H1.1.1. Beweismethode "alles wird bestätigt, nichts steht dagegen"
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

H1.1.1. Beweismethode „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“

Den logischen Grundsatz, den wir zuerst für die Herbeiführung des Beweises nutzen, nennen wir „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“. Dieser Grundsatz wurde bisher nicht in der formalen wissenschaftlichen Beweisführung angewandt, weil sein absoluter Wert sich nur in Bezug auf die Effekte zeigt, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation „ursprüngliche Erscheinungen“ nennt. Jedoch wird dieser Grundsatz relativ häufig im Alltagsleben angewandt, wo wir ihn gewöhnlich zu den „Ursachen“ der Ursache-Wirkung-Kette zählen und ihn unter dem etwas fälschlichen Namen „ Aufzählung der Fakten“ oder „Aufmerksamkeit auf das Wirkliche“ anwenden. (Obgleich in jeder „Ursache-Wirkung-Kette“ die „Ursachen“ bedingte „ursprüngliche Erscheinungen“ für alles, was sich aus diesen Ursachen später ergibt, bilden.) Weil das Gravitationsfeld eines der ursprünglichen Erscheinungen unseres Universums repräsentiert, eignet sich dieser Grundsatz hervorragend für die Nutzung in der besprochenen Beweisführung.

Entsprechend dem Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ gilt, wenn irgendwann eine richtige Beschreibung irgendeiner ursprünglichen Erscheinung auftaucht, dann wird alles, was eine Ergebnisverwandtschaft mit jener richtigen Beschreibung aufweist, bestätigen, dass jene Beschreibung richtig ist. Gleichzeitig gibt es keine Möglichkeit, irgendetwas zu finden, was vom Ergebnis her mit dieser Beschreibung verwandt wäre, aber seine Richtigkeit leugnen würde. In Bezug zu dem hier durchgeführten Beweis für die Dipolarität des Gravitationsfeldes bedeutet das oben gesagte, dass was auch immer wir irgendwann zu bestimmen in der Lage sind, wenn dies einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Pols hat, wird dies alles immer eindeutig bestätigen, dass das Gravitationsfeld ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig gelingt es niemals und niemandem irgendetwas zu finden, was einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Pols besitzen, jedoch seinen dipolaren Charakter leugnen würde.

An dieser Stelle sollte man klären, dass unter der Annahme „ursprüngliche Erscheinung“ „jede Erscheinung, die an der Spitze der natürlichen Ursache-Wirkung-Hierarchie steht“, zu verstehen ist, und daher ist deren Verlauf und Wirkung nicht durch andere Erscheinungen niedrigeren Ranges, welche sich aus ihr ergeben, modifiziert.

Deshalb ist das Wirken jeder ursprünglichen Erscheinung immer unabhängig vom Punkt des Betrachters, von dem das Wirken observiert wird. Darüber hinaus ist das Wirken ebenso unabhängig von den zweit- und drittrangigen Erscheinungen, die zeitgleich mit der gegebenen Erscheinung auftreten können und welche auf sie Einfluss haben könnten. Die Beispiele ursprünglicher Erscheinungen unseres Universums umfassen: das Gravitationsfeld, das moralische Feld, die Existenz des universellen Intellekts, die Existenz der Gegenwelt, die Existenz der physischen Welt, die moralische Energie, die physische Energie, die Gegen-Materie, die Materie und einige andere.

Es empfiehlt sich auch, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ seine Wichtigkeit nicht auf die Erscheinungen zweiten und dritten Ranges sowie weiterer Ränge ausdehnt. Das passiert aus dem einfachen Grunde, da der Verlauf und die Ergebnisse jener Erscheinungen weiterer Ränge vom Standpunkt abhängen, von welchem man sie beobachtet. Darüber hinaus hangen sie auch von den ursprünglichen Erscheinungen ab, die auf sie ihren Einfluss ausüben. Wenn jemand zum Beispiel eine solche Erscheinung dritten Ranges beobachten wollte, wie den Verlauf des Stromes, der Wärme generiert, dann kann in einem Anordnungsumstand der Stromverlauf faktisch Wärme schaffen. Jedoch in einem anderen Anordnungsumstand, definiert durch veränderliche Einflüsse und Erscheinungen höheren Grades, würde er keine Wärme generieren (beachte zum Beispiel Überleiter). In vereinzelten Fällen dagegen würde er sogar die Abkühlung der Wärme herbeiführen (beachte z.B. die sogenannte Erscheinung „magnetische Abkühlung“).

Kommen wir nun zu den Beschreibungen der Methode, mit Hilfe derer der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ uns formal beweisen lässt, dass das „Gravitationsfeld dipolaren Charakter besitzt.“ Diese Methode ist elementar einfach und unmittelbar aus diesem Grundsatz folgend. Sie führt zur Durchführung von folgenden logischen Maßnahmen:

(1) Hinweis und Nennung der Beweiskategorie, zu der das Kontrollmaterial gehört, das den Erwägungen in einzelnen Phasen der Komplettierung dieses Beweises übergeben ist. Das Kontrollmaterial, das zum hier besprochenen formalen Beweis benutzt wird, umfasst vier Beweiskategorien. Sie decken den gesamten Umfang ab, der zur Prüfung – in welchem Beweis auch immer – möglich ist. So umfasst er:

(1A) Theoretische Voraussetzungen und Analogien, die sich auf die Polarität der Gravitation beziehen. Sie bestätigen immer entschieden, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig negieren sie das monopolare.

(1B) Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeld ergibt. Sie sind immer mit der dipolaren Gravitation übereinstimmend. Gleichzeitig sind sie gegensätzlich zur monopolaren Gravitation.

(1C) Experimente, deren Ergebnis von der Polarität des Gravitationsfeldes abhängt. Diese bestätigen ebenso immer die Dipolarität der Gravitation. Gleichzeitig negieren sie den monopolaren Charakter dieses Feldes.

(1D) Operationsmodelle unseres Universums, die auf der Grundlage des Konzepts der dipolaren Gravitation erarbeitet wurden. Diese können sich nur dann genau mit den faktischen empirischen Feststellungen decken, wenn die Gravitation dipolar ist.

(2) Aufstellung des Kontrollmaterials, das zu jeder jener vier Beweiskategorien passt. Dieses Material umfasst den Querschnitt von allen Sekundärerscheinungen, die zu jeder Beweiskategorie gehören und zu denen ich imstande war festzustellen, dass sie sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergeben. Diese Erscheinungen besitzen also einen unmittelbaren Ursache-Wirkung-Zusammenhang mit der Polarität der Gravitation.

(3) Der Nachweis für den Zusammenhang mit der dipolaren Gravitation. Für jede der einzelnen Erscheinungen wird nachgewiesen, dass sie faktisch von der Dipolarität des Gravitationsfeldes herbeigeführt wird. Für jede dieser Erscheinungen werde ich zu diesem Ziel allgemein bekannte Eigenschaften dipolarer Felder nutzen.

(4) Nachweis über das Finden von Erscheinungen, die die Dipolarität der Gravitation negieren. Dieser Nachweis ist den Lesern zugewiesen oder denjenigen, die hartnäckig das Konzept der dipolaren Gravitation verwerfen. Sie sind dazu aufgerufen zu versuchen, wenigstens ein Beispiel einer Erscheinung zu finden, die sich aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergibt, und gleichzeitig der Dipolarität diese Feldes entgegensteht. Der Grund, warum ich diesen Nachweis den Lesern zuwies, ist, dass es einvernehmlich mit dem hier besprochenen Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts negiert“ solche der dipolaren Gravitation entgegenstehenden Erscheinungen in unserem Universum einfach nicht gibt. Daher war ich selbst nie in der Lage, sie zu finden und sie in diesem Unterkapitel zu beschreiben. Die Pflicht den Nachweis zu finden übergebe ich also an alle diejenigen ungläubigen Leser, die NICHT bereit sind, die Grundsätze des vorliegenden Beweises anzuerkennen und versuchen wollen ihn zu erschüttern. Gleichwohl, ohne das Finden einer solchen Erscheinung bleibt der hier präsentierte Beweis für immer bedeutsam. Sicherlich ist es Fakt, dass sogar die eifrigsten Gegner der dipolaren Gravitation nicht imstande sein werden, so eine Erscheinung zu finden, und damit zusätzlich die Richtigkeit des hier präsentierten Beweises bestätigen.

Analysieren wir jetzt also jede einzelne o.g. Kategorie des Beweismaterials.

Ad. 1A.
 Die theoretischen Voraussetzungen und Analogien, die entschieden die Dipolarität des Gravitationsfeldes bestätigen und gleichzeitig die Möglichkeiten des monopolaren Charakters dieses Feldes negieren. Es gibt eine ganze Breite von Voraussetzungen und Analogien, die alle die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation bestätigen.
Sie verbinden alle die Feststellungen, die bisher durch die orthodoxen Wissenschaftler in ihren theoretischen Überlegungen über die Gravitation ignoriert wurden, obwohl sie unmittelbar nachwiesen, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist und gleichzeitig demaskierten sie, dass die Eigenschaften der Gravitation genau gegensätzlich zu den Eigenschaften der monopolaren Felder sind. Weiter unten stellte ich die wichtigsten Feststellungen auf. In jeder der Gruppen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘], wenn sie kräftig negieren, dass die Gravitation ein monopolares Feld ist und dagegen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘‘], wenn sie kräftig bestätigen, dass die Gravitation monopolaren Charakter besitzt.


#1A1.
 Art der Kraftreaktionen, die zwischen den Trägern des Gravitationsfeldes auftreten (das heißt zwischen Teilchen und Gruppierungen der Materie).
Wie wir wissen, scheinen sich die Teile einander anzuziehen, die bekannte Gravitationskraft formierend, die zwischen allen Gruppierungen der Materie herrscht.

[‘] In allen statischen MONOPOLAREN Feldern stößt sich dieselbe Art von Feldträgern immer einander ab. Ausgezeichnete Beispiele für ein solches Abstoßen sind die Folgewirkungen zwischen denselben elektrischen Ladungen (z.B. negative Ladungen – Elektronen – stoßen andere Negativladungen ab) und auch die Folgewirkungen zwischen Gasteilchen, die ein Druckfeld bilden (siehe z.B. die Tendenz des Druckgases zur Dekompression). Daher müssten sich die Materieteilchen voneinander abstoßen und nicht sich anziehen, wenn die Gravitation faktisch monopolaren Charakter besäße. Das Fehlen dieses Abstoßens ist demnach gleichbedeutend mit einer Negierung des monopolaren Charakters der Gravitation…

[‘‘] Nahe den Polen aller dynamischen DIPOLAREN Felder schaffen die Träger dieser Felder einen dynamischen Druck, beschrieben durch den sog. Bernouilli’schen Vergleich), die sie aneinander drückt. Jener dynamischer Druck manifestiert sich in Form von Kräften, die diese Träger konzentriert an sich drücken und dabei den Eindruck schaffen, dass sie sich einander anziehen würden. Zum Beispiel ist die Erscheinung der Anziehung eines Tischtennisballs zum Wasserstrahl, der aus der Fontäne hervorsprudelt, und darauffolgend die Erhaltung dieses im Innern dieses Strahls aufgehängten Bällchens sehr gut bekannt. Die Kräfte, die das Bällchen zum Wasserstrahl ansaugen, sind genau dieselben, über die wir hier sprechen (das heißt über die dynamischen Druckkräfte, die, beschrieben im Bernoulli’schen Vergleich, der bei der Ausströmung aus den dipolaren Feldern herrscht). Die Kräfte der Gravitationswirkungen sind also ein genaues Äquivalent jenes dynamischen Drucks, der in allen dipolaren Feldern auftritt. Das wiederum bestätigt, dass sich die Gravitation genau wie ein dipolares Feld verhält und nicht wie ein monopolares Feld.

#1A2. 
Der völlig fehlende Beweis für die Existenz zweier verschiedener Monofelder der Gravitation, verbunden mit der gleichzeitigen Erschütterung der Beweise, die die Existenz des Gravitations-Dipols bestätigen.
Wie uns bekannt ist, sind in allen monopolaren Feldern zwei gegensätzliche Feldträger (z.B. Positive und Negative) getrennt voneinander durch den Raum, der dem Wirken der Felder dieses Monofeldes untergeben ist. Jedoch in den dipolaren Feldern ist die Situation umgekehrt, das heißt, zwei verschiedene Räume, in denen verschiedene Feldwirkungen herrschen, sind voneinander getrennt durch die Feldträger (Dipole), welche dem Wirken dieser Räume unterstellt sind.

[‘] Wenn die Gravitation einen statischen MONOPOLAREN Charakter besäße, muss ihr zweiter (zur Materie gegensätzlicher) Träger gefunden werden. Jedoch wie bisher unsere ausgeklügelten nuklearen Experimente einzig Teilchen und Antiteilchen zeigten, die sich elektrisch voneinander unterscheiden, sind sie jedoch identisch im gravitativen Verständnis ihrer Eigenschaften. Daher repräsentieren alle uns bekannten Teilchen und Antiteilchen einzig zwei Hauptbestandteile derselben Materie und bilden nicht die gegensätzlichen Monofelder der Gravitation. Unsere Wissenschaft wehklagt unaufhörlich bei der Suche nach Monofeldern der Gravitation. Das wiederum bedeutet in Verbindung mit dem hier präsentierten Beweis, dass Monofelder der Gravitation einfach nicht existent sind.

[‘‘] In einer dynamischen DIPOLAREN Gravitation wäre unser Universum aus zwei verschiedenen Räumen komponiert, oder Welten, in denen zwei gegensätzliche Arten gravitativer Wirkungen, das heißt Anziehung in unserer Welt und Abstoßen in der zweiten Welt herrschen würden. Daher würden dieselben Gesetze und Erscheinungen, nur, dass sie in jeder dieser zwei Welten beobachtet werden, ebenso drastische Unterschiede aufweisen, abhängig davon, auf welcher Seite des gravitativen Dipols sie sich manifestieren würden. Und richtig, schon gegenwärtig kennen wir aus der Physik Beispiele eines solchen dualen Verhaltens. Sie sind beschrieben unter dem Namen „wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“. Eine der Manifestationen dieser Dualität ist die gleichzeitige Koexistenz der korpuskularen wie der wellenförmigen Lichttheorie. Wie das hervorragend verfasst ist im Buch <1H1.1> aus der Feder O. H. Blackwood and others: „General Physics“, 4th edition, John wiley & Sons, Inc., 1973 Seite 665, „Die Physiker sind scherzhaft mit dem Glauben an die Lichtwellen montags, mittwochs und freitags belastet, dagegen mit dem Glauben an das korpuskulare Licht dienstags, donnerstags und samstags.“ (Meine eigene Beobachtung fügt hinzu, dass „sonntags in den Kirchen die orthodoxen Physiker eine komplette Negierung von allem demonstrieren, was die heutige Physik feststellt.“) Eine der einfachsten und gleichzeitig befriedigendsten Erklärungen für diese Dualität leitet sich aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ab. Mit ihm einvernehmlich ergeben sich die Konsequenzen der wellenförmigen und korpuskularen Natur des Lichts aus dem gleichzeitigen Verlagern der Lichtsignale in zwei verschiedenen Welten. Abhängig davon, in welchem dieser beiden Welten das Licht beobachtet wird, wird es entweder eine korpuskulare oder auch eine wellenförmige Natur manifestieren (das heißt in der dipolaren Gravitation ist das Licht wie ein schneller Fisch, der unter der glatten Oberfläche durch das durchsichtige Wasser schießt – die Zuschauer sind von oben schauend in der Lage, gleichzeitig sowohl die Bewegung des Fisches als auch die Bewegung der Wellen, die jener Fisch auf der Oberfläche des Wassers erweckt, zu sehen). Dies bestätigt erneut, dass die Wirkung des gravitativen Dipols schon lange von unserer Physik registriert wurde, sie nur nicht bisher in der Lage war, ihre Beobachtungen richtig zu interpretieren.

#1A3.
 Alle Bemühungen zur Aufdeckung der Existenz zweier gegensätzlicher monopolarer Welten schlugen fehl (das heißt unserer Welt und der „Antiwelt“). Gleichzeitig wurden schon seit langem Welten an beiden Enden des gravitativen Dipols registriert.

[‘] In der statischen MONOPOLAREN Gravitation soll die gegensätzliche Welt („Antiwelt“ genannt) angeblich von unserer Welt abgestoßen werden. Daher muss sie sich einvernehmlich mit der heutigen orthodoxen Wissenschaft in eine entlegene Ecke des Universums verlagern. (Beachte, dass die Feststellung der bisherigen orthodoxen Wissenschaft, jene Existenz von „Antigravitation“ implizierend, komplett irrig ist, weil in der Wirklichkeit jedwede gegensätzlichen Monofelder sich immer einander anziehen.) Daher könnte jene Antiwelt einzig mit astronomischen Methoden entdeckt werden. Jedoch zum Trotz wurde in fast schon zwei Jahrhunderten unaufhörlichen astronomischen Suchens nicht einmal die minimalste Spur weder einer Antiwelt noch einer Antimaterie, aus der sie geformt sein könnte, entdeckt. Wie es auf der Seite 60 des Buches bestätigt wird <2H1.1>, „World – antiworlds, Antimatter in cosmology“ (W.H. Freeman and Company, San Francisco and London, aus der Feder von Professor Hannes Alfvén aus dem Royal Institute of Technology, Stockholm, Schweden – weltberühmter Experte bezüglich der Antimaterie, „existiert kein überzeugender Beweis für die Existenz von Antimaterie im Kosmos“ (im englischen Original: „There is no definite evidence für the existence of antimatter in the cosmos“). Dies negiert abermals den monopolaren Charakter der Gravitation.

[‘‘] Wenn die Gravitation jedoch einen dynamischen DIPOLAREN Charakter besitzt, muss die Welt der zweiten Seite des gravitativen Dipols einen parallelen Raum zu unserer Welt einnehmen. Und faktisch existiert schon eine Technik, die die parallele Koexistenz desselben Gegenstandes in zwei verschiedenen Welten nachweist. Diese Technik ist „Kirlian-Fotografie“ genannt.
In dieser Fotografie weisen einige beschädigte Gegenstände den sogenannten „Effekt des Geistes“ nach bzw. die Existenz von Teilen, die physisch von ihnen separiert wurden. Zum Beispiel können Fotografien von beschädigten Blättern die Umrisse der fehlenden Teile der Blätter zeigen – siehe Kapitel C der Abhandlung [7/2]. Ähnlich sichtbar kann ein amputierter Körperteil, z.B. ein Finger, gemacht werden. Daher sind fotografische Bilder der Gegen-Welt schon jetzt mit Hilfe der Kirlian-Kamera registriert. Dies genügt als weiteres Beweismaterial, dass das verhalten unseres Universums durch die dipolare Gravitation regiert wird.

#1A4. 
Trotz unzähliger Versuche ist es bisher nicht gelungen, im alten Konzept der monopolaren Gravitation eine Substanz zu finden, die zum Gegensatz der Materie wird (das heißt eine Substanz, die populär „Antimaterie“ genannt wird), während die Substanz, die im Einklang mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation die Gegen-Welt erfüllt, hier Gegen-Materie genannt, pausenlos bei unterschiedlichsten Untersuchungen zutage gefördert wird.

[‘] Die Antimaterie bzw. die Substanz, die in der statischen MONOPOLAREN Gravitation den Gegensatz der Materie darstellen soll, muss sie sich u.a. einvernehmlich mit den Uminterpretierungen ihrer Eigenschaften der Träger der monopolaren Felder durch folgende Attribute charakterisieren: eine negative Masse besitzen, Trägheit nachweisen, auf sich selbst abstoßend reagieren, anziehend für die Materie reagieren (obgleich viele orthodoxen Wissenschaftler ohne Grundlage meint, dass sie abstoßend mit der Materie reagieren muss, auf diese Weise die sogenannte „Antigravitation“ bildend), Reibung bilden mit den Materieteilchen (jedoch nicht Reibung bilden zwischen den eigenen Teilchen).
Trotz vielen Suchens wurde bisher nicht nur keine solche Substanz gefunden, sondern auch keinerlei experimentellen Beweise, oder auch nur empirische Voraussetzungen aufgedeckt, die ihre Existenz suggerieren.

[‘‘] Die Gegen-Materie, bzw. die Substanz, die in der dynamischen DIPOLAREN Gravitation die Gegen-Welt erfüllen soll, muss sich einvernehmlich mit der Charakteristik für dipolare Felder mit den Attributen auszeichnen, die das genaue Gegenteil der Attribute der Materie werden. Beispielsweise müssen sie charakterisieren: fehlende Masse (das heißt, sie muss „ohne Gewicht“ sein), sie kann keine Trägheit zeigen (das heißt, sie muss die Eigenschaft der sogenannten „Selbst-Mobilität“ aufweisen bzw. die Eigenschaft, die das Gegenteil der materiellen Trägheit unserer Welt ist), während ihrer Verlagerung muss sie auch das Gegenteil von Reibung aufweisen (das heißt, sie muss sich durch die Eigenschaft, ich nenne sie „Übergleiten“, kennzeichnen), in ihrem natürlichen Zustand muss sie den Besitz von Intelligenz aufweisen u.ä. Wenn man auf die verschiedenen Quellen schaut, so wird die Substanz, die genau einige der obigen Eigenschaften besitzt, pausenlos durch verschiedenste und nicht miteinander verbundene Disziplinen postuliert, eingeführt oder entdeckt. (Unglücklicherweise wird offiziell die Existenz dieser Substanz hartnäckig ignoriert und durch die orthodoxe institutionalisierte, auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basierende Wissenschaft verschwiegen.) Beispielsweise wurde sie einmal „Äther“ genannt, die Physiker nennen sie „Energie“ oder „Vakuum“, Mediziner beschreiben sie mit dem Begriff „Energiekörper“ oder „bio-energetisches Feld“, die Biologen nennen sie „Biosplasma“, die Okkultisten sagen zu ihr „Aura“, die verschiedensten Schulen nutzen für ihren Namen „Chi“, „Reiki“, „ursprüngliche Energie“, „Lebensenergie“ u.ä. Mehr zum Thema dieser Begriffe ist in den Punkten #1H2 bis #4H2 aus dem Unterkapitel H2 erklärt. Unter den verschiedensten Namen ist uns diese Substanz also schon bekannt und das schon sehr lange.

#1A5.
 Anwesenheit der Trägheit zwischen den Materieteilchen. Wie uns aus den Untersuchungen der monopolaren und dipolaren Felder bekannt ist, weisen die elementaren Träger dieser zwei gegensätzlichen Felder zwei umgekehrte Verhaltensweisen in Bezug auf die Trägheit.

[‘] Alle statischen MONOPOLAREN Felder weisen das Fehlen von Trägheit zwischen den Trägerteilchen derselben Art, unabhängig davon, welchen Pol des Feldes die Träger repräsentieren. Zum Beispiel, beide Arten von elektrischen Ladungen stoßen sich voneinander ab. Wahrscheinlich stoßen sich auch die Gasteilchen ab, die den Druck oder Überdruck bilden. Jedoch bilden die Materieteilchen unter sich eine Reibung, weshalb sie sich gegensätzlich zum bekannten Verhalten der Träger monopolarer Felder verhalten.

[‘‘] In den dynamischen DIPOLAREN Feldern bildet einzig die Einströmung „I“ ins Feld eine Trägheit zwischen den Trägern des Feldes, während bei der Ausströmung „O“ die Träger dieses Feldes keine Trägheit bilden. Zum Beispiel zeigt sich eine solche Trägheit nur bei der Einströmung in den Staubsauger (gerade dank dessen ist der Staubsauger in der Lage, des Saugens des Staubes zu bilden), und bei der Einströmung in die Fontäne, während sich bei den Ausströmungen in beiden Fällen die Träger des Feldes ohne Trägheit verhalten. Daher zeigt die Materie in allen möglichen Fällen des Verhaltens der Träger des Feldes die Existenz von Reibung, die eine völlig einzigartige Erscheinung für den ausströmenden Pol dynamischer dipolarer Felder ist. Die Trägheit, die sich in der Materie also zusätzlich zeigt, bestätigt, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter hat.

Ad. 1B.
 Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf mit der dipolaren Gravitation übereinstimmt, die sich jedoch entschieden gegen die monopolare Gravitation stellen. Es gibt eine Vielzahl solcher Erscheinungen, die einzelnen Erklärungen der evidentesten von ihnen sind im Unterkapitel H5.3 enthalten. Um an dieser Stelle Beispiele von wenigstens einigen Erscheinungen anzuführen, so umfassen sie u.a.:

#1B1. 
„Wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“, bereits beschrieben im Punkt #1A2 [‘‘] weiter oben. Sie gehört der seit langem bekannten Kategorie von Erscheinungen an, die die dipolare Gravitation bestätigen und der monopolaren Gravitation entgegenstehen.

#1B2.
 Die Zirkulation der Gegen-Materie entlang der Linie der Erdkräfte des magnetischen Pols. Diese Zirkulation ruft u.a. den gut bekannten Effekt hervor, dass das nördliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht vom Himmel auf die Erde fiele, während das südliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht von der Erde aus den Himmel beleuchten würde (siehe Unterkapitel H5.3).

#1B3.
 Wirbel auf dem Wasser. Die Wirbel auf der nördlichen Halbkugel sind auf natürliche Weise übereinstimmend mit der Uhrzeigerrichtung initiiert, während sie sich auf der südlichen Halbkugel auf natürliche Weise entgegen der Uhrzeigerrichtung bewegen. Diese und keine andere Initiierungsrichtung beider Wirbel ergibt sich aus dem Widerstand, den die relativ unbewegliche Gegen-Materie bei Flüssigkeiten leistet, die der Rotationsbewegung der Erde folgen – Einzelheiten siehe Beschreibungen im Unterkapitel H5.3.

Ad. 1C. 
Experimente, die unmittelbar den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen. Es wurde schon eine unzählige Anzahl von Experimenten durchgeführt, die eindeutig den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen, deren Aussage jedoch die heutige Wissenschaft hartnäckig nicht zur Kenntnis nehmen will. Nennen wir hier einige bekanntere von ihnen.

#1C1.
 „Effekt des Geistes“ in der Kirlian-Kamera. Am bekanntesten von ihnen wird sicher die „Kirlian-Fotografie“ sein. An sie gedacht wurde schon weiter oben, dagegen ist eine größere Anzahl von Einzelheiten im Kapitel C der Abhandlung [7/2] genannt. Sie gestattet, faktisch die Gestalt und die Bilder aus der Gegen-Welt zu sehen.. Zum Beispiel beachte das berühmteste Experiment dieser Fotografie, Effekt „Geist des Blattes“ genannt (englisch „a ghost leaf“ effect). Es beruht auf dem Durchschneiden eines Blattes auf die Hälfte und das Legen von nur einer Hälfte in die Kirlian-Kamera. Unterdessen nach dem Einschalten der Kamera zeigt sie faktisch die Umrisse des ganzen Blattes bzw. zeigt auch den „Geist“ der in der Kamera nicht anwesenden Blatthälfte, deren „Geist“ faktisch in der Gegen-Welt residiert. Auf ähnliche Art und Weise zeigt die Kirliankamera auch die Umrisse zum Beispiel eines amputierten Fingers.

#1C2.
 Das sogenannte „Absorptions-Leuchten“. Ein weiteres Beispiel eines Experimentes, das die dipolare Gravitation bestätigt, ist das Fotografieren des sogenannten „Absorptions-Leuchtens“, das in den Unterkapiteln H6.1 und H1.2 beschrieben ist sowie auf den Abbildungen H1, H2 und H3 sichtbar gemacht wurde.

#1C3.
 Das Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887. Das beste Beispiel für ein altes Experiment, das konklusiv die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation bestätigt; es ist ein berühmtes Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887, genauer beschrieben im Unterkapitel H2. Darüber hinaus gehören zu derselben Kategorie von Experimenten, die konsistent die Richtigkeit des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation bestätigen und gleichzeitig die Richtigkeit des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation negieren, auch verschiedenste andere historische und schon sehr alte Experimente.

Ad. 1D.
 Funktionsmodelle unseres Universums, die auf der Basis des Konzepts der Dipolaren Gravitation entstanden sind und die genau mit den empirischen Feststellungen zusammenlaufen, die das tatsächliche Wirken unseres Universums betreffen. Bis zum Schreiben der vorliegenden Monographie wurde die ganze Breite von Modellen, die das Wirken unseres Universums wiedergeben, auf das Konzept der Dipolaren Gravitation gestützt. Diese Modelle sind in verschiedensten meiner Publikationen verbreitet worden. Sie alle gehen als Bestandteil des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation ein und sind im vorliegenden Kapitel und im Kapitel I besprochen. Fast jedes dieser Modelle bewies schon seine Richtigkeit in der Praxis. Deshalb ist ihre tatsächliche Korrektheit und Übereinstimmung mit der Wirklichkeit die beste Bestätigung der Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation, aus dem sie herrühren. Hier sind einige von diesen Modellen:

#1D1.
 Moralmodell des Universums, ausgedrückt in Form der Philosophie des Totalizmus. Das ist wahrscheinlich der komplexeste von allen Modellen, die auf die dipolare Gravitation gestützt sind. Gleichwohl umfasst er die ganze Breite wesentlicher Teilmodelle – siehe Philosophie des Totalizmus, präsentiert in dieser Monographie (siehe Kapitel JA bis JC). Beispielsweise umfassen jene Teilmodelle u.a.: moralische Felder, moralische Polarität, moralische Gesetze, moralische Energie, Karma, Ähnlichkeit moralischer Erscheinungen zu den Erscheinungen der klassischen Mechanik (diese Ähnlichkeiten gaben die Grundlage für die Formulierung der sogenannten „totaliztischen Mechanik“, die in Kapitel JE beschrieben ist), und viele mehr.

#1D2.
 Modelle, die das Wirken des menschlichen Organismus beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Modell des menschlichen Hirns als Lese-Schreib-Einrichtung (siehe Unterkapitel I5.4), Modell des Wirkens menschlicher Gefühle, beschrieben im Unterkapitel I5.5, Modell des Wirkens der Akupunktur, beschrieben im Unterkapitel I5.6, Erklärung für den Nirvanamechanismus im Kapitel JF und viele andere.

#1D3.
 Modelle, die physische Erscheinungen beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Erklärungen für die Mechanismen des elektrischen Feldes und des magnetischen Feldes, beschrieben in den Unterkapiteln H5.1 und H5.2, Erklärungen des Mechanismus der Telekinese , beschrieben im Unterkapitel H6.1, Erklärungen der steten Telekinetisierung der Materie, beschrieben im Unterkapitel H8.1, sowie Erklärungen für den Mechanismus der Telepathie, beschrieben im Unterkapitel H7.1.

#1D4.
 Modelle, die die grundlegenden Erscheinungen unseres Universums erklären. Diese Erscheinungen war die bisherige orthodoxe Wissenschaft nicht in der Lage, auf der Basis der alten monopolaren Gravitation zu erklären. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation erklärt es dagegen leicht auf der Basis der dipolaren Gravitation. Hierzu gehören: (1) die Erklärung, was eigentlich ein Gravitationsfeld ist, in den Unterkapiteln H9.3 und JE3.7.1 dieser Monographie präsentiert, 
(2) die Erklärung, was Energie ist, beschrieben im Unterkapitel H9.2, 
(3) die Erklärung, was die Zeit ist, präsentiert im Unterkapitel H9.1 und im Kapitel M sowie
 (4) die Erklärung, was ein magnetisches Feld ist, präsentiert im Unterkapitel H5.2.

Natürlich schöpfen die Beispiele des Kontrollmaterials, das zum obigen formalen Beweis benutzt wurde, nicht ganz das riesige Meer an Beweisen aus, die den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen und die gleichzeitig das bis heute anerkannte (und dauernd hartnäckig von der orthodoxen Wissenschaft geförderte) monopolare Verständnis dieses Feldes negieren. Weitere Beispiele dieses Materials können in den unterschiedlichsten anderen Gebieten und Disziplinen gefunden werden, in solchen wie Religion, Parapsychologie, Medizin, Ornithologie u.ä.
 In allen Untersuchungen, die ich durchführte, und die jeder andere Forscher in der Lage ist zu wiederholen, beweist der logische Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ wiederholt, fehlerfrei und unbestreitbar seine Richtigkeit, wenn er sich auf den dipolaren Charakter der Gravitation bezieht. Deshalb gestattet der Beweisprozess, wie ich ihn hier präsentierte, die beendende Schlussfolgerung, dass „der dipolare Charakter der Gravitation vorliegend formal bewiesen wurde“.

Der Fakt des formalen Beweises des dipolaren Charakters der Gravitation bringt viele praktische Fortschritte. Einer dieser Fortschritte ist seine Macht zur Anwendung als gleichzeitigen formalen Beweis für eine ganze Breite von weiteren Fakten, die sich unmittelbar aus der dipolaren Gravitation ergeben.
 Um sich hier wenigstens die wichtigsten von diesen Fortschritten bewusst zu machen – der Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation enthält gleichzeitig den formalen Beweis dafür, dass:

1. Die Gegen-Welt existiert.

2. Das Universum setzt sich zusammen aus wenigstens zwei separaten physikalischen Welten, das heißt in unsere Welt und die Gegen-Welt.

3. Die Beschreibungen und Modelle zu Zusammensetzung und Wirken des Universums, die das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erarbeitete und einführte, sind auf korrekte wissenschaftliche Fundamente gestützt. Daher repräsentieren sie im gegenwärtigen Augenblick das zu diesem Thema klargestellteste Wissen, das auf der Erde erreichbar ist.

4. Alles das, was gegenwärtig in der Gegen-Welt ist, muss umgekehrten Gesetzen unterliegen und umgekehrte Eigenschaften tragen, als alles das, was in unserer physischen Welt enthalten ist.

Die Beschreibungen des Konzepts der dipolaren Gravitation sind schon seit fast 20 Jahren verbreitet worden (ab 1985 gerechnet bis zur Aktualisierung der vorliegenden Monographie im Jahre 2004) und waren den verschiedensten Experten für Gravitation, Physik, Mechanik und ihnen verwandten Disziplinen zugänglich. Jedoch war bisher noch kein Wissenschaftler in der Lage, irgendeinen Fehler in diesem Konzept zu finden oder irgendeine Schlussfolgerung umzustoßen, die sich aus jenem Konzept bezüglich des Gravitationsfeldes ergibt.
 Diese Zeitprobe wurde also durch das hier besprochene Konzept gewonnen, obwohl die Untersuchungen, die ich pausenlos durchführe, verbissen attackiert werden. Daher würde, wenn auch nur eine Chance bestünde, irgendeinen Fehler in meinen Forschungen aufzuspüren, sofort einer meiner erbitterten Widersacher daraus eine lauten Skandal machen. Das heißt wiederum praktisch, dass der in diesem Kapitel besprochene Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation höchst wesentlich ist und die ganze Zeit über mächtig bleibt. Jeder besitzt also die nicht zu negierende Pflicht, ihm seine Aufmerksamkeit in seinem Alltagsleben, seinen Feststellungen und Untersuchungen zu schenken. Menschen, die hartnäckig diesem Beweis ihre Anerkennung absprechen, demonstrieren einfach, dass sie nicht bereit sind, die Wahrheit zu akzeptieren.

=> H1.1.2.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste