Funkenwirbelbilden, der ungewöhnlich schnell um die Magnetachse des Gerätes herum laufen würde. Dieser Wirbel würde jedoch nicht kreisförmige Trajektorien nachzeichnen, wie dies alle normal rotierenden Erscheinungen tun würden, sondern seine Funken würden entlang des Umfangs des Quadrats springen. Des weiteren würde die Rotation dieses im Quadrat umherlaufenden Funkenwirbels ein kräftiges Magnetfeld auf ähnliche Art, wie das der Stromzufluss entlang des Solenoids
Oszillationskammer, die zum Gegenstand der Überlegungen im vorliegenden Kapitel wird. Aus ihm folgt, dass der Name
Oszillationskammer(englisch "Oscillatory Chamber") einem früher auf der Erde nicht bekannten Gerät zugeordnet wurde, das ein völlig neues Prinzip der Erzeugung von Magnetfeldern realisiert, das ich die Ehre hatte zu erfinden und zu entwickeln. Dieses Prinzip nutzt die Erscheinung der Rotation des vierteiligen Lichtbogens um den inneren Kreis von vier Wänden einer sechsseitigen Kammer. Dieser Bogen wird gebildet aus zwei Bündeln oszillierender elektrischer Funken, die in zueinander senkrechten Richtungen springen, deren vier aufeinanderfolgende Sprünge vier Seiten eines Quadrats bilden. Diese Sprünge treten zwischen den wechselständigen Wänden der kubischen Kammer spezieller Konstruktion auf. Die Kammer erhielt in Anbetracht auf ihre Gestalt und ihr Wirkprinzip den Namen
Oszillationskammer
Oszillationskammer, die das obige Betriebsprinzip realisiert, wird als kubischer Würfel/ Box mit durchsichtigem Material und im Innern leer (d.h. ausgefüllt nur mit dielektrischem Gas unter geringem Druck) hergestellt. Ihre sechs Wände werden aus Platten isolierenden Materials (z.B. Glas) gefertigt, an den Kanten zusammengefügt. An zwei Paaren ihrer sich gegenüber liegenden Innenwänden werden Bündel leitfähiger Elektroden befestigt. Diese Elektroden werden (ohne zusätzliche komplementäre Geräte) die Funktion zweier Oszillationskreise mit Zündfunkengeber erfüllen. Jeder dieser beiden Oszillationskreise entsteht im Ergebnis der elektrischen Zusammenwirkung zweier Bündel von Elektroden, die an den gegenüberliegenden Seitenwänden jener sechsseitigen Oszillationskammer installiert sind (d.h. die Oberfläche der gegenüberliegenden Elektroden liefert den Kreisen die erforderliche elektrische Kapazität, ihr gegenseitiger Abstand wird als Funkenpause dienen, während der elektrische Funke die erforderliche Induktivität liefert).
Oszillationskammerist in Kürze zusammengefasst folgende.
Oszillationskammerermöglicht doppelten Nutzen. Einerseits eliminiert sie fast alle Geburtsfehler, die in der Konstruktion der Elektromagneten auftreten und die Ausgabe des von ihr geschaffenen Magnetfelds begrenzen. Andererseits bietet sie zusätzliche Vorteile, die eine einzigartige Quelle (d.h. eine bis dato unbekannte, in keinem Gerät, das bisher auf der Erde gebaut wurde) von operativen Attributen dieses Gerätes sind.
Oszillationskammererreicht:
Oszillationskammerweist auch folgende Vorteile auf, die bisher in noch keinem vom Menschen gebauten Gerät bekannt sind:
Oszillationskammerdie Annahme fast aller anderen konventionellen Energiewandler ermöglicht (z.B. Elektromagneten, Transformatoren, Generatoren, Akkumulatoren, Batterien, Verbrennungsmotoren, Heizugen, Klimaanlagen und viele mehr).
Oszillationskammerist, dass nach dem Bau dieses Gerät zur Erhöhung seines magnetischen Outputs auf ein nicht limitiertes Niveau fähig sein wird. Praktisch bedeutet das, dass jene Quelle eines starken Magnetfeldes das erste auf der Erde gebaute Gerät sein wird, dessen magnetischer Output ihm die Überschreitung des
Startflussesermöglicht und das sich darüber hinaus selbständig in die Luft erheben kann, lediglich als Effekt der abstoßenden Wirkung des durch sich selbst erzeugten Feldes vom Magnetfeld der Erde, Sonne oder Galaxis. Die
Oszillationskammerwird also unser erster
zum Aufstieg fähiger Magnetsein.
Oszillationskammerein Antriebsgerät eines jeden Raumschiffes ist (als Beispiel siehe auch die prognostische Beschreibung im Kapitel M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen), dass sie der wesentlichste Bestandteil fast aller von fortgeschritteneren Zivilisationen gebauten Produkte ist (siehe die Übersicht ihrer Anwendungen im Unterkapitel F9. F9. Zukünftige Anwendungen der Oszillationskammer), und dass ihr Bau über den Fortschritt unserer Zivilisation von der planetaren zur interstellaren Ebene entscheiden wird (was genauer im Unterkapitel M6. erklärt wird), entschied ich mich, sie im vorliegendem Kapitel auf ausführliche Weise zu besprechen. Dem an der Geschichte dieses neuen technischen Denkens interessierten Leser sei empfohlen, sich auch die älteren Monographien [1/3], [1/2], [3/2], [3] und [2] anzusehen, die ebenfalls die früheren Präsentationen der Oszillationskammer und deren Anwendung beinhalten.
Keiner.
Hans Oersted1820 entdeckt wurde und auf die Ausnutzung der magnetischen Effekte des elektrischen Stroms beruht, der durch die Wicklungen des Leiters fließt. Ein Gerät, das dieses Prinzip nutzt,
Elektromagnetgenannt, ist gegenwärtig eines der archaischsten Erfindungen, die immer noch in allgemeiner Nutzung auf Grund des Fehlens besserer Lösungen ist.
Oszillationskammereleminiert wird.
Linksregel, oft auch
Motor-Effektgenannt, bemüht sich, diese Spulen aus seinem eigenen Bereich hinauszustoßen
Joulesches Gesetz, das die Heizung mit elektrischem Strom betrifft). Diese Wärme vermindert nicht nur die Effektivität der energetischen Produktion des Feldes, führt aber auch - wenn die Energien des Feldes hoch sind, zum Schmelzen der Spulen des Elektromagneten. Die Verwendung
superleitenderMaterialien für die Spulen des Elektromagneten eliminiert fast das Heizen des Materials im Ergebnis des Stromdurchflusses. Gleichzeitig jedoch tritt ein anderer Energieverlust auf, der sich aus der Notwendigkeit der Erhaltung einer sehr niedrigen Temperatur der Spulen des supraleitenden Elektromagneten ergibt. Natürlich hängt solch eine Erhaltung der Temperatur mit einer permanenten Energiekonsumption zusammen, die die letzliche Effektivität des betreffenden Elektromagneten vermindert. Man muss hier auch unterstreichen, dass das Magnetfeld mit hoher Dichte den Effekt der Supraleitung eliminiert und daher den elektrischen Wiederstand zu den Spulen wiederherstellt. Daher sind auch supraleitende Elektromagneten nur imstande, Magnetfelder zu erzeugen, die unter diesem Schwellenwert liegen, der die Rückkehr ihres elektrischen Widerstands herbeiführen.
Oszillationskammergenannt.
Oszillationskammerbesitzt keinen der oben beschriebenen Nachteile und Begrenzungen der Elektromagneten, die eine Erhöhung des Outputs verhindern (im Unterkapitel F6. unten wird die Art und Weise der Eliminierung dieser Nachteile beschrieben). Darüber hinaus bietet sie eine einfachere und effektivere Erzeugung und Nutzung ohne Notwendigkeit für Wartung, einen sehr hohen Wert des Verhältnisses von Output zu Gewicht und eine breite Palette der Anwendung dieser Kammer (z.B. als Antriebsgerät, Akkumulator, Quelle des Magnetfeldes usw. - siehe Tabelle F1).
Oszillationskammerbegründet in Verbindung mit zahlreichen operativen Vorteilen die wünschenswert schnelle Förderung ihres Baus, damit dieses ungewöhnliche Gerät schon bald die gegenwärtig verwendeten Elektromagneten ersetzen kann.
Oszillationskammerschon ihre Geschichte. Was am meisten faszinieren kann, ist, dass wir alle an der Schaffung dieser Geschichte teilhaben. Die
Oszillationskammerist wahrscheinlich eines von vielen Geräten, deren Erfindung "on demand" erfolgte. Daher kann für die Forscher aus einigen Disziplinen die Analyse ihrer Geschichte zu interessanten Ergebnissen führen. Außerdem kann die Kenntnis des Hintergrunds dieser Erfindung der
Oszillationskammerdem Leser bewusst machen, dass sich im Hintergrund der trockenen technischen Beschreibungen dieses Gerätes und der unpersönlichen Mathematik des vorliegenden Kapitels eine faszinierende Geschichte menschlicher Bemühungen und intellektueller Herausforderung der Natur verbirgt.
Oszillationskammerergänzt und erweitert perfekt die Geschichte der vorliegenden Monographie, die im Kapitel W4. W4. Geschichte meines Lebens und meiner Forschungen, also die Geschichte der vorliegenden Monographie präsentiert wurde. Für den Fall, dass der Leser noch nicht das Unterkapitel W4 gelesen hat, sind weiter unten Beschreibungen all jener Phänomene wiederholt, die einen Schlüssel-Einfluss auf die Entwicklung und Evolution der
Oszillationskammerausübten. Obwohl man in der Geschichte der
Oszillationskammerdeutlich einige wesentliche "Meilensteine" voneinander unterscheiden kann, wird diese Zusammenstellung hier in Etappen aufgeführt, gekennzeichnet in
Meilensteinen(#).
Gesetz der Zyklizität. Es war am besten, sie mit Hilfe des sog.
Periodensystemsauszudrücken. Die erste Beschreibung jener Zyklizitätstabelle wurde im Artikel
Zyklizitätstabellestellt eine Variation der
Mendelejew-Tabelledar, nur dass sie statt für chemische Elemente für technische Geräte entwickelt wurde. Sie bringen zum Vorschein, dass sich die aufeinander folgenden Entdeckungen der gleichen Art von Geräten (z.B. Motoren und Antriebe) in einem ähnlich symmetrischen Wiederholungsmuster wie die chemischen Elemente in der Tabelle Mendelejews anordnen. Periodentabellen können für fast alle Arten von technischen Geräten erstellt werden, nicht nur für Antriebe. Analysiert man solche zuvor erstellten Tabellen, wird eine Prognose der zukünftigen Entwicklung der Geräte möglich, um die es in der jeweiligen Art geht. Die Prognose erlaubt nicht nur die Voraussage, welche weiteren Geräte der betreffenden Art noch auf ihren Erfinder und Erbauer warten, sondern auch, wie das zukünftige Bauprinzip jener bisher noch nicht erfundenen Geräte sein wird.
Zyklizitätstabelle(hier als Tabelle B1 gezeigt), entdeckte ich, dass bald auf unserem Planeten eine neue Generation von Fluggeräten gebaut werden sollte, die ich später
Magnokraftnannte. Die Funktionsweise dieser Fahrzeuge wird auf der Erweiterung der Wirkung von asynchronen Elektromotoren basieren. Als Antrieb nutzen die
Magnokräftestarke "Magnete" (also Magnetantriebe), die durch die Anziehung und Abstoßung ihrer eigenen Magnetfelder mit den Magnetfeldern der Umgebung (also den Magnetfeldern der Erde, der Sonne oder der Galaxie) Antriebskraft erzeugen.
Magnetfeld ihrer Umgebungnutzen werden. Im Jahr 1980 veröffentlichte ich erste technische Details zur Magnokraft im Artikel
Oszillationskammersein.
Magnokraft führtezur Nutzung des Begriffs
Magnetantrieb. Beginnen wir damit, den Begriff zu definieren, denn er wirkt sich aus auf den Mechanismus, der hinter dem steht, was mir die Notwendigkeit bewusst machte, die
Oszillationskammerpersönlich zu entwickeln.
Magnetantriebist die Quelle eines starken Magnetfeldes (d.h. der Art "Magnet"), dessen Output den Schwellenwert des sog.
Startstroms
Als Startstrom (Fs) wird der Schwellenwert des Magnetfelds bezeichnet, das von einer extrem starken Magnetquelle erzeugt wird und das bei einer abstoßenden Ausrichtung dieser Quelle gegenüber dem natürlichen Magnetfeld der Erde in der Lage wäre, magnetische Abstoßungskräfte zu erzeugen, die diese Quelle in den Weltraum heben könnten.
Theorie über die Magnokrafteine präzise Berechnung des Wertes dieses Stroms.
Startstromsfür das Gebiet Polens "Fs = 3.45
Magnokraftführte also zu zwei ungewöhnlich wichtigen Konsequenzen. Die erste und wichtigste von ihnen war, dass es mir bewusst wurde, dass die Entwicklung des Baus und des Wirkungsprinzips der
Magnokraftdie Erfindung eines völlig neuen Erzeugungsprinzips des Magnetfeldes erfordert. Schließlich erlaubt keines solcher derzeit existierenden Prinzipien die Überschreitung des
Startstroms. Dieses neue Prinzip, das immer noch auf seine Entwicklung wartete, musste also auf die Erfüllung grundlegender Erfordernisse für einen Magnetantrieb abgestimmt sein. Denn der magnetische Output muss ja den kritischen Wert des
Startstromsüberschreiten. Auf diese Weise machte mir die
Magnokraftdie Notwendigkeit bewusst, die Entwicklungsarbeit an dem revolutionären technischen Gerät zu beginnen, das später
Oszillationskammergenannt wurde.
Startstromsüberschreiten muss. Ich war mir dieser Bedingung vom ersten Augenblick meiner Entwicklungsarbeit an der
Magnokraftan vollkommen bewusst. Immerhin erschien die mathematische Präsentation dieser Bedingung bereits in der ersten Publikation
Magnokraftherauskristallisierte, vollkommen bewusst, dass die derzeitigen Geräte, die Magnetfelder erzeugen, nicht imstande sein werden, den den
Startstromüberschreitenden Output zu liefern. Der Fakt unserer Unkenntnis über so ein Gerät war auch der Grund für die Angriffe auf die
Magnokraftvonseiten vieler ihrer Gegner. Daher war das Finden eines Konzepts für so ein Gerät ein Problem, das dringend auf eine Lösung wartete. Ich dachte ständig über sie nach. Leider zeigte sich das aufgestellte Ziel als ungewöhnlich schwierig zu erreichen. Schließlich zerbrachen sich über zwei Jahrhunderte lang Generationen von Wissenschaftlern und Erfindern erfolglos den Kopf, etwas besseres als die Elektromagneten zur Erzeugung eines Magnetfeldes zu finden.
Oszillationskammerdie richtige Richtung.
Oszillationskammererfunden und die Richtung gefunden werden muss, hinter welcher sich die Lösung verbirgt, begann ich systematisch auf der Grundlage der
gezielten Synthese neuer Erfindungenzu suchen. Ein wichtiges Element solch einer gezielten Synthese (englisch "goal oriented") ist, dass das Endprodukt eng definiert und mit zahlreichen Betriebsbedingungen belegt ist. Es ist also eine höhere Ebene der Erfindungstätigkeit, weil im Normalfall Erfindungen keinesfalls mit der Richtung etwas zu tun haben, um die es dem Erfinder geht bzw. mit der Lösung, die er eigentlich sucht. (Typischerweise treten Erfindungen auf wie im populären Spruch
Oszillationskammernennen, in meinem Kopf zusammengesetzt. Nur waren diese Teile am Anfang noch wie durcheinandergewürfelte Teile eines Bilderpuzzles. Also musste ich sie irgendwie zu einem Ganzen zusammenfügen.
Startstromüberschreitet und dabei weder explodiert noch in Stücke auseinander fällt. Dieses ungewöhnliche Gerät nannte ich
Oszillationskammer. Ihre Erfindung war allerdings nur der erste Schritt auf dem langen und schweren Weg, der zu ihrer Realisierung führt.
Oszillationskammererweiterte ich ihre Beschreibungen in drei Sprachen (englisch, polnisch und deutsch). Diese Publikationen waren in vier verschiedenen Ländern zugänglich, d.h. in Neuseeland, Polen, USA und Westdeutschland - siehe Unterkapitel F10. F10. Meine der Oszillationskammer gewidmeten Monographien
Oszillationskammer. Und wie es natürlich immer öfter mit neuen Ideen in für die Menschheit strategisch wichtigen Bereichen ist, enthält die Liste interessierter Seiten keinerlei Repräsentanten der Institutionen, die sich verantwortlich für den Fortschritt bei Geräten zur Erzeugung von Magnetfeldern fühlen müssten. Kein wissenschaftliches Laboratorium, das an Magnetfeldern forscht, hat etwas in der Entwicklung der
Oszillationskammerunternommen - trotz der Ermunterung und den von mir gelieferten genauen Beschreibungen zur Nutzung für die große Anzahl solcher Institutionen. Die meisten interessierten Amateure am Bau der
Oszillationskammerkamen aus Westdeutschland, Schweiz, Österreich und Polen.
Oszillationskammervoraussehen lässt, ist der Bau des Prototyps dieses Gerätes eine schwierige Aufgabe. Deshalb gab auch die Mehrheit der anfänglichen Entwickler - einer nach dem anderen - auf und zog sich zurück. Unter denen, die durch die existierenden Schwierigkeiten nicht entmutigt wurden und die Forschungen fortsetzten, war ein Landsmann, der nach den ersten Erfahrungen mit dem "berühmt werden" mich bat, seinen Namen nicht zu publizieren. Im Mai 1987 schickte er mir ein Foto seines Modells der
Oszillationskammer, welches einen Funkenstrom in rotierender Bewegung erfasst. Dieses Foto des Modells wird auf Abb.037-038 [1/5](F13) gezeigt.
Bundesladezu studieren.
Oszillationskammer, der anstelle von Platten- Nadelelektroden verwandt - wie in Abb.019 [1/5](F2b) zu sehen, war die erste Realisierung der Funktionsweise der Kammer, die experimentell einen geordneten Funkenstrom erzeugte. Dieser Prototyp lieferte also die experimentelle Bestätigung, dass das Funktionsprinzip der
Oszillationskammerin Form eines technischen Gerätes realisierbar ist, und auf diese Weise die Nulletappe der Entwicklung der Kammer beendet (siehe Unterkapitel F8.2. F8.2. Etappen, Ziele und Methodik des Baus der Oszillationskammer)
Prozedur der kleinen Schritte.
Telekinetischen Zelleführte mich zum
Konzept für die Oszillationskammer der zweiten Generation. In der vorliegenden Monographie werden diese Kammern in den Unterkapiteln F4.1. F4.1. Drei Generationen von Oszillationskammern, F7.1.1., F7.1.2. F7.1.1. Doppelkammer-Kapseln der zweiten und dritten Generation, F7.1.2. Der Grad der Anordnung der Oszillationskammern und sein Einfluss auf die Gestalt zweikammriger Kapseln und Kreuzkonfiguration und F7.2.2. F7.2.2. Kreuzkonfiguration der zweiten Generation besprochen. Ihr charakteristisches Merkmal ist, dass sie zur Erzeugung des telekinetischen Effekts fähig sein werden, beschrieben im Unterkapitel H6.1. H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten und LA2. LA2. Übersicht über die wichtigsten bisher gebauten telekinetischen Geräte).
Oszillationskammern zweiter Generationdie Selbsterregung ihrer Schwingungen. Auf diese Weise werden sie zur Arbeit als
telekinetische Zellefähig sein, die sich auf eng kontrollierte Weise die erforderliche Energiemenge selbst liefern. Als solche werden sie nicht nur als telekinetische Antriebe und Energie-Akkumulatoren mit enormer Kapazität arbeiten, sondern auch als
telekinetisches Kraftwerk, die sich die durch sie benötigte Energiemenge selbst aufladen und produzieren.
Oszillationskammer-Idee zweiter Generation zeigte auch das generelle Prinzip, nach dem der Bau von
Oszillationskammernimmer höherer Generation ermöglicht und verfolgt werden können. Dieses Prinzip hochrechnend entwickelte ich auch die funktionellen Grundlagen der
Telepathiewellensind. Diese Entdeckung beschrieb ich bereits genauer im Unterkapitel W4. W4. Geschichte meines Lebens und meiner Forschungen, also die Geschichte der vorliegenden Monographie Demzufolge sind
Telepathiewellen schallähnliche Schwingungen der Gegen-Materie. (Zu beachten ist, dass dem Inhalt des Unterkapitels H5.2. H5.2. Was ist ein magnetisches Feld? zufolge jede Bewegung der
Gegen-Materiesich in unserer Welt als
Magnetfeldmanifestiert. Daher sind
Telepathie-Wellendefinierbar als
gradientlose Schwingungen des Magnetfeldes.) Der entdeckte Mechanismus und das Phänomen der
Telepathiewurden erstmals am 9. Januar 1996 in der Monographie [3] (siehe Unterkapitel D13 in [3]. Wiederholt wurden sie in der Monographie [3/2], in der Monographie [1/3] wurden sie im Unterkapitel H13. beschrieben. Ihre gegenwärtigen Beschreibungen sind in Unterkapitel H7.1. H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie der vorliegenden Monographie enthalten.
Telepathie-Mechanismusmachte mir ein weiteres wesentliches Merkmal der
Oszillationskammerbewusst. Dieses Merkmal entdeckte ich im Ergebnis meiner Forschungen zu
telepathischen Sender-Empfänger-Stationen. Solche Stationen bzw. Geräte, die auf technische Art
modulierte Telepathiewellenbilden, müssen auf der Grundlage der Nutzung der
Resonanz statischer Magnetfelderarbeiten - siehe Unterkapitel H7.1. Ihre wichtigste Komponente also wird ein Gerät sein, das man
Magnetresonatornennen könnte. Mit der Aufgabe, ein erstes solches Gerät zu bauen, sind wir in der Situation früherer Wissenschaftler, die mit elektrostatischen Feldern experimentierten. Doch auch sie hatten noch keine Ahnung, dass einstmals ein
Magnetresonatorgebaut wird. Dieser Resonator eröffnet in Zukunft den Menschen die Nutzung der Vibrationen des Magnetfeldes für verschiedene technische Zwecke, ähnlich wie der elektrische Schwingkreis einstmals die Nutzung der Vibrationen des elektrischen Feldes eröffnete.
Oszillationskammerwusste ich intuitiv, dass mein Gerät die erste Idee zu diesem
Magnetresonatorrepräsentiert. Für magnetische Vibrationen führte diese Idee bereits zu demselben Durchbruch wie der
Oszillationskammerund trotz der Kenntnis ihrer Funktionsprinzipien, Bau und wichtigster Attribute, war es noch nicht klar für mich, wohin die Essenz der Magnetresonator-Idee führen wird. Diese Essenz wurde erst nach detaillierter Entwicklung an Bau und Betrieb des zweiten solchen Resonators und nach Entdeckung der Natur und des Mechanismus telepathischer Wellen klar. (Dieser zweite Resonator erhielt den Begriff
telekinetische Zelle
die Essenz der Idee zu Magnetresonatoren darin besteht, dass diese Geräte die Spiegelreflexion elektrischer Schwingkreise darstellen.
Magnetresonatorenim Sinne ihres Betriebsprinzips auf dem Wege des Spiegelprinzips den Betrieb elektrischer Schwingkreise. Diese Spiegelnachahmung beruht auf der symmetrischen Umkehrung dieses Prinzips. (Wie wir uns erinnern, werden elektrische Schwingkreise seit langem zur Erzeugung elektrischer Vibrationen in elektronischen Geräten, aber auch zur Bildung elektromagnetischer Wellen in Telekommunikationsgeräten verwandt.) Beispielsweise müssen sich elektrische Schwingungskreise aus mindestens zwei Basiskomponenten zusammensetzen, d.h. aus elektrischer Kapazität 'C' und magnetischer Trägheit 'L' (auch Induktanz genannt).
Magnetresonatorenähnlich mindestens zwei Komponenten beinhalten, d.h. die
elektrische Trägheit"J" und die
magnetische Kapazität"P". (Natürlich werden beide Gerätegruppen, d.h. sowohl Magnetresonatoren, als auch elektrische Schwingkreise, zusätzlich zu diesen beiden "gespiegelten" Komponenten auch einen Widerstand 'R' besitzen.) Grundsätzliche Schlussfolgerungen wurden von mir zu diesem Thema in den Unterkapiteln K2.4. beschrieben. Sie zeigen, dass leuchtende (angeregte) Ionen die Magnetresonatoren mit der erforderlichen elektrischen Trägheit 'J' beliefern, z.B. aus dem Gemisch aus Quecksilber und Salz. Die benötigte magnetische Kapazität "P" bekommen sie durch einen speziell geformten Raum, der magnetische Schwingungen reflektiert. Dieser Raum kann als
magnetische Resonanzkammerbezeichnet werden. (Ein Beispiel für die einfachste magnetische Resonanzkammer ist das Volumen, also das Innere der bekannten Pyramide.)
Magnetresonatoreröffnen den Weg zur technischen Verwirklichung verschiedener Versionen telepathischer Geräte. Sie ermöglichen auch die theoretisch formulierten Erfordernisse ihres Betriebs, ihrer mathematischen Modelle usw. Darüber hinaus zeigen sie, dass unser Planet ein natürlicher
Magnetresonatorist, der die ihn durchdringenden Telepathiewellen einfängt und diese Wellen zu den Organismen der Menschen, Tiere und Pflanzen weiterleitet - siehe Unterkapitel D4. der Monographie [5/3].
Magnetresonatorgewann ich die Sicherheit, dass die
Oszillationskammereben einer von ihnen ist. Diese Kammer hielt ich schon lange für das Senden und Empfangen von telepathischen Signalen fähig. Schließlich erfüllt sie alle Anforderungen, um als effektiver telepathischer Sender und Empfänger zu arbeiten. So zeigte die Idee zum
Magnetresonatordie genaue Art und Weise sowie das Prinzip auf, auf Grund derer die
Oszillationskammerzusätzlich für den Betrieb als telepathischen Sender und Empfänger von enormer Kraft adoptieren kann. Die erste Veröffentlichung der Idee und des Betriebs der
Oszillationskammerals telepathischen Sender und Empfänger gab es in der Monographie [3]. Wiederholt wurde sie in den Monographien [3/2], [1/2], [1/3] und auch gegenwärtig in der vorliegenden Monographie.
Magnokräften(und UFOs) der ersten, zweiten und dritten Generation. So lange wir noch nicht in der Lage sind sie zu bauen, ist es doch wichtig, sie zu erkennen, wenn sie jemand in unserer Gegenwart verwendet. Das Aussehen der
Oszillationskammern, die als Antrieb jener Raumschiffe genutzt werden, ist visuell der am leichtesten zu bemerkende Unterschied. Um dem Leser meiner Monographien [1/2] und später [1/3] bewusst zu machen, welche die Unterschiede im Aussehen der Oszillationskammern verschiedener Generationen sind sowie auch die Unterschiede im Aussehen der Auslässe der Magnetantriebe, die Kammern verschiedener Generationen verwenden, entschied ich mich, ihr Aussehen auch grafisch zu illustrieren. Zu diesem Zweck musste ich eine Reihe von Konstruktionsbedingungen mathematisch lösen, denen die
Oszillationskammernverschiedener Generationen unterliegen. Diese Sammlung von Bedingungen wurde in den Unterkapiteln F7.1.1. und F7.1.2. sowie F7.2.1. bis F7.2.3. F7.2.1. Prototypische Kreuzfiguration der ersten Generation, F7.2.2. Kreuzkonfiguration der zweiten Generation, F7.2.3. Kreuzfiguration der dritten Generation der vorliegenden Monographie beschrieben. Grafisch dagegen wurde sie in den Abb.025-028 [1/5](F8) und Abb.032-035 [1/5](F11) illustriert. Ihre Entwicklung erfolgte im August 1997 und verbreitet wurden sie in den Exemplaren der Monographie [1/2], die ich beginnend ab September 1997 nach Polen sandte. Anschließend wurden sie in allen Exemplaren der Monographie [1/3] verbreitet.
Zweikammer-Kapselgenannt, verdeutlichten mir mit der Zeit, dass in den ersten
Magnokräftensolch eine Kapsel noch nicht verwendet werden kann. Sie ist schließlich zu schwierig zur schnellen technischen Umsetzung. (Z.B. müssen in ihr die Steuersignale kabellos in die
innereschwebende
Oszillationskammerdringen, indem sie sich durch das sehr konzentrierte Magnetfeld der
äußerenKammer durchschlagen. Deshalb auch entwickelte ich die Konstruktion der sog. prototypischen
Kreuzkonfigurationfür die Verwendung der ersten auf der Erde gebauten
Magnokräfte. Diese prototypischen Kreuzkonfigurationen sind bedeutend leichter zu bauen. Sie können also in unseren ersten Magnokräften jene technologisch komplizierte Zweikammer-Kapsel ersetzen. Die prototypische Kreuzkonfiguration veröffentlichte ich erstmals 1998 in der Monographie [1/3]. In der vorliegenden Monographie ist sie im Unterkapitel F7.2.1. beschrieben.
Oszillationskammerbefassten, ein. Momentan (2004) beschäftigt sich niemand mit dem praktischen Betrieb und Entwicklung dieses revolutionären Gerätes. Das ist ein enormer Verlust für unsere Zivilisation, denn die
Oszillationskammerträgt in sich das Potenzial, der Menschheit die Tore zu den Sternen zu öffnen und auch alle Aspekte unseres Lebens zu revolutionieren. Die einzigen Arbeiten an dieser Kammer, die immer noch fortgesetzt werden, sind meine theoretischen Überlegungen, die auf die Verbesserung unseres Verständnisses ihres Baus und Betriebs sowie auf die Verbreitung ihrer Idee gerichtet sind. Aus Gründen, die im Unterkapitel W4. W4. Geschichte meines Lebens und meiner Forschungen, also die Geschichte der vorliegenden Monographie beschrieben sind, habe ich es nicht schaffen können, Zutritt zu Bedingungen zu finden, die mir den Beginn praktischer Arbeit am Bau dieses revolutionären Gerätes ermöglichen würden.
Oszillationskammerzu kommentieren, muss ich hier unterstreichen, dass dieses Gerät als Ergebnis meiner beruflichen wissenschaftlichen Interessen, die sich aus der Arbeit als Dozent an der Technischen Universität ergaben, erfunden wurde. Ebenso wurden zahlreiche andere Geräte, deren Beschreibungen in meinen Monographien zu finden sind, als Ergebnis meiner beruflichen Interessen von mir erfunden.
Der Wissenschaftler wird an seiner Produktivität und Schöpferkraft gemessen und nicht an dem, woran er arbeitet. Schließlich dient im Endeffekt jedes Thema der Forschungen der Gesellschaft und der Menschheit.
verbergen und ignorieren sie lieber die Wahrheit, die ihnen selbst oder jemandem Wichtigem, Gefährlichem oder Streitsüchtigen nicht passt, anstatt 'die Wahrheit zu suchen, ohne Rücksicht darauf, wie sie aussieht'.
Schwingkreis mit Zündfunkengeberdie geeignetste. Das einzigartige Merkmal dieser Schaltung ist ihre Fähigkeit, die ihr gelieferte elektrische Energie zu absorbieren, zu summieren und am effektivsten zu nutzen. Diese Energie manifestiert sich danach in Form allmählich abnehmender Funkensequenzen, die durch die Schaltung erzeugt werden.
Joseph Henry.Er stellte fest, dass man bei Entladung einer Laydenflasche (Layden Glas) durch die Wicklung des Induktoren einen oszillierenden Funken erhielt. Einige Jahre danach bewies der englische Physiker und Ingenieur mathematisch, dass die Entladung in solch einer konstruierten Schaltung auf oszillierende Weise eintreten muss.
Induktivitätgibt;
elektrische Kapazitäthat, lässt den Stromkreis elektrische Ladungen sammeln;
Funkenstreckeim Stromkreis.
potentielle Energiedurch das elektrische Feld entgegengesetzter elektrischer Ladungen "+q" und "-q" repräsentiert, die auf beiden Platten des Kondensators gesammelt werden - siehe Abb.018 [1/5](F1a). Eben die Differenz der elektrischen Potenziale, die durch die Anwesenheit dieser Ladungen herbeigeführt wird, bildet die Bewegungskraft, die den Strom "i" zum Fließen durch die betreffende Schaltung zwingt. Bei einer Schaukel wird die gleiche potentielle Energie durch die Schräge des Arms beim Zurücklehnen zur vertikalen Position eingeführt, durch das Sitzen verstärkt. Als Resultat wird das Gewicht der Schaukel (z.B. durch ein auf ihr sitzendes Kind) auf eine bestimmte Höhe angehoben. Diese potentielle Energie dieses Gewichts erzwingt später seine Beschleunigung nach unten zur Gleichgewichtsposition und transformiert sich auf diese Weise stufenweise in
kinetische Energie. Am untersten Punkt der Schaukel wird die potentielle bereits zur kinetischen Energie transformiert, die sich in Form einer schnellen Bewegung des Gewichts, das auf ihrem Sitz liegt, manifestiert. Im Schwingkreis mit Zündmagnet manifestiert sich die zweite Energieform, d.h. die kinetische, in Form des Flusses "F" des Magnetfeldes, das durch den Induktor "L" erzeugt wird.
Trägheitauszeichnet. Die Trägheit ist also eines der wichtigsten Antriebsfaktoren, die die Schwingungen in einem beliebigen Schwingsystem aufrechterhalten. Sie arbeitet als eine Art "Pumpe", die die Energietransformationen aus der potentiellen in die kinetische Energie und dann wiederum zurück in die potentielle erzwingt. Diese "Pumpe" versucht immer, eine zu Beginn des betreffenden Schwingungszyklusses existierende Anfangsmenge potentieller Energie zu erstellen, die lediglich durch die Höhe ihrer eintretenden Zerstreuung in der Zeit der Schwingung verringert wird. Deshalb ist das Trägheitselement der wichtigste Bestandteil jedes Schwingsystems. Seine Funktion erfüllt im Schwingkreis mit Zündmagnet der
Induktor"L", dessen Induktion (gemessen in Einheiten von sog. "Henry") die elektrische Trägheit repräsentiert. Bei der Schaukel wird die mechanische Trägheit durch die Masse ihrer Ladung (gemessen in Kilogramm) geliefert. Dies ist der Grund, warum die Induktion in elektrischen Schwingkreisen als Äquivalent der Masse in mechanischen Schwingungen erachtet wird.
Die benötigte Induktivität kann auch durch ein ganzes Bündel von Funken erreicht werden, die gleichzeitig auf parallelen Bahnen springen und von denen jeder die Wirkung einer einzelnen Spule der Induktionsspule ersetzt. Die einzelnen Funken in einem solchen Bündel entsprechen also den einzelnen Spulen der Induktionsspule. Wenn die Anzahl der Funken die erforderliche Anzahl erreicht, sind sie alle zusammen in der Lage, den Stromkreis mit der erforderlichen Induktivität zu versorgen.
Henry-Schaltkreiseszusammen. Drei separate Teile/ Elemente des traditionellen Schwingkreises (d.h. Induktor, Kondensator und Zündmagnet), von denen jedes eine Funktion erfüllte, wurde durch ein Teil ersetzt, das dafür gleich drei Funktionen gleichzeitig ausübt. Dieses eine Teil ist das
Paar von Leiterelektroden, die an zwei gegenüberliegenden Wänden der sechsseitigen Kammer befestigt und in kleine Segmente unterteilt sind. Jedes dieser einzelnen Segmente erfüllt die Funktion des elementaren Kondensators und Zündmagneten und das von ihnen allen gebildete Bündel paralleler Funken erfüllt auch die Funktion des Induktors.
aktivenPhase des Schwingungszyklusses also wird das Magnetfeld, das von jedem dieser Funken gebildet wird, graduell die gesammelte Energie absorbieren, anfangs in potentieller Form an beiden Elektroden. Wenn die Potentiale beider Elektroden "PF" und "PB" sich ausgleichen, wird die elektrische Trägheit der Funken die Übertragung der Ladung zwischen ihnen fortsetzen, wobei die innerhalb des Magnetfeldes enthaltene kinetische Energie in die potentielle Energie des elektrischen Feldes zurückgewandelt wird. Daher werden am Ende der zweiten, der Trägheits-Phase der Funkenschwingungen beide Elektroden die anfänglichen Ladungen enthalten, nur entgegengesetzter Art. Danach wiederholt sich der ganze Prozess in umgekehrter Richtung. Wenn also leichte Zerstreuungen der Energie, die während dieses Prozesses auftreten, irgendwie kompensiert werden können, kann sich der hier beschriebene Prozess endlos wiederholen.
dipolares Magnetfeldmit einer festen Position seiner Pole N und S zu erzeugen, ist eine Weiterentwicklung der hier besprochenen modifizierten Version des Schwingkreises um einen weiteren Schritt notwendig.
Oszillationskammergegeben wurde. Die
Oszillationskammerwird durch die Kombination zweier Kreise in der Abb.018 [1/5](F1c) gekennzeichnet als "C1" und "C2", gebildet. Jeder dieser Kreise ist identisch mit dem im vorigen Unterkapitel besprochenen und in Abb.018 [1/5](#F1b) gezeigten. Daher setzt sich diese Kammer aus vier segmentierten Elektroden zusammen, gekennzeichnet als "PF", "PB", "PR" und "PL", d.h. die Vorderseite (englisch "front"), Rückseite ("back", rechts ("right") und links ("left"). Jede dieser Elektroden wurde in die gleiche Anzahl von Segmenten "p" unterteilt und gegenüber einer identischen Elektrode angebracht und bildet mit ihr zusammen eine der miteinander kooperierenden Schaltungen.
dipolaren Magnetfeldeszu verdrängen. Diese Kräfte sind die gleichen, die eine Explosion der Spulen in leistungsfähigen Elektromagneten herbeiführen (deren Beschreibung bereits im Punkt #1 des Unterkapitels F1. F1. Warum es unbedingt notwendig ist, den Elektromagneten durch die Oszillationskammer zu ersetzen erfolgte). Im Falle der oszillierenden Funken werden diese Kräfte ihre Bündel an die linke Elektrode drängen, entlang der Oberfläche, deren Entladung eintritt. Alle funken im Bündel "SR-L", die von der Platte "PR" zur Platte "PL" springen, werden an die Oberfläche der Platte "PF" gedrückt (im selben Moment erhöht die Platte "PF" ihre negative Ladung).
Oszillationskammer, die auf der linken Seite liegen, biegen und erzeugen auf diese Weise eine Art geordneten, rotierenden Lichtbogen.
Oszillationskammerauf die Weise erreicht wird, dass im Moment "t=0" als erstes das Funkenbündel erscheint, das als "SR-L" gekennzeichnet ist und nach einer Zeitdauer von "t=(1/4)T" erscheint das Bündel "SF-B" (vergleiche Abb.018 [1/5](F1c) mit der Abb.021 [1/5](F4a).
.Gesetze der Thermodynamik sind keine Gesetze, sondern statistische Prognosen über die Effekte von zahlreichen chaotischen Ereignissen.
Zum selben Zeitpunkt "t= (1/4)T" beginnt die Aktivität des zweiten Schwingkreises und initiiert den Sprung des Funkenbündels "SF-B". Ähnlich wie das frühere Bündel erzeugt auch dieses seinen Magnetstrom "∆F", der den Gesamtfluss "F" der Kammer ergänzt und u.a. die Funken "SF-B" an die Oberfläche der Elektrode "PL" drängt. Daher existieren im Zeitintervall von "t=(1/4)T" bis "t=(2/4)T = (1/2)T" zwei Funkenbündel, "SR-L" und "SF-B", in der Kammer gleichzeitig. Das erste von ihnen - das Trägheitsbündel, transformiert die Energie aus dem Magnetfeld ins elektrische Feld, während das zweite - das aktive Bündel, die Energie des elektrischen Feldes ins Magnetfeld transformiert. Zum Zeitpunkt "t=(2/4)T = (1/2)T" erreichen die Elektroden "PL" und "PR" eine Potentialdifferenz gleich der Anfangsdifferenz (d.h. bei "t=0"), doch die Ladungen sind jetzt entgegengesetzt als anfangs.
Daher verschwindet das Funkenbündel "SR-L", während das Bündel "SL-R" initiiert wird, in die entgegengesetzte Richtung zu springen. Dieses Bündel wird durch das Feld "F" zur Oberfläche der Elektrode "PB" gedrückt. Zum selben Zeitpunkt "t=(2/4)T = (1/2)T" erreichen die Elektroden "PF" und "PB" den Zustand des Ausgleichs ihrer Potentiale weshalb das Funkenbündel "SF-B" in seine Trägheitsphase geht.
Im Zeitintervall von "t=(2/4)T = (1/2)T" zu "t= (3/4)T" existieren wiederum zwei Funkenbündel, d.h. "SF-B" und "SL-R". Das erste von ihnen, das Trägheitsbündel, konsumiert das Magnetfeld, während das zweite, das aktive, es erzeugt. Zum Zeitpunkt "t=(3/4)T" verschwinden die Funken "SF-B" und die Funken "SB-F" werden erzeugt (an die Elektrode "PR" gedrängt), während die Funken "SL-R" durch ihre Trägheitsphase gehen. Zum Zeitpunkt "t=(4/4)T = (1)T "verschwinden wieder die Funken "SL-R" und die Funken "SR-L" werden erzeugt (an die Elektrode "PF" gedrängt), während die Funken "SB-F" durch ihre Trägheitsphase gehen. In diesem Moment wird also der ganze Zyklus der Funkensprünge geschlossen, und die Situation zum Zeitpunkt "t = (4/4)T = (1)T" identisch ist mit der Anfangssituation "t=0". Daher wird der Prozess der kommenden Sprünge bereits eine Wiederholung des hier beschriebenen Prozesses.
Die obige Analyse der Reihenfolge des Erscheinens der Funkenbündel und deren Wege in derOszillationskammerweist eine sehr wünschenswerte Regelmäßigkeit auf. Diese Funkenbündel bilden nämlich eine Art wirbelnden kontinuierlichen elektrischen Bogen, dessen kompletter Umlauf um die Kammer herum aus vier sich überlappenden Segmenten zusammengesetzt ist. Dieser Bogen verläuft um die magnetische Achse der Kammer immer in derselben Richtung herum. Im Ergebnis dieses Prozesses muss er - in Übereinstimmung mit der Elektromagnet-Theorie starke, pulsierende,dipolare Magnetfelderproduzieren. Das Erreichen eines solchen Feldes krönt also den langen und schweren Weg bei meiner Suche nach dem neuen Prinzip der Magnetfelderzeugung, der die Fehler der momentan zu diesem Zweck verwendeten Elektromagneten eliminieren würde.
F3.4. Nadelelektroden
Die oben beschriebene Konstruktion derOszillationskammerstellt die erste Beschreibung dieser Konstruktion dar, die ich je veröffentlichte. Doch die später folgende Entwicklungsarbeit an dieser Kammer zeigten auf, dass diese Konstruktion in Bezug auf die anfangs erwähnte Plattengestalt der Elektroden schwer zu realisieren ist. Wie bereits in Punkt #7 des Unterkapitels F2. F2. Die Geschichte der Oszillationskammer erwähnt, lassen die Plattenelektroden den elektrischen Fluss dazu neigen, entlang den "short cuts" zu fließen, anstatt so zu fließen, wie es die Betriebsweise der Kammer vorsieht - siehe Abb.019 [1/5](F2ab).
Im Zuge weiterer experimenteller Forschungen gelang es jedoch festzustellen, dass die Verwendung vonNadelelektroden anstelle von Plattenelektrodendieses Problem eliminiert - siehe Abb.019 [1/5](F2b). Deshalb müssen im weiteren Teil des Kapitels die Kammerelektroden als die ins Innere der Wände hervorstehenden Nadeln verstanden werden, die in den Erklärungen alle Funktionen erfüllen, wie sie in der Betriebsweise auf den Plattensegmente beruhen. (Trotz der Einführung der Nadelelektroden bleiben die Erklärungen für Plattenelektroden am Anfang dieses Kapitels zur Vereinfachung des Verständnisses bestehen. Sie bilden schließlich im Kopf des Lesers ein besseres Bild, das auf dem traditionellen Verständnis von Kondensatoren als zwei parallelen Platten basiert.)
F4. Die zukünftige Gestalt der 'Oszillationskammer'
Es ist nicht schwierig, die Anforderungen derOszillationskammeran das Konstruktionsmaterial zu befriedigen. Dieses Gerät kann nämlich aus praktisch beliebigem Material hergestellt werden, vorausgesetzt, dass sein Bau ein guter Stromisolator ist und seine Elektroden aus guten Elektrizitätsleitern gebaut sind. Beide Materialien müssen auch magnetisch neutral sein. Im Falle von beispielsweise der Nutzung von Stahl, würde er durch das von der Kammer erzeugte Magnetfeld zerstört werden. Daher genügen solche altertümlichen Materialien von vor Tausenden von Jahren wie Holz oder Gold für ihren Bau. Würde man dieOszillationskammeraus diesen altertümlichen Materialien bauen, sähe sie wie ein gewöhnlicher Holzwürfel aus. Seine Erscheinung würde auf keine Weise auf die in seinem Innern verborgene Kraft hindeuten.
Auf der Ebene unserer heutigen Entwicklung sind durchsichtige isolierende Materialien verfügbar, die ebenso eine hohe mechanische Festigkeit besitzen und sich magnetisch neutral verhalten. Eines ihrer am häufigsten auftretenden Beispiele ist gewöhnliches Glas oder Plexiglas. Wenn man also das Gehäuse (Wände) derOszillationskammeraus eben solchem durchsichtigen Isolatoren bauen würde, könnte der Nutzer die in ihrem Inneren stattfindenden Prozesse beobachten, z.B. die Sprünge der elektrischen Funken, die Energiedichte innerhalb der Kammer, die Tätigkeit der Steuerung usw. Die moderne Elektronik hat auch eine Nachfrage nach transparenten Leitern geschaffen. Schon jetzt kann man solche Leiter in einigen elektronischen Uhren und Taschenrechnern antreffen.
Die Qualität dieser durchsichtigen Materialien werden mit der Zeit verbessert werden, so dass wir vermutlich bald erwarten können, dass ihre elektrische Fähigkeiten mit den heutigen Materialien vergleichbar sind. Nehmen wir also an, dass wir zum Zeitpunkt des Baus der ersten arbeitendenOszillationskammerdiese schon imstande sein wird, sie aus jenen durchsichtigen Materialien (d.h. sowohl die Isolatoren als auch die Leiter) herzustellen. Daher würde der interessierte Beobachter des Betriebs solcher Kammern einen typischenKristallsehen, d.h. einen geschliffenen, glänzenden sechsseitigen Würfel aus durchsichtigem Material - siehe Abb.020 [1/5](F3). Entlang der inneren Oberfläche dieses Kristallwürfels werden hell-goldene oszillierende Funken flimmern. Diese Funken vermitteln den Eindruck, als seien sie an derselben Position wie schlafende Feuerschlangen eingefroren, obwohl sie von Zeit zu Zeit plötzliche Bewegungen wie Steppenläufer ausführen. Ihre Wege werden dicht entlang der Innenflächen der Platten verlaufen, an sie durch die elektromagnetischen Ablenkungskräfte gedrückt, wie bereits zuvor beschrieben. Das Innere des Würfels wird mit einem kraftvollen pulsierenden Magnetfeld und einem verdünnten dielektrischen Gas ausgefüllt sein. Dieses Feld wird, wenn es senkrecht zu seinen Kraftlinien beobachtet wird, das Licht aufsaugen. Daher vermittelt es den Eindruck schwarzen Rauches, der das Innere des durchsichtigen Kristalls füllt.
Es ist leicht zu sehen, dass die elektrischen Funken irgendeine magische Kraft auf Menschen ausübt. Wenn bei einer Vorführung anlässlich einer wissenschaftlichen Ausstellung oder während "Tagen der offenen Tür" jemand eine Funken erzeugende Maschine startet, etwa eine Teslaspule, eine Induktionsspule oder eine Van-de-Graf-Maschine, zieht es die Zuschauer unwiderstehlich an (d.h. sie "gravitieren" fast). Das Knistern von Entladungen und Funkenblitze besaßen schon immer eine geheimnisvolle, hypnotische Kraft, die auf jeden wirkt und die unvergessliche Erlebnisse bietet.
Die aus dem Innern ausstrahlende Kraft derOszillationskammerwird eine ähnliche Aufmerksamkeit und Vorstellungskraft der auf ihre Aktivitäten schauenden Menschen hervorrufen. Künftige Beobachter dieses Gerätes werden das Gefühl bekommen, auf ein lebendiges Wesen zu schauen, das damit beschäftigt ist, sein faszinierendes und geheimnisvolles vitales Tun zu vollbringen und nicht auf seinen gewöhnlichen Prozess ausführendes Maschinenteil. Das Übermaß an gefangener, gezähmter und lauernder Energie im Innern derOszillationskammerwird die Beobachter faszinieren und sie einer Vielzahl von unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannten lebendigen Eindrücken überlassen.
Beim Beobachten dieses unscheinbaren transparenten Würfels wird die schauende Person wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich vorzustellen, dass, um den Zeitpunkt seiner Geburt zu erreichen, dieses in seiner Gestalt so einfache Gerät das Sammeln von Wissen und Erfahrungen von mehr als 2000 Jahren erforderte.
F4.1. Drei Generationen von 'Oszillationskammern'
Die Analyse des Funktionsprinzips derOszillationskammernzeigt, dass es für die Realisierung dieses Geräts nicht erforderlich ist, dass seine Form exakt kubisch ist. Das Prinzip der ersten Generation von Kammern kann zum Beispiel auch in einem Parallelepiped realisiert werden, bei dem nur der Querschnitt des Funkenkreislaufs quadratisch ist. Da jedoch würfelförmige Kammern für die erste Generation dieser Geräte am typischsten sind - siehe Unterkapitel F7.1.2. F7.1.2. Der Grad der Anordnung der Oszillationskammern und sein Einfluss auf die Gestalt zweikammriger Kapseln und Kreuzkonfiguration, werden der Einfachheit halber in dieser Monographie nur ihr Funktionsprinzip und ihre Betriebsbedingungen erörtert.
Ähnlich wie beim Würfel kann dieses Prinzip aber auch in verschiedenen anderen Formen realisiert werden. Der würfelförmigen Kammer relativ ähnlich wird eine parallelwandige Kammer mit quadratischem Querschnitt sein. Einige Zeit nach dem Bau der würfelförmigen Kammer wird also auch eine parallelwandige Kammer mit quadratischem Querschnitt auf unserem Planeten entwickelt werden. Ein solcher Parallelepiped wird vier identische Seitenwände in Form von Rechtecken und zwei identische Stirnwände in Form von Quadraten haben - siehe z.B. Kammer (M) in Abb.029 [1/5](F9).
Diese Kammer mit parallelen Wänden ist jedoch nicht mehr typisch (siehe Unterkapitel F7.1.2.), so dass ihre Verwendung auf wenige Fälle beschränkt ist, in denen eine vom Würfel abweichende Form unbedingt erforderlich ist. Das beste Beispiel für die Verwendung eines solchen Parallelepipeds ist die Hauptkammer (M) in der in Abb.029 [1/5](F9) dargestellten Kreuzkonfiguration. Da die Konstruktion und die Technologie zur Herstellung vonOszillationskammernmit vier Seitenwänden, d.h. in Form eines Würfels und eines Parallelogramms mit quadratischem Querschnitt, technisch zuerst auf unserem Planeten entwickelt werden, nennen wir sie dieKammern der ersten Generation. Das Aussehen aller Kammern der ersten Generation ist ähnlich. Wie bereits im vorherigen Unterabschnitt beschrieben, erwecken sie den Eindruck von transparenten Kristallen mit einem quadratischen Querschnitt in der Rotationsebene ihrer Funken. Im Inneren sind sie mit goldenen Funken gefüllt, die in ihrem Flackern wie eingefroren wirken, und mit einem dichten Magnetfeld, das an schwarzen Rauch erinnert.
Oszillationskammern der ersten Generationwerden in der Lage sein, eine große Anzahl verschiedener Funktionen zu erfüllen. Diese werden im gesamten Unterkapitel F9. F9. Zukünftige Anwendungen der Oszillationskammer nur grob besprochen. Um hier eine Vorstellung vom Umfang dieser Funktionen zu geben, können sie zum Beispiel unbegrenzte Mengen an Energie speichern. So werden sie auf unserem Planeten die derzeitigen Hochspannungsmasten, Übertragungsleitungen und Transformatoren für Elektrizität vollständig eliminieren.
Wenn sie dagegen im Antriebssystem desMagnokrafteingesetzt werden, dienen diese Kammern zur Erzeugung von Hub-, Antriebs- und Manövrierkräften. Sie heben auch ausgewählte Objekte auf das Fahrzeug (d.h. sie fungieren als effektiv steuerbarer Magnetkran oder Fernsteuerungsgerät - siehe auch Unterkapitel F7.3. F7.3. Die Nichtanziehung ferromagnetischer Gegenstände). Sie speichern die Energiereserven eines Schiffes (d.h. sie sind so etwas wie seine "Treibstofftanks"). Sie erzeugen Lichtstrahlen, die ausgewählte Bereiche unter dem Schiff beleuchten (d.h. sie wirken wie riesige Suchscheinwerfer - siehe auch Unterkapitel G1.3. G1.3. Nutzung der Magnokraftantriebe als Lichtreflektoren). Sie halten die Temperatur in den Räumen des Schiffes auf dem erforderlichen und konstanten Niveau (d.h. sie fungierten als Klimaanlagen - siehe Unterkapitel H6.1.3. H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme, F6.3. F6.3. Eliminierung der Energieverluste und G1.4. G1.4. Nutzung der Magnokraftantriebe als Klimaaggregate). In fortgeschritteneren Versionen dieser Kammer sorgen sie dagegen für telepathische Kommunikation (Unterkapitel G1.5. G1.5. Nutzung der Antriebe als telepathische Sender-Empfänger-Stationen). Darüber hinaus erfüllen sie auch eine Vielzahl anderer Funktionen, deren Erklärung viel längere Beschreibungen erfordern würde.
Leider werden die Kammern der ersten Generation ab einem bestimmten Entwicklungsstadium unserer Zivilisation nicht mehr alle Anforderungen erfüllen, die an sie gestellt werden. Vor allem zwei Faktoren werden hier ausschlaggebend sein, nämlich
(1) die Notwendigkeit, die Kammern effektiv mit Energie zu füllen, und
(2) das Unterfangen, Teleportationsfahrzeuge zu bauen, die neue Anforderungen an die extrem strenge Kontrolle des "Zeitverlaufs" der Pulsationen des Feldes, das sie erzeugen, stellen. (Unter "Zeitverlauf" ist die mathematische Funktion "F=f(t)" zu verstehen, die die Abhängigkeit der Änderungen des magnetischen Flusses des Feldes "F" von der Zeit "t" ausdrückt - siehe z.B. Abb.024 [1/5](F7).) Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss der Bau einer neuen, zweiten Generation von Oszillationskammern in Angriff genommen werden.
DieKammern der zweiten Generationwerden als Kammern bezeichnet, diein sich selbst den telekinetischen Effektfreisetzen können. Dieser Effekt verleiht ihnen zwei Eigenschaften, die den Kammern der ersten Generation bisher fehlten, nämlich〉 (1) die Fähigkeit zur Selbsterregung ihrer Schwingungen, die als wirksametelekinetische Batterienfungieren, die sich selbst mit der erforderlichen Energiemenge aufladen - für Einzelheiten siehe die Beschreibungen in den Unterkapiteln K2.4. K2.4.1. Modifikation der telepathischen Pyramide als Quelle freier elektrischer Energie (sog. „free energy devices“) und LC2. LC2. Betrieb und Eigenschaften der Magnokräfte zweiter Generation, die auch "telekinetische Vehikel" genannt werden, und〉 (2) die Fähigkeit, dem mit ihnen ausgestatteten Magnokraft die Fähigkeit zu verleihen, in dertelekinetischen Konventionzu fliegen - Einzelheiten siehe Unterkapitel B1. B1. Drei Generationen der Magnokraft, LC2. und M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen
Die erste der oben genannten Eigenschaften kann bereits bei denOszillationskammern mit quadratischem Querschnitteingeführt werden - siehe Stufe 10 des in Unterkapitel F8.2. F8.2. Etappen, Ziele und Methodik des Baus der Oszillationskammer beschriebenen Entwicklungsverfahrens.
Es ist jedoch absehbar, dass die Schaffung eines Teleportationsschubs strengere Kontrollanforderungen mit sich bringt, für deren Erfüllung das Funktionsprinzip der Kammern der zweiten Generation in einer Kammer in Form eines achteckigen Parallelepipeds realisiert werden muss.
Eine solche Kammer wird also acht identische Seitenwände in Form von Rechtecken und zwei identische Stirnwände in Form von gleichschenkligen Achtecken haben. Leider sind die Kontrolle dieser Kammer und die technischen Probleme, die mit ihrem Bau verbunden sind, um ein Vielfaches komplexer als die Kontrolle und der Bau von quadratischen Kammern. Daher wird ihre Entwicklung erst auf einer viel höheren Stufe unserer Entwicklung möglich sein, lange nachdem die Technologie für den Bau und die Kontrolle gewöhnlicher Kammern mit quadratischem Querschnitt gemeistert wurde.
Eine solche achteckige Kammer wird jedoch ein Magnetfeld erzeugen, dessen Eigenschaften die Präzision des Feldes einer viereckigen (kubischen) Kammer weit übertreffen. Zum Beispiel ist das konstante Feld einer Doppelkammerkapsel, die nur aus solchen achteckigen Kammern besteht, um ein Vielfaches "konstanter" als das konstante Feld einer gewöhnlichen Doppelkammerkapsel mit kubischen Kammern (man denke nur an die Auswirkung der erhöhten Anzahl von Gliedern in einer mathematischen Fourier-Folge auf den resultierenden Wert einer solchen Folge).
Unabhängig von der Entstehung destelekinetischen Effekts, demAussenden eines telekinetischen Hubstrahls(siehe Beschreibung in Unterkapitel H6.2.1. H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke) und der Funktion alstelekinetische Batterien, die sich selbst mit der benötigten elektrischen Energie auffüllen, können dieOszillationskammern der zweiten Generationnoch ein weiteres wichtiges Phänomen erzeugen. Sie werden nämlich auch alshocheffektive telepathische Sender und Empfängerfunktionieren, die ihren Nutzern eine sofortige telepathische Kommunikation mit den entferntesten Winkeln des Universums ermöglichen. Die Prinzipien ihrer Funktionsweise mit dieser zusätzlichen Funktion können nach der Analyse des Inhalts der Unterkapitel H7.1. H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie, K2. K2. Telepathische Pyramide dieser Monographie verstanden werden.
Äußerlich werden dieOszillationskammern der zweiten GenerationdenOszillationskammern der ersten Generationetwas ähneln, nur dass ihre Geometrie etwas anders sein wird. Sie werden wie transparente Kristalle in Form von oktaedrischen Parallelepipeden (d.h. "Dekaedern") geformt sein, anstatt - wie die Oszillationskammern der ersten Generation - wie tetraedrische Kristalle (in Form von Würfeln). Ihr Aussehen ist in Teil (b) von Abb.020 [1/5](F3) dargestellt. Auf Grund der in Unterkapitelt F7.1.2. F7.1.2. Der Grad der Anordnung der Oszillationskammern und sein Einfluss auf die Gestalt zweikammriger Kapseln und Kreuzkonfiguration beschriebenen Bau- und Nutzungsbedingungen sind die Größenverhältnisse "D/H" dieser Parallelepipeds (d.h. das Verhältnis des Durchmessers D des auf ihren Flächen beschriebenen Kreises zur Höhe H der gesamten Kammer) in typischen Kammern der zweiten Generation streng definiert und gleich "D/H=1" (siehe Abb.025-028 [1/5](F8). Ähnlich wie die Kammern der ersten Generation werden auch die Oszillationskammern der zweiten Generation mit Funken gefüllt, die sich um die magnetische Achse "m" der Kammer drehen (d.h. um den Umfang ihrer achteckigen Flächen - siehe Teil (b) in Abb.020 [1/5](F3).
Nach den Kammern der zweiten Generation werden dieKammern der dritten Generationgebaut. Ihr Hauptmerkmal wird sein, dass sie in der Lage sind, Veränderungen im Zeitablauf zu bewirken (siehe die in den Unterkapiteln H9.1. H9.1. Magnetische Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation und M1. M1. Praktische Seite der Zeitreisen beschriebene magnetische Interpretation der Zeit). Es lässt sich bereits vorhersagen, dass dieKammern der dritten Generationaufsechzehnseitigen Kammernbasieren werden. Sie werden also äußerlich einer Art fast kreisförmigem Stab ähneln, dessen durch transparente Wände sichtbares Inneres dem Inneren der Kammern früherer Generationen ähneln wird (d.h. sie werden ebenfalls mit rotierenden Funken gefüllt sein, nur kleiner und gleichmäßiger im Volumen dieser Kammern verteilt). Ihr Bau wird in Angriff genommen, sobald unsere Zivilisation beginnt, an Zeitfahrzeugen zu arbeiten.
Oszillationskammern der dritten Generationwerden in der Lage sein, alle in dieser Monographie beschriebenen Phänomene zu erzeugen. Unabhängig von der Fähigkeit, Veränderungen im Zeitablauf zu bewirken, werden sie auch in der Lage sein, dentelekinetischen Effektzu erzeugen, alstelekinetische "Beaming Up"-Geräte zu arbeiten, alstelekinetische Batterienzu fungieren und alstelepathische Sende- und Empfangsstationenzu arbeiten. Außerdem werden sie in der Lage sein, alle vonOszillationskammern der ersten Generatioverursachten Effekte zu bekämpfen (z.B. magnetische Abstoßungskräfte, Beleuchtung, thermische Konditionierung von Räumen usw.)
Auch dieOszillationskammern der dritten Generationwerden den Oszillationskammern der ersten und zweiten Generation ähnlich sehen. Nur ihre Geometrie wird etwas anders sein. Sie werden nämlich die Form einestransparenten Kristalls in Form eines sechseckigen Parallelepipeds(d.h. "achtzehnseitig") haben, anstatt - wie die Oszillationskammern der ersten und zweiten Generation - eines kubischen oder dekaedrischen Kristalls. Wenn man sie nicht genau betrachtet, erwecken sie den Eindruck eines fast kreisförmigen Zylinders, dessen Durchmesser gleich seiner Höhe ist, d.h. "D=H" - siehe Abb.020 [1/5](F3), Abb.025-028 [1/5](F8) und Abb.032-035 [1/5](F11).
Auf Grund der in Unterkapitel F7.1.2. beschriebenen Bau- und Verwendungsbedingungen sind die Größenverhältnisse "D/H" dieser Quader (d.h. das Verhältnis des Durchmessers D des auf ihren Flächen beschriebenen Kreises zur Höhe H der gesamten Kammer) in typischen Kammern streng definiert und gleich "D/H=1" (siehe Teil (3s) in Abb.028 [1/5](F8). Ähnlich wie die Kammern der ersten und zweiten Generation werden auch die Oszillationskammern der dritten Generation mit Funken gefüllt, die um die magnetische Achse der Kammer rotieren (d.h. um den Umfang der sechzehnseitigen Flächen). Nur dass die Funken, die entlang des Umfangs der Kammern der dritten Generation rotieren, noch homogener, feiner und gleichmäßiger verteilt sein werden als die Funken in den Kammern der zweiten (und ersten) Generation.***Daraus lässt sich ableiten, dass die äußere Form einer bestimmten Oszillationskammer ein direkter Indikator für den technischen Entwicklungsstand der Zivilisation ist, die dieses Gerät verwendet. Deshalb ist es wichtig, diese Formen zu kennen, denn so können wir erkennen, auf welcher Entwicklungsstufe sich eine bestimmte Zivilisation befindet und welches Flugprinzip die von ihr verwendeten magnokraft-ähnlichen Fahrzeuge haben (d.h. ob es sich um Magnet-, Teleportations- oder Zeitfahrzeuge handelt - siehe Unterkapitel M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen und T1. bis T4. T1. Observationen von Oszillationskammern zweiter und dritter Generation, T2. Observationen von UFOs mit telekinetischem Antrieb, T3. Observationen, die die Existenz von als Zeitmaschinen arbeitenden UFOs bestätigen, T4. Technisches Niveau von UFOs zweiter und dritter Generation
F5. Mathematisches Modell der 'Oszillationskammer'
Unsere gegenwärtigen Kenntnisse über elektrische und magnetische Erscheinungen ermöglicht es uns, Gleichungen abzuleiten, die die Zusammenhänge zwischen den erforderlichen Werten Widerstand, Induktivität und Kapazität derOszillationskammer in Würfelgestaltausdrücken. Die folgende Zusammenstellung dieser Gleichungen miteinander und ihre Analyse ermöglicht die Schlussfolgerung über das Verhalten dieses Gerätes. Aus Gründen der Einfachheit erfolgen alle Analysen ausschließlich für die Kammer in Würfelgestalt und daher wird die Interpretation der Ergebnisse für die Kammern anderer Gestalt dem Ermessen der Leser überlassen.
Das vorliegende Unterkapitel beschreibt dieOszillationskammerin mathematischer Sprache. Für zukünftige Forscher an diesem Gerät liefert es also wesentliche Interpretationsgrundlagen. Für die mathematisch weniger orientierten Leser könnte es das Vergnügen, sich mit der Monographie vertraut zu machen, verderben. Daher empfehle ich den Lesern, bei denen mathematische Formeln eine gewisse Schläfrigkeit verursachen, direkt zum Lesen des Unterkapitels F6. F6. Wie die Oszillationskammer die Schwächen der Elektromagneten eliminiert zu springen.
F5.1. Der Widerstand der 'Oszillationskammer'
Die allgemeine Formel der Gleichung für den Widerstand "R" mit einem Querschnitt "A" und Länge "l" ist die folgende: "R = l*(Ω/A)"
In dieser Gleichung repräsentiert das "Ω" den Widerstand des Materials, aus dem der Widerstand besteht. In unserem Fall wird das der maximale Widerstand des dielektrischen Gases sein, das die Oszillationskammer im Anfangsmoment der elektrischen Entladung ausfüllt. Die Operatoren "*" und "/" sind der Computerprogrammierung entlehnt und bedeuten "Multiplikation" und "Division".
Wenn in der obigen Gleichung die Variablen durch die spezifischen, für die Oszillationskammer bestimmten Parameter ersetzt werden, d.h. "l=a" und "A=a" - vergleiche mit der Abb.018 [1/5](F1b) - dann erhalten wir:
R = Ω/a(F1)
Die auf diese Weise erhaltene Gleichung beschreibt die elektrischen Widerstand "R" der sechsseitigen Oszillationskammer, was eine Funktion der Dimension "a" ihrer Seitenwand ist.
F5.2. Die Induktanz der 'Oszillationskammer'
Die genaue Bestimmung der Induktanz derOszillationskammerist eine ungewöhnlich schwierige und komplexe Aufgabe. Ihr Abschluss mit absoluter Präzision übersteigt meine Möglichkeiten. Auch alle Experten auf diesem Gebiet, die ich konsultierte, konnten nicht helfen (vielleicht findet jemand von den Lesern eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen - in diesem Falle würde ich gern den Weg und die endgültige Lösung kennenlernen). Da ich nicht imstande sein werde, eine genaue Lösung des Problems zu finden, entschied ich mich, eine einfache Annahme einzuführen. Um diese Annahme zu rechtfertigen, ist es erwähnenswert, dass die Gleichung (F2) für die Induktanz derOszillationskammerauf diese vereinfachte Art nur einmalig in den weiteren Teilen der Monographie genutzt wird, wenn die Bedeutung des Faktors "s" - siehe Gleichung (F5) interpretiert wird. Daher wird die hier angenommene Vereinfachung keinerlei Einfluss auf die wesentlichsten Gleichungen der vorliegenden Monographie haben.
Bei den vereinfachten Herleitungen der Kammerinduktivität wurde davon ausgegangen, dass die Einheitsinduktivität des Funkenbündels (d.h. die Induktivität bezüglich der Einheit der nominalen Länge der Funken) gleich der Induktivität desselben Spulenabschnitts ist. Diese Annahme ermöglicht also die Nutzung einer breit bekannten Gleichung für die Induktanz "L" von Selenoid (siehe Buch[1F5.2] von David Halliday et al,"Fundamentals of Physics" / "Grundlagen der Physik"/ , John Willey & Sons, 1966): "L = μ*n2*l*A"
Wenn wir in dieser Gleichung substituieren: "n=p/a", "l=a" und "A=a" (wobei "p" die Anzahl der in jeder Elektrode verteilten Segmente, während "a" die Seitenlänge jeder der sechsseitigen Kammer ist), dann erhalten wir die vereinfachte Gleichung für die Induktanz "L" derOszillationskammer:
L = μ*p*a(F2)
Zum Ziel der Rechtfertigung der hier angenommenen Vereinfachung kann man theoretisch feststellen, dass die Einheit der elektrischen Trägheit (Induktanz) der Funkenbündel bedeutend höher sein wird als die Trägheit im entsprechenden Abschnitt des Leiters. Die Begründung für diese Behauptung kann aus der Analyse des Trägheitsmechanismus erhalten werden. Die Trägheit zeigt sich nur, wenn die betreffende Bewegung reversible Erscheinungen oder transformale Substanzen annimmt, die im Anfangsstadium der Entwicklung der betreffenden Bewegung Energie absorbieren, um sie dann im Stadium des Verschwindens derselben Bewegung zu befreien. Je größer die Anzahl dieser reversiblen Erscheinungen und Substanzen der betreffenden Bewegung ausgesetzt sind und je größer ihre Absorption der Energie ist, desto größer ist die resultierende Trägheit. Die im Gas herumspringenden Funkenbündel weisen in jeder Hinsicht ein höheres Potential für die Entstehung der Trägheit auf als der Strom, der durch den Leiter fließt. Die erste Ursache für diesen Stand der Dinge ist eine effektivere Absorption und die Freigabe der Energie durch die Funken, weil:〉 a) Die Geschwindigkeit der Elektronen in einem Funken größer sein kann als die Geschwindigkeit der Elektronen in einem Leiter.〉 b) einzelne Funken des betreffenden Bündels in kürzeren Distanzen herumspringen können als die Drähte des Leiters in der Spule, weil sie keine Isolationsschicht zur Trennung voneinander erfordern;
〉 c) die Ionisierung des umgebenden Gases dank der späteren Abgabe der anfangs absorbierten Energie die Trägheit zusätzlich im Moment des Verschwinden der Funken verstärkt;〉 d) Herbeiführung der Bewegung schwerer Ionen, deren Masse die kinetische Energie absorbiert und dann freigibt (die bedeutend höher ist als die Energie der leichten Ionen, die sich im metallenen Leiter bewegen);〉 e) Initiierung hydrodynamischer Erscheinungen (z.B. dynamischer Druck des Gases), die auch die Verlagerung der elektrischen Ladungen und die Rückgabe der Energie im Moment des Verschwindens der Funken herbeiführen werden;
Die obigen theoretische Voraussetzungen müssen mit Hilfe von Experimenten, die im Unterkapitel F8.2. (z.B. Etappe 1c) beschrieben sind, nicht schwer zu verifizieren sein.
F5.3. Die Kapazität der 'Oszillationskammer'
Wenn wir die gut bekannte Gleichung für die Kapazität "C" des Plattenkondensators (mit zwei parallelen Elektroden mit der Oberfläche "A" und der gemeinsamen Distanz "l") in folgender Formel nutzen: "C = ε*A/l" und darauf folgend die Werte substituieren: "A=a2" und "l=a", ergibt das für uns die resultierende Gleichung für die Kapazität 'C':
C = ε*a(F3)
(d.h. die Kapazität "C" derOszillationskammerist gleich dem Wert der Dielektrizitätskonstante "ε" für das diese Kammer füllende Gas, multipliziert mit der Seitenlänge "a" dieser Kammer).
F5.4. Der motorische Koeffizient der Funken und seine Interpretation
Jede der Gleichungen (F1), (F2) und (F3) beschreibt nur einen ausgewählten Parameter derOszillationskammer. Andererseits wäre es sehr nützlich, einem einzigen komplexen Faktor zu haben, der imstande wäre, alle elektromagnetischen und Konstruktionsmerkmale der betreffenden Oszillationskammer auszudrücken. Führen wir jetzt solch einen Faktor ein und nennen ihnFunkenmotivationsfaktor/ engl. "sparks' motivity factor"/ . Seine definierende Gleichung ist folgende:
(F4)
Man beachte, dass bei der Computernotation das Symbol '*' Multiplikation, das Symbol '/' Division und das Symbol 'sqrt()' die Quadratwurzel des in Klammern stehenden Arguments bedeuten und nimmt die Gleichung (F4) folgende Form an: "s = p*(R/2)*sqrt(C/L)".
Man beachte bitte ebenso, dass gemäß der obigen definierenden Gleichung der Fakor "s" dimensionslos ist. Unabhängig von der obigen definierenden Gleichung besitzt der Faktor "s" ebenso eine interpretierende Beschreibung. Diese Beschreibung kann erhalten werden, wenn in der Gleichung (F4) die Variablen R, L und C ersetzt werden durch die Werte, die durch die Gleichungen (F1), (F2) und F3) ausgedrückt werden. Die dann erhaltene Interpretationsgleichung lautet:
(F5)
Man beachte, dass bei der Computernotation das Symbol '*' Multiplikation, das Symbol '/' Division und das Symbol 'sqrt()' die Quadratwurzel des in Klammern stehenden Arguments bedeuten und nimmt die Gleichung (F5) folgende Form an: "s = (1/(2*a))*Ω*sqrt(ε/μ)"
Die Gleichung (F5) zeigt, dass der Faktor "s" hervorragend den aktuellen Stand aller Umfeldbedingungen repräsentiert, in denen die Funkenentladungen der Kammer auftreten, und welche deren Verlauf und Effizienz bestimmen. Sie beschreibt die Art und Konsistenz des als Dielektrikum genutzten Gases in der Kammer und die aktuellen Parameter, unter denen es existiert. Es beschreibt auch die Abmessungen der Kammer. Daher ist der Faktor "s" ein hervorragender Faktor zur genauen Beschreibung der aktuellen Arbeitssituation, die in der Kammer zum betreffenden Zeitpunkt herrscht.
Der Wert des Faktors "s" kann sowohl in der Konstruktionsphase der Kammer als auch in der Betriebsphase gesteuert werden. In der Konstruktionsphase wird es durch die Änderung der Seitengröße "a" der sechsseitigen Kammer erreicht. In der Betriebsphase dagegen erfordert es eine Änderung des Drucks des dielektrischen Gases, das in der Kammer enthalten ist oder die Änderung seiner Zusammensetzung. In beiden Fällen nimmt solch eine Änderung des Drucks oder der Zusammensetzung Einfluss auf den Wert der Konstanten "Ω", "µ" und "ε", die ihre elektrischen Eigenschaften beschreiben. (beachte, dass die Konstanten Ω, µ und ε folgende Interpretationen besitzen:〉 "Ω" = der elektrische Widerstand des dielektrischen Gases in der Kammer, der zum Zeitpunkt des Beginns der Funkensprünge in[Ohm*Meter] bestimmt wird,〉 "µ" = magnetische Permeabilität/ Durchlässigkeit/ des dielektrischen Gases in[Henry/Meter] ,〉 "ε" = Dielektrizitätskonstante des Gases, das die Kammer füllt in[Farad/Meter] .)
F5.5. Die Bedingung für das Entstehen der Oszillation im Innern der Kammer
Aus elektrischer Sicht repräsentiert dieOszillationskammereine typische RLC-Schaltung. Forschungen an elektrischen Netzen (electric networks) bestimmten für solche Schaltungen die Bedingung, deren Erfüllung erorderlich ist, damit die betreffende Schaltung nach einmaligem Laden mit Elektrizität eine oszillierende Antwort gibt. Diese Bedingung wurde mathematisch im Buch[1F5.5] von Hugh H. Skilling,"Electric Network" / "Elektrisches Netz"/ (John Willey & Sons, 1974) vorgestellt und nimmt folgende Form an: "R2 < 4*L/C"
Wenn man die obige Relation umgestaltet und nachfolgend ihre Variablen mit einer Gleichung (F4) ersetzt, dann erhält sie die endgültige Form:
p>s(F6)
Die obige Bedingung beschreibt also die Konstruktionsanforderung für die Segmentanzahl "p", die in den Elektroden derOszillationskammerverteilt sind, in Bezug zu den Bedingungen der Umgebung "s", die im Arbeitsbereich dieser Kammer, in der die betreffenden Funken umherspringen müssen, herrschen. Wenn diese Bedingung erfüllt wird, werden die in derOszillationskammerprodzierten Funken oszillierenden Charakter haben. Um die Bedingung (F6) zu interpretieren, muss der mögliche Wertebereich, der vom Faktor "s" angenommen wird, geprüft werden - vergleiche Bedingung (F6) mit der Gleichung (F5).
F5.6. Der Zeitraum des Pulsierens des Oszillationskammerfeldes
Aus den Schaltungen des Typs "RLC" ist bekannt, dass der Zeitraum 'T' ihrer Schwingungen die folgende Gleichung ausdrückt:
![]()
Beachte, dass in der Computernotation das Symbol "-" die Substraktion bezeichnet, das Symbol "*" die Multiplikation, das Symbol "/" die Division, das Symbol "R**2" bedeutet 'R' erhoben zur Potenz '2' und das Symbol "sqrt()" bezeichnet die Quadratwurzel des in der Klammer stehenden Arguments. Daher nimmt die obige Gleichung folgende Form an: "T = (2*π)/(sqrt(1/(L*C) - (R/(2*L))**2) = 2*π*sqrt(L*C/(1 - ((R**2)*C)/(4*L)))".
Wenn der die Größe definierende Faktor "s" aus Gleichung (F4) in obiger Gleichung die Kombination der Parameter "R", "L" und "C" ersetzen, während wenn die Gleichungen (F1) und (F3) den Wert für "R" und "C" liefern, wird dieser Pulsationszeitraum mit folgender Form beschrieben:
(F7)
Beachte, dass in der Computernotation das Symbol "-" die Substraktion bezeichnet, das Symbol "*" die Multiplikation, das Symbol "/" die Division, das Symbol "R**2" bedeutet 'R' erhoben zur Potenz '2' und das Symbol "sqrt()" bezeichnet die Quadratwurzel des in der Klammer stehenden Arguments. Daher nimmt die obige Gleichung (F7) folgende Form an: "T = (π*(p/s)*Ω*ε)/sqrt(1 - (s/p)**2)".
Die endgültige Gleichung (F7) drückt nicht nur aus, wovon in derOszillationskammerder Pulsationszeitraum "T" abhängig ist, sondern zeigt praktisch auch, auf welche Weise der Wert dieses Zeitraums "T" gesteuert werden kann. So wird sie für das Verständnis des erweiterten Steuerprinzips der Kammer, beschrieben im Unterkapitel F6.5. F6.5. Verstärkte Steuerung des Zeitraums des Pulsierens des Feldes, sehr nützlich sein. Wenn wir den Pulsationszeitraum "T" des Magnetfeldes der Kammer kennen, ist es auch leicht, die Frequenz der Pulsationen "f" dieses Feldes zu bestimmen. Sehr bekannt ist die gegenseitige Abhängigkeit zwischen diesen Parametern wie folgt:
f = 1/T(F8)
Natürlich wird gemäß der obigen Gleichung (F8) die Kontrolle über die Frequenz "f" der Feldpulsationen in der Kammer durch die Steuerung des Zeitraums "T" dieses Feldes erfolgen, das durch die Nutzung der Interpretation der Formel (F7) erreicht wird.
F6. Wie die 'Oszillationskammer' die Schwächen der Elektromagneten eliminiert
Die Arbeit derOszillationskammerso gestaltet, dass alle Geburtsfehler der Elektromagneten in ihr vollkommen eliminiert werden. Die Beschreibungen, die in den weiteren Teilen des vorliegenden Unterkapitels folgen, stellen den Charakter der Eliminierung von fünf der wichtigsten Fehler von Elektromagneten dar, aufgelistet und besprochen in den Punkten #1 bis #5 des Unterkapitels F1. F1. Warum es unbedingt notwendig ist, den Elektromagneten durch die Oszillationskammer zu ersetzen
F6.1. Neutralisation der elektromagnetischen Kräfte
Einer der größten Nachteile der Elektromagneten war die Ablenkungskraft, die in ihren Spulen entsteht (beschrieben im Punkt #1 des Unterkapitels F1. F1. Warum es unbedingt notwendig ist, den Elektromagneten durchdie Oszillationskammerzu ersetzen) Diese Kraft führt im Endeffekt zur Explosion dieser Geräte bei Überschreitung eines bestimmten Schwellenwertes. In derOszillationskammerwird dieselbe Kraft vollkommen eliminiert. Das einzigartige Arbeitsprinzip der Kammer ruft in ihr nicht nur eine, sondern sogar zwei einander entgegengesetzte Kräfte hervor, d.h.〉 (1) die Coulomb-Anziehung von sich gegenüberliegenden Wänden und〉 (2) die elektromagnetische Ablenkungskraft (d.h. die gleiche, die die Elektromagneten zerriss). Beide Kräfte, die eine auf die andere wirken, neutralisieren sich. Das vorliegende Unterkapitel präsentiert das Prinzip, nach dem die Neutralisation eintritt.
DieCoulomb'schen Kräfteentstehen im Effekt der gegenseitigen Anziehung beider elektrostatischen Ladungen "+q" und "-q" mit gleichen Werten, aber entgegengesetzten Vorzeichen, gesammelt auf beiden sich gegenüberliegenden Kammerwänden. Diese Kräfte drücken die Kammer zentripetal zusammen, um zu versuchen sie zu zerquetschen. Daraufhin werden die elektromagnetischen Ablenkungskräfte durch die Interaktion der springenden Funken mit dem Magnetfeld erzeugt, das in der Kammer herrscht. Diese Kräfte versuchen die Kammer nach außen zu ziehen. Daher ist es möglich, die Konstruktions- und Betriebsparameter dieses Gerätes so auszuwählen, dass die beiden o.g. Kräftearten sich gegenseitig neutralisieren werden. Nach dieser Auswahl werden die Kammerwände durch dieCoulomb'schen Kräftemit derselben Kraft nach innen gepresst wie durch die Ablenkungskräfte gestreckt. Da beide Kraftsysteme auch aufeinander wirken, wird ihr Endeffekt gleich Null sein bzw. derselbe wie im Falle des Fehlens irgendwelcher Kräfte, die in der betreffenden Kammer arbeiten. Als Endergebnis wird die materielle Struktur der Kammer von dem Muss befreit, irgendeiner dieser Kräfte standhalten zu können.
Die Abb.021 [1/5](F4) zeigt den Mechanismus der gegenseitigen Kompension dieser beiden Kräfte. Zum Zweck der Vereinfachung werden alle Wege der innerhalb der Kammer auftretenden Erscheinungen linear dargestellt, unabhängig davon, wie sie in Wirklichkeit auftreten. Es kann jedoch geschlussfolgert werden, dass in Wirklichkeit diese Erscheinungen symmetrisch sein müssen.
Das bedeutet, dass wenn zum Beispiel der Strom in den funken sich auf gewisse Art ändert, dann muss sich auch das Potential an den Elektroden auf dieselbe Weise ändern. Daher weisen dieVeränderungen in der Zeitder hier analysierten Kräfte eine Art eingebauten Selbstregulierungsmechanismus auf. In diesem Mechanismus folgt der Verlauf (aber nicht die Menge) einer Erscheinung immer dem Verlauf der zweiten Erscheinung. Auf diese Weise, unabhängig davon, wie die tatsächlichen Veränderungen in der Zeit für die hier besprochenen Krafterscheinungen sind, wird die Besprechung ihrer gegenseitigen Neutralisation am Beispiel des linearen Verlaufs für ihren tatsächlichen Verlauf auch wichtig sein.
〉 Teil (a) der Abb.021 [1/5](F4a) zeigt vier Grundphasen, die einen ganzen Arbeitszyklus der Kammer bilden. Die Beschreibung dieser Phasen erfolgte bereits im Unterkapitel F3.3. F3.3. Fügt man die beiden modifizierten Schaltkreise zusammen, entsteht eine "Oszillationskammer", die ein dipolares "Magnetfeld" erzeugt Wesentlich für jede der Phasen ist, dass in ihr gleichzeitig zwei Funkenbündel existieren. Das erste, in der Abb.021 [1/5](F4a) mit einer durchgezogenen Linie gekennzeichnet, überträgt die Energie des elektrischen Feldes zum Magnetfeld (es sind also aktive Funken). Das zweite der Funkenbündel dagegen (auf der Abb.021 [1/5](F4a) ist mit der gestrichelten Linie gekennzeichnet und konsumiert in derselben Zeit das Magnetfeld und erzeugt das elektrische Feld (Trägheitsfunken).
〉 Teil (b) der Abb.021 [1/5](F4b) zeigt die relevanten Änderungen der elektrischen Ladungen "q" in den Elektroden "R" (rechts), "L" (links), "F" (frontal) und "B" (hinten/ engl. back/ ), die in allen vier Arbeitsphasen der Kammer auftreten. Diese Ladungen erzeugen dieCoulomb'schen Kräfte, die die sich gegenüberliegenden Elektroden zentripetal anziehen. In diesem Teil der Abbildung wird sichtbar, dass während ein Paar der Elektroden das Maximum seiner Potentialdifferenz erreicht - die Entladung zwischen ihnen initiierend, gleichzeitig das zweite der Paare in der Balance seiner Potentiale ist. Nachfolgend wachsen gleichzeitig mit der Zunahme des Entladungsstroms, der zwischen dem ersten Elektrodenpaar fließt, auch die entgegengesetzten elektrostatischen Ladungen, die im zweiten Elektrodenpaar gesammelt wurden. Es ist bekannt, dass die Ablenkungskräfte, die die Kammer zentrifugal strecken, zugleich mit der Zunahme des Wertes des Entladungsstromes wachsen. Diese Kräfte für den Sprung der Funken zwischen dem einen Paar Elektroden verursachen den Druck auf das andere Paar Elektroden. Andererseits wachsen auch dieCoulomb'schen Kräfteder gegenseitigen Anziehung dieses Paares. Dank dieses Mechanismus wachsen beide gegensätzliche Arten von Kräften im selben Tempo.
〉 Teil (c) der Abb.021 [1/5](F4c) zeigt die Veränderungen in den elektromagnetischen Ablenkungskräften M=i a B, die einzelne Funkenbündel versuchen, aus dem Bereich des Kammerfeldes zu schieben. Da diese Kräfte proportional zum Produkt des Funkenstroms "i" und der Dichte des Magnetfeldes "B=F/(a2)" ist, tritt die maximale Größe der von ihnen hervorgerufenen Streckung der Kammer zu dem Zeitpunkt auf, in dem die Entladungselektroden die Balance ihrer Potentiale erreicht. Gerade zum selben Zeitpunkt erreicht das zweite Elektrodenpaar, an das diese Funken angezogen werden, das Maximum seiner Potentialdifferenz (vergleiche Teil b) dieser Abbildung) und damit geht auch das Maximum seinerCoulomb'schen Anziehungskräfteeinher. In den Maxima beider Kraftarten kompensieren sie sich gegenseitig.
〉 Teil (d) In der Abb.021 [1/5](F4d) wird der Mechanismus der gegenseitigen Neutralisation der zuvor beschriebenen Kräfte gezeigt. Die obere Hälfte des Diagramms dieses Teils der Abbildung zeigt die Veränderung der Ablenkungskräfte "T", die versuchen, die Kammer zu strecken. Diese Kräfte werden durch die Wechselwirkung zwischen dem Kammerfeld und dem Funkenstrom verursacht (vergleiche mit Teil (c) dieser Abbildung). Die untere Hälfte des Diagramms dieses Teils (d) der Abb.021 [1/5](F4) zeigt die Veränderung der Druckkräfte "C". Diese Kräfte werden durch dieCoulomb'schen Anziehungskräftezwischen den gegenüberliegenden Elektroden, die entgegengesetzten elektrostatische Ladungen "q" akkumulieren - vergleiche mit Teil (b) der Abb.021 [1/5](F4). Man beachte, dass wann immer in der Kammer die Ablenkungskraft "T" in Erscheinung tritt (z.B. aus den Funken "SB-F"), wird immer gleichzeitig eine Gegendruckkraft "C" gebildet (z.B. aus derCoulomb'schen Anziehungskraftder Ladungen "qR-L"). Beide dieser Kräfte wirken in entgegengesetzten Richtungen und verändern sich nach den gleichen Verläufen in der Zeit. Daher neutralisieren sie sich beide gegenseitig.
Es ist natürlich verständlich, dass die hier beschriebene Neutralisation der Kräfte, die von Anfang an eine Symmetrie der Kraftverläufe (wie dies bereits zuvor aufgezeigt wurde) aufweisen, eine ständige Anpassung ihrer Werte erfordert. Daher werden auch wissenschaftliche Experimente während des Baus derOszillationskammernotwendig, die die Wahl der Konstruktions- und Betriebsparameter dieses Gerätes erlauben, die eine komplette Balance der beiden entgegengesetzten Kräfte hervorrufen. Das Ergebnis dieser Forschungen wird die Komplettierung der Kammer sein, in der die Erzeugung des Magnetfeldes durch keine der hier besprochenen Kräfte begrenzt wird. Dieses Feld wird also auf einen theoretisch durch nichts begrenzten Wert wachsen können, wobei er sogar mehrfach denStartstromübertrifft.
F6.2. Unabhängigkeit des erzeugten Feldes von Dauer und Effektivität des Energiezuflusses
Einer der grundlegendsten Attribute jedes Oszillationssystems ist die Fähigkeit, Energie zu absorbieren, die ihm auf diskontinuierliche Art geliefert wird. Ein Beispiel für so eine diskontinuierliche Lieferung ist ein Kind auf einer Schaukel. Eine Schaukel müssen wir schließlich nicht andauernd anschubsen. Es genügt, wenn wir ihr die Energie ein Mal in einer gewissen Zeit geben und trotzdem wird sie ihre Schwungbewegung kontinuierlich fortsetzen. Das bedeutet praktisch, dass die Energie - ein Mal an dieOszillationskammergeliefert, in ihr so lange gefangen gehalten wird, bis äußere Umstände sie stoppen. Wie es in Unterkapitel F6.3.1. F6.3.1. Wird in der Kammer die ganze Funkenwärme nutzbar? erläutert werden wird, werden solche Umstände nur entstehen, wenn die Kammer für eine beliebige externe Arbeit genutzt wird.
Ein anderes wesentliches Attribut für Oszillationssysteme ist ihre Fähigkeit zur Überlagerung bzw. zur Änderung des Niveaus der in ihnen existierenden Energie durch periodische Zugabe von weiteren Energieportionen zu den bereits akkumulierten Ressourcen. Im vorherigen Beispiel der Schaukel ist es überhaupt nicht notwendig, zur Hebung des Kindes auf eine bestimmte Höhe die ganze erforderliche Energie auf einmal zu geben. Es genügt, sie von Zeit zu Zeit ein Mal ein bisschen anzuschubsen, um ihr stufenweise Energie zuzuführen. Die Folge dieses Attributs ist, dass dieOszillationskammernicht die ganze Energieressource in einem Impuls anfordern wird. Daher kann die Energie dieses Gerätes schrittweise und über einen längeren Zeitraum verteilt werden.
Beide der besprochenen Attribute zusammen liefern uns einen praktischen Weg zur Lieferung jeder Energiemenge für dieOszillationskammer, die vom von ihr erzeugten Magnetfeld gefordert wird, ohne irgendwelche Anforderungen oder Beschränkungen bezüglich der Quelle oder Übertragungsleitung, die zum Zwecke dieser Lieferung genutzt werden. Damit wir uns den Vorteil dieser Methode der Energielieferung zurOszillationskammergegenüber der Methode, die für Elektromagneten erforderlich ist, bewusst machen können, bedienen wir uns des nächsten Beispiels. Ein Kind auf der Schaukel und ein starker Athlet versuchen beide, ein Gewicht auf eine bestimmte Höhe zu heben. Das Kind tut dies fast ohne Anstrengung, indem es die Energie mit konsekutiven Schwingungen akkumuliert. Der Athlet dagegen muss seine ganze Kraft aufbringen und dennoch kann sich das Ziel als unerreichbar erweisen.
F6.3. Eliminierung der Energieverluste
Funken sind gut bekannt für ihre angeborene Fähigkeit, Energie zu zerstreuen. Es gibt also keinen Zweifel, dass solch eine intensive Funkenzirkulation, wie sie in derOszillationskammerauftritt, eine große Menge an Elektrizität in Wärme wandeln muss. In einem gewöhnlichen Gerät würde solch ein Wandel der Grund für bedeutende Energieverluste sein. Während des Betriebs derOszillationskammertreten einzigartige Bedingungen auf, die die Umwandlung von Wärmeenergie zurück in Elektrizität ermöglichen. Diese Transformation erlaubt die Rückgewinnung und neuerliche Wiederverwendung in Form entgegengesetzter elektrostatischer Ladungen der gesamten Energie, die zuvor in Form von Wärme durch die verteilten Funken zerstreut wurde.
So werden in derOszillationskammerzwei Prozesse gleichzeitig existieren:〉 (1) Zerstreuung der Energie durch die Umwandlung eines Teils der elektrischen Energie der Funken in Wärme und〉 (2) die Rückgewinnung der Energie durch die direkte Umwandlung der Wärmeenergie in ein elektrostatisches Feld. Beide Prozesse werden gegenseitig die Effekte ihrer Wirkungen neutralisieren. Daher eliminiert dieOszillationskammerals Ganzes, egal wie stark die Ablenkung der Energie durch einzelne Funken ist, vollkommen ihre Energieverluste. Als Endergebnis dieser Eliminierung wird die gesamte an das Gerät gelieferte Energie in ihm für immer gebunden, wenn sie natürlich nicht für die Ausführung irgendeiner externen Arbeit genutzt wird.
In der Oszillationskammerkoexistieren drei Elemente, die in derselben Konfiguration und Werten in noch keinem von uns zuvor gebauten Gerät auftraten.
Diese sind:〉 ein stark pulsierendes Magnetfeld ,〉 Elektroden und das〉 dielektrische Gas .
Zusätzlich nehmen die Elemente während ihres Betriebs Zustände an, die gemäß meinen in den Monographien [1a], [3], [3/2], [6] und [6/2] beschriebenen Theorien für die Existenz der bisher wenig bekannten Erscheinung, des sog.telekinetischen Effektserforderlich sein werden - siehe dessen Beschreibung im Unterkapitel H6.1. H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten Die Nutzung destelekinetischen Effektszur direkten Umwandlung der Wärme in Elektrizität ist abhängig eben von der Koexistenz des Magnetfeldes, dessen Kraftlinien beschleunigt und verzögert sind, von den Elektroden, deren Ladungen fluktuieren und vom ionisierten Gas. Die Beschreibung der ziemlich komplexen Theorie, die hinter demtelekinetischen Effektsteht, der Möglichkeiten seiner technischen Freigabe und Energieanlagen, die bereits auf der Erde gebaut wurden, die ihn zum Ziel der direkten Umwandlung der Wärmeenergie in Elektrizität nutzen, erfordern detaillierte Erläuterungen.
Deshalb empfehle ich auch den interessierten Lesern an einem genaueren Verständnis dieser Erscheinung das Kennenlernen entweder des Unterkapitels H6.1. und des Kapitels K. K. Geräte, die telepathische Wellen nutzen sowie des Kapitels LA. Kapitel LA. Telekinetische Geräte der vorliegenden Monographie oder der nächsten Ausgabe [6], die ganz diesem Thema gewidmet ist. An dieser Stelle möchte ich darüber informieren, dass die experimentell bereits bestätigte Wirkung destelekinetischen EffektsdieErscheinung des Gegenteils der Reibung darstellt. Ähnlich wie die Reibung die selbständige Konsumierung und die Erzeugung von Wärme hervorruft, verursacht dertelekinetische Effektdie selbständige Konsumierung von Wärme und die Erzeugung von Bewegung. Im Falle also derOszillationskammerwird er zur Transformation der durch die Funken erzeugten Wärme in die Bewegung der elektrischen Ladungen genutzt, die das Wachsen der elektrostatischen Potentiale auf ihren Elektroden hervorrufen.
Das Prinzip der kompletten Wärmerückgewinnung der Kammer durch die Nutzung destelekinetischen Effektswurde im Unterkapitel H6.1.3. H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme erläutert. Um jedoch die Kontinuität der Überlegungen aufrecht zu erhalten, fassen wir dieses Prinzip hier kurz zusammen.
Dertelekinetische Effektermöglicht die kontrollierte Freisetzung zweier entgegengesetzter thermischer Phänomene, die u.a. zur sog.Lichtabsorptionund zurLichtabgabeführen. Während der Freisetzung der ersten dieser Erscheinungen der Energie kann die Wärmeenergie der Umgebung direkt in Bewegung umgewandelt werden, in der zweiten Erscheinung kann die Bewegung direkt in Wärmeenergie gewandelt werden. Die Richtung und Intensität dieser TransformationenWärme/ Bewegunghängen von der Richtung und vom Wert des Vektors zeitweiliger Beschleunigung bzw. Verzögerung der Kraftlinien des pulsierenden Magnetfelds, die den betreffenden Umfang der Kammer durchlaufen, ab (doch genauer von den wechselseitigen Relationen und Orientierungen der Bewegungen der elektrischen Ladungen dieses zeitweiligen Bewegungsvektors).
Bei entsprechender Wahl des Verlaufs der gekrümmten zeitweiligen Feldpulsationen und genauer nach der eigentlichen Desymmetrierung dieser Pulsationen, kann die Temperatur auf kontinuierlichem, unveränderlichem und kontrollierbarem Stand gehalten werden - siehe auch die Beschreibungen im Unterkapitel K2.4. K2.4. Funktionsweise der telepathischen Pyramide als telekinetische Batterie
Das Prinzip dieser Erhaltung stützt sich auf solch eine Steuerung des Verlaufs gekrümmter, zeitweiliger Veränderungen des Magnetfelds, das in der betreffenden Kammer erzeugt wird, um einzelne Halb-Pulse dieses Feldes den telekinetischen Effekt freisetzen zu lassen, der eine entsprechende Beschleunigung (oder Verzögerung) der Rotationen der elektrischen Funkentladungen auf Kosten der Wärmeenergie hervorrufen wird, die in der Kammer enthalten ist. Auf diese Weise wird die gesamte Wärme der im Resultat der springenden Funken existierenden Energieverluste durch den kontrolliertentelekinetischen Effektin Bewegung der Ladungen, die sich auf diese Funken verteilen, umgewandelt. Letztlich also transformiert dertelekinetische Effektdie Wärme, die durch die elektrischen Funken verloren wird, in kontrollierte Bewegung der elektrischen Ladungen um, und erhält auf diese Weise die Temperatur der Kammer auf kontinuierlichem und dazu noch vorherbestimmtem Niveau.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass meine Überlegungen in diesem Unterkapitel sicherlich eine Opposition von Seiten der bisher nicht mit demtelekinetischen EffektVertrauten hervorrufen können. Daher werden auch für diese Personen im folgenden Unterkapitel Argumente berührt, die aufzeigen, dass sogar ohne Kenntnis dieses Effekts die moderne Wissenschaft die Möglichkeit erlaubt, unter bestimmten Bedingungen die ganze Wärme direkt in elektrische Energie umwandeln zu können. Denjenigen, die immer noch argumentieren, dass die theoretische Möglichkeit solch einer Umwandlung noch lange nicht bedeutet, dass wir im imstande sein werden, sie technisch zu realisieren, möchte ich den Inhalt des Kapitels S. Kapitel S. Observationen von Oszillationskammern auf UFO-Plattformen empfehlen, das aufzeigt, dass dieOszillationskammerbereits technisch realisiert wurde. Nach Aussagen von Zeugen, die den Betrieb des Geräts beobachtet haben, hat es sich nicht merklich erwärmt, was beweist, dass der hier beschriebene Mechanismus zur Rückgewinnung der Wärmeenergie von Funken tatsächlich technisch umgesetzt worden sein muss.
F6.3.1. Wird in der Kammer die ganze Funkenwärme nutzbar?
Eine der stereotypen Meinungen, die unter den Wissenschaftlern vorherrscht, ist, dass die Umwandlung von Wärmeenergie in irgendeine andere Energieform immer dasCornot-Prinzip zur thermodynamischen Leistungerfüllen müsse. Die Anhänger dieser Ansicht übertragen es automatisch auf dieOszillationskammer, ohne die Einmaligkeit der in ihrem Innern auftretenden Bedingungen zu bedenken. Solch eine mechanische Anwendung derGesetze der Thermodynamikauf dieOszillationskammerist mit Blick auf folgende ungewöhnlich wichtige Faktoren eine große Vereinfachung:Die sog.
• 1.
Oszillationskammernicht mit den
Thermodynamik-Gesetzenbeschrieben werden.
telekinetischen Effekts, und genauer seiner in den Unterkapiteln H6.1.3. H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme und K2.4. K2.4. Funktionsweise der telepathischen Pyramide als telekinetische Batterie beschriebenen Arbeit, sind bereits auf unserem derzeitigen Niveau der Technik effiziente Methoden der Konversion von Wärmeenergie bekannt.
Oszillationskammerder Fall ist, eine ideale Effizienz der Energierückgewinnung erreicht werden.
Oszillationskammerwichtig sind, und einige der Leser noch nicht mit ihnen gut bekannt sind, wird ihre Bedeutung jetzt auf detaillierte Weise erläutert.
James Clerk Maxwell(1831-1879), Autor berühmter Gleichungen für elektromagnetische Wellen, stellte einmal den grundlegenden Beweis vor für die Wirkung des sog.
Maxwells Dämon. Dieser Beweis zeigt, dass in bestimmten Ausnahmesituationen die thermodynamischen Gesetze aufhören zu gelten. B.M. Stableford schrieb über das zweite Gesetz der Thermodynamik in seinem Buch
Das Gesetz der Thermodynamik erwies sich als Ergebnis der statistischen Aggregation einer großen Anzahl von Ereignissen und nicht als ein unantastbares Prinzip, das die Welt mit einer eisernen Hand regiert. ... Wir können also beginnen zu sehen, dass, obwohl das Gesetz der Thermodynamik in der Praxis immer funktioniert, es in der Tat durch eine äußerst unwahrscheinliche Kombination von Zufallsereignissen untergraben werden kann - es ist kein Gesetz, sondern eher so etwas wie eine Vorhersage.
The law of thermodynamics was shown to be a result of the statistical aggregation of a large number of events rather than an inviolable principle ruling the world with an iron hand. ... we can begin to see that although the law of thermodynamics always works out in practice, it could, in fact, be subverted by an extremely unlikely combination of chance happenings - it is not a law so much as a statistical prediction.
magnetischen Kühlung("magnetic cooling") - siehe das Buch
Maxwell'schen Dämonszu erfüllen, das fähig ist, die Thermodynamischen Gesetze umzustoßen. Man sollte also erwarten, dass gegenwärtig in Anwesenheit von starken Magnetfeldern, solchen wie es in
Oszillationskammernherrscht, die Umwandlung der Energie nicht dem
Carnot-Prinzipunterliegt.
Aus energetischer Sicht wird die Bewegung der Kraft durch eine Verschiebung (mechanische Arbeit) zu elektrischer Arbeit (Stromfluss gegen Potentialdifferenz) mittels des elektromagnetischen Induktionsprinzip umgewandelt. Dies ist eine Arbeit-zu-Arbeit-Energieumwandlung und ist nicht durch das Carnot-Prinzip beschränkt.
From an energy point of view, the movement of force through a displacement (mechanical work) is converted to electrical work (current flow against potential difference) by means of the electromagnetic induction principle. This is a work-work energy conversion and is not limited by the Carnot principle.
Oszillationskammerherrschenden einzigartigen Bedingungen eliminieren den thermodynamischen (chaotischen) Faktor, der im Normalfall die Effizienz der dort aufkommenden Prozesse reduziert, um die perfekte Effizienz der Energieumwandlung zu erreichen.
Oszillationskammerverlorenen Energie signalisieren. Alles, was in diesem Stadium erforderlich ist, ist, dass wir unseren Geist nicht vor so einer Möglichkeit verschließen und uns bemühen, sie in diesem Gerät technisch zu realisieren.
Oszillationskammerrealisiert werden kann. Diese Umwandlung gibt uns auch eine einfache Methode der Energielieferung zu diesem Gerät in die Hand. Um seine Energieressourcen zu vergrößern, genügt es also einzig, sein dielektrisches Gas zu erwärmen. Diese Erwärmung kann auf dem Wege der Zirkulation dieses Gases durch einen Wärmetauscher erreicht werden oder auch durch das Richten von Sonnenstrahlen auf die Kammer. Natürlich werden auch viele weitere praktische Anwendungen dieser Umwandlung existieren. Eine von ihnen, die hier besonders hervorgehoben werden soll, ist die Nutzung der
Oszillationskammern der Magnokraftzur Erhaltung einer kontinuierlichen und vorbestimmten Temperatur in deren Räumen. Auf diese Weise werden die Antriebe dieses Raumschiffes auch die
zusätzliche Funktion von Klimaanlagenerfüllen.
OszillationskammerEigenschaften, die gegenwärtig nur für Permanentmagneten charakteristisch sind. Denn wenn das Gerät ein Mal die Erzeugung seines Magnetfeldes beginnt, wird es die Produktion dieses Feldes über Jahrhunderte fortsetzen. Der einzige Weg, dieses Feld zu reduzieren, wird die Nutzung der Energie der Kammer zur Ausübung einer externen Arbeit sein. Natürlich wird wegen des Fehlens von inneren Energieverlusten der Betrieb der Kammer allein niemals imstande sein, so viel Energie verbrauchen.
Oszillationskammerist, dass sie auf zwei gegenüberliegenden Elektroden elektrische Ladungen mit gleichem Wert, dafür aber mit entgegengesetzten Vorzeichen sammelt (d.h. die selbe Anzahl von positiven und negativen). Bei solchen Umständen sind die Kraftlinien des elektrischen Feldes, gebildet durch die sich gegenüberliegenden Elektroden, miteinander verbunden. Dies wiederum erzwingt, dass die elektrischen Ladungen, die zwischen diesen Elektroden springen, eine Tendenz zur Erregung auf kürzestem Wege aufwiesen, die die beiden Elektroden verbinden. Daher wird sich in der
Oszillationskammerdie Tendenz zum natürlichen Verlauf der elektrischen Ladungen mit den Wegen dieser Ladungen decken, die auch für den korrekten Betrieb dieses Gerätes erforderlich sind. Als Endergebnis wird das Material des Gehäuses der Kammer vom zerstörerischen Betrieb der elektrischen Potentiale verschont, während die ganze Kraft dieser Potentiale auf die Erzeugung eines Magnetfeldes gerichtet sein wird (anstatt - wie das in Elektromagneten ist - auf die Zerstörung des Materials, aus dem das Gerät gebaut ist).
Oszillationskammerwie oben beschrieben von den Elektromagneten. In der Kammer wird nämlich die Kanalisierung durch die Verwendung natürlicher Mechanismen der elektrostatischen Anziehung erfolgen. In Elektromagneten dagegen wurde sie künstlich durch entsprechende Formgebung der Isolierschichten erzwungen, die den Stromfluss entlang der Spulen des Leiters nötigen, während das in ihnen enthaltene elektrische Feld versucht, diesen Strom quer zur Spule desselben Leiters und durch die Isolationsschicht zu pressen. Daher kann man erwarten, dass die
Oszillationskammereine unvergleichbar größere Lebensdauer als die Elektromagneten aufweisen wird und dass die Zeit ihre Lebensdauer unbegrenzt sein wird durch die Abnutzung des elektrischen Materials, aus dem sie gebaut wurde.
Oszillationskammerwird eine sehr hohe Steuerungsmöglichkeit aufweisen. Wie dies detaillierter im Unterkapitel F7.1. F7.1. Die Bildung einer "Doppelkammer-Kapsel", die fähig ist, mit der eigenen magnetischen Wirkung die in ihr enthaltene Energie zu steuern – ohne Veränderung ihrer Größe erläutert wird, wird der Schlüssel zur Manipulation ihres gesamten Betriebs der Pulsationszeitraum "T" sein. Durch die Veränderung dieses Steuerungszeitraums unterliegen auch alle weiteren Arbeitsparameter der Kammer. Daher wird sich die gesamte Steuerungstätigkeit der Kammer auf den Einfluss auf den Wert seines Pulsationszeitraumes "T" beschränken.
Oszillationskammerbesitzen. Nur in so einem unrealistischen Fall würde die Steuerung des Elektromagneten durch Manipulation seiner Konfigurationsparameter und ohne Notwendigkeit der Änderung der Kraft des zu ihren Wicklungen gelieferten Stroms erreicht. Natürlich ist es in Wirklichkeit nicht möglich, solch einen Elektromagneten zu bauen. Das macht bewusst, um wie viel besser die Steuerung der Kammer im Vergleich zum Elektromagneten ist.
Oszillationskammer. Sie bringt nämlich einige operative Vorteile, die so bisher noch kein anderes gebautes Gerät aufweist. Sehen wir uns nun die wichtigsten der zusätzlichen Vorteile an.
Oszillationskammereröffnen sich, wenn zwei solcher sechsseitigen Geräte zu einer sog. "Doppelkammer-Kapsel"-Konfiguration zusammengelegt werden - siehe die Abb.022 [1/5](F5). Solch eine Kapsel besteht aus einer kleinen inneren Kammer "I" (d.h. "inner" englisch), frei hängend in der größeren äußeren Kammer "O" (d.h. "outer"). Um abzusichern, dass die hängende innere Kammer nicht die äußere Kammer berührt und beschädigt, muss die äußere Kammer eine Seitenlänge "ao" um die Quadratwurzel "3" größer als die Seitenlänge "ai" der inneren Kammer haben, d.h.:
Doppelkammer-Kapselermöglicht die entsprechende Steuerung der Pulsationszeiträume "T" der Magnetfelder, erzeugt durch die zusammengesetzten Kammern, dass der Energiegehalt beider Kammern entweder auf unveränderlichem Niveau bleibt oder auch von einer zur anderen Kammer übertragen wird. Deshalb auch können beide Kammern entweder denselben Ertrag des Feldes erzeugen oder eine von ihnen kann einen größeren Ertrag produzieren als die andere. Der höhere Ertrag kann dabei sowohl die äußere Kammer "O" als auch die innere "I" liefern. Technisch gesehen hängt das Gleichgewicht oder auch die Energieübertragung zwischen beiden Kammern lediglich von der Phasenverschiebung zwischen den Zeiträumen "To" und "Ti" ihrer Pulsationen ab.
Oszillationskammernder betreffenden Kapseln und das Gummiseil der sie verbindende Magnetpol). Wenn beide mit einer Null-Phasenverschiebung schaukeln (d.h. wenn ihre Bewegungen identisch sind), bleibt die Energie ihrer Schwingungen unverändert. Wenn jedoch eine Phasenverschiebung zwischen den Schwingungen ihrer Schaukeln stattfindet, dann beginnt die Person, deren Schaukel voraus ist, die zweite mittels des Gummiseils zu ziehen. Auf diese Weise wird die Energie der Schwingungen vom schnelleren Schaukler zum langsameren fließt.
Doppelkammer-Kapselgenau denselben Ertrag erzeugen, bilden die Kraftlinien der inneren Kammer "I" eine geschlossene Schleife aus den Kraftlinien des Feldes der äußeren Kammer "O". Diese Kraftlinienschleife beider Kammern ist eingeschlossen im Innern der Kapsel. Daher können in so einem Fall beide Kammern Magnetfelder mit ungewöhnlich hohem Ertrag produzieren, obwohl das Feld insgesamt im Bereich der Kapsel "zirkuliert" und kein Teil nach außen an die Umgebung gelangt. Dieses Magnetfeld, das in so einer Schleife im Bereich der Kapsel ein- und hermetisch abgeschlossen ist, wird
Zirkulationsflussgenannt. In den Illustrationen dieses Kapitels ist er als "C" - vom englischen "circulating flux" gekennzeichnet.
Zirkulationsflussspielt eine ungewöhnlich wichtige Rolle in den
Doppelkammer-Kapseln, weil er die magnetische Energie bindet und für später speichert, die die Quelle für den weiteren Betrieb sein kann.
Daher ist der Zirkulationsfluss in den Doppelkammer-Kapseln das Äquivalent für "Treibstoff" in allen modernen Antriebsgeräten.Wahrscheinlich werden in der Zukunft also Kapseln gebaut, deren Haupt- und einzige Funktion auf der Akkumulation der Energie beruhen wird. Die gesamte Energie dieser zukünftigen Akkumulatoren wird in ihren Zirkulationsflüssen gesammelt, so dass sich nach außen hin keinerlei Magnetfeld zeigen wird.
Doppelkammer-Kapselungleich ist (wie das auf der Abb.022 [1/5](F5) gezeigt wird), dann wird das Magnetfeld, das von der Kammer mit größerem Ertrag produziert wird, in zwei Teile geteilt: "C" und "R". Teil "R", den wir hier
Ergebnisflussnennen (englisch "resultant flux"), wird aus der Kapsel heraus in die Umgebung geführt. Teil "C" dagegen, den wir zuvor schon
Zirkulationsflussnannten, wird weiterhin im Innern der Kapsel eingeschlossen bleiben. Im
Zirkulationsfluss"C" wird immer der gesamte Ertrag der Kammer mit niedrigerem Energiegehalt verbunden sein. Der
Ergebnisfluss"R" wird die algebraische Differenz des Ertragwertes aus der Kammer mit höherem Energiegehalt und der Kammer mit niedrigerem Energiegehalt darstellen.
Ergebnisflussliefern.
Dominanz des Innenflusseswird der
Ergebnisfluss"R" durch die innere Kammer "I" erzeugt, während der ganze Ertrag der äußeren Kammer "O" im
Zirkulationsfluss"C" eingeschlossen bleibt. Im Modus der
Dominanz des Außenlussesdagegen wird er
Ergebnisfluss"R" durch die äußere Kammer "O" erzeugt, während der Ertrag der inneren Kammer "I" in seiner Gesamtheit im Bereich des
Zirkulationsflusses"C" eingeschlossen ist.
Doppelkammer-Kapselschaut, nur das Innere der Kammer sehen, die den Ergebnisfluss produziert, der sich in Richtung seiner Augen ausbreitet. Der Umriss der zweiten Kammer dagegen, die den Zirkulationsfluss produziert, wird für ihn optisch wie ein
schwarzes Lochaussehen - mehr Details zu dieser Erscheinung siehe Unterkapitel G10.4. G10.4. Schwarze Balken des Magnetfeldes
magnetischen Linsesein wird, erläutert auf Abb.099 [1/5>](G32). Wie in Wirklichkeit die Auslässe dieser
Doppelkammer-Kapselnaussehen werden, ist auf Abb.237-238 [1/5>](S5) gezeigt.
Doppelkammer-Kapselführt in die Umgebung nur ihren
Ergebnisflussab, der die algebraische Differenz aus den Erträgen beider Kammern darstellt. Der
Zirkulationsflusshingegen bleibt immer in der Kapsel eingeschlossen und erreicht niemals die Umgebung. Daher ermöglicht diese Konfiguration der Kammern eine schnelle und effektive Steuerung des
Ergebnisflusses, der an die Umgebung abgeführt wird. Diese Steuerung wird ohne jegliche Änderung der in der Kapsel enthaltenen Gesamtenergiemenge erreicht. Diese Energie wird nur schnell von der äußeren zur inneren Kammer verlagert und vice versa. Das bedeutet praktisch, dass man den Ertrag des aus der Kapsel abgeleiteten Feldes an die Umgebung leicht verändern kann, während die in der Kapsel enthaltene Energiemenge die ganze Zeit auf demselben Niveau verbleibt. Um sich der enormen Möglichkeiten dieses Steuerungstyps bewusst zu werden, werden nun die wichtigsten Zustände/ Attribute des Magnetfeldes beschrieben, das durch so eine Kapsel an die Umgebung abgeleitet wird.
Doppelkammer-Kapselin Form des
Zirkulationsflusses"C" und nichts aus ihren Feldern gelangt in die Umgebung. Natürlich verbleibt in solch einem Fall die enorme Energie der Kapsel eingeschlossen in ihrem Innern und kann jederzeit durch einfache Änderung der Pulsationszeiträume "T" des Feldes in beiden Kammern nach außen verlagert werden.
Ergebnisflusses"R" die Polarität jener dominierenden Kammer reflektieren.
Doppelkammer-Kapselist ihre Fähigkeit zur exakten Steuerung der Änderung der Zeit (d.h. Krümmung) des
Ergebnisflusses. Auf der Abb.024 [1/5](F7) wurde ein Beispiel solch einer Steuerung gezeigt, die das Erzielen des
Ergebnisflussesdarstellt, dessen Änderung in der Zeit den Verlauf einer sog.
Beat-type-Kurvebesitzt. Wenn sich die Frequenzen des Feldes in beiden Kammern der Kapsel voneinander unterscheiden (z.B. wenn die innere Kammer den Fluss "Fi", dessen Frequenz der Pulsationen zwei Mal höher ist als die Frequenz der Pulsationen des Flusses "Fo", der durch die äußere Kammer erzeugt wird), dann erzeugt die algebraische Substraktion beider Flüsse den
Ergebnisfluss"R" (d.h. "FR" auf der Abb.024 [1/5](F7), dessen Änderungen in der Zeit gemäß der
Beat-type-Kurveauftreten. Auf diese Weise kann man eine breite Palette von Änderungen des
Ergebnisflusses"R" durch die gewöhnliche Steuerung der Frequenz der Pulsationen des Feldes in der äußeren und inneren Kammer erreichen (genauer ihre Zeiträume "T", die durch die Gleichung (F8) "f=1/T" mit den Frequenzen "f" verbunden sind).
Ergebnisflusses, der die Gestalt einer beliebigen
Beat-type-Kurvewie ein Wechselfluss mit beliebigem Verlauf annimmt. In jedem dieser Beispiele kann der Zeitraum der Pulsationen des Ertragsfeldes mit der erforderlichen Genauigkeit gesteuert werden.
Doppelkammer-Kapsel, das Erzielen der Fähigkeit zur Erzeugung eines konstanten Magnetfeldes zuzulassen. Wenn die Frequenz der Schwingungen in ihren beiden Kammern dieselben sind und die Phasenverschiebung zwischen ihnen Null beträgt, dann eliminieren ihre variablen Komponenten die von ihr erzeugten zwei entgegensetzt orientierten Magnetflüsse miteinander. Wenn das mit den identischen Amplituden dieser Flüsse zusammenfällt, wird der
Ergebnisfluss"R" nicht-schwingend (bzw. konstant in der Zeit), identisch im Charakter zum Feld, das durch die heutigen Permanentmagneten erzeugt wird. Die Fähigkeit zur Erzeugung eines konstanten Magnetfeldes wird die Bandbreite im Bereich der Anwendungsmöglichkeiten dieser Konfiguration der
Oszillationskammererheblich erweitern.
Doppelkammer-Kapselsind. Natürlich wird diese Leichtigkeit und Vielseitigkeit der Steuerung eine große Bedeutung für die zukünftigen Anwendungen dieser Kammerzusammenstellung besitzen. Bereits jetzt ist vorauszusehen, dass fast alle Antriebssysteme der Zukunft die
Doppelkammer-Kapselanstelle der einzelnen Kammer nutzen werden. Von allen Antriebsgeräten, die in der vorliegenden Monographie beschrieben sind, werden solche Kapseln im Antrieb der
Magnokraftgenutzt (siehe Beschreibungen aus Kapitel G. G. Diskoidale Magnokraft erster Generation) und im magnetischen Personenantrieb (siehe Beschreibungen aus Kapitel E. Kapitel E. Magnetischer Eigenantrieb)
Oszillationskammern erster Generationin Gestalt eines Würfels nur in der ersten Phase der Entwicklung von Magnetantrieben für Flugobjekte gebaut. In den Phasen zwei und drei wird die Konstruktion der Kammer noch fortgeschrittener entwickelt werden, die ich Kammer der zweiten und dritten Generation nenne. Bei diesen Kammern der höheren Generationen wird u.a. auch die
Doppelkammer-Kapselgebaut. Für den Außenstehenden nehmen die Kapseln ein anderes Erscheinungsbild ein als die Kapseln der ersten Generation. In der gegenwärtigen Phase unserer Entwicklung sind wir selbst noch nicht in der Lage, auch nur irgendeine
Oszillationskammerzu bauen. Allerdings sind wir den Aktivitäten der satanischen UFO-Zivilisationen ausgesetzt, die sie bereits bauten und auf der Erde nutzten (siehe Unterkapitel W4. W4. Geschichte meines Lebens und meiner Forschungen, also die Geschichte der vorliegenden Monographie und die Kapitel V. bis W. Kapitel V. Beweise unaufhörlichen Wirkens der UFOs auf der Erde, W. Ursprung und stufenweise Entwicklung dieser Monographie
Oszillationskammerund die
Doppelkammer-Kapsel, die aus ihnen gebildet wird, nach dem äußeren Erscheinungsbild zu unterscheiden. Damit eine Unterscheidung möglich sein kann, wird im vorliegenden Unterkapitel ihre detaillierte Beschreibung folgen.
Doppelkammer-Kapseln zweiter und dritter Generationwurden auf Abb.025-028 [1/5](F8_2io, F8_2s, F8_3io, F8_3s) gezeigt. Deren Merkmal ist, dass sie sich ähnlich wie die
Doppelkammer-Kapsel der ersten Generationebenfalls aus einer größeren äußeren Kammer (O) und aus einer kleineren inneren Kammer (I) zusammensetzt. Diese große äußere Kammer (O) ist auf der Abb.025-028 [1/5](F8) ist mit dem Durchmesser "D" des um das Polygon seiner Stirnwand umschriebenen Kreises bemessen. Die kleine innere Kammer (I) auf der Abb.025-028 [1/5](F8_2io, F8_2s, F8_3io, F8_3s) dagegen ist mit dem Durchmesser "d" des um das Polygon seiner Vorderwand umschriebenen Kreises bemessen. (Vergleiche die Abb.022 [1/5](F5) mit Abb.025-028 [1/5](F8_2io, F8_2s, F8_3io, F8_3s).)
Doppelkammer-Kapseln der zweiten Generationwerden sowohl die äußere Kammer (O) als auch die innere Kammer (I) in Gestalt einer achteckigen Stange - siehe Teil (2s) der Abb.026 [1/5](F8_2s). Wenn jemand daher sie von vorn - siehe Teile (2i) und (2o) der Abb.025 [1/5](F8_2io) - anschaut, bemerkt er deutlich, dass ihre Stirnwände die Gestalt eines gleichseitigen Achtecks haben. Im Falle einer Doppelkammer-Kapsel der dritten Generation werden sowohl die äußere Kammer (O) als auch die innere Kammer (I) in Gestalt einer sechzehnseitigen Stange gebaut - siehe Teil (3s) der Abb.028 [1/5](F8_3s). Bei dieser großen Anzahl von Seiten wird der Beobachter beim Schauen aus gewisser Distanz eine fast runde Stange sehen (siehe Teil 3s), (3i) und (3o) der Abb.027-028 [1/5](F8_3io, F8_3s).
Verpackungsgrad. Er besagt, dass das Verhältnis der Höhe H (h) der zusammengesetzten Kammern der betreffenden Kapsel zum Durchmesser D (d) des auf ihrer Stirnseite beschriebenen Kreises strikt definiert werden müssen. Diese Proportionen müssen das höchstmögliche Volumen der Kammer mit möglichst geringem Verbrauch des kostbaren Raumes des Fahrzeugs gewährleisten. aus meinen derzeitigen Forschungen geht hervor, dass für Kapseln zweiter und dritter Generation diese Proportionen "d/H=1" und "d/h=1" betragen.
Doppelkammer-Kapseln der ersten Generationist, können auch die
Doppelkammer-Kapseln zweiter und dritter Generationim Modus der
Dominanz des inneren Flusses(siehe Teil (2i) und (3i) der Abb.025/ Abb.027 (F8_2i, F8_3i) und im Modus der
Dominanz des äußeren Flusses(siehe Teile (2o) und (3o) der Abb.025/ Abb.027 (F8_2o, F8_3o) arbeiten. Beachte, dass in der magnetischen Arbeitskonvention der auslass der Kammer, deren Ertrag in Form des
Zirkulationsflussesvöllig ausgesperrt sein wird, nimmt die Form eines optisch
schwarzen Lochsan, abhängig davon, welche der möglichen Dominanzmodi eingeschaltet wurde, wird sich das vordere Erscheinungsbild der Kapsel auf charakteristische Weise unterscheiden - vergleiche Teile (2i) und (3i) in Abb.025/ Abb.027 (F8_2i/ F8_3i) mit den Teilen (2o) und (3o) derselben Abbildung.
Doppelkammer-Kapsel zweiter Generationgezeigt, wenn sie in
magnetischer Konventionarbeiten. Aus diesen Abbildungen ergibt sich, dass in den tatsächlichen Kapselformen fast mit Leichtigkeit das für sie charakteristische Achteck sehen kann. Jedoch sind die einzelnen Seiten dieses Achtecks etwas deformiert.
magnetischen Arbeitskonvention, in deren Ertrag der Kapseln zweiter und dritter Generation den visuell den durch die Kapseln erster Generation ähnlichen Effekt erzeugt, die Kapseln zweiter Generation auch in der
telekinetischen Konventionarbeiten können und die Kapseln dritter Generation in
telekinetischer Konvention und in der der Zeit. Die visuellen Effekte, die durch sie in verschiedenen Arbeitskonventionen erweckt werden, werden sie sich von den Effekten, die durch die magnetische Konvention entstehen, unterscheiden. Beispielsweise werden in der
telekinetischen Konventiondiese Kapseln entweder eine weiße
Lichtabsorptionabgeben oder auch ein grünliches
Dispersionsglühen- siehe auch Unterkapitel H6.1. und H6.1.3. H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten, H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme. In der Konvention der Zeit jedoch wird die Kapsel dritter Generation nicht nur in ihrem Innern verschiedene farbige Effekte erzeugen, sondern auch eigenartige Bewegungseffekte zur Manipulation der Zeit. Zum Beispiel kann ein externer Beobachter ihre Arbeit wie ein langsam abgespielten Film wahrnehmen (siehe schwebende Animation im Unterkapitel M1. M1. Praktische Seite der Zeitreisen)
Oszillationskammerngebildeten
Doppelkammer-Kapselnist der sog. Grad der dimensionalen Anordnung "u" ein Konstruktionsparameter von enormer Wichtigkeit. Definiert werden kann er wie folgt:
Der Grad der dimensionalen Anordnung (u) der Doppelkammer-Kapsel ist das Verhältnis der Volumina zweier proportional kopierten Modelle derselben Oszillationskammer, von denen die vom Volumen her kleinere ("Vi") vollkommen auf der Oberfläche einer Kugel beschrieben ist, wohingegen die mit dem größeren Volumen ("Vo") vollkommen auf die Oberfläche derselben Kugel umschrieben ist.
proportional kopierte Kammernzwei Kammern mit identischer Gestalt und nur unterschiedlich in ihren Maßen; und das der Art, dass alle Flächen und Kanten zueinander parallel verlaufen und alle ähnlichen linearen Abmessungen in genau proportionalem Verhältnis sind. Es sollte unterstrichen werden, dass fast alle Kammern, die durch die betreffende Zivilisation gebaut werden, proportional kopierte Kammern sein werden. Der Grund dafür ist, dass um eine Kammer zu bauen, deren Abmessungsproportionen sich von den bereits gebauten Kammern unterscheiden werden, müsste die gesamte Forschung und Entwicklung von Anfang an wiederholt werden. Außerdem würden erneut für sie die Entwicklung der Methoden der Steuerung, Geräte und Kontrollmechanismen erforderlich sein, genau so alle Computer- und Steuerprogramme.
Standardkreuzkonfiguration der ersten Generation, gezeigt auf der Abb.029 [1/5][1/5](F9), ziemlich lange auf ihren Bau warten. (Ihre Gestalt und Maße weichen von der typischen sechsseitigen Kammer ab.) Bevor also diese nichtproportionale Kammer "M" aus Abb.029 [1/5](F9) gebaut wird, wird unsere Zivilisation die
Kreuzkonfigurationvon Abb.030-031 [1/5](F10) nutzen, die ausschließlich sechsseitige Kammern beinhaltet (d.h. ausschließlich proportional kopierte).
Oszillationskammern erster Generationin Form eines Würfels gebaut. (Für den Würfel beträgt der exakte Wert des hier besprochenen Grades der Anordnung "u=0.19245" oder fast 20%.) Im Falle der
Oszillationskammern zweiter und dritter Generationwird der Grad der dimensionalen Anordnung abhängig sein von dem Verhältnis ihrer Ausmaße "D" bis "H" oder "A" bis "H". Das bedeutet, dass er abhängig sein wird vom Verhältnis des Abstandes "A" zweier entgegengesetzt liegenden Seitenwände der Kammer zu ihrer Höhe "H" (oder vom Verhältnis des Durchmessers "D" des auf der Stirn der Kammer umschriebenen Kreises zur Höhe "H" dieser Kammer). Daher wird für die Hauptkammern (M) oder Außenkammern (O) von dem Verhältnis "D/H" oder "A/H" ihrer Maße abhängig sein. Für die Seitenkammern (U, V, W, X) oder die inneren Kammern (I) dagegen von dem Verhältnis ihrer Maße "d/h" oder "a/h" - siehe die Interpretation dieser Maße auf der Abb.025-028 [1/5](F8).
Oszillationskammern aller Generationenergibt sich aus der Art, auf die die Kapsel in den
Magnokräftengenutzt werden. Die äußeren Kammern (O) der
Doppelkammer-Kapselwerden sich in kugelförmigen Gehäusen der Antriebe der
Magnokraftkontaktlos drehen - siehe die Erläuterung auf Abb.042 [1/5](G2). Des weiteren werden sich im Innern der äußeren Kammern (O) die inneren Kammern (I) kontaktlos drehen. Daher werden beide dieser Kammern um so mehr für die
Magnokraftbrauchbar sein, je größer ihre Abmessungsproportionen für die dimensionale Anordnung ihres Umfangs bei geringstem Querschnitt des Antriebsgehäuses, in das sie eingebaut werden, ermöglichen. Wenn die Anordnung anwächst, wird die Kraft des Antriebs anwachsen, während sie immer weniger Platz in der Schiffskonstruktion belegt. Daher definiert sich der Grad der Anordnung "u" mit der dimensionalen Perfektion des Antriebs, der auf dieser Kammer beruht.
Oszillationskammer erster Generationist bekannt, dass der Grad der dimensionalen Anordnung am höchsten wird, wenn sie die Gestalt von Würfeln annehmen. Daher wird die typische Kammer erster Generation die Gestalt eines Würfels mit der Seitenlänge "A" oder "a" haben und das Verhältnis "A/H=1" ("a/h=1"). Im Falle der
Oszillationskammern zweiter Generationist die analytische Lösung für das Problem der Anordnung schon nicht mehr so einfach und offensichtlich. Ich habe also eine ungefähre Lösung per grafischer Methode gefunden. Diese Lösung zeigt an, dass die Kammer mit größter konstanter Anordnung ("u") ein Verhältnis von "D/H" nahe eins haben wird, d.h. "D/H=1". Ebenso für die
Oszillationskammern dritter Generationenzeigt die von mir gefundene Lösung an, dass ihr Verhältnis "D/H" nahe eins sein wird, d.h. "D/H=1".
Oszillationskammern zweiter und dritter Generationwerden also eine genügend auffällige Gestalt aufweisen, die sich leicht von den würfelförmigen Kammern der ersten Generation wie auf der Abb.022 [1/5](F5) und auf der Abb.023 [1/5](F6) unterscheiden lässt. In dieser Gestalt wird das Verhältnis der Breite "A" dieser Kammern (oder Durchmesser "D" des auf ihrer Stirn beschriebenen Kreises) zu ihrer Höhe "H" eine Proportion annehmen, wie sie auf der Abb.025-028 1/5](F8) dargestellt ist.
Doppelkammer-Kapselnsind nicht die einzigen Konfigurationen, in die man einige
Oszillationskammernzum Zwecke der größeren Steuerbarkeit ihres
Ertragsflusses"R" zusammensetzen kann. Eine andere Zusammenstellung dieser Kammern, die sogar noch eine operative Möglichkeit mehr verfügt als die Kapsel, ist die sog.
Kreuzkonfiguration. Ihr Bau und Betrieb werden hier anhand des Beispiels der Konfiguration erster Generation, gezeigt auf der Abb.029 [1/5](F9). (Beachte, dass die Kreuzkonfiguration erster Generation als Konfiguration, die in ihrer Gesamtheit aus
Oszillationskammern erster Generationbesteht, die einen quadratischen Querschnitt besitzt, bezeichnet wird - siehe Unterkapitel F4.1. F4.1. Drei Generationen von Oszillationskammern) In der
Kreuzkonfigurationwerden die einzelnen Kammern auf die Art zusammengestellt, dass eine von ihnen, Hauptkammer (M) genannt, umgeben ist von einer Reihe von Seitenkammern (U), (V), (W) und (X). Die Seitenkammern grenzen an jede der Seitenwände der Hauptkammer in der Mitte der Länge dieser Wände. In den
Kreuzkonfigurationen der ersten Generation, deren Beispiel auf Abb.029 [1/5](F9) gezeigt wird, werden vier Seitenkammern (U), (V), (W) und (X) verwendet, weshalb die Hauptkammer nur vier Seiten besitzt.
Kreuzkonfigurationen der ersten Generationder Querschnitt jeder dieser fünf Kammern, in der senkrechten Fläche zu ihrer Magnetachse geführt, ein Quadrat mit der identischen Seitenlänge wie die Länge der Seite der restlichen Kammern sein. Die Volumina und Abmessungen aller Seitenkammern (U), (V), (W) und (X) müssen dieselben sein. Da das Volumen der Hauptkammer (M) gleich der Summe der Volumina aller vier Seitenkammern sein muss, muss auch für die
Kreuzkonfiguration erster Generationdie Länge der Hauptkammer gleich sein mit der Summe der Länge der Seitenkammern (schließlich sind die Breiten der Hauptkammer und der Seitenkammer dieselben.)
Kreuzkonfigurationwird ein vereinfachtes Modell des Antriebssystems der
Magnokraftsein, dessen kurze Beschreibung im Kapitel G. G. Diskoidale Magnokraft erster Generation dieser Monographie enthalten ist. Auch der Betrieb dieser Konfiguration imitiert den Betrieb des Magnokraft-Antriebs. Daher repräsentiert sie auch eine Art
Miniatur der Magnokraft. Ähnlich wie der
Magnokraft-Antriebist sie fähig zur Erzeugung nicht nur aller Arten von Magnetfeldern, von den
Doppelkammer-Kapselnproduziert, sondern auch von verschiedener Arten
wirbelnder Felder, die einzelne Kapseln nicht imstande waren zu erzeugen. Aus diesem Grund wird die
Kreuzkonfigurationeine der Zusammenstellungen von Kammern sein, die in der sog.
Vierfach-Antrieb-Magnokraft(beschrieben im Kapitel D. Kapitel D. Vierfach-Antriebs Magnokraft) zur Anwendung kommt, deren Antrieb eben die Nutzung von Antrieben erfordert, die wirbelnde Felder erzeugen.
Kreuzkonfigurationeinfacher zu bauen als die Doppelkammerkapsel. Der Grund dafür ist, dass es bei einer
Doppelkammerkapseltechnische Schwierigkeiten bei der Steuerung der inneren Kammer gibt, zu der alle Steuersignale durch die starken Funken und das Magnetfeld der äußeren Kammer geleitet werden müssen. Diese Schwierigkeiten gibt es bei einer
Kreuzkammerkonfigurationnicht, bei der der Zugang mit Kontrollsystemen für jede der Kammern gleich einfach ist. Deshalb werden wir in der ersten Zeit nach der Fertigstellung der
Oszillationskammernhöchstwahrscheinlich nur
Kreuzkonfigurationenvon ihnen bilden können. Obwohl das Antriebssystem der Magnokraft viel effektiver ist, wenn sie
Doppelkammerkapselnin ihren Antrieben verwendet, können diese technologischen Schwierigkeiten mit der Steuerung solcher Kapseln dazu führen, dass die ersten scheibenförmigen
Magnokräfte, die auf der Erde gebaut werden, nur solche
Kreuzkonfigurationenin ihren Antrieben enthalten werden (siehe Entwicklungsstufe 1A im Unterkaapitel M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen). Natürlich werden die
Kreuzkonfigurationenin diesen ersten scheibenförmigen
Magnokräftennoch nicht die Konfiguration aus Abb.029 [1/5](F9) sein, sondern eine speziell entwickelte Konfiguration, die in Abb.030/ 031 [1/5](F10) gezeigt und in Unterkapitel F7.2.1. F7.1.2. Der Grad der Anordnung der Oszillationskammern und sein Einfluss auf die Gestalt erläutert wird.
Magnokräfteverfügen. Anhand der Konfiguration der Kammern, die sie in den Antrieben ihrer scheibenförmigen magnokraft-ähnlichen Fahrzeuge verwenden, kann man also beurteilen, wie fortschrittlich eine bestimmte Zivilisation ist. Denn in der ersten Zeit nach der Fertigstellung der
Oszillationskammernwird wahrscheinlich jede Zivilisation in den Antrieben ihrer scheibenförmigen
Magnokräftendie
Kreuzkonfigurationenverwenden, die ihnen nicht besonders gut liegen, und erst später auf
Doppelkammerkapselnumsteigen, die technologisch schwieriger sind, sich aber besser für die
Magnokräfteeignen. In ähnlicher Weise wird diese Zivilisation in der ersten Zeit nach der Fertigstellung der
Oszillationskammern der zweiten Generationin ihren scheibenförmigen
Magnokräftenhöchstwahrscheinlich zunächst
Kreuzkonfigurationenverwenden und erst dann die technologisch schwierigeren
Doppelkammerkapseln der zweiten Generationeinführen, die auf Kammern mit oktaedrischem Querschnitt basieren (und die für sie die einfacher herzustellenden und zu steuernden Kammern mit quadratischem Querschnitt ersetzen werden). Erst in der letzten Phase ihrer Entwicklung wird diese Zivilisation auf die sechzehnseitigen Kammern der dritten Generation umsteigen - siehe Unterkapitel M6.
Kreuzkonfigurationerzeugt wird, ist fast identisch mit dem Kontrollprinzip des Feldes in der
Doppelkammerkapsel. So erzeugt diese Konfiguration auf ähnliche Weise zwei Ströme:
Kreuzkonfigurationerzeugte Magnetfeld kann also alle Parameter aufweisen, die bereits für eine Doppelkammerkapsel beschrieben wurden. Die einzige zusätzliche Fähigkeit der
Kreuzkonfiguration, die in der
Doppelkammerkapselnicht vorhanden ist, ist die
Erzeugung von magnetischen Wirbeln(d.h. von Magnetfeldern, deren Kraftlinien um die magnetische Achse "m" dieser Konfiguration rotieren). Da diese Wirbel eine äußerst wichtige Eigenschaft des Magnokraft-Antriebssystems sind und daher im Unterkapitel G7. G7. Magnetischer Wirbel genauer erklärt werden müssen, werden sie hier nicht weiter erläutert.
Doppelkammerkapselkann auch die
Kreuzkammerkonfigurationin zwei verschiedenen Betriebsarten arbeiten, die wir
mit interner Flussdominanz(diese Betriebsart ist in Abb.029 [1/5](F9) dargestellt - siehe auch Abb.023 [1/5](F6a) und mit
externer Flussdominanz(vergleiche die Teile "a" und "b" in Abb.023 [1/5](F6) nennen wollen. Bei der
Dominanz des internen Flusseswird der
resultierende Fluss(R) der gesamten Konfiguration von der Hauptkammer (M) erzeugt. Bei der
externen Flussdominanzhingegen wird der
resultierende Fluss(R) der gesamten Konfiguration von den Seitenkammern (U, V, W und X) erzeugt.
Kreuzkonfigurationhat jedoch einen schwerwiegenden Nachteil, der dafür sorgt, dass sie weniger weit verbreitet ist als die
Doppelkammerkapseln. Dieser Nachteil besteht darin, dass es nicht möglich ist, das an die Umgebung abgegebene Magnetfeld vollständig zu "löschen" (es sei denn, diese Konfiguration würde statt aus
Oszillationskammernaus fünf Doppelkammerkapseln bestehen - was jedoch den Bau dieser Konfiguration nicht rechtfertigen würde, da jede Doppelkammerkapsel fast die gleichen Steuerungsmöglichkeiten bietet wie die gesamte
Kreuzkonfiguration). Selbst wenn also die gesamte Leistung einer
Kreuzkonfigurationin Form des
zirkulierenden Flusses"C" umgewälzt wird, entweicht dieser
zirkulierende Flussaußerhalb der Konfiguration (er ist also nicht in ihr eingeschlossen, wie es bei den
Doppelkammerkapselnder Fall ist). Aus diesem Grund eignen sich diese Konfigurationen nicht für viele Anwendungen, bei denen das
Vorhandensein eines Magnetfelds unerwünschtist (z.B. für den Einsatz als Energiespeicher). Deshalb werden wir, abgesehen von einer kurzen Anfangsphase, in der wir noch keine
Doppelkammerkapselnbauen können, in den meisten Fällen die Verwendung von
Kreuzkonfigurationennur auf Geräte beschränken, bei denen ein rotierendes Magnetfeld erzeugt werden muss (z.B. für den Antrieb der in Kapitel D. beschriebenen
Vierfach-Antrieb-Magnokraft).
Kreuzkonfigurationhat gegenüber der
Doppelkammer-Kapselden Vorteil, dass ihr Bau nicht die zuvor festgestellte Lösung des grundlegenden Problems der Steuerung der inneren Kammer (I) erfordert. Schließlich schwebt in der
Doppelkammer-Kapseldiese innere Kammer (I) frei in der Mitte des Innern der äußeren Kammer (O). Deshalb gibt es keinen direkten Zugang zu ihr. Es lassen sich auch zu ihr keine Steuerkabel verbinden. Aus diesen Gründen werden wir imstande sein, die
Kreuzkonfigurationlange vor der Entwicklung der
Doppelkammer-Kapselzu bauen. Schließlich existiert in solchen
Kreuzkonfigurationenein Kabelzugang zu jeder der Kammern. Doch mit der
Standard-Kreuzkonfiguration erster Generation, die auf Abb.029 [1/5](F9) gezeigt wird und sich aus vier kubischen Seitenkammern (U, V, W und X) sowie einer längeren Hauptkammer (M) zusammensetzt, ist immer noch ein zusätzliches Konstruktionsproblem verbunden.
Oszillationskammerdie Forscher mit der Entwicklung der
Magnokraftbeginnen. In dieser Situation werden sie gezwungen sein, eine steuerbare Konfiguration von
Osziallationskammernzu entwickeln, die sich für die
Antriebe der Magnokrafteignet und die gleichzeitig nur typische Kammer in Würfelgestalt enthält. Eine solche Konfiguration ist der Prototyp der
Kreuzkonfiguration, auf Abb.030-031 [1/5](F10) gezeigt. Sie verwendet ausschließlich
Oszillationskammern in Würfelgestalt, die also auf unserem Planeten am frühesten gebaut werden.
Kreuzkonfigurationsetzt sich zusammen aus der kubischen Hauptkammer (M), deren Seitelänge "A" beträgt und aus acht kubischen Seitenkammern (U, V, W, X), deren Seitenlänge "a" besitzt. Bei Erfüllung der Bedingung, dass "A=2a" ist der Umfang der Hauptkammer (M) gleich der Summe des Umfangs aller acht Seitenkammern (U, V, W, X).
Kreuzkonfiguration, ihrer Würfelgestalt und die oben angegebene Abmessungsproportion führen dazu, dass diese Konfiguration ein sehr charakteristisches Erscheinungsbild einer flachen Scheibe mit der Breite "G=2A" und einer Höhe in ihrer Mitte gleich "H=A" und auf den Seiten gleich "h=a=(1/2)A" hat. Daher kann man sie visuell von der Standard-Kreuzkonfiguration von Oszillationskammern - gezeigt auf Abb.029 [1/5](F9) - unterscheiden, die zu einem bedeutend späteren Zeitpunkt gebaut werden wird.
Kreuzkonfigurationvon Abbildung Abb.030/ 031 [1/5](F10) wird die erste vollkommen steuerbare Konfiguration von
Oszillationskammern, die anfangs in Flugobjekten (des Typs
Magnokraft) jeder Zivilisation, die zur Zeit ihrer interstellaren Reisen genutzt werden wird.
Magnokraftdes Typs K3 genutzt werden, werden auch zur Steuerung dieser Kontrolle verwendet (schließlich hat die gesamte
MagnokraftK3 dieselbe Anzahl und dieselbe Verteilung der Antriebe wie jene Kapsel einzelne Kammern hat). Diese Konfiguration wird über eine lange Übergangszeit angewandt, d.h. beginnend vom Moment der Entwicklung ihrer ersten
Magnokraftdurch die betreffende Zivilisation bis zum Moment, da diese Zivilisation ihre erste
Doppelkammer-Kapselentwickelt. Das Bemerken ihrer Anwendung in den Antrieben der diskoidalen
Magnokraftwird also immer das Zeichen dafür sein, dass die Zivilisation, die das betreffende Flugobjekt baute, sich erst am Anfang ihres Weges in den Kosmos befindet - siehe Etappe (1A) in der im Unterkapitel M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen besprochenen Klassifizierung. Dieser Prototyp der
Kreuzkonfigurationwird mit der zu diesem Antrieb zugehörigen und effektiveren
Doppelkammer-Kapsel- gezeigt in Abb.022 [1/5!](F5) gleich nachdem es dieser Zivilisation gelingt, die erste zuverlässige Kapsel zu entwickeln, ausgetauscht werden.
Kreuzkonfigurationim Hauptantrieb eines magnokraft-ähnlichen diskoidalen Flugobjekts (UFO) beobachtete. Ohne Wissen der in vorliegender Monographie erläuterten Theorien beschreibt er diese Konfiguration als einen Gürtel aus acht Würfeln, der an einer wirbelnden Säule aufgehängt war und in der Mitte des Flugobjekts stand. Diese wirbelnde Säule ist ganz einfach ein wirbelndes Magnetfeld, das durch so eine Konfiguration erzeugt wird und sich in der Hauptkammer (M) in beide Richtungen verbreitet. (Im Moment des Schauens arbeitete der Hauptantrieb dieses Schiffes sichtlich mit der
Dominanz des inneren Flusses, der aus seinem Hauptantrieb abgeleitet wurde.) Während des Schauens von der Seite ist so eine Säule von wirbelnden Magnetfeldern als
schwarze Säulesichtbar - Details siehe Unterkapitel G10.4. G10.4. Schwarze Balken des Magnetfeldes
Oszillationskammern der ersten Generation in Würfelgestaltnur im ersten Zeitraum der Entwicklung der Magnetantriebe von Flugobjekten gebaut. Im zweiten und dritten Zeitraum der Entwicklung wird die Kammerkonstruktion fortschrittlicher sein und hier Kammern der zweiten und dritten Generation genannt. Aus diesen Kammern werden auch
Kreuzkonfigurationengebildet. Solche Konfigurationen sehen für den Beobachter anders aus als die Konfiguration erster Generation. In der gegenwärtigen Phase unserer Entwicklung sind wir selbst nicht imstande, diese
Oszillationskammern zu bauen, so dass wir dem Wirken anderer Zivilisationen ausgesetzt sind, die sie bereits bauten und auf der Erde nutzen (siehe Kapitel V. bis W. Kapitel V. Beweise unaufhörlichen Wirkens der UFOs auf der Erde, W. Ursprung und stufenweise Entwicklung dieser Monographie) Deshalb ist es überaus wichtig, diese Konfigurationen nach ihrer Gestalt zu unterscheiden. Um diese Unterschiede zu ermöglichen, wird im vorliegenden Unterkapitel ihre detailliertere Beschreibung erfolgen.
Kreuzkonfigurationen zweiter Generation, die aus achtseitigen Kammern der zweiten Generation zusammengesetzt sind, wurden in den Teilen ("2t") und ("2i") der Abb.032-035 [1/5](F11) gezeigt. Ihre Besonderheit ist, dass sie sich aus einer achtseitigen Hauptkammer, auf der Abb.032-035 [1/5](F11) mit dem Symbol "M" gekennzeichnet, und acht ihr in der Gestalt ähnlichen Seitenkammern, die sie rundherum umgeben und mit den Symbolen "U", "V", "W" und "X" gekennzeichnet sind.
Kreuzkonfigurationgenau die Gestalt annimmt, wie sie im Teil ("2t") der Abb.032-035 [1/5](F11) gezeigt wird. Betrachtet man sie von vorn (siehe Teil ("2t") der Abb.032-035 [1/5](F11), dann bemerkt man deutlich die Gestalt eines gleichschenkligen Achtecks der frontalen Auslässe ihrer aller neun zusammengesetzten Kammern. Zu beachten ist, dass, um die einzelnen Kammern in der genau erforderlichen Position zueinander zu halten, wird in den freien Raum zwischen ihnen ein Füllstoff gegeben, der auf den Abb.030/031 [1/5>](F10) und Abb.032-035 [1/5>](F11) durch Schwärzung gekennzeichnet ist.
Oszillationskammernjeder
Kreuzkonfigurationauch so gewählt werden, dass sie die grundlegende Bedingung der Balance ihrer Erträge (siehe Unterkapitel G4.1. G4.1. Gleichgewichtsbedingungen zwischen der Antriebskraft und den Stabilisierungskräften) erfüllen. Diese Bedingung besagt, dass der
Raumumfang 'VM' der Hauptkammer (M) gleich der Summe der Raumvolumina 'VS aller acht Seitenkammern (V, V, W, X) sein muss.Für die
Kreuzkonfiguration der zweiten Generation, die acht identische Seitenkammern besitzt, muss diese Bedingung mathematisch ausgedrückt werden als
Kreuzkonfigurationen zweiter Generationmit der Möglichkeit (2) gebaut werden, d.h. wenn ihre Seitenkammern (U, V, W, X) typische Abmessungsproportionen annehmen werden (d.h. ihre "h/d=1") - wie dies im Unterkapitel F7.1.2. besprochen wurde, wohingegen die Hauptkammer (M) die Abmessungsproportionen ("H/D=1.28") annehmen wird, die sich aus der Notwendigkeit der Gleichung (F12) ergeben. Solch eine Konstruktion der
Kreuzkonfiguration zweiter Generationführt dazu, dass bei der Seitenansicht (side view) sie eine ziemlich charakteristische Gestalt annehmen. Diese Gestalt wird im Teil ("2s") der Abb.032-035 [1/5](F11) gezeigt. Ihr wesentliches Unterscheidungsmerkmal in Bezug auf die Gestalt der auf den Abb.030/031 [1/5](F10) und Abb.029 [1/5](F9) gezeigten Konfiguration ist, dass in der allgemeinen Gestalt der Konfiguration zweiter Generation sie ein Aussehen fast wie eine abgeflachte Kugel mit einem Verhältnis von Breite "G" zu Höhe "H" gleich "G/H=1.5" hat.
Kreuzkonfigurationen erster Generationist, können die
Konfigurationen zweiter Generationsowohl im Modus der
Dominanz des äußeren Flussesarbeiten als auch im Modus der
Dominanz des inneren Flusses. Da die Auslässe der Kammern, deren Ertrag sich vollkommen in Form des
Zirkulationsflussesverschließen wird, in Abhängigkeit davon, welches dieser Arbeitsmodi eingeschaltet wurde, ein geschwärztes Aussehen annehmen, wird sich das frontale Erscheinungsbild auf charakteristische Art unterscheiden. Es wird angemerkt, dass während des Arbeitsmodus der
Dominanz des inneren Flussesnicht alle Seitenkammern gleichzeitig vollkommen geschwärzte Auslässe haben werden, sondern zwei von ihnen, deren Ertrag zum gegebenen Zeitpunkt nahe Null sein wird - werden etwas hellere Auslässe aufweisen, die um den Umfang dieser Konfiguration wirbeln werden.
Kreuzkonfiguration zweiter Generationeinen visuellen Effekt ähnlich dem vom Ertrag der Konfiguration erster Generation, erzeugt, können die Konfigurationen zweiter Generation auch in
telekinetischer Konventionarbeiten. Die visuellen Effekte, die durch diese andere Konvention des Betriebs induziert werden, werden sich von den Effekten unterscheiden, die durch die
magnetische Konventioninduziert werden. Beispielsweise werden diese Konfigurationen bei der
telekinetischen Konventionentweder weißes
Extraktionsglühenoder grünliches
Dispersionsglühenerzeugen - siehe Beschreibung in den Unterkapiteln H6.1. und H6.1.3. H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten, H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme
Kreuzkonfigurationen dritter Generationwerden ein anderes und für sie charakteristisches Erscheinungsbild annehmen. Dieses Erscheinungsbild wird in den Teilen ("3t") und ("3s") auf Abb.032-035 [1/5](F11) gezeigt. Damit der Leser sie vom Erscheinungsbild aller anderen Konfigurationen von Oszillationskammern unterscheiden kann, wird im vorliegenden Unterkapitel ihre Beschreibung und ihr Ursprung erläutert.
Kreuzkonfigurationen dritter Generationsind aus sechzehnseitigen Kammer dritter Generation zusammengesetzt, gezeigt im Teil "c" der Abb.020 1/5](F3c), in den Teilen ("3s"), ("3o") und ("3i") der Abb. [1/5]20 (F8) und in den Teilen ("3t") und ("3s") der Abb.023 [1/5](F11). Ihr Merkmal ist, dass sie sich aus einer sechzehnseitigen, auf der Abbildung mit dem Symbol (M) gekennzeichneten Hauptkammer und sechzehn ihr im vorderen Querschnitt ähnlichen Seitenkammern besteht, die sie umgeben und in der Abb.032-035 [1/5](F11) mit den Symbolen U, V, W und X gekennzeichnet sind.
Kreuzkonfigurationein sehr charakteristisches Erscheinungsbild annimmt, gezeigt im Teil ("3t") der Abb.032-035 [1/5](F11). Wenn sie jemand von vorn (siehe Teil ("3t") der Abb.032-035 [1/5](F11) anschaut, dann bemerkt er die Gestalt der sechzehnseitigen, gleichschenkligen vorderen Auslässe ihrer aller siebzehn zusammengesetzten Kammern. Diese Gestalt aus einer gewissen Distanz betrachtet, bei der die einzelnen Kanten beginnen zu verschwimmen, bekommt man den Eindruck eines runden Kreises mit einem konstanten Umfang. (Z.B. die Gestalt eines runden Raketenwerfers.)
Oszillationskammernjeder
Kreuzkonfigurationso ausgewählt sein, dass sie ebenso die grundlegende Bedingung für die Balance ihrer Erträge erfüllen (siehe Unterkapitel G4.1. G4.1. Gleichgewichtsbedingungen zwischen der Antriebskraft und den Stabilisierungskräften). Erinnern wir uns erneut an diese Bedingung, die für die Kreuzkonfiguration dritter Generation besagt, dass der
Raumumfang 'VM' der Hauptkammer (M) gleich der Summe der Raumvolumina 'VS' aller sechzehn Seitenkammern (V, V, W, X) sein muss.Für die
Kreuzkonfiguration der dritten Generation, die sechzehn identische Seitenkammern besitzt, muss diese Bedingung mathematisch ausgedrückt werden als
Kreuzkonfiguration dritter Generationmit der Möglichkeit (1) gebaut werden, d.h. wenn ihre Hauptkammer (M) typische Abmessungsproportionen annimmt (d.h. für sie "H/D=1") - wie dies im Unterkapitel F7.1.2. besprochen wurde, wohingegen die Seitenkammern (U, V, W, X) die Abmessungsproportionen annehmen werden ("h/d=4"), die sich aus der Erfüllung der Gleichung (F13) ergeben. Solch eine Konstruktion der
Kreuzkonfiguration dritter Generationführt dazu, dass bei der Seitenansicht (side view) sie ein sehr charakteristisches und ins Auge fallendes Erscheinungsbild abgibt. Dieses Erscheinungsbild wird im Teil ("3s") auf Abb.032-035 [1/5](F11) gezeigt. (Mich persönlich erinnert sie grob an einen runden Raketenwerfer.) Sein Unterscheidungsmerkmal in Bezug auf das Erscheinungsbild der
Konfiguration zweiter Generation, gezeigt im Teil ("2s") der Abb.032-035 [1/5](F11), ist, dass in allgemeiner Gestalt die
Konfiguration dritter Generationdas Erscheinungsbild eines Zylinders annimmt, in der alle Kammern dieselbe Länge haben. Die Breite "G" dieses Zylinders wird größer als seine Höhe "H" sein, d.h. "G=1.42", wenn "H=D". In diesem Zylinder lässt sich die Hauptkammer (M), die einen größeren Durchmesser "D" an ihrer Stirn besitzt, von den sie umgebenden sechzehn Seitenkammern (U, V, W, X), die einen vierfach geringeren Durchmesser "d (D=4d)" an ihrer Stirn haben, unterscheiden.
Kreuzkonfigurationen der ersten und zweiten Generationist, können die
Konfigurationen dritter Generationsowohl im Modus der
Dominanz des äußeren Flussesarbeiten, als auch im Modus der
Dominanz des inneren Flusses. Da die Auslässe der Kammern, deren Ertrag sich vollkommen in Form des
Zirkulationsflussesverschließen wird, in Abhängigkeit davon, welches dieser Arbeitsmodi eingeschaltet wurde, ein geschwärztes Aussehen annehmen, wird sich das frontale Erscheinungsbild auf charakteristische Art unterscheiden. Es wird angemerkt, dass während des Arbeitsmodus der
Dominanz des inneren Flussesnicht alle Seitenkammern gleichzeitig vollkommen geschwärzte Auslässe haben werden, sondern vier von ihnen, deren Ertrag zum gegebenen Zeitpunkt nahe Null sein wird - werden etwas hellere Auslässe aufweisen, die um den Umfang dieser Konfiguration wirbeln werden.
magnetischen Betriebskonvention, in der der Ertrag der
Kreuzkonfiguration dritter Generationeinen Effekt, visuell ähnlich dem vom Ertrag der
Konfiguration erster Generation, können die
Konfigurationen dritter Generationauch in der
telekinetischen Konventionbzw. in der
Konvention der Zeitarbeiten. Die visuellen Effekte, die durch diese andere Konvention des Betriebs induziert werden, werden sich von den Effekten unterscheiden, die durch die
magnetische Konventioninduziert werden. Beispielsweise werden diese Konfigurationen bei der
telekinetischen Konventionentweder weißes
Extraktionsglühenoder grünliches
Dispersionsglühenerzeugen - siehe Beschreibung in den Unterkapiteln H6.1. und H6.1.3. In der Konvention der Zeit jedoch wird die Kapsel dritter Generation nicht nur in ihrem Innern verschiedene farbige Effekte erzeugen, sondern auch eigenartige Bewegungseffekte zur Manipulation der Zeit. Zum Beispiel kann ein externer Beobachter ihre Arbeit wie ein langsam abgespielten Film wahrnehmen (siehe schwebende Animation im Unterkapitel M1.)
Magnetfeldquelleverschiedene ferromagnetische Objekte anzieht. Daher kommt uns, wenn wir uns die Kraft des
Magnetfeldesbewusst machen, das durch jede
Oszillationskammererzeugt wird, die Vorstellung in den Sinn, wie unsere Messer, Gabeln und Rasierapparate durch die Luft zum Nachbarn fliegen, weil er die eben gekaufte starke Kammer einschaltet.
Doppelkammer-Kapselund
Kreuzkonfigurationist, dass sie Felder produzieren werden, die keinesfalls ferromagnetische Gegenstände anziehen wird. Im Sinne also ihrer Auswirkungen auf die Umgebung wird dieses Feld an eine Art "Antigravitation" erinnern, wie sie von Science Fiction Autoren beschrieben wird und nicht an ein gewöhnliches Magnetfeld. Das vorliegende Unterkapitel beschreibt, warum das so ist und wie das erreicht wird.
Doppelkammer-Kapselerzeugten typischen Feldes. Dieses Feld nimmt gewöhnlich die Form der sog.
Beat-Type-Kurvean (englisch "beat-type curve"), die sich aus der konstanten Komponente "Fo" und der variablen Komponente "∆F" zusammensetzt - vergleiche den umrandeten Teil der Abb.036 [1/5](F12) mit der Abb.024 [1/5](F7). Es ist allgemein bekannt, dass jede Quelle eines konstanten Magnetfeldes sich in seiner Nähe befindende ferromagnetische Gegenstände anzieht. Daher ist es auch selbstverständlich, dass die konstante Komponente "Fo" des Feldes jeder Kapsel solch eine Anziehung herbeiführt. Allerdings sind nur wenige Menschen über die Magnetodynamik kundig, um ebenso zu wissen, dass das pulsierende Magnetfeld, dessen Verlauf in der Zeit sich ändert mit der entsprechend hohen Frequenz "f", in allen elektrischen Leitern sog. Wirbelstürme (eddy currents) induziert.
Doppelkammer-Kapselso steuern, dass sie das Verhältnis "∆F/Fo" des von ihr erzeugten Feldes verändert, sie aber zugleich ihre Frequenz "f" auf stabilem Niveau hält, dann bis zu drei verschiedene Arten von Kraftwirkungen zwischen dieser Kapsel und den ferromagnetischen Gegenständen mit ihrer Umgebung auftreten können. Diese Auswirkungen sind auf der Abbildung Abb.036 [1/5](F12) in Form dreier verschiedener Wertbereiche für die betreffende "f" durch die Parameter "∆F/Fo" gezeigt, d.h.:
oberhalb der Gleichgewichtskurve.
unterhalb der Gleichgewichtskurve.
Gleichgewichtskurveder anziehenden und abstoßenden magnetischen Wirkungen.
Gleichgewichtskurve zwischen Anziehung und Abstoßung, wie sie auf der Abb.036 [1/5](F12) gezeigt wird, definiert also die Parameter des Magnetfeldes, das im Normalfall jede
Doppelkammer-Kapselund
Kreuzkonfigurationerzeugen wird. Es ist zu erwarten, dass trotz der Unschädlichkeit dieses Feldes es fast immer durch die Antriebe aller magnokraft-ähnlichen Flugobjekte erzeugt wird. Diese Feld wird nämlich nicht auf sichtbare Art auf ferromagnetische Gegenstände, die in der Umgebung dieser Flugobjekte vorhanden sind, einwirken, aber gleichzeitig die ihm auferlegten Antriebsaufgaben hervorragend erfüllen. Im Hinblick also auf diese ungewöhnliche Eigenschaft dieses Feldes werden Personen, die mit meiner Theorie noch nicht vertraut sind, irrigerweise annehmen, dass dieses Feld eines anderen Typs als ein magnetisches ist, z.B. irgendein uns noch unbekanntes "Antigravitationsfeld".
Magnokraftein Flugzeug oder eine Rakete jagen wird, um sie abzufangen, wechseln sie ihr neutrales in ein anziehendes Feld. Auf diese Weise werden sie in der Lage sein, das von ihnen verfolgte Objekt zu stoppen, zu überwältigen und zu entführen. Auf ähnliche Weise hängen sie sich, wenn so ein magnetisch angetriebenes Flugobjekt, z.B. ein Auto samt Inhalt vor hat zu entführen, über das von ihnen ausgewählte Objekt und heben es durch die entsprechende Steuerung für anziehende Auswirkungen ihrer Antriebe langsam auf ihre Plattform.
Magnokraftaußer ihren normalen Antriebsfunktionen auch zusätzliche Funktionen von Geräten mit Fernwirkungen erfüllen - siehe 1E im Unterkapitel M6. M6. Folgen der Nutzung von Zeitmaschinen (d.h. Funktionen, sehr ähnlich dem Traktorstrahl, beschrieben im Unterkapitel H6.2.1. H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke)
Oszillationskammernzur Bildung eines
erhebenden Feldes, das in der Lage ist, ausgewählte Metallgegenstände einzufangen, anzuheben und zu manipulieren (z.B. rotieren zu lassen), wird mit der Zeit zum Bau spezialisierter
Fernsteuerungsgeräteführen - siehe 1E im Unterkapitel M6.
Magnokraft, oder laden Teile und Werkzeug beispielsweise aus einer Box hin zu Zerspanungsmaschinen. Im Falle der
Magnokräfte und Oszillationskammern erster Generationwird das Betriebsprinzip solcher magnetischen Fernsteuerungsgeräte auf die in diesem Unterkapitel beschriebenen Fähigkeiten des von ihnen erzeugten magnetischen
erhebenden Feldes, dessen Auswirkungen fließend von abstoßend zu anziehend wechseln, gestützt sein. Die
Magnokräfte und Oszillationskammern zweiter Generationdagegen werden die telekinetischen Wirkungen nutzen (Details siehe die Beschreibung des telekinetischen
Traktorstrahlsim Unterkapitel H6.2.1.) und die
Magnokräfte und Oszillationskammern dritter Generationwerden sich auf die
Manipulation der Zeitaus der Ferne stützen.
Magnetfeldnutzen (und nicht z.B. den
telekinetischen Traktorstrahl), werden fähig sein, von der Erde ausgewählte Objekte anzuheben und nicht nur ferromagnetische. Beispielsweise werden sie in der Lage sein, auch Personen und Tiere anzuheben, um sie auf die Plattform der
Magnokraftzu bringen. Solch eine Möglichkeit ergibt sich aus der Fähigkeit sehr starker Magnetfelder zur Erweckung des Sekundärmagnetismus in den ihrer Wirkung ausgesetzten ferromagnetischen Objekten. Eine der besten Darstellungen ist eine kurze Notiz mit dem Titel
Holländische und britische Studenten erhoben mit Hilfe eines starken Magnetfeldes, das eine Million stärker war als das der Erde, einen lebendigen Frosch in die Luft - berichtete der samstäglich 'New Scientist'.
Prof. Peter Main. Ein amerikanischer Wissenschaftler hat sogar vorgeschlagen, anlässlich des neuen Jahrtausends einen Menschen 30m hoch frei schweben zu lassen. Nach Ansicht der Teilnehmer an dem Experiment ist das völlig real. - Der Frosch kehrte zu seinen Eidgenossen zurück, gesund und glücklich - fügt Prof. Main hinzu. PIOC, PAP. Diese Notiz basiert auf der Meldung
Oszillationskammerenthaltene Energie koexistiert in drei verschiedenen Formen, d.h.:
Oszillationskammerfür viele verschiedene Dinge (nicht nur als Quelle des
Magnetfeldes), wenn eine dieser Energieformen zu ihr geliefert wurde und eine andere verbraucht und der Zeitraum, der zwischen Lieferung und Verbrauch verflossen ist, beliebig lang sein kann.
Oszillationskammer:
Oszillationskammerdie Funktion fast aller derzeit auf der Erde gebauten Geräte zur Produktion und/ oder Energietransformation gebaut wurden, erfüllen. Zum Beispiel kann sie arbeiten als: Transformator, Generator, Elektromotor, Verbrennungsmotor, Heizung, fotoelektrische Zelle, Reflektor mit eigener Glühbirne und einer für tausende Jahre ausreichende Batterie usw. Die Tabelle F1 stellt nur einige Beispiele der nützlichsten Anwendungen der
Oszillationskammerndar, die ihre Fähigkeit zur
multidimensionalen Energietransformationnutzen.
Oszillationskammerveranschaulicht. Betrachten wir, was mit ihr passiert, wenn die ihr zugeführte kinetische Energie erhöht wird. In der Anfangsphase vergrößert jede zusätzliche Energiezufuhr zur Schaukel proportional die Amplitude ihrer Schwingungen. Wenn unsere Energiezufuhr also zunimmt, wird der Arm im Verhältnis zu der Energie, die er gerade besitzt, immer höher fliegen. An einem bestimmten Punkt führt die kontinuierliche Erhöhung der Energie der Schaukel jedoch dazu, dass sich ihr Arm gegen den horizontalen Balken stößt, an dem die Schaukel befestigt ist, und der ihren Schwung begrenzt. Wenn die Energie weiter zunimmt, kommt es zur Katastrophe: Der Arm der Schaukel stößt gegen diesen waagerechten Balken und einer von beiden (also entweder der Balken oder der Arm) muss zerstört werden.
immerwährende Schwingungenbezeichnet werden kann. Bei Schaukeln mit nicht-perpetuellen Schwingungen schwingt der Sitz nicht hin und her, sondern beginnt, volle Kreise zu ziehen. Eine weitere Erhöhung ihrer Energie führt also nicht zu einer Katastrophe, sondern erhöht nur die Geschwindigkeit ihrer Kreisbewegung. Natürlich gibt es auch in solchen nicht rotierenden Schwingungen Energieumwandlungen, aber alle Phänomene, die in ihnen auftreten, unterliegen bereits anderen Gesetzen als die, die für gewöhnliche Schwingungen gelten. Die wichtigste Eigenschaft der Systeme, die solche nicht-rotierenden Schwingungen ermöglichen, ist, dass sie mehr Energie aufnehmen können als ihre potenzielle Energiekapazität.
Oszillationskammernsind jedoch nur ein Äquivalent zu einer verbesserten Schaukel - ohne diesen quer verlaufenden Begrenzungsbalken. Sie ermöglicht es also, nicht rotierende Schwingungen zu erzeugen.
Oszillationskammernauftreten, kann man wie folgt erläutern. Wenn wir der in ihr bereits enthaltenen Energie weitere Energie in ihr Funkenbündel zuführen (sagen wir springende von den Elektroden "PR" zu "PL" - siehe Teil 'C' der Abb.018 [1/5](F1), dann hört das Bündel nicht in dem Moment auf zu springen, wenn die gegenüberliegende Elektrode ihr Entladungspotential "U" erreicht. Die
Trägheit des Funkenbündelswird nämlich weiterhin Elektronen von Elektrode "PR" zu Elektrode "PL" "pumpen", bis die ganze sich in der Kammer befindliche Energie sich vom Magnetfeld zum elektrischen Feld transformiert. Jedoch im Moment, da das Potential "U" erreicht ist, beginnt die gegenüberliegende Elektrode die Entladung in umgekehrter Richtung, d.h. von "PL" zu "PR", ohne Rücksicht darauf, ob die Entladung in betreffender Richtung bereits beendet ist oder nicht.
Trägheitsbündel, wird von der Elektrode "PR" zur Elektrode "PL" springen, während das zweite von ihnen, nennen wir es
Aktivbündel, wird von der Elektrode "PL" zur Elektrode "PR" springen. Solch ein gleichzeitiger Sprung der Funken zwischen denselben Elektroden in beiden Richtungen zugleich wird also zum
elektromagnetischen Äquivalent für die ewigen Schwingungen der hier zuvor besprochenen Schaukel. Es muss hier betont werden, dass das Auftreten dieser einzigartigen Erscheinung nur möglich ist, wenn das es realisierende Gerät einige rigorose Konstruktionsbedingungen zu erfüllen vermag, weswegen auch die
Oszillationskammerwahrscheinlich unsere erste und vorläufig einzige elektrische Schaltung sein wird, die zur Erzeugung dieser Erscheinung imstande ist.
Ewige Schwingungen können nur in solchen Schwingungssystemen realisiert werden, deren Fähigkeit zur Energieabsorption ihre Kapazität für potentielle Energie übersteigt.
Oszillationskammerwird sie durch die Funken konditioniert, die das betreffende Gerät imstande ist zu erzeugen. Diese Zahl hängt wiederum von der Anzahl der Segmente (Nadeln) "p" ab, die in jeder Elektrode verteilt sind. Lass uns jetzt den Mindestwert für "p" bestimmen, der nötig ist, damit in der Kammer irreversible Schwingungen auftreten.
kinetische Energie, die im Magnetfeld enthalten ist, größer sein muss als die
potentielle Energie, die im elektrischen Feld enthalten ist. Kennt man die Gleichung, die für Schwingkreise abgeleitet wurde, für die Menge ihrer Energie in beiden Formen, können wir das Obige also in Form der folgenden Relation ausdrücken: "(1/2)L*(U2/R2) > (1/2)C*U2"
Oszillationskammerfür die Existenz ewiger Schwingungen in diesem Gerät.
Oszillationskammerauf diese Weise zu bauen und zu nutzen, dass die obige Bedingung immer erfüllt wird, dann wird die Kapazität dieses Gerätes keinerlei Begrenzung in Bezug auf die Menge von ihr absorbierter Energie darstellen. Diese Eigenschaft, zusammen mit der Unabhängigkeit der Kammer von der Kontinuität und Effizienz der Energieversorgung, macht es möglich, die in der
Oszillationskammerenthaltene Energiemenge auf theoretisch unbegrenzte Werte zu erhöhen.
Doppelkammerkapsel, das von ihr an die Umgebung abgegebene Feld komplett zu löschen (d.h. ihre gesamte Energie in einen zirkulierenden Strom umzuwandeln – siehe Unterkapitel F7.1. F7.1. Die Bildung einer "Doppelkammer-Kapsel", die fähig ist, mit der eigenen magnetischen Wirkung die in ihr enthaltene Energie zu steuern – ohne Veränderung ihrer Größe), lässt die
Doppelkammerkapselzu einem riesigen Speicher werden. Die Berechnungen, die ich für die
Magnokraftdurchgeführt habe, können nützlich sein, um die Kapazität zu veranschaulichen, die dieses Gerät bieten kann. So wird eine
Doppelkammerkapselmit einem Volumen von etwa einem Kubikmeter keine größeren Schwierigkeiten haben, 1,5 TWh (d.h. Terawattstunden) Energie zu speichern. Das entspricht dem zweimonatigen Verbrauch aller Energieformen (einschließlich Strom, Benzin, Erdgas und Kohle) für ganz Neuseeland. Würde man eine solche ein Meter große Kapsel mit ihrem Inhalt von 1,5 TWh zur Explosion bringen, entspräche die durch die Explosion verursachte Zerstörung einer Explosion von etwa einer Million Tonnen TNT (d. h. 1 Megatonne TNT).
Oszillationskammerzur Akkumulation riesiger Energiemengen löst vollständig das Problem der Energieversorgung während des Betriebes. Für die Mehrheit der Anwendungen genügt es, wenn sie zum Zeitpunkt der Produktion vollständig geladen ist, um dann ohne Zuführung verwendet zu werden, bis ihre Energie vollständig verbraucht ist. Die Energiemenge, die sich in diesen Geräten akkumulieren lässt, können über Jahrhunderte hinweg genutzt werden, ohne jeden Bedarf an weiterer Aufladung.
Oszillationskammerwird wahrscheinlich eines der perfektesten Geräte sein, welches die menschliche Technologie erschafft. Ihre Vollkommenheit wird sich jedoch hauptsächlich in der Menge an Wissen, das für ihre erfolgreiche Projektierung erforderlich ist, äußern, aber auch in der Menge an erforderlichen Untersuchungen für die richtige Gestaltung ihres Betriebes. Wenn erst einmal ihre Technologie entwickelt ist, wird es mit der Einführung in die Serienproduktion nicht schwierig. Aus fertigungstechnischer Sicht wird sie sich aus sechs einfachen Wänden zusammensetzen, die nur präzise bemessen, gefertigt und montiert sein müssen. Die Kammer besitzt ja keine beweglichen Teile, komplizierte Formen oder komplizierte Schaltungen. Wenn das Wissen über ihre Konstruktion zugänglich wäre, müssten wir praktisch in der Lage sein, sie nicht nur in heutigen Zeiten zu produzieren, sondern schon tausende Jahre zuvor mit dem Werkzeug, Material und der Technologie unserer Vorfahren (siehe auch Unterkapitel S5. S5. Historische Beschreibungen der Oszillationskammer)
Oszillationskammerzu leisten. Um ihre eventuelle kreative Tätigkeit zu lenken, habe ich in diesem Unterkapitel die ersten Informationen zusammengefasst, die zum Starten der eigenen Arbeit an diesem ungewöhnlichen Gerät helfen sollten.
Oszillationskammersollte der Standort für die Experimente an diesem Gerät wenigsten vier folgende Komponenten umfassen:
Oszillationskammersind ihre Elektroden. Sie müssen aus einem magnetisch neutralen, starren, widerstandsfähigen und gegen Funken und Ozon resistenten Material gefertigt werden. Sie müssen nadelförmig sein - wie dies bereits zuvor erläutert wurde. Je dünner sie sind, um so besser, denn dickere Nadeln unterstützen das Entstehen wirbelnder Ströme. Diese Elektroden müssen so dicht wie irgend möglich miteinander verpackt werden, ohne sich miteinander zu berühren. Von der Dichte ihres Abstands hängen schließlich die Mehrheit der Eigenschaften der Parameter des Betriebs und unerwünschte Erscheinungen der Kammer ab, solche wie beispielsweise die Induktanz der Funkenbündel, Kapazität der Kammer, die Größe der Hallströme und viele andere. Auch die gegenseitige Anordnung der Nadeln ist ungewöhnlich wichtig - alle müssen voneinander den gleichen Abstand haben. Zur Erfüllung dieser Bedingung muss man sie also in hexagonaler Konfiguration anordnen, d.h. so, dass sich jede Elektrode im Zentrum eines gleichseitigen Sechsecks befindet, dessen Ecken durch die benachbarten Elektroden gebildet werden. Der wichtigste Teil der Elektroden sind ihre Spitzen, die die Funken emittieren.
Wimshurst-Maschine, eine
Van de Graaff-Maschineoder sogar eine Verbindung mit der
Zündspule eines Autos(oder mit einem Hochspannungsinduktor) mit einem Akkumulator oder einer Batterie genügen sollte. Schließlich war, als 1845 Henry Experimente an seinem Schwingkreis durchführte, die einzige Art der Elektrifizierung von Gegenständen ihre Reibung mit den Händen (die elektrostatische Maschine von Wimshurst wurde erst 1878 erfunden) - was ihn nicht davon abhielt, seine revolutionäre Erfindung zu vervollständigen. Natürlich erhöht die Nutzung komplexer Hochspannungsgeneratoren den Komfort der Forschung. Aber sie unterstützt nicht unmittelbar das Erreichen des Ziels, das natürlich auf der Entwicklung effektiv agierender Lösungen für die Kammer selbst beruht und nicht auf ihrer Versorgungsquelle.
Einfachheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Das gilt nicht nur für Geräte, sondern auch für die Art und Weise darauf folgender Verbesserungen an der Kammer, die der Regel
Teile eine große Aufgabe in eine Reihe von kleinen Schritten aufunterliegen sollten (schließlich bestanden die Wege selbst der größten Reisenden aus vielen Einzelschritten). Die optimalste Komplettierung der Kammer sollte also etwa an einen Bau eines großen Hauses mit kleinen Ziegeln erinnern, wo man immer mit der Fundamentlegung beginnt und dann systematisch eine Schicht auf die vorherige Schicht platziert. Schaut man zurück auf den bisherigen Verlauf der Arbeit an der Entwicklung der Kammer, legten alle ihre anfänglichen Erbauer die Komplexität ihrer technischen Lösungen dar und zeigten die Tendenz zum Überspringen ihrer Meinung nach unnötiger Anfangsexperimente (z.B. sofort zur Etappe 2'b' oder gar 3'b').
Oszillationskammerdurchgeführt wurden, entsteht die grundlegende Schwierigkeit in der Komplettierung dieses kristallenen Würfels aus dem Fakt, dass fast alle ihre Details erst entdeckt und entwickelt werden müssen. Die Konsequenz daraus ist, dass die Entwicklung der Kammer stufenweise und nach einem sorgfältig konzipierten Programm (Plan) erfolgen sollte. Bei der Formulierung dieses Planes wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass er gemäß sorgfältig ausgewählter Entwicklungsprozedur realisiert wird, die ich
Strategie der kleinen Schrittenenne. Das fundamentale Element dieser Prozedur ist eine Etappe, die der Entwicklung aber nur eines bestimmten Problems dient. Jede Etappe lässt sich in mehrere Schritte unterteilen, deren erste gewöhnlich dem modellhaften (d.h. dem am einfachsten möglichen Simulator/ Modell des betreffenden Problems) Finden der gesuchten Lösung, und darauf folgend dem Ausprobieren und Umsetzen dieser Lösung an der entwickelten Kammer dienen. Letztlich sollte jeder Schritt, abhängig von der verwendeten Ausrüstung und den erreichten Ergebnissen, in mehrere Phasen mit einzelnen, klar definierten Zielen und Wegen, dies zu erreichen, unterteilt werden.
Oszillationskammer, lässt sich ihre Entwicklung in eine prüfende Nullstufe plus acht einfache Entwicklungsetappen unterteilen. Nach diesen acht Entwicklungsetappen können weitere Etappen folgen, die ihre Funktionsweise erweitern, zwei von ihnen wurden beispielsweise weiter unten erwähnt (siehe Etappen 9 und 10). Im Falle solch einer Unterteilung ist das Ziel jeder folgender Entwicklungsetappe immer nur eine neue Verwendungseigenschaft. Daher kann das Erreichen des Ziels einer jeden Etappe mit einfachen Mitteln erreicht und einer transparenten Untersuchungsmethodik werden. Diese Etappen des optimalen Programms für den Bau der Kammer sind folgende:
Oszillationskammermit keinem der Gesetze des Elektromagnetismus im Widerspruch steht und sich auf technischem Wege realisieren lässt. Dieses Ziel kann man auf verschiedenen Wegen erreichen. Beim gegenwärtigen Stand der Entwicklung der Kammer ist der wahrscheinlich rationalste Weg die Übernahme des Realisierungsprogramms (d.h. der Etappen 1 bis 3) und die darauf folgende zusätzliche Nutzung der bestätigenden Untersuchungen aller im Rahmen dieses Programms gebauten Geräte bzw. Modelle der Kammer, die geordnete Schwingungen der Funkenströme erzeugen.
Kammermodellmit rotierenden Funken gebaut werden würde, beschrieben im Schritt "a" der Etappe 2).
Oszillationskammergefunden. Diese Konfiguration erzeugt nach dem elektrischen Aufladen ihrer beiden Elektroden oszillierende Funkenbündel (d.h. sie liefert eine
oszillierende Antwort), ohne dass ein externer Arbeitsinduktor oder ein externer Arbeitskondensator erforderlich ist.
Kammermodellzu bilden. In diesem Modell würden zwei Elektrodensysteme an den Seitenwänden der würfelförmigen Kammer als Funkenpausen beider konventioneller Henry'schen Schaltungen montiert. Diese Schaltungen würden mit der gegenseitigen Phasenverschiebung um 90 Grad oszillieren. Daher würden sie bei Gegenwart des äußeren Magnetfeldes im Kammermodell um die Peripherie eines Quadrats rotierende Funkenströme bilden. Ein einfaches System wäre in der Lage, effektiv die geforderte 90 Grad-Phasenverschiebung in den Schwingungen beider dieser Schaltungen aufrecht zu erhalten, höchstwahrscheinlich würde es die Prinzipien für das eben gesuchte selbst-regulierende System liefern, das sich zur Adaption in der endgültigen Kammerkonfiguration eignen würde. Erwähnenswert ist, dass das obige
Kammermodellbereits kleine Magnetfelder erzeugen muss, weshalb es selbst ein bedeutender wissenschaftlicher und technischer Erfolg wäre, der sich zur Veröffentlichung und technischen Popularisierung eignet.
Feinabstimmungeines der Elemente (d.h. der Kammer oder der äußeren Energiequelle) zur geforderten Frequenz und Phasenverschiebung.
Modell der Doppelkammer-Kapseloder an einem Transformatormodell durchgeführt werden. Dieses Modell würde durch eine magnetische Kopplung von zwei konventionellen Schwingkreisen miteinander gewonnen werden. Diese Kopplung tritt auf dem magnetischen Wege mit Hilfe ihrer Induktoren ein. Möglich sind dabei zwei Lösungen, die unter Beachtung auf den Charakter der zukünftigen Anwendung beide auf den Induktoren mit Luftkern basieren müssen (d.h. auf Spulen, die einen lichten Durchmesser durch ihr Zentrum besitzen).
Modell der Doppelkammer-Kapsel, erreicht durch die Platzierung einer kleineren aktiven Luftdrossel in das Innere des zweiten, passiven Induktors (während der praktischen Umsetzung dieses Modells würde die Spule, die die Kammer mit Energie versorgt, im Inneren dieser Kammer platziert).
Primär- und Sekundärwicklung eines gewöhnlichen Transformators(während der Umsetzung dieses Modells würde die Spule, die die Kammer mit Energie versorgt, an der Verlängerung der Magnetachse der Kammer platziert). Nach solch einer magnetischen Kopplung würde eine dieser Schaltungen (aktive) die zweite Schaltung (passive) mit Energie speisen, die eine konventionelle Henry'sche Schaltung sein könnte, entwickelt im Effekt des Schrittes 1 b) oder sogar des Schrittes 1 a).
Oszillationskammerdie Funktion wie die Sekundärwicklung des Transformators, dessen Primärwicklung eine Spule des Netzteils ist, das entsprechend synchronisierte Impulse des Magnetfeldes erzeugt, ausfüllen.
telekinetischen Effektsziehen kann (siehe Beschreibung dieses Effekts im Unterkapitel H6.1. H6.1. Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten und die Beschreibung seiner Nutzung im Unterkapitel H6.2.1. H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke)
Oszillationskammern, dass sie gemeinsam als
Kreuzkonfigurationoder sogar als
Doppelkammer-Kapselarbeiten. Das Erreichen dieses Ziel erfordert sowohl verschiedene Änderungen und Anpassungen an der Steuerung der zusammengesetzten Kammern als auch der Phänomene, die in ihnen auftreten, so dass die endgültige Konfiguration als Gesamtheit effektiv arbeiten kann und dabei vollständig steuerbar ist.
Kreuzkonfigurationoder der
Doppelkammer-Kapselbegrenzen könnten. Der Zielwert der verdichteten Energie in der Kammer, der in dieser Etappe durch die entwickelte Kammerkonfiguration erreicht werden muss, ist etwa die zehnfache Überschreitung des Wertes des
Startstroms. Das Erreichen des Ziels wird eine ziemlich schwierige Aufgabe, da die Forschungen eine ungewöhnliche Vorsicht und Sicherheitsvorkehrungen erfordert, weil die mit magnetischer Energie stark belastete Kammer im Falle eines Schadens mit der Kraft einer mächtigen Bombe explodieren wird. Beispielsweise kann eine mit einem Magnetfeld, das einen zehnfach höheren Wert als der
Startstromhat, gefüllten
Doppelkammer-Kapselmit 1 Kubikmeter Umfang mit einer Kraft von etwa 10 Megatonnen TNT explodieren. Die Zerstörung, die sie anrichtet, wäre also fast der Hälfte gleich der Zerstörung durch die Tunguska-Explosion in Sibirien im Jahr 1908, die von Fachleuten auf etwa 30 Megatonnen TNT eingeschätzt wurde.
telepathische Sender-Empfänger-Stationzu arbeiten (Telepatyser).
technischer Nutzung der Telekinese, wird es möglich sein, über die Aufnahme von Experimenten zur Kammer zweiter Generation nachzudenken (d.h. Kammern, die sich selbständig mit Energie füllen). Die Richtung werden
telekinetische Batterien
Oszillationskammerdurch, wird man sicher feststellen, dass es bis zum Ende der Etappe 3 zielgerichtet in eine Reihe von
kleinen Schrittenaufgeteilt wurde, aus meiner Sicht ausreichend einfach ausführbare Aufgaben für einen einzelnen Forscher. Deshalb kann das Programm auch etappenweise sowohl durch einzelne Bastler oder kleine Entwicklungsteams realisiert werden. Besonders geeignet ist es für die Realisierung als Diplomthema für Studenten im letzten Studienjahr an einer Technischen Hochschule mit dem Profil für Elektrotechnik (oder Elektronik). Zum Beispiel stellen schon jetzt die Etappen 1 a), 1 b), 1 c), 2 a), 3 a) fertige Themen von Diplomarbeiten dar, ausreichend einfach, um in durchschnittlichen Laboratorien von Hochschulen oder Schulen komplettiert zu werden. (Schade, dass ich meine Forschungen gezwungen bin, in völliger Konspiration durchzuführen, wenn ich nämlich - wie andere in allgemein anerkannten Themen spezialisierte Wissenschaftler die Freiheit hätte, meine Forschungen offen durchzuführen, könnte ich selbst das obige Bauprogramm realisieren. In diesem Fall würde die
Oszillationskammerschon lange der Menschheit dienen. Leider muss ich, um überleben zu können, offiziell das tun, was von mir verlangt wird, und die mir bleibende private Zeit ist vollkommen ausgefüllt mit den theoretischen Forschungen und der Publikation ihrer Ergebnisse. Für die Realisierung auch des heimlichen Baus der Kammer besitze ich weder die Voraussetzungen noch die Zeit.)
Prototypen der Oszillationskammerbeginnen industriell nützlich zu werden, und sie werden mit Erfolg den Wettbewerb mit verschiedenen Anwendungen schwerer und unhandlicher Elektromagneten gewinnen. Deshalb wird beginnend ab Etappe 4 die
Oszillationskammersich selbst finanzieren können und auf diese Weise kann die weitere Entwicklung bezahlt werden. Ebenso verbreitet sie sich ab Etappe 4 schnell über die ganze Welt und übernimmt verschiedene Funktionen, die bis dahin von anderen Geräten erfüllt wurden - siehe Unterkapitel F9. F9. Zukünftige Anwendungen der Oszillationskammer
Oszillationskammernmit Erfolg sogar durch einen einzigen Forscher realisiert werden. Des weiteren beginnt die Kammer nach ihrer Komplettierung Einkommen zu generieren und beginnt, ihre weitere Entwicklung zu finanzieren. Daher kann mit ein wenig Glück und Erfindergeist die Person, die momentan in dieses Gerät investiert, bereits bald den Schlüssel für die gesamte Energie unseres Planeten besitzen. Dies ist ein unglaublich hoher Lohn zu gewinnen und die Art der Beteiligung, die am Anfang gefordert ist, um am Geschehen teilzunehmen, ist praktisch für jeden zugänglich. Jeder kann irgendwoher einige Plexiglasplatten besorgen, Nähnadeln, Kondensatoren und Spulen, eine alte Wimshurst-Maschine oder Zündspule mit Akkumulator. Was in diesem Stadium am nötigsten ist, sind Engagement, viel gesunder Menschenverstand und die in der Welt berühmte Fähigkeit der Polen zur effektiven Improvisation. Warum also nicht versuchen?
Oszillationskammer. Sie können als Forschungsthemen verwendet werden, die von einzelnen Bastlern eigenständig realisiert werden können, oder auch als Themen einfacher Diplomarbeiten, die an Studenten verschiedener Universitäten oder Hochschulen vergeben werden. Hier sind sie:
Oszillationskammerrealisiert wird. In diesem Prinzip wird die Quelle des Feldes ein elektrischer, um den Umfang eines Quadrates rotierender Funke sein. Eines der auf Lösung wartenden Probleme ist bereits in der Anfangsphase der Realisierung dieses Prinzips solch eine Selbstregulierung zweier voneinander unabhängigen Schwingkreise mit Zündfunken, um die von ihnen erzeugten Funken mit einer gegenseitigen Phasenverschiebung von 90 Grad umherspringen. Das vorliegende Forschungsthema dient eben dem experimentellen Versuch der Entwicklung eines solchen einfachen selbstregulierenden Systems.
Oszillationskammerbereits in einigen anderen meiner Monographien präsentiert. Die folgende Liste stellt in chronologischer Reihenfolge die wichtigsten von ihnen vor (publiziert wurden bedeutend mehr). Erwähnenswert ist hier, dass die Monographien [5ƒ] und [6F] ihre polnischsprachiges Version besitzen (siehe mit [5] und [6] bezeichneten Monographien im Kapitel Y und