H. Konzept der Dipolaren Gravitation: Physikalische Gegen-Welt
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H. Konzept der Dipolaren Gravitation: Physikalische Gegen-Welt

Motto: „Im Einklang mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation ist alles, was auch immer im ganzen Universum existiert, nur eine von vielen möglichen Manifestationen immer derselben Gegen-Materie.“

Über viele Jahrhunderte hinweg bemühten sich Generationen von Gelehrten und Denkern, die verschiedenen Richtungen der intellektuellen Entwicklung der Menschheit wie Wissenschaft, Religion, Menschheitswissen, Rituale, Glaubensrichtungen, Aberglaube u.ä. zu einer konsistenten Wissenssubstanz zu vereinigen. Nach Jahrhunderten von Misserfolgen sieht es so aus, dass wir letztlich bei diesen Bemühungen den Erfolg davontrugen und ein solches gemeinsames Konzept gefunden haben. Dieses Konzept vereint alle Richtungen unseres intellektuellen Fortschritts. Dieses neue konsolidierende Konzept wurde das „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt. Seine vollständige Beschreibung ist in diesem vorliegenden sowie im folgenden Kapitel dieser Monographie enthalten, aber auch in den Kapiteln L und K der Monographie.

Leider, wie es schon mehrfach in dieser Monographie unterstrichen wurde, bemüht sich die heutige orthodoxe irdische Wissenschaft eifrig, dieses Konzept zu zerstören anstatt sich in dieses Konzept enthusiastisch einzuarbeiten und es einer möglichst großen Verbreitung zuzuführen. Wie es im Moment aussieht, ist es also gezwungen, sich in völliger Konspiration und in einer missbilligenden Atmosphäre auszubreiten, wie es beinahe identisch in den Zeiten des Römischen Reiches der christlichen Religion oder der Vorgängerin der heutigen Wissenschaft im Mittelalter erging.

Obgleich es uns noch viele Jahre kosten kann, ehe es ins Bewusstsein eines jeden dringt, das bisherige wissenschaftliche Verständnis – das Gravitationsfeld betreffend – tolerierte einen riesigen Fehler. Überlegungen, die diesen Fehler sichtbar machen, dokumentieren und neutralisieren, wurden in Form der neuen Theorie zum Gravitationsfeld ausgedrückt, die in dieser Monographie „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt ist. Generell gesehen begründet sich dieser Fehler auf die derzeitige Klassifizierung der Gravitation zu einer völlig unzutreffenden Gruppe von Feldern, das heißt, zur monopolaren anstelle der dipolaren Gruppe. Da das „elektrische Feld“ ein allgemein bekanntes Beispiel für ein monopolares Feld, dagegen das „magnetische Feld“ ein Beispiel für ein dipolares Feld ist, kann man diesen grundlegenden Fehler der bisherigen orthodoxen irdischen Wissenschaft grob mit dem systematischen Verwechseln von Elektrizität mit dem Magnetismus vergleichen. Will man jene falsche Klassifizierung verbessern und die Gravitation als eine von den dipolaren Feldern qualifizieren, unterliegt damit unsere ganze Anschauung über Aufbau und Wirkung des Universums einer Neuwertung.

Zum Beispiel erreichen sogenannte „übernatürliche Erscheinungen“ eine gravitative Erklärung. Daher wird die Parapsychologie zu einem Teil der Physik klassifiziert werden müssen (genauer der Physik der Gegen-Welt – siehe Unterkapitel H10). Die dipolare Gravitation weist auch auf die Existenz einer zweiten physikalischen Welt hin, die parallel zu unserer Welt existiert. Seit Jahrhunderten wird diese Welt durch die Religionen bestätigt, die sie „Jenseits“ nennen. Jedoch wird sie anhaltend durch unsere Wissenschaft negiert. Die in dieser anderen Welt herrschende Substanz weist Eigenschaften eines „natürlichen Computers“ auf, das heißt, sie ist in ihrer natürlichen Konsistenz zum Denken fähig. Die Existenz der separaten, mit „denkender Substanz“ gefüllten Welt, gestaltet das ganze Universum in eine Art riesigen „Hirns“ oder genauer in eine Art „universellen Computer“. Dies wiederum führt zahlreiche philosophische und religiöse Implikationen ein, von denen einige ausgewählte im nächsten Kapitel I besprochen werden. Da das Konzept der Dipolaren Gravitation von der Definition her seine Anwendung in fast allen Regeln und Gesetzen findet, die bisher in verschiedenen Disziplinen der menschlichen Wissenschaft (Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Medizin u.ä.) gelehrt wurden, kann man es also für die Verwirklichung der schon lange von zahlreichen Wissenschaftlern und Philosophen gesuchten „Theorie von Allem“ halten („Theorie der Großen Vereinheitlichung“ – auf englisch „Theory of Everything“), das heißt für die Theorie, die alle Aspekte des menschlichen Wissens verbindet, ausdrückt und umfasst.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde erstmals 1985 in der wissenschaftlichen Monographie veröffentlicht: Pajak,J., „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“ (zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, 14. Oktober 1985, ISBN 0-9597698 –4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen). Seit dieser Zeit wurde es in polnischer Sprache publiziert Pajak, J., „Teoria Magnokraftu“ (Invercargill, Neuseeland, März 1986, ISBN 0-9597698-5-4; 136 Seiten, 58 Zeichnungen). Weiterhin wurde es verbreitet in dem deutschsprachigen Artikel „Gravitation als Dipolare Felder“ in der westdeutschen Zeitschrift „Raum & Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69, und nach Aktualisierung und Erweiterung hauptsächlich in Neuseeland einige Male publiziert – siehe Monographie [1a] i [2a]. Nach ausgiebiger Überarbeitung und Erweiterung wurde es nochmals in polnischer Sprache in den Monographien und [3] und [3/2] publiziert. Nach weiteren Überarbeitungen erschien es in den folgenden polnischsprachigen Monographien [1/2] und [1/3]. Nach weiteren grundlegenden Überarbeitungen erschien es in den Kapiteln K und L der Monographie [8].

Seine gegenwärtige Repräsentation in vorliegender Monographie [1/4] ist schon etwa die elfte überprüfte, erweiterte und überarbeitete Ausgabe dieses Konzepts. Jene Monographie [1/4], die die neueste Version präsentiert, ist schon in englischer und polnischer Sprache zugänglich und wird gegenwärtig ins Deutsche übersetzt.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist ein völlig neues physisches und philosophische Modell, konstruiert zur Erklärung des Aufbaus und Wirkens des von der dipolaren Gravitation regierten Universums. In diesem neuen Konzept setzt sich unser Universum aus zwei separaten Welten mit physikalischer Natur zusammen und aus einer zusätzlichen dritten virtuellen Welt, die die Natur einer Computersoftware besitzt.

Die erste dieser beiden physikalischen Welten ist hier gewöhnlich unsere Welt genannt, jedoch können auch andere Begriffe für sie genutzt werden, z.B. physische Welt oder Welt der Materie. Die zweite der Welten wird hier Gegen-Welt genannt, jedoch können sie auch andere Namen, zum Beispiel andere Welt, zweite Welt oder „universeller Computer“ (UC) beschreiben. Die dritte dieser Welten, die im Innern der Gegen-Welt enthalten ist, wird hier virtuelle Welt genannt oder Softwarewelt.

Illustrieren wir hier jene dreiteilige Natur des von der Dipolaren Gravitation geregelten Universums an einem Beispiel. Diese Natur lässt sich mit einer typischen computergesteuerten Maschine vergleichen. In diesem Vergleich ist unsere physische Welt jene Maschine, die Gegen-Welt die Hardware des „universellen Computers“, der jene Maschine steuert, und die virtuelle Welt besteht aus jenen Programmen, die im Innern des „universellen Computers“ enthalten sind. In Übereinstimmung mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation leben wir also nichtsahnend gleichzeitig in drei verschiedenen Welten.

Die Welt der Materie oder „unsere Welt“ ist diejenige, welche wir täglich mit Hilfe unserer fünf physiologischen Sinne erfahren. Jedoch die Gegen-Welt bleibt für unsere Sinne und unsere bisher verfügbaren Untersuchungsinstrumente verschlossen. Sie kann jedoch durch unseren Intellekt untersucht werden und unbewusst während des Schlafens und in Hypnose besucht werden. Auch kann sie durch die besondere Fähigkeit unseres Geistes zur ESP (Extra-Sensory Perception) geprüft werden. Die dritte der Welten, die virtuelle Welt, ist am wenigsten zugänglich, das heißt, dass wir uns nur im Moment des Todes in sie begeben. Jedoch kann sie auch durch unseren Geist untersucht werden. Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist kein völlig spekulatives Modell der Wirklichkeit, das etwa keine praktische Verwendung besäße. Einfach im Gegenteil, es sichert uns fast sofortigen, differenzierten und messbaren Nutzen zu. Zum Beispiel erklärt es uns die Grundlagen der telekinetischen Bewegung und gestattet uns den Bau telekinetischer Geräte, welche die Ausnutzung dieser Erscheinung für den Transportbedarf und für die Nutzung der Umgebungsenergie ermöglichen. Für mehr Details siehe Beschreibungen im Unterkapitel H6.1 und im Kapitel LA bis LC der vorliegenden Monographie. Das Konzept beschreibt die Erscheinung der dauerhaften Telekinetisierung der Materie, erklärt im Unterkapitel H8.1. Es zeigt ebenso Arten der praktischen Nutzung dieser Erscheinung in der Landwirtschaft, Medizin, Chemie, Ingenieurwesen (Materialwirtschaft) u.ä.

Die Theorie der dipolaren Gravitation erhellt auch die Grundlage der Bildung der tragfähigen telepathischen Welle. Auf dieser Weise ermöglicht sie den Bau von Geräten, die die Telepathie für verschiedene Ziele, beginnend beim Nachrichtenwesen, durch den Bau von telepathischen Bildwerfern, und endend bei Lehre/ Unterricht/ sowie Fernsteuerung. Weitere Details siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln NB1, N5.1 und N5.2 der vorliegenden Monographie, in den Unterkapiteln H13 /momentan nicht vorhanden/, N2 und N3 der Monographie [1/3] und im Traktat [7/2].

Das Konzept der dipolaren Gravitation zeigt auch die Quelle der absolut richtigen Information über jedes materielle Objekt, welches irgendwann an einem beliebigen Punkt des Universums existierte, existiert oder existieren wird, auf. Diese Quelle ist die in der Gegen-Welt herrschende Substanz, die den „universellen Computer“ formt – UC. Das hier besprochene Konzept liefert auch die theoretischen Fundamente für die Entwicklung der verschiedenen Techniken, die es gestatten, zu dieser Information zu gelangen, sie für die verschiedenen Ziele in jedem Bereich menschlicher Aktivität zu gewinnen und zu nutzen. Beispiele für diese Techniken sind ESP, Hypnose, Meditation, Heilung, Träume u.ä. – mehr dazu siehe Unterkapitel H11. Das Konzept der dipolaren Gravitation enthüllt auch, dass faktisch eine große Nähe zwischen wirklicher Struktur und Wirkung des Universums und der von den Religionen beschriebenen Struktur und Wirkung des Universums besteht. Nicht die Religionen, sondern jene bisherige auf sich etwas einbildende orthodoxe Wissenschaft geht hier völlig in die Irre.

Beispielsweise beweist das Konzept der Dipolaren Gravitation formell, dass der universelle Intellekt – durch die Religionen Gott genannt, faktisch existiert. Dieses Konzept beweist auch, dass die Menschen sich faktisch aus drei separaten Bestandteilen zusammensetzen. Nämlich setzen sie sich zusammen aus dem (1) physischen Körper bzw. dem „Körper“, (2) dem Gegen-Körper bzw. dem „Geist“ und (3) den Speichern /Verzeichnisse, Registratur/ bzw. der „Seele“. Darüber hinaus beweist es auch, dass einer dieser Bestandteile, nämlich die „Speicher“ oder die „Seele“ im Augenblick unseres physischen Todes faktisch überhaupt nicht zerstört wird.

Nach unserem Tod begibt sich jene „Seele“ lediglich auf ewig in die separate virtuelle Welt.

Schließlich liefert das Konzept auch die ganze Bandbreite von adäquateren als den bisher genutzten Modellen menschlicher Tätigkeit. Es ermöglicht auch die effektive Nutzung dieser Modelle für Ziele der Philosophie, der Heilung, des Lehrens, Forschens u.ä. Beispielsweise enthüllt es, wie genau das menschliche Gehirn und der menschliche Geist arbeiten – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.4, wie unsere Gefühle wirken – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.5, was die Akupunktur wirklich ist – Beschreibung siehe Unterkapitel I5.6, wie die moralischen Gesetze wirken – siehe Unterkapitel I4.1.1 und JB3.4 und vieles mehr.

Wie es die Untersuchungen des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation nachweisen, nutzt unsere Zivilisation auf unbewusste Weise schon seit Jahrhunderten die verschiedensten Vorteile aus, die sich aus der Existenz der Gegen-Welt ergeben. Beispielsweise benutzt sie aus der Gegen-Welt die natürliche Quelle der Information, die im universellen Computer enthalten ist. Mit Hilfe der Wünschelrute profitieren die Menschen von Angaben aus diesem Computer über Wasseradern und Rohstoffe. Mit Heiltechniken nutzt die Menschheit die Gesetze der Gegenwelt für die Berichtigung der Gesundheit der Menschen und Tiere. Einige Kulturen nutzen mit Hilfe der Magie die Gegen-Welt zur Bildung von Effekten, die den physischen Gesetzen entgegenstehen. Die Religionen zeigen, wie man mit einem Gebet für sich verschiedene Dienste des universellen Intellektes bzw. des religiösen Gottes erbittet. Hellseher schauen sich in der Gegen-Welt um, um die Zukunft zu sehen usw. u.ä. Jedoch, alles was wir bisher auf diesem Gebiet erreicht haben, ist nur der Anfang. Das Konzept der dipolaren Gravitation bereitet den Boden für die Entwicklung noch viel fortgeschrittener Methoden, Techniken und Geräte.

Es ermöglicht die Gewinnung von bis in die fernere Zukunft reichenden Vorteilen. Zum Beispiel können Konstrukteure die besten Arbeitsparameter für ihre Geräte oder die besten Materialien und nützlichsten Technologien für ihre Modelle finden. Die Erfinder können ihre Ideen verifizieren. Ingenieure können ihre Geräte materialisieren anstatt sie zu bauen u.ä. – siehe Unterkapitel H11.

Anstatt freie und begrenzte physische Verlagerungen anzuwenden, können unsere Antriebe beginnen, sofortig auftretende telekinetische Bewegungen auszunutzen.

Anstatt der Raumreisen können wir mit Zeitreisen beginnen. Anstatt die gefährlichen und trägen elektromagnetischen Wellen zu nutzen, können wir mit den sofort reagierenden Geräten der telepathischen Verbindung kommunizieren. Anstatt Energie durch Verbrennung von Brennstoffen oder durch Atomspaltung zu produzieren, können wir beginnen, „Geräte zur freien Energie“ zu bauen. Diese „Geräte zur freien Energie“ nutzen die Umgebungswärme dank der Nutzung der Effekte der Telekinese – repräsentiert sie doch das Gegenteil von Reibung. Dann wandeln diese Geräte jene Wärme in einen Elektrizitätsfluss um. Alle diese Möglichkeiten und noch viel mehr, können sich für unsere Zivilisation als zugänglich erweisen, wenn sie Zeit und Motivation findet, um dieses Konzept weiterzuentwickeln und wenn sie faktisch die „Gegen-Welt-Wissenschaft“, beschrieben im Unterkapitel H10 (speziell zum Ingenieurwesen der Gegen-Welt), zum Leben erweckt. Das alles ist der Grund, für den ich viel von meiner eigenen Zeit und Energie für die Suche und Erforschung gefälliger, vertrauensfördernder Methoden und technischer Grundlagen zur Nutzung all dieser oben genannten Vorteile bestimmt habe.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht auch viele außermaterielle Vorteile, die unsere intellektuelle Entwicklung betreffen. Es liefert nämlich die Klärung für viele vorher als unerklärlich behandelte empirische Beobachtungen. Zum Beispiel erklärt es, was Telekinese ist – und ihre menschlich Version – Psychokinese genannt. Es erklärt auch die Telepathie, Akupunktur, multiple Persönlichkeit, Zukunftsvorhersagen, Reinkarnationen, das Leben nach dem Leben, der Selbstverbrennung von Menschen (im englischen „spontaneous human combustion“ genannt), des Feuerlaufens („firewalking“) und viele weitere – siehe Unterkapitel I6 und I3.1.

Es berichtigt auch sehr schwerwiegende Fehler in der Beschreibung der Struktur und Wirkung des Universums, verbreitet durch die derzeitige orthodoxe Wissenschaft. Es liefert eine wertvolle Verbindung zwischen den gesonderten Gebieten intellektueller Aktivität. Es inspiriert die Erkenntnistätigkeit in neue Richtungen. Es demaskiert die Lügen, die sich auf vielen Gebieten verbreiten. Schließlich liefert es die Begründung der philosophischen Grundlage, dass „jedes Ziel, das vorstellbar ist, auch erreichbar ist.“ (siehe Inhalt des Unterkapitels I5.4, und vergleiche ihn mit dem Unterkapitel JB7.3).

In Bezug auf die Religion ist das Konzept der Dipolaren Gravitation im gegenwärtigen Augenblick die einzige kohäsive und korrekte physikalische Theorie, die den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts (Gott) erreicht. Dieses Konzept erklärt auch viele Schöpferaspekte, die bisher im Licht der Feststellungen der einzelnen Religionen nicht klar waren. Darüber hinaus stützt dieses Konzept, stärkt, klärt und präzisiert das Gros der Glaubensgrundlagen und religiösen Feststellungen. Es gibt ihnen eine funktionale Begründung, erklärt ihre Wirkungen und zeigt den Weg zu ihrer besseren Nutzung zum Wohle der Individuen wie ganzer Gesellschaften. Aus den Feststellungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erwuchs besonders die moralische und fortschrittliche Philosophie oder auch besser das neue philosophisch-religiöse Konzept, Totalizmus genannt. Die Präsentation dieser Philosophie ist in den Kapiteln JA bis JC der vorliegenden Monographie enthalten.

Auch in Bezug zu den Grundlagen unseres Denkens führt das Konzept der Dipolaren Gravitation eine neue Wertigkeit ein. Es macht die Fehlerhaftigkeit der derzeitigen „Untersuchung in der Trennung“ bewusst. Durch dieses Konzept wird eine alternative Art und Weise des Denkens eingeführt, die in dieser vorliegenden Monographie totaliztische Denkweise genannt wird. Die totaliztische Denkweise weist darauf hin, alles wie einen Teil eines intelligenten Ganzen zu behandeln. Generell genommen enthüllt der Totalizmus, dass die Untersuchung welcher Objekte, Prozesse oder Erscheinungen auch immer, auf mechanische Art und in Trennung von anderen Objekten, Prozessen oder Erscheinungen, die grundlegende Vereinfachung und die Fehlerquelle ist. Doch in unserem Universum zieht alles aus der gemeinsamen Quelle der Intelligenz Nutzen zieht.

Daher besitzt alles einen intelligenten Zusammenhang mit allem anderen. Daher war das bisherige Vorschieben der Nichtexistenz dieses Zusammenhangs eine ernste Entstellung des Wirklichkeitsbildes. Diese Entstellung führte zu der Art von Hindernissen, in die unsere Zivilisation eben durch jenes nichttotaliztische Denken und die aus der „Untersuchung in der Trennung“ sich ergebende Blindheit gelenkt wurde.

Im allgemeinen Gebrauch gibt es viele spekulative Konzepte, für die wir bisher keine materiellen Äquivalente in der physischen Welt gefunden haben, die sich aber als höchst nützlich und praktisch erwiesen haben. Ein Beispiel dafür können imaginäre Zahlen und der n-dimensionale Raum in der Mathematik sein, das Energiekonzept in der Physik, die Entropie in der Thermodynamik und andere ähnliche Ideen. Verschiedene Vorteile und nützliche Erklärungen, die durch das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht werden, ermöglichen seine Weiterqualifizierung zu genau so nützlichen und praktischen Ideen. Vergeuden wir also nicht das Potential dieses Konzeptes durch unnötiges Warten, bis es offiziell durch die ihm feindlich gegenüberstehende orthodoxe Wissenschaft anerkannt wird. Besser wäre es, wenn es sofort jeder individuell auf der Basis seiner Zweckdienlichkeit akzeptiert. Auf diese Weise nutzen wir schon gegenwärtig sein großes Potential.

Das Konzept der dipolaren Gravitation wurde so formuliert, dass jeder seinen Aspekt experimentell verifizieren kann. Dieses Konzept enthüllt nämlich eine ganze Breite von Postulaten und Grundlagen, die eine weitere Erarbeitung und Komplettierung objektiver Experimente ermöglichen, die seine Grundlagen bestätigen. Beispiele für solche experimentelle Bestätigungen, die fast sofort realisiert werden können, sind in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 repräsentiert. Daher auch kann jeder, der sich einen „harten“ Beweis für die Richtigkeit wünscht, so einen Beweis ohne Schwierigkeit erlangen.

Für die Personen, die bereit sind, den durch jemanden anderen realisierten Prüfungen zu vertrauen, liefert dieses Kapitel eine Vielzahl von bereits komplettierten Beweisen und Experimenten. Jedes von ihnen bestätigt die Richtigkeit des Konzeptes der dipolaren Gravitation. Die Zahl der nur in diesem Kapitel angeführten Beweise ist bedeutend höher als die Zahl der Beweise, die viele wissenschaftliche Theorien stützen, welche schon seit langem sich einer allgemeinen Anerkennung der orthodoxen Wissenschaftler erfreuen. Weitere ähnliche Beweise sind wahrscheinlich Teil des Lebens eines jeden Lesers. Verbinden wir also unsere Kräfte zur höchstmöglichen Ausnutzung der schon zugänglichen Beweise, um seine schnelle Einführung in das Leben dieses humanistischen, positiven und ungewöhnlich nützlichen Konzepts zu erreichen.

=> H1.
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