Abbildungen
#1
Die in Band 4 gezeigten Abbildungen.
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#2
Copyright Dr inż. Jan Pająk

[Bild: 14_h01.jpg]

Abbildung H1. „Absorptionsleuchten“, eingefangen mit einer Fotografie, erzeugt im Raum durch telekinetisches Wirken einer nach oben gehobene, V-förmige radiästhetische Wünschelrute. Die Entdeckung dieses Leuchtens liefert einen der experimentellen Beweise für Existenz des telekinetischen Effekts und daher für die Existenz der Gegen-Welt. Das Absorptionsleuchten entsteht, wenn im Einklang mit dem „Postulat des eigenständigen Austausches der Wärme mit der Umgebung“ (siehe Unterkapitel H6.1.3 und H1.3) die telekinetisch verlagerten Objekte ihren Energieverbrauch durch die spontane Aufnahme von Umgebungswärme befriedigen. Diese Wärmeabsorption verursacht eine gewaltige Änderung der Elektronen in der Materie, aus der diese thermische Energie absorbiert wird (diese Elektronen fallen auf eine niedrigere Umlaufbahn). Im Einklang mit der Quantenphysik muss so eine Änderung der Umlaufbahn der Elektronen mit der Emission von Photonen verbunden sein. Daher ist die Folge der telekinetischen Bewegung das Leuchten der Atome der Materie, die das verlagerte Objekt umgibt. Die zugänglichste Quelle der telekinetischen Bewegung sind die Radiästheten, deren Ruten im Moment des Aufdeckens einer Wasserader telekinetisch nach unten gebogen werden. (Bei weiblichen Rutengängern erfolgt dieses Biegen gewöhnlich nach oben.) Das obere Bild stellt ein ungewöhnlich starkes Absorptionsleuchten dar, das aus dem Raum am Ende der radiästhetisch nach oben gebogenen Rute im Moment des Entdeckens der Wasserader abgegeben wird. Es wurde ursprünglich in zwei Büchern von Christopher Bird veröffentlicht mit den Titeln: [1Abb.H1] „Divining“ (A Raven Book, London 1979, ISBN 354-043889, Seite 7); und [2Abb.H1] „The divining hand“ (Erste Edition, E.P. Dutton, New York 1979, ISBN 0-525-09373-7, Seite 7). Zu Beginn meiner Untersuchungen zum Phänomen der Telekinese machte ich auch eigene Fotos von radiästhetischen Ruten, um das erscheinende Absorptionsleuchten festzuhalten. Obwohl ich genügend Fälle registrierte, die ausreichen, die Richtigkeit meiner Theorien zu erfahren, erzeugten die Radiästheten, die ich fotografierte, keine leuchtenden Effekte in dem spektakulären Ausmaß wie auf obigem Bild. Meine Untersuchungen ergaben also, dass einzelne Radiästheten, ähnlich wie einzelne Heiler, in der Lage sind, telekinetische Effekte mit verschiedener Intensität zu erzeugen. Personen, die in der Lage sind, einen Effekt mit der Intensität wie auf obiger Fotografie gezeigt zu erzeugen, sind extrem selten.
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#3
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[Bild: 14_h02h.jpg]

[Bild: 14_h02l.jpg]

Abbildung H2. Zwei schwere schwebende Tische bei Seancen des psychokinetischen Mediums Eusapia Palladino. Entlang der Oberfläche beider Tische ist eine starke Emission des „Absorptionsleuchtens“ deutlich sichtbar. Die telekinetische Kraft dieses Mediums war so außergewöhnlich hoch, dass fast alle Fotografien, die auf ihren Seancen aufgenommen wurden, eine Emission des Absorptionsleuchtens zeigen. Die Emission ist trotz der enormen Primitivität der  Fotoausrüstungen zu Zeiten von Eusapia Palladino deutlich sichtbar. Daher liefern diese Fotografien eine entscheidende Bestätigung für das Postulat des „Wärmeaustauschs mit der Umgebung“. (Für Details dieses Postulats siehe Unterkapitel H6.1.3) Skeptische Wissenschaftler, die die ungewöhnlichen Fähigkeiten von Eusapia Palladino untersuchten, verdächtigten sie spezieller betrügerischer Effekte. Daher war sie in vielen Seancen psychisch eingeschränkt. Doch selbst wenn sie aller Mobilitätsmöglichkeiten beraubt war, hoben sich die Tische immer nach oben an.

(Abbildung oben) In der [1RysH2] Zeitschrift „The Unexplained, Vol 4 Issue 41, Seite 801 veröffentlichte und im Buch [2RysH2] von Peter Brookesmith „The enigma of Time“, Orbis Publishing Limited, London 1984, Seite 21, wiederholte Fotografie. Beachte auch die ziemlich sichtbare Transparenz der Materie dieses Tisches, die charakteristisch ist ausschließlich für den telekinetischen Zustand. Dank dieser Durchsichtigkeit kann man durch die Materie des Tisches sehen, was sich unter dem Tisch befindet.

(Abbild unten) Im Buch [3RysH2] von Roy Stemman, „Spirits ans Spirit Worlds“, The Danbury Press, London 1975, ISBN 0-7172-8105-1, Seite 52, veröffentlichte Fotografie.
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#4
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[Bild: 14_h03l.jpg]

[Bild: 14_h03r.jpg]

Abbildungen H3. Fotografien des kleinen Tisches, der durch die „Society for Research into Rapport and Telekinesis“ (SORRAT) levitiert wird. Diese Fotografien stammen aus der Zeitschrift [1AbbH3] „The Unexplained“: (a) Vol 6 Issue 61, Seite 1211, (b) Vol 5, Issue 59, Seite 1171. Sie wurden im Buch [2AbbH3] von Peter Broolesmith „Against all reason“, Orbis Publishing, London 1984, (oben) – Seite 14 i 15, (unten) – Seite 45, wiederholt.

(Oben) Der Hocker ist nur physisch gehoben worden. Daher zeigte sich das Absorptionsleuchten noch nicht. So war es möglich, die natürliche Oberfläche und Farbe dieses Hockers zu sehen.

(Unten) Derselbe Hocker telekinetisch levitiert. Seine ganze Oberfläche ist mit einer weiß leuchtenden dünnen geheimnisvollen Lichtschicht bedeckt. Die Fotografie zeigt also die Gegenwart des sog. „Absorptionsleuchtens“. Wenn man anerkennt, dass die radiästhetischen auf telekinetische Weise gebogenen Ruten die populärste Quelle des „Absorptionsleuchtens“ sind, dann ist das Levitieren relativ schwerer Möbel die zweite allgemeine Quelle dieses Leuchtens. Eine ganze Reihe von Fotografien, die ein solches weißes Leuchten levitierter Möbel zeigen, wurde bereits in verschiedensten Büchern, darunter u.a. auch in der Buchserie „The Unexplained“, veröffentlicht.
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#5
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[Bild: 14_h04a.jpg]

[Bild: 14_h04b.jpg]

[Bild: 14_h04c.jpg]

Abbildungen H4. Die thermographische Registrierung der telekinetischen Temperaturveränderung. Die hier gezeigten Bilder stellen die Temperaturveränderung einer schweizerischen Heilerin Frau Leuenberger dar, hervorgerufen durch ihre nicht-zyklische telekinetische Arbeit. Diese Änderungen wurden mit Hilfe einer Wärmebildkamera registriert. Das durchbrechende Experiment, das diese Registrierung ausführte, wurde 1988 von Werner Kropp vom WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz) durchgeführt. Es beruhte auf dem Fotografieren der Hände der Heilerin mittels einer empfindlichen Thermokamera während der Ausübung einer telekinetischen Maßnahme an der Wirbelsäule eines Patienten. Drei Farbaufnahmen dieser Hände – oben, Mitte, unten – wurden mit einer Wärmebildkamera im Abstand von 3 Minuten, d.h. 10:12, 10:14 und 10:15, gemacht. In diesem Zeitraum registrierte die Kamera den Temperaturabfall der Hände der Heilerin von nur 3 Grad Celsius. Dies bestätigt erneut die telekinetische Arbeit ihrer Hände und die Tätigkeit des Postulats „Wärmeaustausch mit der Umgebung“ während der Dauer dieser Arbeit.
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#6
Copyright Dr inż. Jan Pająk
[Bild: 14_h05.gif]

Abbildung H5. Die Richtung der Tätigkeit telekinetischer Verdrängung (P) für die Fälle der Zentripetalbeschleunigung. Im dargestellten Beispiel wird diese Verdrängung durch die Wirbelung mit der Zentripetalbeschleunigung „n“ des Magneten „m“ um die Drehachse „x-x“ erzeugt. Im Falle dieser Abbildung scheint die telekinetische Verdrängung (P) die Vektorsumme der Zentripetalbeschleunigung (a), Volumengeschwindigkeit (V) und dem Vektor der lokalen Richtung der Kraftlinien (L) des Magnetfeldes. Jedoch nach dem Einschalten der Rückwärtsdrehgeschwindigkeit „-n“ unterliegt die Richtung der Verdrängung (P) ebenso der Umkehrung in eine total entgegengesetzte als die oben gezeigte. Die Richtung (P) wird auch umgekehrt nach der Änderung der Polarität des Magnets „m“ (d.h. die Zuweisung seines Pols „N“ erfolgt dort, wo gegenwärtig sein Pol „S“ zugewiesen wurde). Das Obige zeigt, dass die Richtung der Verdrängung (P) komplex abhängig ist von den Vektoren (V), (a) und (L), bildet jedoch nicht nur die Vektorsumme.

Hinweis zur Terminologie der Polarität der Magneten! In der modernen Physik wurde der folgende Grundsatz der Benennung der magnetischen Pole angenommen: „Der nördliche Magnetpol (N) ist der Pol, der die Nadelspitze des gen Norden gerichteten Magnetkompasses beherrscht.“ Im Ergebnis dieser physikalischen Notation ist der nördliche Magnetpol der Erde der herrschende in der Nähe des südlichen geografischen Pols unseres Planeten und vice versa. Vielleicht besitzt die obige Komplikation keine wichtige Bedeutung bei der physikalischen Interpretation von Elektrizität und Magnetismus. Allerdings, wenn man sie nutzen wollte für die Ermittlung der Polarität der Magnokraft in Bezug auf die geografische Position des Schiffes, würde sie eine Vielzahl an Missverständnissen und Verwirrungen bringen. Deshalb, um unser Verständnis der geografischen und magnetischen Pole der Erde zu standardisieren und eine Rationalität in die Beschreibungen der Polarität der Magnokraft in Bezug auf die geografische Position dieses Schiffes, entschloss ich mich, die Definition der magnetischen Polarität zu reformieren. Somit wurden in dieser Monographie und allen anderen Publikationen die Namen der Magnetischen Pole wie folgt definiert: „Der nördliche Magnetpol (N) ist der Pol des Erdmagnetfeldes, der in der Nähe des südlichen geografischen Erdpols herrscht, während der südliche Magnetpol (S) der Pol des Erdmagnetfeldes ist, das in der Nähe des nördlichen geografischen Erdpols herrscht.“ Bemerkenswert ist, dass gerade diese Definition der Polarität bereits seit langem in der Kartographie genutzt und auf Karten markiert wird. Gleichzeitig sollte der Farbcode für die Bestimmung der Polarität der Magneten, den ich für die Zukunft anzunehmen vorschlage, der Farbe des Leuchtens der ionisierten Luft bei den Ausgängen der Magnetkraftantriebe (und UFOs) einer bestimmten Polarität entsprechen, d.h. die orangene Farbe für die Bestimmung des Eingangs des Eingangsfeldes „N“ oder „I“ und die grüne Farbe für die Bestimmung des Pols des Ausgangsfeldes „S“ oder „O“ (siehe auch Abb. P15). An dieser Stelle muss auch unterstrichen werden, dass meine obige Definition die Namen der Magnetpole in Bezug auf die gegenwärtig in Handbüchern der Physik genutzten Namen umkehrt. Somit appelliere ich an die Wissenschaftler, Autoren von Handbüchern, Verleger, Lehrer, Ingenieure und Studenten, meinem Beispiel zu folgen und die obige reformierte und vernünftigere totaliztische Definition der magnetischen Polarität einzuführen. Für weitere Details sie auch die Unterkapitel G5.2 und H5.2 dieser Monographie.
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