Es ist jedoch zu betonen, dass die obigen Ausführungen nur für einen einzigen Impuls der telekinetischen Bewegung gelten.

Das gegenwärtige Konzept der Geschwindigkeit, das für physikalische Bewegungen entwickelt wurde, kann jedoch auch zur Beschreibung langsamer Flüge telekinetischer Fahrzeuge verwendet werden, die in einem anhaltenden telekinetischen Zustand stattfinden. Obwohl bei solchen Flügen alle Einzelimpulse augenblicklich ausgeführt werden, gibt es zwischen diesen Impulsen kurze Stillstandszeiten, in denen sich ein bestimmtes Fahrzeug im physischen Zustand befindet (zwei solcher Stillstandszeiten sind auf dem Foto von Abb.243 (#T1) eingefangen). Teilt man also den Bereich der Elementarverschiebungen durch die Länge dieser Impulspausen, erhält man den Wert der Geschwindigkeit der resultierenden Bewegung im anhaltenden telekinetischen Zustand. Dies erklärt, wie telekinetische Fahrzeuge, unabhängig von der fast augenblicklichen Verlagerung zu fernen Sternen, auch in der Lage sein werden, mit einer genau definierten Geschwindigkeit über die Oberfläche eines Planeten zu fliegen und sogar bewegungslos über derselben Stelle zu schweben.

Fassen wir nun die wichtigsten Eigenschaften von Fahrzeugen zusammen, die im Rahmen der in diesem Unterkapitel behandelten telekinetischen Konvention betrieben werden, sowie die Eigenschaften von telekinetischen persönlichen Antriebssystemen, die im Unterkapitel LC2. behandelt werden. Alle auf diese Weise beförderten Objekte können sich augenblicklich zu jedem beliebigen Zielpunkt innerhalb der Reichweite ihrer telekinetischen Propulsoren bewegen. Darüber hinaus können sie auch langsam mit der Geschwindigkeit ihrer Wahl fliegen oder sogar bewegungslos über demselben Ort schweben. Telekinetische Antriebe verleihen ihnen die Fähigkeit, feste Gegenstände wie Möbel, Wände, Gebäude, Berge oder Planeten zu durchdringen, ohne sich selbst oder den durchdrungenen Gegenständen Schaden zuzufügen. (Es ist erwähnenswert, dass eine gewöhnliche Magnokraft bei Flügen durch feste Objekte glasartige Tunnel in diese einbrennt - siehe Unterkapitel G10.1.1.).

Wenn sich diese Fahrzeuge im telekinetischen Zustand befinden, kann auch die umgekehrte Situation eintreten, d. h. ihre Struktur (Materie) kann von anderen festen Gegenständen wie Kugeln, Geschossen, Messern, Menschen, Tieren usw. ohne Schaden durchdrungen werden. Während des Betriebs in der telekinetischen Konvention wird die Magnokraft der zweiten Generation auch in der Lage sein, spontan die in ihm enthaltene Wärmeenergie aus der Umgebung zu absorbieren. Diese Fähigkeit bewirkt eine rasche Abkühlung der Umgebung dieser telekinetischen Fahrzeuge, so dass informierte Personen ihre Anwesenheit anhand des Kältegefühls feststellen können, obwohl diese Fahrzeuge völlig transparent sind (d.h. als ob sie aus Energie oder "Nebel" und nicht aus einer Substanz bestünden). Dank dessen benötigt keines der Fahrzeuge, die telekinetische Antriebe verwenden, während des Fluges eine Energiezufuhr, sondern ihr Antriebssystem bewirkt anstelle dieser Zufuhr die spontane Absorption der benötigten Energie aus der in der Umgebung enthaltenen Wärme - für weitere Einzelheiten siehe Beschreibungen in der Monographie [6] oder im Unterkapitel H6. (Nicht zu verwechseln ist hier der Energieverbrauch während des Fluges mit der Versorgung des Fahrzeugs mit sogenannter "Startenergie", die erfolgen muss, bevor es die Fähigkeit erlangt, telekinetische Bewegungen auszulösen - siehe Beschreibungen im Unterkapitel J5.5 der Monographie [1a] und im Unterkapitel G5.5. dieser Monographie).

Die Absorption von Wärmeenergie aus der Umgebung durch telekinetische Antriebssysteme führt wiederum zu einem weißen "Extraktionsglühen", das sich in einer dünnen Schicht gerade an der Oberfläche der Fahrzeugwände oder an der Körperoberfläche der Benutzer von persönlichen Antriebssystemen ausbreitet (in Volksweisheiten wird diese Art von weißem Licht als "übernatürlicher" Ursprung beschrieben). Dieses Leuchten verleiht dem telekinetischen Fahrzeug den Anschein, als sei es "mit Licht geölt". Dieses Aussehen ist einer der Faktoren, die es ermöglichen, telekinetische Fahrzeuge leicht und schnell zu identifizieren und sie von Magnokräften der ersten Generation zu unterscheiden - vgl. Abb.233 (#S1) mit Abb.243 (T1). (Magnokraft der ersten Generation leuchten mit farbigem Licht, das eine Art dickwandige Aura oder Wolke bildet, die diese Fahrzeuge dicht umgibt).

LC4. Landeplätze telekinetischer Vehikel

Telekinetische Fahrzeuge, ähnlich wie die Magnokraft der ersten Generation, hinterlassen nach der Landung ebenfalls einen für sie charakteristischen Landeplatz. Von der Geometrie her wird dieser Landeplatz genau dem der Magnokraft der ersten Generation entsprechen. In Bezug auf die Eigenschaften, insbesondere in Bezug auf das Ausmaß, die Dauerhaftigkeit und die Art der Schäden an Boden und Pflanzen, hinterlassen telekinetische Fahrzeuge jedoch eine andere Art von Landeplatz. Daher bedürfen einige ihrer Eigenschaften hier einer zusätzlichen Erklärung.

Die geringe Intensität des von der Magnokraft der zweiten Generation erzeugten Feldes in Verbindung mit der Fähigkeit der telekinetischen Komponente dieses Feldes, eine biologische Stimulation des Bodens zu bewirken, führt dazu, dass sich Landeplätze von Magnokräften der zweiten (und auch der dritten) Generation optisch von Landeplätzen der Magnokraft der ersten Generation unterscheiden. (Die Landeplätze der Magnokraft der ersten Generation sind in Unterkapitel G2.2. der Monographie [5/3] und in Unterkapitel F11. dieser Monographie ausführlich beschrieben). Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Magnokraft der zweiten (und dritten) Generation aufgrund ihrer fortschrittlichen Flugkonventionen in der Regel keine Verbrennung und Sterilisierung des Bodens in den Bereichen verursachen, in denen sie dem Feld des Fahrzeugs lange Zeit ausgesetzt sind. (Beachten Sie jedoch, dass sie bei Landungen in der magnetischen Konvention zu einer Verbrennung des Bodens führen können). Im Gegenteil, in Gebieten, in denen dieser Boden einer längeren Einwirkung des Feldes ausgesetzt ist, kommt es zu einer hohen biologischen Stimulation des Bodens. Unter dem Einfluss dieser Stimulation erfahren alle Pflanzen (und auch andere Lebewesen), die in dem vom telekinetischen Feld eines bestimmten Fahrzeugs bestrahlten Gebiet wachsen oder sich dort aufhalten, rasch eine explosionsartige Zunahme der Wachstumsgeschwindigkeit und -höhe - Einzelheiten siehe Unterkapitel LB2..

Pflanzen aus dem Boden, die dem telekinetischen Feld direkt ausgesetzt sind, können bis zu 12 Mal höher und schneller wachsen als die Pflanzen in der Umgebung. Sie sehen auch viel gesünder aus. Außerdem wirken die heilenden Eigenschaften des im Boden eingefrorenen telekinetischen Feldes wie ein Magnet auf Tiere in der Nähe, insbesondere auf kranke Tiere. Solche Tiere zeigen eine instinktive Tendenz, ihre Gesundheit zu verbessern, indem sie sich auf einem solchen telekinetischen Landeplatz aufhalten. Schließlich kann der Boden solcher Anlandestellen andere Anteile an Bestandteilen aufweisen als der benachbarte Boden. So kann er beispielsweise einen mehrfach höheren Kalkgehalt aufweisen. Dies ist auf die Fähigkeit des telekinetischen Feldes zurückzuführen, eine "kalte Synthese" einiger Elemente durchzuführen. Die oben genannten Phänomene sind auf die bereits am Ende des Unterkapitels LB1. erörterten Faktoren zurückzuführen.

Die biologische Stimulierung des Landeplatzes eines telekinetischen Fahrzeugs kann Werte erreichen, die bei Pflanzen aus dem vom telekinetischen Feld des Fahrzeugs beleuchteten Gebiet eine bis zu zwölffache Steigerung der Wachstumsgeschwindigkeit und -höhe bewirken, verglichen mit dem Wachstum der gleichen Pflanzenart in einem benachbarten Gebiet. Aufgrund der besseren Gesundheit dieser Pflanzen wird auch ihre Farbe im Vergleich zu ähnlichen Pflanzen aus der Umgebung lebendiger (gesünder) sein. So lassen sich ehemalige Landeplätze von Magnokräften der zweiten (und auch dritten) Generation in Form von Ringen auf dem Boden erkennen, in denen die Pflanzen um ein Vielfaches kräftiger wachsen und eine lebendigere und gesündere Farbe haben als die Nachbarpflanzen. (Diese Ringe haben eine ähnliche Form wie die Ringe, die durch das Feld der Magnokraft der ersten Generation verbrannt wurden). Im Laufe der Zeit nimmt die stimulierende Wirkung dieses Bereichs entsprechend der so genannten "Halbwertszeitkurve" ab.

LC5. Modifikationen der Magnokräfte zweiter Generation

LC5.1. Telekinetische Vierfachantriebe

Ähnlich wie dies bei der Magnokraft der ersten Generation der Fall war, die ausschließlich in der magnetischen Konvention arbeiten, wird auch die Magnokraft der zweiten Generation in mehreren Designvarianten erscheinen. Unabhängig von dem in Unterkapitel LC1.3. behandelten scheibenförmigen Fahrzeug werden telekinetische Vier-Pulsor-Fahrzeuge und telekinetische persönliche Antriebssysteme gebaut.

Das telekinetische Vier-Propulsor-Raumschiff ist in Abb.138 (#LA1) dargestellt. Es wird dem in Abb. D1 dargestellten Vierfach-Antriebs-Raumschiff der ersten Generation relativ ähnlich sehen. Die Abmessungen und die allgemeine Form entsprechen den in Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.009/010 (#D1) dargestellten und in Tabelle D1 aufgeführten. Es wird jedoch wichtige Konstruktionsdetails geben, die eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Fahrzeugen ermöglichen. Wir wollen sie hier kurz erörtern.

Das am leichtesten erkennbare Unterscheidungsmerkmal ist die rechteckige oder quadratische Klappe, die bei Fahrzeugen der ersten Generation im Boden zu finden ist, bei Fahrzeugen der zweiten und dritten Generation jedoch bereits fehlt. Eine solche Klappe ist in Teil (1) von Alle Bilder Monographie [1/5] Abb.159/160 (#LC1) und in Abb.220 (Q1) dargestellt. Bei den Vierfach-Antriebs-Fahrzeugen der zweiten und dritten Generation erübrigt sich eine solche Klappe, denn bei der Verschmelzung mehrerer dieser Fahrzeuge zu fliegenden Zigarren durchdringen deren pyramidenförmige Dächer einfach telekinetisch die Böden der Fahrzeuge, mit denen sie verschmolzen werden sollen. Die Klappe im Boden, in die bei Fahrzeugen der ersten Generation nach dem Öffnen die Spitze dieser Dachpyramide eingeschoben werden kann, wird bei Fahrzeugen der zweiten und dritten Generation nicht mehr benötigt.

Ein weiteres charakteristisches Detail ist die Tür in der Seitenwand. Diese Türen sind in Fahrzeugen der ersten Generation vorhanden, aber nicht in Fahrzeugen der zweiten und dritten Generation. Denn das telekinetische Einsteigen von Besatzung und Ladung erfolgt in diesen Fahrzeugen direkt durch die Wände.

Ein weiteres und wahrscheinlich das aufschlussreichste Detail, mit dem sich die Fahrzeuge der nachfolgenden Generationen unterscheiden lassen, sind ihre Antriebe. Obwohl die Proportionen der Propeller in den Fahrzeugen aller Generationen ähnlich sind, unterscheiden sich ihre Formen und das Aussehen ihrer Auslässe deutlich. Vierfach-Antrieb-Fahrzeuge der zweiten Generation haben Antriebe, deren aerodynamische Verkleidungen die Form einer abgeflachten Kugel oder eines "Kürbisses" haben - siehe Beschreibungen im Unterkapitel C7.1. - siehe da auch Beschreibungen in Unterkapitel C7.2.2. Bei dieser Kugel ist die Höhe kleiner als die Breite - siehe Abb. (#C11-2s) /???/. Manchmal können sie auch die Form einer Art Ritzel haben, das an einer achteckigen Welle befestigt ist - wie in Teil (2) von Abb.159/160 (#LC1) dargestellt. Diese Antriebe unterscheiden sich deutlich von den tonnen- oder amphorenförmigen Antrieben der Fahrzeuge der ersten Generation, bei denen die Höhe um 1/4 größer ist als die Breite - siehe Abb. (#C9) /???/ und Abb.009/010 (#D1) Darüber hinaus enthalten diese Antriebe Spinnen-Konfigurationen der zweiten Generation, die auf der achteckigen Oszillationskammer basieren. Die achteckige Form ihrer Auslässe und auch die Anzahl 8+1 dieser Auslässe unterscheiden sich also deutlich von den quadratischen Auslässen der ersten Generation.

Ein weiteres Merkmal, das eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Fahrzeuggenerationen ermöglicht, sind die Phänomene, die sie hervorrufen. Das Fahrzeug der ersten Generation wird nur magnetische Phänomene erzeugen. Beispiele dafür sind schwarze Feldstrahlen, die aus dem Propulsor austreten, oder die blaue oder rote Ionisierung der Umgebungsluft. Fahrzeuge der zweiten Generation wiederum werden auch telekinetische Phänomene hervorrufen. Dazu gehören die Absorption von weißem und geisterhaftem Licht, telekinetisches Flackern, die Fähigkeit, feste Gegenstände zu durchdringen, usw. Die Eigenschaften von telekinetischen Vierfach-Antriebs-Fahrzeugen sind nahezu identisch mit denen von telekinetischen Fahrzeugen mit scheibenförmigem Querschnitt. Diese wiederum sind am Ende des Unterkapitels LC2. zusammengefasst.

LC5.2. Telekinetischer individueller Antrieb

Das telekinetische Antriebssystem kann auch in Form eines persönlichen Antriebssystems gebaut werden. Die wichtige Folge der Verwendung des telekinetischen Feldes ist, dass dieses Feld für die Gesundheit der Menschen und der lebenden Organismen, die sich in seiner Reichweite befinden, unschädlich ist. Im Gegenteil, als Träger des telekinetischen Effekts wird dieses Feld eine Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens dieser lebenden Organismen bewirken - siehe den letzten Teil des Unterkapitel LB2.. Dies liegt sowohl an der geringen Intensität als auch an der hohen biologischen Aktivität des Feldes, das von den Antrieben der telekinetischen Fahrzeuge erzeugt wird.

Auf Grund dieser Unbedenklichkeit können miniaturisierte Steuercomputer und Antriebe von telekinetischen persönlichen Antriebssystemen in Zukunft direkt in den Körper ihrer Nutzer chirurgisch eingesetzt werden. Im Ergebnis werden Menschen, die solche Propulsoren installiert haben, in der Lage sein, in der Luft zu fliegen, ohne dass eine Antriebsvorrichtung für ihre Augen sichtbar ist. Während dieser Flüge geben sie das bereits erwähnte geisterhafte "Extraktionsglühen" ab. Sie werden auch in der Lage sein, durch Wände und Stahlwände zu gehen, auf Decken und Wasser zu laufen, bei Bedarf zu verschwinden und viele andere Handlungen auszuführen, die wir heute als übernatürlich bezeichnen würden. Aufgrund der Einbettung dieser Antriebe in den Körper des Benutzers würden diese außergewöhnlichen Fähigkeiten auch dann erhalten bleiben, wenn ein Benutzer eines telekinetischen persönlichen Antriebssystems seines Anzugs und seiner Ausrüstung beraubt würde. Bei solchen Geräten würde also die in Unterkapitel R4. beschriebene Methode der Überwältigung ihres Benutzers versagen.

Die Fähigkeit, allmählich zu verschwinden und sich von Materie in Energie umzuwandeln, erhält eine besondere Bedeutung, wenn es um telekinetische persönliche Antriebssysteme geht. Der Grund dafür ist, dass er die materiellen Nutzer dieser Antriebssysteme in eine immaterielle Form überführt. Diese nicht-materielle Form kann wiederum dazu führen, dass sie von unwissenden Menschen für Geister, Dämonen, Hexen, Nebelwesen, verschiedene übernatürliche Kreaturen (z.B. Teufel, Engel oder Vampire) und in einigen drastischen Fällen sogar für Götter gehalten werden (siehe Unterkapitel P6.1. und P5.). Man kann sich also leicht die Überraschung und Verwirrung vorstellen, die jemand erlebt, der nichts über die in diesem Kapitel beschriebenen Fahrzeuge weiß und schnell mit einem Eindringling konfrontiert wird, der ein telekinetisches persönliches Antriebssystem benutzt. Ein solcher Eindringling wäre in der Lage, in der Luft zu schweben, durch Wände oder Decken hindurchzugehen, während sein Körper transparent erscheint und den Eindruck eines Nebels vermittelt. Tödliche Gegenstände (Kugeln, Messer, Schwerter, Äxte usw.), die auf einen solchen Eindringling geschossen oder geworfen werden, würden seinen Körper durchdringen, ohne ihm den geringsten Schaden zuzufügen.
Die Eigenschaften, die telekinetische persönliche Antriebssysteme ihren Nutzern verleihen werden, sind fast identisch mit den Eigenschaften von telekinetischen Fahrzeugen mit Diskusfunktion, die am Ende des Unterkapitels LC1.3. zusammengefasst sind.

LC6. Telekinetischer Traktorstrahl

Der telekinetische Hubstrahl entsteht durch die Fähigkeit, die Wirkung telekinetischer Impulse zu steuern. Diese Kanalisierung wird durch das Aussenden eines pulsierenden Magnetfeldes in einem starken Lichtstrahl erreicht. (z. B. durch Senden innerhalb eines Laserstrahls). In diesem Fall wirkt der Lichtstrahl als eine Art "Magnetoleiter" für die Impulse aus dem telekinetischen Feld. Gleichzeitig wird dieser Strahl selbst auch durch das in ihm enthaltene Magnetfeld gelenkt. Die Kraftlinien des Magnetfeldes, die sich in ihm bewegen, krümmen den Strahl, so dass er die Form eines Kreisbogens annimmt und nicht die Form einer geraden Linie, wie sie für Lichtstrahlen typisch ist. Der so gelenkte telekinetische Effekt ermöglicht einen entfernten und schnellen Transport von Gegenständen und Personen entlang des durch das Licht gebildeten telekinetischen Kanals. Da ein Lichtstrahl im Englischen als "beam" bezeichnet wird, wurde diese Art der Fortbewegung von den Futuristen "beaming up" genannt. Ihre futuristische Nutzung wird bereits in einigen futuristischen Filmen gezeigt. Nach der Wirkungsweise des telekinetischen Effekts werden die Reaktionen, die während des Transports innerhalb eines Lichtstrahls ausgelöst werden, nicht auf das Gerät übertragen, das diesen Effekt erzeugt. Dies wiederum wird es ermöglichen, dass Geräte von der Größe einer Taschenlampe, die ein Kind in der Hand hält, ganze Gebäude oder riesige Maschinen tragen können. Da bei dieser Form des Transports die Entfernung keine große Rolle spielt, wird der telekinetische Strahl, der von Satellitenstationen oder z.B. dem Mond ausgesandt wird, es ermöglichen, beliebige Objekte oder Personen, die sich auf der Erde befinden, auszuwählen und in die Umlaufbahn zu bringen. Der telekinetische Hubbalken wird auch in Unterkapitelt H6.2.1. beschrieben.

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