H1. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H1. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde

Im Jahre 1924 publizierte der große französische Physiker, Louis DeBroglie, seine wichtige Entdeckung, die manchmal „Das Gesetz der Symmetrie der Natur“ genannt wird. In Übereinstimmung mit diesem Gesetz ist alles im Universum symmetrisch auf vielerlei Art. Einige mehr allgemeine Manifestationen dieser Symmetrie werden im Unterkapitel H6.1 diskutiert. Zum Beispiel, alles besitzt seinen Gegensatz. Wenn also irgendein Teilchen bekannt ist, muss sein Antiteil auch existieren. Beispiele dafür sind Elektron und Positron oder Proton und Antiproton. Genauso muss jede Erscheinung ihre Antierscheinung besitzen. Beispiele hierfür können Reibung und telekinetischer Effekt sein, beschrieben im Unterkapitel H6.1. Wenn wir also irgendeine Abweichung von dieser Symmetrie finden, ist es selbstverständlich, dass ihr Antipartner stets unentdeckt bleibt. Das Gravitationsfeld ist eben so eine Abweichung. Daher ist auch das intensive Suchen nach dem Antipartner gänzlich gerechtfertigt.

Auf obige Voraussetzung stützt sich u.a. auch das einzige vorher erarbeitete Konzept zum Gravitationsfeld. Dieses alte Konzept wird bis heute hartnäckig durch die orthodoxe irdische Wissenschaft benutzt. Dies geschieht, trotzdem, dass das in dieser Monographie beschriebene Konzept der Dipolaren Gravitation unumstritten seine gänzliche Fehlerhaftigkeit nachwies. Weil dieses archaische Konzept die Analogie der Gravitation zu allen bekannten monopolaren Feldern legt, wurde es in der vorliegenden Monographie das „Konzept der monopolaren Gravitation“ genannt. Eines der Produkte jenes alten Konzeptes der monopolaren Gravitation ist die Spekulation über die Möglichkeit der Erschaffung von abstoßenden Gravitationseinwirkungen, die populär „Antigravitation“ genannt werden. Jene „Antigravitation“ soll die Antierscheinung zur Gravitation sein.

Seit Beginn meiner Arbeiten an den fortgeschrittenen magnetischen Antrieben und an der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln A2 und F1 bis F14, legte ich spezielle Aufmerksamkeit auf die Antigravitation berührende Überlegungen. Besonders die erwarteten Eigenschaften und Möglichkeiten des Antigravitationsfeldes analysierend, kam ich zu der Annahme, dass die Antigravitation (in ihrem zuvor bekannt gemachten, monopolarem Verständnis) die natürliche Ordnung der Dinge leugnet. Einige meiner originalen Deduktionen in diesem Bereich stellte ich im Kapitel HB der vorliegenden Monografie vor.

Ich versuchte also den von den Schöpfern des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation gemachten Fehler zu berichtigen, der zur derzeitigen falschen Interpretation unseres Universums führte. Ich begann die ganze Deduktion zu prüfen, die die Formulierung dieses alten Konzeptes hervorrief.

Der Fehler ließ sich gleich an ihrem Anfang finden. Er beruht auf die Annahme „a priori“, das heißt ohne jedwede Verifizierung, dass das Gravitationsfeld zur Gruppe der monopolaren Felder gehöre. Jedoch wissen wir hervorragend, dass in der Natur zwei völlig verschiedene Kategorien von Feldern miteinander koexistieren. Das sind: (1) statische monopolare Felder, die u.a. das elektrisches Feld, und (2) dynamische dipolare Felder, die u.a. das magnetisches Feld umfassen. Daher auch, um die Wahrheit gravitativer Wirkungsweisen aufzudecken, müssen nicht ein, sondern zwei verschiedene Konzepte zum Gravitationsfeld besonders geprüft und der uns umgebenden Wirklichkeit angepasst werden. In beiden Konzepten müssen nachfolgende zwei mögliche Naturen des Gravitationsfeldes verifiziert werden:

1. das statische monopolare,

2. das dynamische dipolare.

Prüfen wir jetzt ernsthaft die beiden Konzepte, indem wir analysieren, welches von ihnen die Anforderungen der Grundlagen der Symmetrie der Natur treuer erfüllt.

Das alte „Konzept der monopolaren Gravitation“ war bisher das einzige Konzept, das von unserer orthodoxen Wissenschaft erörtert wurde. Das Gravitationsfeld ist in ihm qualifiziert für die Kategorie statischer monopolarer in der Natur existierender Felder. Im Einklang damit soll die Gravitation Ähnlichkeiten aufweisen zu solchen statischen Feldern wie das elektrische Feld oder das Druckfeld. Ähnlich auch, wenn positive und negative elektrische Ladungen existieren, so erörtert unsere orthodoxe Wissenschaft, dann muss auch eine „Materie“ und eine „Antimaterie“ existieren. Die „Materie“ soll anziehende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Gravitation“. Die „Antimaterie“ soll angeblich abstoßende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Antigravitation“. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation legt auch irrtümlich fest, dass Materie und Antimaterie sich gegenseitig abstoßen müssten.

Dementsprechend müssen sich diese Substanzen voneinander trennen und sich zu den gegensätzlichen Enden des Universums verlagern, die sogenannte „Welt“ und „Antiwelt“ bildend. Daher auch observieren die Fürsprecher des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation unaufhörlich die Galaxien, um die „Antiwelt“ zu suchen, in der jene Antimaterie gruppiert wäre.

Die bisherigen Untersuchungen erreichten leider nicht den leisesten Beweis für die Richtigkeit des alten Konzept der monopolaren Gravitation. Beispielsweise wurden allem intensivem Suchen zum Trotz weder die Antiwelt noch die Antimaterie irgendwo gefunden. Ganz im Gegenteil, die Untersuchungen ließen Fakten auftauchen, die das alte Konzept kräftig negieren. Als Beispiel siehe die diskutierten Beweise im Unterkapitel H1.1.1.

Jede gründlichere Analyse des alten Konzepts der monopolaren Gravitation muss zu dem Ergebnis führen, dass es die Grundsätze der Symmetrie der Natur von DeBroglie leugnet statt entspricht. Daher auch erarbeitete ich die Theorie des alternativen Gravitationskonzeptes, die ich das neue „Konzept der Dipolaren Gravitation“ nannte, um ein realistischeres Modell der Wirklichkeit zu konstruieren.

Das neue Konzept der Dipolaren Gravitation wurde nie vorher formuliert oder auch wenigstens durch unsere orthodoxe Wissenschaft geprüft. Ich habe also die Ehre, der erste Wissenschaftler zu sein, der es vorschlug, erarbeitete und publizierte und es in einigen praktischen Anwendungen einbettete. In diesem neuen Konzept zeigt die Gravitation Ähnlichkeit zu allen dynamischen dipolaren Feldern. Es ist also solchen Feldern wie dem magnetischen – bzw. dem Durchfluss der Gegen-Materie – sowie dem hydraulischen Feld – bzw. dem Durchfluss der Flüssigkeiten – ähnlich.

Wie bekannt existieren in jedem dynamischen Feld zwei gegensätzliche Pole, das heißt der einströmende „I“ (englisch „Inlet“) und der ausströmende „O“ (englisch „Outlet“). – Als Beispiele dieser zwei Pole siehe die Pole „N“ und „S“ im magnetischen Feld, beschrieben im Unterkapitel H5.2.

Genau auf dieselbe Art besitzt auch das Gravitationsfeld zwei Pole: den einströmenden (I) und den ausströmenden (O). Der einströmende Pol (I) der Gravitation befindet sich in unserer Welt der Materie, während sich ihr ausströmender Pol (O) in der Gegen-Welt befindet. Jedoch ist auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation ihr zweiter, gegensätzlicher Pol „nach innen“ gerichtet und ergießt sich erst in der separaten Welt, die parallel zur durch unsere Sinne erkennbaren Welt existiert. Daher weist das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auf die Notwendigkeit der parallelen Koexistenz von zwei separaten Welten physikalischer Natur im selben Raum hin. Die erste dieser Welten breitet sich um den einströmenden Pol „I“ der Gravitation herum aus. Das ist unsere Welt der Materie. Sie ist durch unsere bewussten Sinne hervorragend bekannt und erkennbar durch unsere Sinne und unser Bewusstsein. Die zweite von diesen Welten dagegen breitet sich um den ausströmenden Pol „O“ der Gravitation aus. Das ist die sogenannte Gegen-Welt oder die Welt des Intellekts. Sie bleibt für unsere physischen Sinne verschlossen, aber offen für ESP bzw. Extra-Sensory Perception und für Hypnose und Träume. Diese Gestaltung unseres Universums führt eine Breite von praktischen Konsequenzen ein. Diese werden in den nächsten Unterkapiteln erklärt werden. Jedoch ändert im Gegensatz zur Antigravitation die Existenz des „zweiten Pols der Gravitation“ das Verhalten unserer Welt nicht und beeinflusst es auch nicht – wie wir es bisher kennen. (In dieser Monographie wird jener zweite Pol der Gravitation „Gegen-Gravitation“ genannt – zum deutlichen Unterschied zur „Antigravitation“, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation postuliert wurde). Daher ist die Existenz dieses Pols ungewöhnlich schwer mit Hilfe unserer Untersuchungsinstrumente aufzudecken. Andererseits jedoch eröffnet die Akzeptanz der Existenz des zweiten Gravitationspols eine breite Skala psychischer Erscheinungen und bisher unerklärlicher Fakten für die wissenschaftlichen Untersuchungen. Daher erweitert das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auch gewaltig unsere Horizonte in bisher nicht gekanntem Ausmaß.

=> H1.1.
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